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    Kryptomarkt unter Druck: Solana und XRP fallen, ETF-Zuflüsse steigen

    KI-generiert
    02.09.2026 14 mal gelesen 0 KommentareGoogle-News
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    Der Kryptomarkt steht nach der Eskalation im Iran unter Druck. Steigende Ölpreise, höhere Anleiherenditen und wachsende Zinssorgen lösen einen breiten Risikoabbau aus. Solana verlor mehr als 3 Prozent, XRP fast 2 Prozent und Bitcoin etwa 1 Prozent.
    Besonders anfällig zeigen sich Solana und XRP, während Bitcoin vergleichsweise stabil bleibt. XRP fiel zeitweise auf rund 1,34 bis 1,37 US-Dollar, Solana auf etwa 100 US-Dollar. Eine Erholung ist zwar möglich, hängt aber stark von der globalen Wirtschaftslage und der weiteren Entwicklung der Zinsen ab.
    Trotz des Kursrückgangs fließt weiterhin viel Kapital in XRP-ETFs. Die Produkte verzeichneten neun Handelstage in Folge Zuflüsse; bis Ende August summierten sich diese je nach Quelle auf rund 1,6 bis 1,67 Milliarden US-Dollar. Allein in der Woche bis zum 28. August wurden 110,49 Millionen US-Dollar investiert.
    Auch institutionelles Interesse an XRP nimmt zu. Während das offene Futures-Interesse insgesamt sank, stiegen die Positionen an der regulierten CME deutlich an. Ripple gab zudem 1 Milliarde XRP aus dem Treuhandkonto frei, wobei voraussichtlich 200 bis 400 Millionen Token tatsächlich in den Umlauf gelangen.
    Langfristig baut Ripple seine Infrastruktur weiter aus, unter anderem durch Partnerschaften in Asien und die geplante Nasdaq-Notierung von Evernorth. Technische Updates sollen zudem Sicherheitslücken im XRP-Ökosystem schließen. Kurzfristig bleiben jedoch geopolitische Risiken, Zinserwartungen und zusätzliches Angebot die entscheidenden Belastungsfaktoren.

    Der Kryptomarkt gerät durch geopolitische Spannungen, steigende Ölpreise und wachsende Zinssorgen unter Druck – doch hinter den roten Kurszahlen zeigt sich ein differenziertes Bild. Während Solana, XRP und Bitcoin schwächeln, verzeichnen XRP-ETFs Rekordzuflüsse, institutionelles Interesse nimmt zu und Ripple baut seine Infrastruktur in Asien weiter aus. Der Pressespiegel beleuchtet die wichtigsten Marktbewegungen, Chancen und Risiken.

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    Kryptomarkt unter Druck: Solana und XRP führen den Rückgang an

    Nach neuen US-Luftangriffen auf den Iran ist der Kryptomarkt breit gefallen. Besonders Solana und XRP gehörten innerhalb von 24 Stunden zu den schwächsten großen Kryptowährungen, während Bitcoin im Vergleich robuster blieb.

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    CoinDesk berichtete, dass Solana und Tron jeweils mehr als 3 % verloren. Bitcoin gab etwa 1 % auf rund 77.500 US-Dollar nach, Solana fiel auf etwa 100 US-Dollar, Ether sank um 2 % auf etwas über 2.414 US-Dollar und XRP fiel um fast 2 % auf etwa 1,35 US-Dollar.

    KryptowährungEntwicklung
    Bitcoinetwa 1 % auf rund 77.500 US-Dollar
    Solanamehr als 3 % auf etwa 100 US-Dollar
    Tronmehr als 3 % auf rund 32 Cent
    Ether2 % auf etwas über 2.414 US-Dollar
    XRPfast 2 % auf etwa 1,35 US-Dollar
    Dogecoinfast 2 % auf knapp über 8 Cent
    HYPEmehr als 1 % auf etwa 83 US-Dollar
    BNBunter 1 % auf 687 US-Dollar

    Als Auslöser nennt CoinDesk vor allem steigende Ölpreise und Renditen an den Anleihemärkten. Brent-Rohöl stieg über 95 US-Dollar, während die Rendite zehnjähriger US-Staatsanleihen 4,81 % erreichte, den höchsten Wert seit etwa drei Jahren.

