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    Blockchain-News: Ethereum, Banken und Japan treiben Infrastruktur voran

    KI-generiert
    28.08.2026 11 mal gelesen 0 KommentareGoogle-News
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    Der Pressespiegel zeigt: 2026 wächst Blockchain-Infrastruktur über den Kryptomarkt hinaus. Unternehmen, Banken und Staaten treiben neue Anwendungen voran, während Sicherheitsrisiken weiterhin für Schlagzeilen sorgen.
    Bei Advanced Blockchain stimmten Aktionäre am 27. August 2026 fast allen Beschlüssen mit überwältigender Mehrheit zu. Kapitalmaßnahmen, Satzungsänderungen und Aufsichtsratswahlen wurden angenommen, Andreas Appelhagen erhielt sogar 99,99 Prozent Zustimmung. Eine Ausnahme war Tom Jakobi mit 60,84 Prozent Ja-Stimmen.
    Ethereum plant für das vierte Quartal 2026 das Upgrade Glamsterdam. Das Gas-Limit soll von aktuell 60 Millionen auf 200 Millionen steigen, damit Handel, Zahlungen und Anwendungen mehr Kapazität erhalten. Größere Blöcke erhöhen jedoch die Anforderungen an Validatoren und könnten die Zentralisierung verstärken.
    Auch Banken bauen Blockchain-Infrastruktur auf: 39 US-Bankenverbände planen mit BankChain ein interoperables Netzwerk für tokenisierte Einlagen, Stablecoins und automatisierte Abwicklungen ab 2027. In Japan werden parallel Echtzeit-Abwicklungen für Aktien und Staatsanleihen sowie digitale Sicherheiten getestet. Die japanische Regulierung soll Krypto-Assets zudem ab dem Fiskaljahr 2027 stärker an Aktien und Anleihen angleichen.
    Institutionelle Märkte rücken ebenfalls näher an digitale Assets heran: Blockchain.com liefert Liquidität für Fusion Digital Assets von TP ICAP, während die European Blockchain Convention im September 2026 den europäischen Markt nach MiCA zusammenbringt. Gleichzeitig zeigt eine Cosmos-EVM-Schwachstelle, bei der 50 Millionen NES bewegt wurden, dass technische Sicherheit unverzichtbar bleibt.

    Von klaren Mehrheiten bei Advanced Blockchain über Ethereums geplantes Kapazitäts-Upgrade bis hin zu Japans Vorstoß bei tokenisierten Wertpapieren: Der Pressespiegel zeigt, wie Blockchain-Infrastruktur, Regulierung und institutionelle Nutzung im Jahr 2026 zusammenwachsen – und wo Sicherheitsrisiken weiterhin für Schlagzeilen sorgen.

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    Advanced Blockchain: Aktionäre stimmen bei virtueller Hauptversammlung geschlossen über zentrale Beschlüsse ab

    Auf der ordentlichen virtuellen Hauptversammlung der Advanced Blockchain AG am 27. August 2026 wurden sämtliche im vorliegenden Abstimmungsergebnis aufgeführten Tagesordnungspunkte angenommen. Die Angaben veröffentlichte MarketScreener Deutschland am 27.08.2026 um 14:05.

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    Die Einzelentlastung der Vorstandsmitglieder Hatem Magdy Elsayed und Maik Laske für das Geschäftsjahr 2025 erhielt jeweils 99,67 % Ja-Stimmen. Für Hatem Magdy Elsayed wurden 1.326.163 gültige Stimmen abgegeben, für Maik Laske 1.325.064.

    Auch die Mitglieder des Aufsichtsrats wurden mit deutlichen Mehrheiten entlastet. Die Ja-Anteile lagen bei Rüdiger Andreas Günther bei 99,65 %, bei Håkan Saltin bei 99,72 %, bei Sebastian Markowsky bei 99,63 %, bei Prof. Dr. Marcel Tyrell bei 99,64 % und bei Mathias Roch bei 99,65 %.

    Eine geringere Zustimmung erhielt die Einzelentlastung von Tom Jakobi. Bei 675.722 gültig abgegebenen Stimmen entfielen 411.140 Stimmen beziehungsweise 60,84 % auf Ja und 264.582 Stimmen beziehungsweise 39,16 % auf Nein; der Beschluss wurde dennoch angenommen.

