Bitcoin Double-Spend-Gerüchte führten zu Preissturz

Bitcoin Double-Spend-Gerüchte führten zu Preissturz

Bitcoin ist in der Nacht vom 21. Januar auf 22. Januar unter die 30.000 US-Dollar gefallen, was auf ein Double Spend-Gerücht zurückzuführen sein dürfte.

Bitcoin fällt unter 30.000 US-Dollar

Bitcoin hat seinem letzten Rücksetzer, der gestern bis auf 28.750 USD ging, wider 3.000 USD zugelegt. Zum Zeitpunkt des Schreibens liegt der Preis bei 32.300 USD, ist allerdings gegenüber dem Hoch von letzter Woche um 5% gefallen.

Der Fall von gestern dürfte auf die Gerüchte über ein sogenanntes Double Spend zurückzuführen sein. Hierbei handelt es sich um ein Phänomen eines zweimal ausgegeben Coin in der Bitcoin-Blockchain.

Das Gerücht wurde später von mehreren Bitcoin-Befürwortern über Twitter und andere Social-Media-Seiten aufgedeckt.

Andreas Antonoplous schrieb auf Twitter dazu:

“Es wurde über Double Spend bei Bitcoin berichtet! Vielen haben das so verstanden, dass Bitcoin einen katastrophalen Fehler aufweist (nicht) oder das Netzwerk nicht sicher ist (ist es), oder das Bitcoin irgendwie kaputt ist (ist es nicht).”

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Bitcoin ist keine Absicherung gegen Marktcrash, sagten Analysten von JPMorgan in einem neueren Bericht. Die Kryptowährung mit einer Marktkapitalisierung von 590 Milliarden US-Dollar ist die wenigsten zuverlässige …

Seit der Abwärtsbewegung wurden Bitcoin im Wert von über 1,3 Milliarden US-Dollar liquidiert, wie Daten der Analyseseite Bybt zeigen. Das passiert dann, wenn Händler fehlendes Kapital von Börsen leihen, was durch einen Hebel möglich ist, um so mit größeren Positionen handeln zu können, was ohne nicht möglich wäre. Sollte der Markt gegen sie spielen, kann es zu einer Liquidation kommen.

In der Zwischenzeit ist Bitcoin trotz des heutigen Preisanstiegs noch nicht ganz über den Berg. BTC hat eine Preisuntergrenze von 30.800 USD gefunden, was auf einen Nachfragebereich hindeutet, und er befindet sich vorerst weiterhin in einem Abwärtstrend.

[email protected] Pixabay / Lizenz

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