Mozilla stellt Krypto-Spenden ein - es hagelt Kritik aus allen Ecken
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Mozilla stellt Krypto-Spenden ein – es hagelt Kritik aus allen Ecken

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Mozilla hat bekanntgegeben, aufgrund von Umweltbedenken keine Spenden mehr in Form von Kryptowährungen anzunehmen. Dieser Schritt sorgte vor allem in der Krypto-Community zu starker Kritik. Auch der Dogecoin-Mitgründer äußerte sich dazu und kritisierte das Unternehmen scharf.

Mozilla stellt Krypto-Spenden ein

Mozilla hat für Zündstoff in der Krypto-Community gesorgt, da das Unternehmen ab sofort keine Spenden mehr in Kryptowährungen annehmen wird. Mozilla hat diesen Weg eingeschlagen, da es zuvor heftige Kritik gab, in der es um den hohen Energieverbrauch von Kryptowährungen ging.

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„Danke, dass ihr einem ignoranten, reaktionären Internet-Mob erlegen seid.

Warte nur darauf, bis ihr von den Umweltkosten von Papierdollar und der gesamten Bankeninfrastruktur erfährt. Ich bin mir sicher, dass sie zu der gleichen Reaktion über ihre eigenen ständigen Umweltauswirkungen führen werden.“

Die Geschichte

Mozilla hat auf Twitter geschrieben, dass es die Zusammenarbeit mit BitPay, dem führenden Krypto-Zahlungsabwickler, begonnen habe, Spenden in Dogecoin, Bitcoin, Ethereum und einigen anderen Kryptowährungen anzunehmen.

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Dieser Schritt sorgte für enorme Kritik, da der Organisation vorgeworfen wurde, ihren Ruf zu zerstören und drohten, ihre wiederkehrenden Spenden zu stornieren.

Der Mozilla.org-Mitgründer Jamie Zawinski hat sich am Montag der Gegenreaktion angeschlossen. Ohne sich zurückzuhalten sagte er, dass die Organisation sich schämen sollte, “planetar verbrennende Ponzi-Betrüger” in einem Tweet zu unterstützen. Mit diesem Tweet hat er über 20.000 “Gefällt mir” gesammelt.

„Hi, ich bin mir sicher, dass wer auch immer diesen Account betreibt, keine Ahnung hat, wer ich bin, aber ich habe @mozilla gegründet und bin hier, um euch zu sagen, fickt euch und scheiß auf das. Jeder, der an dem Projekt beteiligt ist, sollte sich für diese Entscheidung schämen, mit planetar verbrennenden Ponzi-Betrügern zusammenzuarbeiten.“

Aufgrund der negativen Reaktion gab Mozilla bekannt, dass die Organisation die Annahmen von Krypto-Spenden beenden wird.

Auf diesen Schritt behaupten Krypto-Befürworter, dass sie ab sofort auf den Firefox-Browser verzichten werden.

Alex Gladstein, Chief Strategy Officer der Human Rights Foundation schrieb auf Twitter, dass Mozillas Argumentation für die Einstellung von Bitcoin-Zahlungen der Gipfel der Unwissenheit sei.


[email protected] Pixabay / Lizenz

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