    Die Wahl des Abschlussprüfers für das Geschäftsjahr 2026 wurde mit 99,68 % Ja-Stimmen angenommen. Ebenfalls Zustimmung erhielten die Änderung von § 10 der Satzung mit 99,75 %, die Änderung von § 19 mit 99,74 % sowie die Festlegung der Aufsichtsratsvergütung mit 99,71 %.

    Für das neue genehmigte Kapital ohne Bezugsrechtsausschluss stimmten 99,56 % der gültigen Stimmen. Die teilweise Aufhebung des Bedingten Kapitals 2020, die Schaffung eines Bedingten Kapitals 2026/1 und die entsprechenden Satzungsänderungen wurden mit 99,57 % angenommen.

    Die Ermächtigung zur Ausgabe von Wandelschuldverschreibungen, Optionsschuldverschreibungen und Genussrechten mit oder ohne Wandlungs- oder Bezugsrechte erhielt 99,72 % Ja-Stimmen. Die Schaffung des Bedingten Kapitals 2026/2 wurde mit 99,52 % angenommen.

    Andreas Appelhagen wurde in den Aufsichtsrat gewählt. Der modifizierte Beschlussvorschlag des Aufsichtsrats erhielt 1.258.452 Ja-Stimmen beziehungsweise 99,99 %; 61 Stimmen beziehungsweise 0,01 % entfielen auf Nein.

    Darüber hinaus bestätigte die Hauptversammlung den Beschluss über die Wahl von Mathias Roch zum Mitglied des Aufsichtsrats mit 99,56 % Ja-Stimmen.

    TagesordnungspunktGültige StimmenJaJa in %NeinNein in %Votum
    2.a Hatem Magdy Elsayed1.326.1631.321.85299,674.3110,33Angenommen
    2.b Maik Laske1.325.0641.320.63699,674.4280,33Angenommen
    3.f Tom Jakobi675.722411.14060,84264.58239,16Angenommen
    4 Abschlussprüfer 20261.311.7941.307.53299,684.2620,32Angenommen
    6 Andreas Appelhagen1.258.5131.258.45299,99610,01Angenommen
    13 Aufsichtsratsvergütung1.331.6241.327.79599,713.8290,29Angenommen

    Infobox: Alle aufgeführten Beschlüsse der virtuellen Hauptversammlung vom 27. August 2026 wurden angenommen. Die höchsten Zustimmungswerte entfielen auf die Wahl von Andreas Appelhagen mit 99,99 % und die Änderung von § 10 der Satzung mit 99,75 %. Quelle: MarketScreener Deutschland.

    Ethereum bereitet mit „Glamsterdam“ eine höhere Layer-1-Kapazität vor

    Ethereum plant das nächste große Upgrade „Glamsterdam“ aktuell für das 4. Quartal 2026. Nach Angaben von Yahoo Finanzen Deutschland sollen Protokolländerungen größere Blöcke leichter verarbeitbar machen und die Basisschicht auf eine deutlich höhere Kapazität vorbereiten.

    Nach dem Upgrade wird ein Gas-Limit um 200 Millionen angestrebt. Aktuell liegt es bei 60 Millionen; Anfang 2025 waren es etwa 30 Millionen.

    Der Bericht stellt die steigende Aktivität auf Ethereum als wichtigen Hintergrund heraus. Besonders Handel, Zahlungen und Anwendungen für Verbraucher benötigen einen leistungsfähigen Unterbau mit hoher Verarbeitungskapazität.

    Federico Variola, CEO von Phemex, bezeichnet dezentrale Handelsplattformen als wichtigen Prüfstein für die weitere Entwicklung. Nutzer erwarteten schnelle Ausführung, hohe Liquidität und niedrige Kosten, da häufige Transaktionen einen leistungsfähigen Unterbau erforderten.

    Ethereum hat bereits zahlreiche Skalierungsanforderungen über Layer-2-Netzwerke adressiert. Variola bewertet die bisherigen Ergebnisse jedoch gemischt: Es seien wichtige Fortschritte erzielt worden, zugleich habe es in den vergangenen Jahren Fehlschläge gegeben, durch die Kapital und Aktivität aus dem Ethereum-Ökosystem verloren gegangen seien.

