Elon Musk: "Bitcoin ist nicht mein Safeword"

Elon Musk: “Bitcoin ist nicht mein Safeword”

Elon Musk hat wieder einmal über Bitcoin getwittert. Anders als sonst, ist dieser Tweet allerdings als zweideutig anzusehen und hat nicht nur Zustimmung bekommen.

Elon Musk scherzt über Bitcoin

Am Freitagmorgen hat Elon Musk erneut etwas über Bitcoin auf Twitter gepostet. In einem Tweet scherzte der bekannte Geschäftsführer von Tesla und SpaceX, dass Bitcoin nicht sein “Safeword” sei. Wer diesen Spruch nicht kennt, der sollte sich darüber informieren.

Musks Tweet hat in Twitter bereits die größere Runde gemacht. Er hat damit über 48.000 Likes gesammelt und es scheinen immer mehr zu werden.

Kaum überraschend ist es, dass dieser Tweet die Krypto-Gemeinde ein wenig verärgert hat.

Bitcoin 2020, das Twitter-Konto für das gleichnamige Event antwortete auf Musks Tweet mit einem nachdenklichen Emoji, auf das der milliardenschwere Technologieunternehmer mit einem Augenzwinkern reagierte.

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The Moon, ein beliebter Kryptowährungs-Analyst nutzte den Tweet als Gelegenheit, um Bitcoin bei Musks 30 Millionen Followern bekannt zu machen. Er antwortete auf Musks Witz mit einer These darüber, was den Bitcoin so wertvoll macht.

Peter McCormack, der bekannte Krypto-Podcaster hat Musk als Podcast-Gast eingeladen.

Der Preis von Bitcoin hat auf diesen Tweet natürlich nicht reagiert. Hätte Musk “BTC kaufen” getwittert, wer weiß, was dann passiert wäre. Natürlich kann man das nicht mit seinem Tweet “Taking Tesla Private at $420” vergleichen.

Während er oft über Bitcoin und andere Kryptowährungen twittert, scherzte er einmal, dass er der Geschäftsführer von Dogecoin sei, was sich als Aprilscherz herausstellte. Ein anderes Mal hat er zufällig “Ethereum” getwittert. Bekannt ist aber, dass Musk ein begeisterter Fan der Technologie hinter Bitcoin und anderen digitalen Assets ist. Das ist vor allem durch einen Podcast mit ARK Invest bekannt, indem er die Struktur von Bitcoin als ziemlich brillant erwähnt hat, bevor er weiters sagte, dass Ethereum und vielleicht ein paare andere ebenfalls nicht übel sind. Musk gab allerdings zu, dass er sich kaum für Bitcoins Proof of Work-Konsensmechanismus interessiert, da dies für ihn ein sehr energieintensiver Prozess ist.

Trotz seiner Bedenken bemerkte der PayPal-Mitgründer allerdings, dass Bitcoin und sein Umfeld großartig sind, da sie Währungskontrollen umgehen, vor allem in Ländern, die in finanzielle und politische Turbulenzen geraten sind, wie Venezuela. Für ihn sind Kryptowährungen auch ein weitaus besserer Weg, um Werte zu übertragen, besser als Papier. Anschließend sagte er, dass er sich damit ganz sicher sei.

Er wurde auch mit einem Bitcoin-Buch auf einer Konferenz gesichtet, ob er es allerdings gelesen hat, ist unklar.

Bildquelle: Pixabay

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