Craig Wright vs. Kleimann: selbsternannter Satoshi Nakamoto wird zur Kasse gebeten
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Craig Wright vs. Kleimann: selbsternannter Satoshi Nakamoto wird zur Kasse gebeten

Craig Wright muss zahlen, das hat der Richter im aktuellen Wright gegen Kleimann Fall jetzt angeordnet.

Craig Wright muss zahlen

2018 wurde der selbsternannte Satoshi Nakamoto, Craig Wright, vom Nachlass von Dave Kleimann verklagt. Während der Bitcoin noch in den Kinderschuhen steckte, war Craig Wright war Kleimanns Geschäftspartner. Im Fall geht es darum, dass Wright Kleimann um dessen berechtigten Anspruch auf 1,1 Millionen Bitcoin betrogen hat. Diese Summe entspricht einem aktuellen Fiat-Wert von über 5 Milliarden US-Dollar.

In der neuesten Entwicklung wird Craig Wright nach einem Gerichtsdokument zur Zahlung der Anwaltskosten in der Höhe von insgesamt 165.000 US-Dollar verurteilt. Diese Kosten fielen während des gesamten Rechtsstreits mit zwei Anträgen an. Sie drehen sich um die Vorlage der erforderlichen Dokumente zu den angeblichen Bitcoin-Beständen von Wright.

Die Anwälte wollten zuerst 658.581 US-Dollar haben, in denen einige Ausgaben und Löhne enthalten waren. Der Richter stellte allerdings fest, dass diese Summe weit übertrieben war. Es waren auch Stunden aufgelistet, die nicht klar zuzuordnen waren. Die Summe wurde daher reduziert.

Laut dem Dokument:

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Es war nicht vernünftig, drei Anwälte in diesem Umfang einzubeziehen, um eine Dummheit eines relativ unkomplizierten Schriftsatzes zu überprüfen.

Wright suchte immer wieder nach Auswegen und Privilegien für die lang erwarteten privaten Schlüssen für die 1 Million Bitcoin. Er erklärte, dass seine Frau mit dem Rechtsbeistand für Tulip Trust zu tun habe.

Craig Wright suchte nach Privilegien für die lang erwarteten privaten Schlüssel von Satoshis 1 Million Bitcoins. Bis heute ist unklar, wo sich diese Schlüssel befinden.

Richter Bruce Reinhart erläuterte auch nochmals, dass einige von Wrights Dokumenten eindeutig gefälscht waren, weshalb er seine Privilegienansprüche abwies.

“Ich lehne es ab, mich auf diese Art von Dokument zu verlassen, das leicht von jedem mit Textverarbeitungssoftware und einem Stift erstellt werden könnte.”

Es bleibt weiterhin spannend, ob Craig Wright die Schlüssel jemals erhalten wird oder auch nicht.

© Bild via Pixabay, Lizenz

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