CEO von Ripple spricht über Aussichten für einen XRP-ETF

19.10.2021 15:13 466 mal gelesen Lesezeit: 3 Minuten 0 Kommentare

Der CEO von Ripple, Brad Garlinghouse geht davon aus, dass die US-Börsenaufsicht (SEC) bewusst Gewinner und Verlierer auswählt.

XRP-ETF

Brad Garlinghouse, CEO von Ripple beschwert sich bei Chalres Gasparino von Fox Business’s über die US-Börsenaufsicht über die Auswahl von Gewinnern und Verlierern, als er nach seinen Ansichten über eine Auflegung eines XRP Exchange Tradet Funds in den Vereinigten Staaten gefragt wurde. "Warum wählt die SEC Gewinner und Verlierer aus?" Garlinghouse ging auch auf ein altbekanntes Thema ein, den massiven Stromverbrauch von Bitcoin. Für ihn passt daher die Priorisierung von Bitcoin nicht so gut zur Klimaagenda des SEC-Vorsitzenden Gary Gensler. Zuvor erwähnte er, dass XRP 100.

000-mal effizienter als BTC ist und schätze, dass eine einzige Bitcoin-Transaktion etwa 350 Liter  Benzin verbraucht. Darüber hinaus sorgt sich Garlinghouse über Genslers Schweigen zum regulatorischen Status von Ethereum. In den USA sind mehrere Ethereum-ETFs-Anträge ausständig, die auf die Genehmigung der US-Börsenaufsicht waren. In der Zwischenzeit soll der erste Bitcoin-ETF an der New Yorker Börse gehandelt werden. Dieser wurde von ProShares eingereicht und von der SEC zugelassen.

Garlinghouse hält es für ironisch, wie die SEC für Offenlegung und Klarheit kämpft, aber nicht erwidert, sobald es um die eigenen Handlungen geht. "Was wir vor allem suchen, ist Klarheit und Gewissheit." Im April dieses Jahres wurde ein XRP-Exchange-Fund-Produkt (ETO) von dem Krypto-Assetverwalter CoinShares an der in Zürich ansässigen SIX Swiss notiert. Der in der Schweiz ansässige Krypto-Verwalter 21 Shares hat allerdings XRP von der Liste seiner ETP-Produkte gestrichen, nachdem die SEC Ripple verklagt hatte, da es sich bei der Kryptowährung um ein nicht registriertes Wertpapier handelt. Laut Gasparino sagte Garlinghouse, dass Ripple nicht abrechnen würde, sollte XRP als Wertpapier eingestuft werden.

Der jüngste Kommentar wiederholt die frühere Aussage des CEO, dass es absolute Gewissheit über den regulatorischen Status der Kryptowährung geben sollte. "Es gibt jedoch kein Szenario, wann wir eine Einigung erzielen werden, es sei denn, es besteht absolute Gewissheit darüber, was XRP auf der zukünftigen Basis ist."
Bild@ Pixabay | Lizenz


Der Ripple CEO und die möglichen Aussichten für einen XRP-ETF

Wer ist der CEO von Ripple?

Der aktuelle CEO von Ripple ist Brad Garlinghouse.

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Was ist Ripple und XRP?

Ripple ist ein in San Francisco ansässiges Unternehmen, das die Blockchain-Technologie nutzt, um globale Zahlungen zu transformieren und zu verbessern. XRP ist die native Kryptowährung dieses Netzwerks.

Was wäre ein XRP-ETF?

Ein XRP-ETF wäre ein börsengehandelter Fonds, der auf der Kryptowährung XRP basiert. Anleger könnten Anteile an diesem ETF kaufen und verkaufen, ähnlich wie bei Aktien.

Was hat der CEO über die Aussichten für einen XRP-ETF gesagt?

Der CEO von Ripple hat die Möglichkeiten eines XRP-ETF angesprochen. Er hat betont, dass solch ein ETF neue Möglichkeiten für Anleger schaffen und die Akzeptanz von XRP- und Blockchain-Technologien weiter fördern könnte.

Wann könnte ein XRP-ETF eingeführt werden?

Es gibt derzeit keine festgelegten Zeiträume für die Einführung eines XRP-ETF, da dies von mehreren Faktoren abhängig ist, einschließlich regulatorischer Genehmigungen.

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Zusammenfassung des Artikels

Der CEO von Ripple, Brad Garlinghouse, beschwert sich über die US-Börsenaufsicht SEC und wirft ihr vor, bewusst Gewinner und Verlierer auszuwählen. Er kritisiert insbesondere die Priorisierung von Bitcoin und das Schweigen der SEC zum regulatorischen Status von Ethereum.

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