    Auch die asiatischen Aktienmärkte standen unter Druck: Japanische Aktien fielen um mehr als 2 %, der südkoreanische Kospi sank um mehr als 3 %. Gleichzeitig verzeichneten laut CoinDesk alle genannten Kryptowährungen innerhalb der vergangenen Stunde Kursgewinne, was auf einsetzendes Kaufinteresse hindeutete.

    „Der zentrale Aufwärtsbereich bleibt bei 80.000 USD bis zum Mai-Hoch nahe 82.820 USD“, erklärte Joel Kruger, Marktstratege der LMAX Group.

    Infobox: Der Iran-Konflikt löste einen breit angelegten Risiko-Verkauf aus. Solana und Tron verloren jeweils mehr als 3 %, während Bitcoin etwa 1 % nachgab.

    Finanzen.net: Makro-Sorgen belasten Solana, XRP und Bitcoin

    Finanzen.net beschrieb ebenfalls einen breiten Rückgang des Kryptomarktes nach den neuen US-Angriffen auf den Iran. Solana und XRP verloren zeitweise 3,13 Prozent auf 100,02 US-Dollar beziehungsweise 2,58 Prozent auf 1,34 US-Dollar.

    Bitcoin gab laut Finanzen.net 1,54 Prozent auf rund 77.539 US-Dollar nach. Ethereum rutschte um 2,16 Prozent auf rund 2.421 US-Dollar ab.

    WertRückgangKurs
    Solana3,13 Prozent100,02 US-Dollar
    XRP2,58 Prozent1,34 US-Dollar
    Bitcoin1,54 Prozentrund 77.539 US-Dollar
    Ethereum2,16 Prozentrund 2.421 US-Dollar

    Nach Angaben von Finanzen.net setzten einige Coins bereits zur Erholung an. Bitfinex-Analysten hatten demnach vor den Angriffen erklärt, Bitcoin dürfte konsolidieren oder moderat zulegen, sofern es nicht zu einem breiten Ausverkauf über alle Risikoanlagen hinweg komme.

    Als technischen Widerstandsbereich für Bitcoin nannte LMAX-Marktstratege Joel Kruger die Zone zwischen 80.000 und rund 82.820 US-Dollar. Für Solana und XRP stellte Finanzen.net die Frage in den Raum, ob der Rücksetzer bei den stark gefallenen Altcoins eine Einstiegschance bieten könnte, verwies zugleich aber auf die Abhängigkeit von weiteren weltwirtschaftlichen Impulsen.

    Der Druck komme laut Finanzen.net vor allem von außerhalb des Kryptosektors. Die Ölpreise stiegen wegen der Sorgen um die Schifffahrt durch die Straße von Hormus, während die Rendite zehnjähriger US-Staatsanleihen auf den höchsten Stand seit rund drei Jahren kletterte.

    Zusätzliche Bedeutung erhält der Zinsentscheid der US-Notenbank am 16. September. Der CME-FedWatch-Indikator sah die Wahrscheinlichkeit einer Zinserhöhung zuletzt bei rund 70 Prozent, gegenüber etwa 40 Prozent eine Woche zuvor.

    Finanzen.net verwies außerdem auf den August-Arbeitsmarktbericht, der richtungsweisend dafür sein könne, ob sich die Schwäche des Kryptomarktes ausweitet. Eine Abstimmung über den CLARITY Act sei für den 15. September angesetzt.

    Infobox: Finanzen.net meldete zeitweise Verluste von 3,13 Prozent bei Solana und 2,58 Prozent bei XRP. Im Mittelpunkt stehen Ölpreise, Anleiherenditen und die erwartete US-Geldpolitik.