    Ein höheres Gas-Limit bringt laut Bericht technische Herausforderungen mit sich. Größere Blöcke erhöhen zwar die Ausführungskapazität, verlangen von Validatoren jedoch mehr Rechenleistung, damit die Blöcke innerhalb der festen Slot-Zeiten verarbeitet werden können.

    Dadurch könnten kleinere Betreiber unter Druck geraten. Die Validierung könnte sich stärker bei professionellen Betreibern mit leistungsfähiger Hardware konzentrieren.

    Glamsterdam soll diese Belastung mit mehreren technischen Ansätzen begrenzen. Block-Level Access Lists nach EIP-7928 sollen Clients im Voraus über die von einem Block betroffenen Accounts und Speicherbereiche informieren, damit Lesevorgänge, Transaktionsverarbeitung und Zustandsberechnungen stärker parallel ausgeführt werden können.

    Enshrined proposer-builder separation, kurz ePBS, soll die Erstellung und Validierung von Blöcken verändern. Zusammen mit den Block-Level Access Lists soll dadurch mehr Datenverarbeitung auf der Basisschicht möglich werden, ohne die Arbeitslast der Validatoren stark zu erhöhen.

    State-growth controls nach EIP-8037 sollen die Regeln für dauerhafte Speicherung verändern. Die Entwickler streben etwa 120 GiB jährliches Zustandswachstum an, selbst wenn das Gas-Limit auf 200 Millionen steigt.

    Eine längerfristige zkEVM-Überprüfung könnte Validatoren ermöglichen, kryptografische Beweise zu prüfen, anstatt jede Transaktion selbst erneut auszuführen.

    Eine leistungsfähigere Basiskette könnte außerdem die Entscheidung von Anwendungen beeinflussen, die derzeit auf Rollups oder eigenen Blockchains starten. Fernando Lillo Aranda, CMO von Zoomex, erwartet, dass einige Projekte ihre Bereitstellung auf einem verbesserten Layer 1 neu bewerten könnten.

    Rollups würden dadurch jedoch nicht überflüssig. Sie bieten laut Bericht eigene Ausführungsumgebungen, geringere Latenz, mehr Kontrolle über Gebühren und Governance sowie Möglichkeiten für ein individuelles Anwendungsdesign.

    PeerDAS und die fortlaufende Erweiterung von „Blobs“ sollen weiterhin die Datenmenge erhöhen, die Ethereum Layer-2-Netzwerken zur Verfügung stellen kann.

    Auch beim Wettbewerb um Entwickler besitzt Ethereum laut dem Bericht einen deutlichen Vorsprung. Der Live-Tracker von Electric Capital erfasst aktuell etwa 7.600 monatlich aktive Entwickler in der Ethereum-Blockchain, während rund 2.300 auf Solana aktiv sind; im gesamten EVM-Ökosystem liegt die Zahl bei ungefähr 10.000.

    KennzahlWert
    Geplanter Zeitpunkt für „Glamsterdam“4. Quartal 2026
    Angestrebtes Gas-Limit200 Millionen
    Aktuelles Gas-Limit60 Millionen
    Gas-Limit Anfang 2025etwa 30 Millionen
    Angestrebtes jährliches Zustandswachstumetwa 120 GiB
    Monatlich aktive Entwickler auf Ethereumetwa 7.600
    Monatlich aktive Entwickler auf Solanarund 2.300
    Monatlich aktive Entwickler im EVM-Ökosystemungefähr 10.000

    Infobox: „Glamsterdam“ ist aktuell für das 4. Quartal 2026 geplant. Das angestrebte Gas-Limit liegt bei 200 Millionen gegenüber aktuell 60 Millionen; das jährliche Zustandswachstum soll dabei etwa 120 GiB betragen. Quelle: Yahoo Finanzen Deutschland, wiedergegeben im Krypto Magazin.

    39 US-Bankenverbände planen Blockchain-Netzwerk für 2027

    In den USA haben sich 39 bundesstaatliche Bankenverbände zur BankChain Alliance zusammengeschlossen. Das geplante landesweite Blockchain-Netzwerk soll 2027 starten und Banken unter anderem tokenisierte Einlagen, Stablecoins, automatisierte Abwicklungen und neue digitale Zahlungsdienste ermöglichen.

    Nach Angaben von BTC-ECHO vertreten die beteiligten Verbände Tausende Finanzinstitute in den Vereinigten Staaten. Banken aus dem ganzen Land sollen sich beteiligen und Eigentumsanteile am Netzwerk erwerben können.

