EILMELDUNG: Türkei verbieten Bezahlungen mittels Bitcoin und Krytowährungen
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EILMELDUNG: Türkei verbieten Bezahlungen mittels Bitcoin und Krytowährungen

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Nachdem Bitcoin und andere Kryptowährungen in der Türkei aufgrund der steigenden Inflation immer beliebter werden, hat die Zentralbank nun beschlossen, die Bezahlungen mittels Kryptowährungen zu verbieten.

Türkei verbietet Bezahlungen mittels Kryptowährungen

Laut der offiziellen Zeitung der türkischen Regierung Resmi Gazetethe hat die Zentralbank der Republik Türkei die Verwendung von Kryptowährungen für Zahlungen verboten. Dieses Verbot wird ab dem 30. April 2021 wirksam.

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Dem Bericht zufolge ist es ab diesem Zeitpunkt Zahlungsdienstleistern auch untersagt, digitale Vermögenswerte direkt oder indirekt in ihre Geschäftsmodelle aufzunehmen.

Dies geschah kurz nachdem PayPal angekündigt hatte, Kryptokäufe für Millionen Händlern weltweit zu ermöglichen.

Selbst ohne das Verbot könnten türkische Händler die neue Funktionalität nicht nutzen, da PayPal in den USA sitzt und aufgrund von Lizenzhürden seine Dienste nicht in der Türkei anbieten darf.

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Die neuen Beschränkungen beziehen sich nur auf den Kauf von Waren und Dienstleistungen mit Kryptowährungen, was heißt, dass der Kryptohandel in der Türkei weiterhin legal ist.

Die Türkei befindet sich derzeit in einer starken Währungskrise, nachdem Präsident Tayyip Erdogan Naci Agbal, den Gouverneur der türkischen Zentralbank entlassen hat, wie wir berichtet haben.

Die Google-Suchanfragen nach Bitcoin sind im letzten Monat um über 500% gestiegen, da die türkische Lira um 17% eingebrochen ist.

Die hohe Inflation des Landes führt dazu, dass die Türkei eines der führenden Länder bei der Einführung von Kryptowährungen bleibt.

Das neue Verbot könnte eventuell auch eine neue Interessenswelle auslösen.


Bildquelle: Pixabay, Lizenz

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