    XRP-ETFs sammeln Kapital trotz schwachem Kurs

    Wallstreet Online berichtete von einer auffälligen Divergenz zwischen dem XRP-Kurs und den Zuflüssen in XRP-ETFs. XRP notierte demnach bei rund 1,37 Dollar und verlor auf Wochensicht etwa zehn Prozent, während die XRP-ETFs neun Handelstage in Folge frisches Kapital einsammelten.

    Seit dem Start flossen laut Wallstreet Online 1,6 Milliarden Dollar in diese Produkte. Allein in der Woche bis zum 28. August wurden 110,49 Millionen Dollar investiert, der höchste Wochenwert 2026.

    Für den 1. September wies BTC-ECHO laut Wallstreet Online einen XRP-Kurs von rund 1,37 Dollar aus, 0,6 Prozent weniger als am Vortag. Auf Sicht von sieben Tagen lag das Minus bei gut zehn Prozent, während der Monatsvergleich ein Plus von 28 Prozent zeigte. Die Marktkapitalisierung lag bei etwa 85 Milliarden Dollar.

    Parallel dazu erklärte die US-Börsenaufsicht die Registrierung der Ripple-nahen Treasury-Firma Evernorth für wirksam. Die Zustimmung der Aktionäre am 30. September steht laut Wallstreet Online noch aus, bevor das Unternehmen als XRPN an der Nasdaq startet.

    Zusätzlich wurden 1 Milliarde XRP aus dem Treuhandkonto freigegeben. Rund 300 Millionen davon erreichten laut Wallstreet Online den Umlauf, während große Wallets etwa 460 Millionen XRP sammelten.

    Die kurzfristig entscheidende Zone für XRP liege zwischen 1,37 und 1,42 Dollar. Ein Anstieg bis auf 2 Dollar würde aus damaliger Sicht rund 45 Prozent bedeuten, so Wallstreet Online.

    Infobox: XRP verlor auf Wochensicht gut zehn Prozent, während die ETF-Zuflüsse neun Handelstage anhielten. Seit dem Start flossen 1,6 Milliarden Dollar in die Produkte.

    FinanzNachrichten.de sieht XRP zwischen Rally und Absicherung

    FinanzNachrichten.de stellte die XRP-Prognose für September unter das Zeichen eines Widerspruchs: Der Kurs stieg innerhalb von zwei Wochen um fast 40 Prozent von rund 0,99 auf 1,38 Dollar, während das offene Interesse an XRP-Futures um 16 Prozent zurückging.

    XRP notierte am Dienstagmorgen knapp unter 1,40 Dollar. Der August endete mit einem Plus von 28,5 Prozent und war damit laut FinanzNachrichten.de der stärkste August seit 2021.

    Nach Angaben von BeInCrypto sammelten die US-Spot-ETFs im August 153,55 Millionen Dollar ein. Davon entfielen 150,28 Millionen allein auf die letzten zwei Wochen, während zwischen dem 3. und 14. August lediglich 3,27 Millionen Dollar zuflossen.

    BereichWert
    XRP-Anstieg in zwei Wochenfast 40 Prozent
    Ausgangskursrund 0,99 Dollar
    Kursniveau1,38 Dollar
    August-EntwicklungPlus von 28,5 Prozent
    US-Spot-ETF-Zuflüsse im August153,55 Millionen Dollar

    Laut CoinDesk fiel das offene Interesse an XRP-Futures bis zum 31. August auf 2,34 Milliarden Token, nach 2,77 Milliarden am 17. August. An der regulierten US-Börse CME stieg es dagegen von 284 auf 387 Millionen Token, ein Plus von 36 Prozent.

    Der CME-Anteil am Gesamtbestand wuchs damit von etwa 10 auf 17 Prozent. FinanzNachrichten.de wertete den Anstieg als möglichen Hinweis auf professionelles Geld, da viele institutionelle Anleger nur an regulierten Handelsplätzen tätig sein dürften.

    Wallet-Daten von Santiment zeigten laut FinanzNachrichten.de zugleich, dass Adressen mit einer Haltedauer von drei bis sechs Monaten ihren Anteil von 6,41 auf 5,76 Prozent senkten. Über dem Kurs lag der 200-Perioden-EMA bei 1,56 Dollar.