    BankChain soll nicht als abgeschottetes System aufgebaut werden. Die Plattform soll mit anderen Blockchains verbunden werden können, wodurch eine interoperable Infrastruktur für Banken entstehen soll.

    Die Initiative steht im Zusammenhang mit weiteren Blockchain-Projekten innerhalb des US-Bankensystems. The Clearing House hatte im Juni eine eigene On-Chain-Initiative angekündigt, die unter anderem von JPMorgan Chase, Bank of America, Citi, BNY und Wells Fargo unterstützt wird.

    Geplant ist eine Infrastruktur, über die tokenisierte Bankeinlagen zwischen Finanzinstituten abgewickelt und mit bestehenden Zahlungssystemen verbunden werden können.

    Tokenisierte Einlagen unterscheiden sich von klassischen Stablecoins, weil sie einen direkten Anspruch gegenüber einer bestimmten Bank darstellen und damit Teil des klassischen Bankgeldsystems bleiben. Für Banken kann die Technologie programmierbare Zahlungen und eine Abwicklung rund um die Uhr ermöglichen, ohne dass Kundengelder dafür aus der eigenen Bilanz verschwinden müssen.

    Auch Regional- und kleinere Community-Banken arbeiten an entsprechenden Lösungen. Über das Netzwerk Cari waren bis Juli mehr als 30 Banken an einer solchen Infrastruktur beteiligt.

    Bis zum geplanten Start von BankChain müssen laut BTC-ECHO noch technische, finanzielle und organisatorische Fragen geklärt werden. Dazu gehören insbesondere die technische Umsetzung sowie die Finanzierung und Governance des Netzwerks.

    CoinDesk berichtet ebenfalls über die BankChain Alliance und hebt hervor, dass noch kein Technologiepartner für die Umsetzung feststeht. Das Projekt wird demnach als „branchen-eigen, branchen-entworfen und branchen-geregelt“ beschrieben und soll intelligente Zahlungen, tokenisierte Einlagen und Stablecoins innerhalb des regulatorischen Rahmens des Bankensystems unterstützen.

    Kraninger, die als interimistische Vorsitzende des Projekts fungiert, bezeichnete das Vorhaben als sicheres und reguliertes Netzwerk. Es solle Institutionen verschiedener Größen moderne Fähigkeiten ermöglichen, damit diese Kunden in ländlichen, städtischen und regionalen Gemeinden weiterhin sicher und effizient betreuen können.

    • 39 bundesstaatliche Bankenverbände sind an der BankChain Alliance beteiligt.
    • Der Start des Netzwerks ist für 2027 vorgesehen.
    • Tokenisierte Einlagen, Stablecoins, automatisierte Abwicklungen und digitale Zahlungsdienste gehören zu den geplanten Anwendungen.
    • Ein Technologiepartner steht laut CoinDesk noch nicht fest.
    • Technische Umsetzung, Finanzierung und Governance sind noch zu klären.

    Infobox: Die BankChain Alliance besteht aus 39 US-amerikanischen Bankenverbänden. Der Start des landesweiten Blockchain-Netzwerks ist für 2027 vorgesehen; ein Technologiepartner steht laut CoinDesk noch nicht fest. Quellen: BTC-ECHO und CoinDesk.

    Blockchain.com liefert Liquidität für Fusion Digital Assets

    Blockchain.com ist als Liquiditätspartner in das Angebot Fusion Digital Assets von TP ICAP eingestiegen. Das Unternehmen agiert dort im Rahmen des neuen Matched-Principal-Modells, das institutionellen Marktteilnehmern den Handel mit digitalen Vermögenswerten ohne Vorfinanzierung ermöglichen soll.

    Die Kooperation reagiert laut Yellow.com auf die wachsende Nachfrage von Brokern, Liquiditätsanbietern, Asset Managern und Handelshäusern nach institutioneller Marktinfrastruktur. Als einer der ersten Teilnehmer, die über das neue Modell handeln, soll Blockchain.com das institutionelle Ökosystem von Fusion Digital Assets verbreitern und vertiefen.

    Durch die institutionelle Liquidität von Blockchain.com erhalten Marktteilnehmer zusätzlichen Markttiefgang in Bitcoin, Ether und XRP. Die Partnerschaft wird als Zeichen für die zunehmende Annäherung zwischen Digital-Asset-Märkten und traditionellen Finanzmärkten beschrieben.

