EILMELDUNG: Crypto.com wurde um 15 Millionen USD in Ethereum erleichtert
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EILMELDUNG: Crypto.com wurde um 15 Millionen USD in Ethereum erleichtert

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Wie bekannt wurde, wurde die Crypto.com gehackt. Obwohl das Unternehmen selbst davon spricht, dass keine Gelder verschwunden sind, zeigen Daten etwas anderes.

Crypto.com wurde gehackt

Laut dem Blockchain-Sicherheitsunternehmen PeckShield hat die große Kryptowährungsbörse, die vor allem auch für ihre Krypto-Debitkarte mit Payback-System bekannt ist, Ethereum im Wert von rund 15 Millionen USD an Hacker verloren.

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Die Hälfte der gestohlenen ETH wird mit Hilfe von Ethereum betriebenen Mixerdienstes Tornado Cash gewaschen.

Am Montag gab Crypto.com über Twitter bekannt, dass man Auszahlungen aufgrund verdächtiger Aktivitäten eingestellt habe. Einige Crypto.com-Benutzer begannen sich über den Verlust von Geldern zu beschweren. Nach etwa 14 Stunden gab das Unternehmen mit Hauptsitz in Singapur die Auszahlungen wieder frei.

In einem kürzlich veröffentlichten Twitter-Thread sagte der CEO von Crypto.com, Kris Marszalek, dass keine Kundengelder verloren gegangen seien. Der CEO fügte hinzu, dass das Team von Crypto.com als Reaktion auf den Vorfall die Infrastruktur der Börse gestärkt habe. Die Plattform führt noch interne Untersuchungen zum Sicherheitsvorfall.

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Einige Nutzer auf Twitter, die auch Crypto.com-Nutzer sind, haben sich über das Unternehmen beschwert, weil nicht öffentlich bekannt gemacht wurde, dass Kryptowährungen gestohlen wurden.

„Ihr Twitter lautet „Alle Gelder sind sicher, zurück zu normal“, aber sie haben nie erwähnt, wie viel gestohlen wurde, oder Informationen darüber gegeben, was passiert ist … sehr schlechte Kommunikation von ihnen. Danke PeckShield!“

Während Rug Pulls und Hacks im DeFi-Bereich weit verbreitet sind, bleibt unklar, wie eine zentralisierte Plattform in dieser Größe Opfer eines Hacks werden konnte. Marszalek hat versprochen, die Untersuchungsergebnisse zu veröffentlichten, sobald die Untersuchungen abgeschlossen sind.

Im November kaufte das in Singapur ansässige Krypto-Unternehmen die Namensrechte für das Staples Center in Downtown Los Angeles für 700 Millionen US-Dollar.

Warum das Unternehmen nicht von Anfang an öffentlich bekannt gegeben hat, dass Gelder durch den Hack verschwunden sind, ist unklar. Vielleicht wollte man seine Benutzer nicht unnötig aufregen. Dienste wie PeckShield decken solche Angelegenheiten allerdings sehr schnell auf, ob das dem Ruf eines Unternehmens gut tut ist die große Frage.


[email protected] Pixabay / Lizenz

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