    Zusätzliche Impulse könnten die Fed-Sitzung am 15. und 16. September sowie die weiteren ETF-Zuflüsse liefern. FinanzNachrichten.de bezifferte den XRP-Marktwert auf rund 87 Milliarden Dollar.

    Infobox: Die XRP-Rally traf auf einen Rückgang des offenen Futures-Interesses. Während das Gesamtinteresse sank, stiegen die Positionen an der CME von 284 auf 387 Millionen Token.

    Ripple gibt XRP frei und erweitert Partnerschaften in Asien

    Börse Global berichtete, dass Ripple turnusgemäß 1 Milliarde XRP aus dem Treuhandvertrag freigegeben hat. In den Escrow-Konten verbleiben demnach noch 31,28 Milliarden Token.

    Erfahrungsgemäß führt Ripple laut Börse Global zwischen 600 und 800 Millionen der freigesetzten Coins direkt wieder in neue Treuhandverträge zurück. Dadurch gelangen real 200 bis 400 Millionen Token in den freien Umlauf.

    Der XRP-Kurs lag laut Börse Global bei 1,33 US-Dollar und verlor binnen sieben Tagen 7,2 Prozent. Auf Monatssicht stand dennoch ein Plus von 23 Prozent zu Buche.

    Am 28. August meldete Ripple eine Partnerschaft mit dem Blockchain-Unternehmen SettleMint. Dabei wird Ripple Custody in SettleMints Digital Asset Lifecycle Platform integriert, um regulierten Finanzinstituten im asiatisch-pazifischen Raum die Verwahrung, Ausgabe und Verwaltung tokenisierter Vermögenswerte zu ermöglichen.

    Zwei Tage später folgte eine Kooperation mit der südkoreanischen JB Jeonbuk Bank für grenzüberschreitende Zahlungen und digitale Finanzdienstleistungen. Weitere genannte Partner sind Kyobo Life Insurance und KBank.

    Auch Evernorth Holdings steht laut Börse Global vor einem wichtigen Schritt. Die SEC erklärte die Registrierungserklärung für wirksam, während die Aktionäre von Armada Acquisition Corp. II am 30. September über den geplanten Unternehmenszusammenschluss abstimmen sollen.

    Bei Zustimmung soll das kombinierte Unternehmen im späten dritten oder frühen vierten Quartal 2026 unter dem Kürzel XRPN an der Nasdaq notieren. Evernorth plant, rund 473 Millionen XRP zu halten und das Treasury unter anderem über Kreditvergabe, Renditestrategien und Ökosystem-Investments in die XRP-Infrastruktur einzubinden.

    Technisch soll das Sicherheitspaket fixCleanup3_3_0 mit 82,86 Prozent Validator-Unterstützung das zweiwöchige Aktivierungsfenster erreicht haben. Die früheste Aktivierung im Hauptnetz ist für den 11. September vorgesehen.

    Das Paket soll Schwachstellen in Vaults, Kreditvergabe-Funktionen und automatisierten Market-Makern schließen. Bereits Anfang August war laut Börse Global die Version 3.3.0 mit fünf neuen Funktionen ausgerollt worden.

    Infobox: Ripple gab 1 Milliarde XRP frei, wobei real 200 bis 400 Millionen Token in den freien Umlauf gelangen sollen. Gleichzeitig wurden Partnerschaften in Asien, das geplante Nasdaq-Debüt von Evernorth und technische Ledger-Updates hervorgehoben.

    Yellow.com: XRP-ETFs erreichen 1,67 Milliarden US-Dollar

    Yellow.com bezifferte die kumulierten Nettozuflüsse in US-Spot-XRP-ETFs bis zum 31. August auf 1,67 Milliarden US-Dollar. Gleichzeitig fiel XRP wieder in Richtung 1,38 Dollar.