    Das Matched-Principal-Modell sieht vor, dass TP ICAP als Investment-Grade-Kreditintermediär zwischen den Parteien steht. Dadurch sollen die Kapitaleffizienz erhöht, die operative Komplexität reduziert und der Handel mit digitalen Vermögenswerten näher an etablierte Marktstandards herangeführt werden.

    Fusion Digital Assets kann das handelbare Universum auf Grundlage des neuen Modells erweitern. Dazu gehören die Unterstützung von Stablecoins wie USDC, eine Ausweitung der Kryptoabdeckung etwa um SOL, zusätzliche Währungspaare im Fiat-Bereich und eine künftige Unterstützung tokenisierter Real-World-Assets.

    Die Handelszeiten werden als Reaktion auf die institutionelle Nachfrage auf einen durchgehenden Wochentaghandel ausgeweitet. Eine Wochenendabdeckung soll folgen.

    Die Entwicklung knüpft an ein Rekordjahr 2025 für Fusion Digital Assets an. Die Plattform überschritt dabei ein monatliches Nominalhandelsvolumen von mehr als 1 Mrd. US-Dollar über ihre Bitcoin- und Ether-Orderbücher.

    Blockchain.com wurde 2011 gegründet und hat nach den Unternehmensangaben über 95 Millionen Wallets und 45 Millionen verifizierte Nutzer unterstützt. Das Unternehmen ist in mehr als 70 Jurisdiktionen aktiv und hat Transaktionen im Volumen von mehr als 1,2 Billionen US-Dollar in Kryptowerten abgewickelt.

    BereichAngabe
    LiquiditätspartnerBlockchain.com
    PlattformFusion Digital Assets von TP ICAP
    Unterstützte digitale VermögenswerteBitcoin, Ether und XRP
    Geplante ErweiterungenUSDC, SOL, weitere Fiat-Währungspaare und tokenisierte Real-World-Assets
    Monatliches Nominalhandelsvolumen im Rekordjahr 2025mehr als 1 Mrd. US-Dollar
    Gründung von Blockchain.com2011
    Walletsüber 95 Millionen
    Verifizierte Nutzer45 Millionen
    Aktive Jurisdiktionenmehr als 70
    Abgewickeltes Transaktionsvolumenmehr als 1,2 Billionen US-Dollar

    Infobox: Fusion Digital Assets unterstützt über das neue Matched-Principal-Modell Bitcoin, Ether und XRP mit zusätzlicher Liquidität von Blockchain.com. Geplant sind unter anderem USDC, SOL, weitere Fiat-Währungspaare und tokenisierte Real-World-Assets. Quelle: Yellow.com.

    Japan prüft Blockchain-Schnellspur für Aktien und Staatsanleihen

    Japan bereitet eine Blockchain-basierte Abwicklung von Aktien und Staatsanleihen in nahezu Echtzeit vor. Das Crypto Valley Journal berichtet unter Berufung auf die Wirtschaftszeitung Nikkei, dass eine gemeinsame Studiengruppe der Finanzaufsicht FSA, des Finanzministeriums und der Bank of Japan im Sommer 2026 ihre Arbeit aufnehmen soll.

    Zusätzlich sollen private Finanzinstitute beteiligt werden. Die Studiengruppe soll zunächst das Design der Infrastruktur, die Aufgabenverteilung zwischen Behörden und Finanzinstituten sowie eine Roadmap für die weiteren Arbeiten festlegen.

    Bei der Abwicklung wechseln Wertpapier und Geld nach dem Handelsabschluss tatsächlich den Besitzer. In Tokio dauert dieser Prozess bei Aktien zwei Handelstage und bei japanischen Staatsanleihen einen Handelstag, wodurch die Transaktion während dieser Zeit offen bleibt und Gegenparteirisiken sowie gebundenes Kapital entstehen.

    Die geplante Blockchain-Infrastruktur soll die Wartezeit auf nahezu Echtzeit verkürzen. Einen Entwicklungsplan erwartet die Studiengruppe frühestens Anfang 2027; bei formaler Genehmigung könnte der Betrieb innerhalb weniger Jahre beginnen und das fertige System in den frühen 2030er-Jahren laufen.

