William Shatner plant Krypto-Podcast und macht sich unter BSV-Fans unbeliebt
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William Shatner plant Krypto-Podcast und macht sich unter BSV-Fans unbeliebt

Der weltweite Trend zur Verwaltung von Vermögenswerten in Form von Krypto ist angesichts der zunehmenden Fortschritte auf dem Gebiet der Kryptowährungen deutlich sichtbar.

Captain Kirk plant Krypto-Podcast

Der durch seine Rolle als Captain Kirk von Raumschiff Enterprise bekannte Schauspieler William Shatner hat sich wieder der Krypto-Community angeschlossen. Wie es scheint, überlegt William Shatner derzeit, einen eigenen Krypto-Podcast zu erstellen, in dem er seine Gedanken über Krypto mit anderen teilen möchte. Eine Folge davon könnte sich um Craig Wright drehen, den er als Betrüger sieht.

Obwohl es im Internet und vor allem auch in der Kryptowelt nicht an Podcasts und Shows mangelt, scheint die Community weiterhin gerne neue Ausstrahlungen anzunehmen, vor allem auch dann, wenn diese von Captain Kirk kommen.

Das Ziel von Shatner ist es, seine Plattform zu nutzen, um Kryptowährungen und die Blockchain der Welt näher zu bringen.

William Shatner hat sich in der Krypto-Community immer beliebter gemacht, vor allem auch, als er im Februar an der Satoshi Roundtable Konferenz teilgenommen hat.

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Sollte Shatner seine Podcast-Idee wirklich umsetzen, so könnte das für Krypto einen guten Mehrwert bieten, da er auf Twitter rund 2,5 Millionen Follower hat. Wie er auch bekannt gegeben hat, möchte er keine Coins und Token im Speziellen shillen, sondern einfach über die Blockchain-Technologie und deren Neuerung selbst sprechen.

Zuletzt hat Shatner sich bei seinen Krypto-Followern beliebt gemacht, als er gefragt wurde, ob auch Craig Wright, bekannt als “Faketoshi” an der Konferenz teilnehmen werde.

Shatner griff diese Gelegenheit sofort auf, um über Wrights Behauptungen herzuziehen.

“Warum kann er es nicht beweisen? Ich habe gelesen, dass ein mysteriöser Kurier ihm die Schlüssel überreichen würde (was ehrlich gesagt wie aus einer Szene von Zurück in die Zukunft klingt). Falls er es ist, sollte er es beweisen können. Das ist wie die Suche nach Anastasia.”

Es dauerte nicht lange, da schaltete sich Calvin Ayre, Gründer der Ayre Group und des Nachrichtensenders CoinGeek ein. Er wollte klarstellen, dass Wright alles beweisen könne und auch alle Beweise hat.

“Er schuldet uns allen nichts und die Schlüssel zu besitzen ist kein Beweis dafür, was er vor Gericht tut.”

William Shatner machte seinen Standpunkt zu diesem Thema klar und machte sich dafür natürlich unter der BSV-Community nicht gerade sehr beliebt.

Bildquelle: Pixabay  / Pexels

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