    Die wöchentlichen Nettozuflüsse stiegen in der Woche bis zum 28. August von 39,78 Millionen auf 110,49 Millionen Dollar. Das Handelsvolumen erhöhte sich im selben Zeitraum von 253,05 Millionen auf 363,03 Millionen Dollar.

    KennzahlWert
    Kumulierte Nettozuflüsse bis zum 31. August1,67 Milliarden US-Dollar
    Wöchentliche Zuflüsse zuvor39,78 Millionen Dollar
    Wöchentliche Zuflüsse bis 28. August110,49 Millionen Dollar
    Handelsvolumen zuvor253,05 Millionen Dollar
    Handelsvolumen bis 28. August363,03 Millionen Dollar
    Nettovermögen der sieben Produkte zuvor1,33 Milliarden Dollar
    Nettovermögen der sieben Produkte danach1,44 Milliarden Dollar

    Das verwaltete Nettovermögen der sieben gelisteten Produkte stieg laut Yellow.com von 1,33 Milliarden auf 1,44 Milliarden Dollar. Auf Monatssicht zogen die ETFs mehr als 150 Millionen Dollar an und übertrafen damit das bisherige Jahreshoch 2026 von 131,94 Millionen Dollar aus dem Mai.

    Der Bitwise-XRP-ETF überschritt neun Monate nach dem Start die Marke von 500 Millionen Dollar an verwaltetem Vermögen. Der Fonds hielt inzwischen rund 364,8 Millionen XRP.

    Yellow.com hob außerdem hervor, dass Goldman Sachs ein XRP-ETF-Engagement von rund 87,4 Millionen Dollar gemeldet habe. Die Fonds hielten über 1 % des gesamten XRP-Bestands, während die monatlichen Escrow-Freigaben diesen Effekt weitgehend kompensierten.

    Infobox: Die kumulierten Nettozuflüsse in US-Spot-XRP-ETFs erreichten bis zum 31. August 1,67 Milliarden US-Dollar. In der Woche bis zum 28. August flossen 110,49 Millionen Dollar zu.

    Einschätzung der Redaktion

    Der Kursrückgang ist vor allem als Ausdruck eines breiten Risikoabbaus einzuordnen, nicht als isoliertes Problem einzelner Kryptowährungen. Steigende Ölpreise, Anleiherenditen und Zinserwartungen erhöhen den Druck auf spekulative Anlagen; Bitcoin erweist sich dabei bislang als vergleichsweise widerstandsfähig.

    Für Solana und XRP bleibt die Lage deutlich anfälliger. Beide Werte reagieren stärker auf Liquiditätsentzug und Stimmungswechsel. Kurzfristige Erholungen sind möglich, wären ohne eine Entspannung bei Inflation, Zinsen und geopolitischen Risiken jedoch kein belastbares Signal für einen neuen Aufwärtstrend.

    Bei XRP steht den Kursrisiken eine auffällige institutionelle Nachfrage über ETFs gegenüber. Diese Zuflüsse stärken die strukturelle Nachfrage, kompensieren aber nicht automatisch zusätzliche Token-Angebote oder Verkäufe bestehender Marktteilnehmer. Entscheidend ist daher, ob die Kapitalzuflüsse dauerhaft anhalten und der Kurs wichtige Widerstandsbereiche zurückerobert.

    Die geplanten Partnerschaften, regulatorischen Schritte und technischen Verbesserungen erhöhen die langfristige Relevanz des XRP-Ökosystems. Sie können kurzfristige Makrobelastungen jedoch nicht vollständig neutralisieren. Die nächsten geldpolitischen Entscheidungen und die Entwicklung der globalen Risikoaversion dürften deshalb wichtiger sein als einzelne Unternehmensmeldungen.

    Zusammenfassung: Der Kryptomarkt bleibt makrogetrieben. ETF-Zuflüsse und institutionelle Infrastruktur sprechen bei XRP für langfristiges Interesse, während Zinsen, geopolitische Risiken und zusätzliches Angebot kurzfristig die Oberhand behalten können.

    Quellen:

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