    Ein unmittelbarer Systemwechsel steht daher nicht bevor. Bis dahin gelten weiterhin die bisherigen Abwicklungsfristen von zwei beziehungsweise einem Handelstag.

    Eine Echtzeitabwicklung könnte Sicherheiten und Liquidität schneller freisetzen und das Gegenparteirisiko im Wertpapierhandel senken. Zugleich müssten Banken ihr Liquiditätsmanagement anpassen, weil Geld und Wertpapiere jederzeit bereitstehen müssten.

    Die geplante Infrastruktur könnte einen Teil der Einlagen von Banken auf Girokonten bei der Bank of Japan in digitale Token umwandeln, die zur Abwicklung zwischen Banken auf der Blockchain zirkulieren könnten. CoinDesk bezeichnet diese als tokenisierte Zentralbankreserven und als großhandelsfähige digitale Währung, die ausschließlich zwischen Finanzinstituten verwendet werden soll.

    Eine weitere Quelle beschreibt reguläre Aktiengeschäfte in Japan als T+2-Geschäfte. Für inländische Staatsanleihengeschäfte wird dort die Angabe T+4 genannt.

    BereichAngabe
    Aktienabwicklung in Tokiozwei Handelstage
    Abwicklung japanischer Staatsanleihenein Handelstag
    Erwarteter Entwicklungsplanfrühestens Anfang 2027
    Möglicher Betriebsbeginnfrühe 2030er-Jahre
    Reguläre Aktiengeschäfte laut TradingViewT+2
    Inländische Staatsanleihengeschäfte laut TradingViewT+4

    Infobox: Japan prüft ein Blockchain-System für Aktien und Staatsanleihen. Eine Studiengruppe soll im Sommer 2026 starten, ein Entwicklungsplan wird frühestens Anfang 2027 erwartet, und ein Betrieb könnte in den frühen 2030er-Jahren beginnen. Quellen: Crypto Valley Journal, Cryptonews.net und Coin Kurier.

    Japan testet digitale Sicherheiten auf dem Canton Network

    Parallel zur geplanten nationalen Abwicklungsinfrastruktur läuft seit April 2026 ein Pilotprojekt der Japan Securities Clearing Corporation. Gemeinsam mit Mizuho Financial Group, Nomura Holdings und Digital Asset Holdings testet die zentrale Gegenpartei japanische Staatsanleihen als digitales Collateral auf dem Canton Network.

    Die Testphase läuft bis September 2026. Das Proof of Concept umfasst Sicherheiten-Transfers in Echtzeit und die grenzüberschreitende Abwicklung.

    Zusätzlich wird die Rechtskonformität unter Japans Book-Entry Transfer Act und dem Financial Instruments and Exchange Act geprüft. Damit verbindet das Projekt technische Tests mit einer Prüfung des bestehenden rechtlichen Rahmens.

    Der Markt für japanische Staatsanleihen und Bills summiert sich laut Crypto Valley Journal auf rund 1'166 Billionen Yen, umgerechnet etwa 7 Billionen USD. Die Rendite zehnjähriger JGB liegt bei rund 2.9%, jene dreißigjähriger Papiere über 4%.

    Steigende Renditen drücken den Kurswert bestehender Anleihen. Bei der Verwendung als Sicherheit kann dies dazu führen, dass häufiger Sicherheiten nachgeschossen werden müssen, wodurch effizientes Collateral-Management an Bedeutung gewinnt.

    Infobox: Seit April 2026 testet die Japan Securities Clearing Corporation digitale Sicherheiten auf dem Canton Network. Die Testphase läuft bis September 2026 und umfasst Echtzeit-Transfers, grenzüberschreitende Abwicklung sowie rechtliche Prüfungen. Quelle: Crypto Valley Journal.

    Japan verändert Krypto-Regulierung und plant Stablecoin-Projekte

    Japans Parlament verabschiedete im Juli 2026 eine Novelle des Financial Instruments and Exchange Act. Die auf registrierten japanischen Börsen gelisteten Krypto-Assets, darunter Bitcoin und Ether, sollen künftig unter dasselbe Regelwerk wie Aktien und Anleihen fallen.

    Die Reklassifizierung tritt im Fiskaljahr 2027 in Kraft. Ab Anfang 2028 soll für Anleger ein Steuersatz von 20% gelten; zuvor waren es bis zu 55%.

