Ripple bekommt es weiterhin ab - Sammelklage wird um zwei Punkte erweitert

02.04.2020 12:42 197 mal gelesen Lesezeit: 2 Minuten 0 Kommentare

Zur bereits laufenden Sammelklage gegen das in San Francisco ansässige Unternehmen Ripple kommen zwei weitere Vorwürfe.

Ripple bekommt es weiterhin ab

Erstmals wurde vom Hauptkläger und ehemaligen XRP-Investor Bradley Sostack die Klage eingereicht. Er behauptet, Ripple habe XRP illegal als nicht registriertes Wertpapier verkauft, wodurch gegen das US-amerikanische Wertpapiergesetz verstoßen wurde. In einer am 25. März eingereichten abgeänderten Beschwere wird nun behauptet, dass das Unternehmen auch nach kalifornischen Recht falsche Werbung betrieben habe.

"Der Hauptkläger bringt diesen sechsten Antrag auf Erleichterung wegen falscher Werbung unter Verstoß gegen den California Business and Professions Code Section 17500 unter die alternative Theorie, dass XRP keine Sicherheit ist. Die Beklagten betreiben ein Geschäft, in dem sie XRP an Mitglieder der allgemeinen Öffentlichkeit, einschließlich des Hauptklägers, verkaufen wollten und wollten. Die Angeklagten veranlassen, durch Werbung, Marketing und andere Veröffentlichungen, Aussagen, die nicht wahr oder irreführend waren und die den Angeklagten bekannt waren oder die den Angeklagten durch angemessene Sorgfalt hätten bekannt sein müssen, in Kalifornien und den Vereinigten Staaten gemacht oder verbreitet zu werden für Verbraucher und Hauptkläger unwahr und irreführend." Weiters wird in der Klage behauptet, dass irreführende Werbung von Ripple zur Entstehung von XRP zur zirkulierenden Versorgung mit XRP und zur Einführung von XRP enthält. In einer weiteren Klage gegen Ripple wird behauptet, das Unternehmen habe gegen das kalifornische Gesetz gegen unlauteren Wettbewerb verstoßen.

Eine jüngste Anpassung der Klage wirf dem CEO von Ripple, Brad Garlinghouse vor, 67.000.000 XRP verkauft zu haben, während er öffentlich erklärte, dass er XRP für langfristige Gewinne gehalten habe, Für Ripple ist XRP ein unabhängiger Vermögenswert und ist kein Wertpapier, da Investoren keine Aktionäre des Unternehmens sind. Ripples Antrag auf Abweisung der Klage im Februar wurde abgelehnt. © Bild via Pixabay / Lizenz

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Zusammenfassung des Artikels

Gegen das Unternehmen Ripple wurden zwei weitere Vorwürfe erhoben: Zum einen wird behauptet, dass Ripple XRP als nicht registriertes Wertpapier illegal verkauft habe, zum anderen wird dem Unternehmen irreführende Werbung vorgeworfen. Ripple argumentiert, dass XRP ein unabhängiger Vermögenswert sei und kein Wertpapier.

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