    Die Novelle ebnet außerdem den Weg für regulierte Krypto-ETFs, wobei ein Zulassungstermin noch nicht feststeht. Anfang August 2026 nahm zudem eine eigenständige Cryptocurrency and Stablecoin Division bei der FSA ihre Arbeit auf.

    Auch die japanischen Megabanken arbeiten an Blockchain-Projekten. Mizuho Bank, MUFG und SMBC betreiben seit November 2025 unter Aufsicht der FSA ein Pilotprojekt für einen gemeinsamen Stablecoin.

    Das Konsortium will den Token bis zum Ende des Fiskaljahrs 2026 emittieren, zunächst mit Kopplung an den Yen; eine Dollar-Version soll später folgen. Unter dem Namen Project Pax wird bis 2028 ein Transaktionsvolumen von 1 Billion Yen angestrebt.

    Das Zielvolumen bezieht sich auf Zahlungen zwischen Unternehmen. Parallel arbeitet Japan an der Tokenisierung von Einlagen; Japan Post Bank will im Fiskaljahr 2026 Spareinlagen tokenisieren.

    Regel oder ProjektAngabe
    Verabschiedung der NovelleJuli 2026
    Inkrafttreten der ReklassifizierungFiskaljahr 2027
    Geplanter Steuersatz20%
    Bisherige Steuerbelastungbis zu 55%
    Beginn der FSA-AbteilungAnfang August 2026
    Beginn des Stablecoin-PilotprojektsNovember 2025
    Geplante Emission des Yen-Stablecoinsbis zum Ende des Fiskaljahrs 2026
    Zielvolumen von Project Pax1 Billion Yen bis 2028

    Infobox: Japan will gelistete Krypto-Assets ab dem Fiskaljahr 2027 unter das Regelwerk für Aktien und Anleihen einordnen. Ab Anfang 2028 soll ein Steuersatz von 20% gelten; parallel werden ein gemeinsamer Stablecoin und die Tokenisierung von Einlagen vorbereitet. Quelle: Crypto Valley Journal, wiedergegeben im Krypto Magazin und im Coin Kurier.

    Cosmos-EVM-Schwachstelle: Angreifer transferiert 50 Millionen NES

    Ein Angreifer nutzte eine Schwachstelle in der Cosmos EVM aus, um 50 Millionen NES von der Blockchain des Projekts Nesa zu bewegen. Nach Angaben von BeInCrypto erzielte der Angreifer daraus jedoch nur 60.000 USD.

    Die Blockchain-Analysefirma Bubblemaps verfolgte die beteiligten Gelder über acht Wallets. Diese standen demnach mit einer durch Monero finanzierten Adresse in Verbindung.

    Die Haupt-Wallet 0x9AE7 kaufte für 250.000 USD NES und brachte den Token auf die Nesa-Blockchain. Der Angreifer nutzte anschließend den Fehler und erhöhte damit den Kontostand um das 200-fache.

    Danach bewegte er etwa 50 Millionen NES zurück auf Ethereum. Von dort wurden die Token über acht Adressen verschoben, gegen ETH auf dezentralen Börsen getauscht und die Erlöse anschließend auf zentrale Plattformen überwiesen.

    Die Liquidität verschwand jedoch aus den Pools, bevor der Großteil des Verkaufs erfolgte. Die Swaps führten zu extremen Preisabweichungen und der Angreifer erhielt laut BeInCrypto 315.000 USD, während der Einsatz 255.000 USD betrug.

    Cosmos Labs meldete den Vorfall am 24. August und forderte betroffene EVM-Blockchains auf, den Betrieb zu stoppen. Blockchains, die eine Cosmos-EVM-Version unter v0.6.2 oder v0.7.2 nutzen, sollten die Blockchain sofort pausieren und ein Update mit den genannten Patches durchführen.

    „Viele betroffene Blockchains haben inzwischen Patches eingespielt. Wir stellen weiterhin Informationen zur Risikominimierung für betroffene Blockchains bereit.“

    Vier Netzwerke, die das gemeinsame Modul einsetzen, berichteten über Probleme. KiiChain erklärte, dass ein Angreifer dieselbe Methode 18 Mal wiederholte und dabei 148.326.583,15 KII entwendete.

    Nesa informierte seine Nutzer ebenfalls über schädliche Aktivitäten aufgrund der Cosmos-EVM-Sicherheitslücke. Die Dienste sollten nach einer Software-Lösung wieder zur Verfügung stehen.

    Weitere betroffene Netzwerke sind laut BeInCrypto MANTRA und TAC. Die genaue Schwachstelle, die vollständige Zahl der betroffenen Blockchains und die Gesamtschadenssumme wurden zunächst nicht genannt.

    Cosmos Labs kündigte einen Abschlussbericht an, sobald der Vorfall abgeschlossen ist.

    AngabeWert
    Transferierte NES50 Millionen NES
    Genannter Erlös60.000 USD
    Kauf der Haupt-Wallet250.000 USD
    Erhöhung des Kontostands200-fache
    Durch Swaps erhaltener Betrag315.000 USD
    Einsatz255.000 USD
    Wiederholungen der Methode bei KiiChain18
    Entwendete KII148.326.583,15 KII
    Meldung des Vorfalls24. August

    Infobox: Die Cosmos-EVM-Schwachstelle ermöglichte den Transfer von 50 Millionen NES. Cosmos Labs empfahl Blockchains mit Cosmos-EVM-Versionen unter v0.6.2 oder v0.7.2, den Betrieb sofort zu pausieren und Patches einzuspielen. Quelle: BeInCrypto.

    European Blockchain Convention 12: Barcelona als Gradmesser für Europas Markt nach MiCA

    Die zwölfte Ausgabe der European Blockchain Convention findet am 16. und 17. September 2026 in Barcelona statt. Veranstaltungsort ist erstmals der Palau de Congressos de Catalunya; zugleich findet das Treffen in einem Marktumfeld statt, in dem MiCA gilt.

    Nach Darstellung des Bitcoin-Kuriers ist die EBC12 das erste große institutionelle Branchentreffen in Europa, seit die letzten Übergangsfristen der Verordnung ausgelaufen sind. Im Mittelpunkt steht daher nicht mehr die Frage, ob Regulierung kommt, sondern wie sich unter ihr Geschäft machen lässt.

    Der 1. Juli 2026 markierte das Ende der maximal 18-monatigen Übergangsfrist nach Artikel 143 Absatz 3 MiCAR. Bestandsanbieter mit einer alten nationalen Lizenz durften bis dahin weiterarbeiten, während sie ihre Zulassung nachholten.

    Für Deutschland endete die Übergangsfrist bereits zum 31. Dezember 2025. Über das Kryptomärkteaufsichtsgesetz verkürzte der Gesetzgeber die Frist auf zwölf Monate. Deutsche Anbieter operieren damit seit Anfang 2026 vollständig unter MiCA.

    Im Zentrum des Programms stehen die Zulassungspraxis für CASPs, die Emission von Stablecoins unter europäischem Recht sowie die Rolle digitaler Zentralbankwährungen in der grenzüberschreitenden Abwicklung.

    Die Deutsche Börse Group investierte im April 2026 rund 200 Millionen US-Dollar in Payward, die Muttergesellschaft der Krypto-Börse Kraken, und hält damit einen vollständig verwässerten Anteil von 1,5 Prozent. Der Kauf erfolgte über bestehende Aktien und baut auf einer bereits im Dezember 2025 angekündigten Partnerschaft auf.

    Die Partnerschaft umfasst nach Angaben der Quelle Handel und Verwahrung bis zu Settlement und tokenisierten Assets. Parallel hat Openbank, die Digitalbank der Santander-Gruppe, ihr Krypto-Angebot für Kunden in Deutschland und Spanien ausgebaut.

    Die Veranstalter rechnen in diesem Jahr mit 80 der 100 größten Banken Europas; im Vorjahr waren es 50. Insgesamt kündigen die Organisatoren mehr als 300 Speaker aus Banking, Asset Management, Infrastruktur und Politik an.

    Inhaltlich gliedert sich das Programm in vier Blöcke: institutionelle Kapitalallokation, Tokenisierung realer Vermögenswerte, regulatorische Marktstruktur sowie die Zukunft von Stablecoins und CBDCs als globale Settlement-Infrastruktur.

    Auf der Rednerliste stehen unter anderem Emma Landriault von Kinexys Labs bei J.P. Morgan, Mohamad Zaraket von BNY, Kathleen Wrynn von Invesco, Victor Jung von Hamilton Lane sowie Previn Singh von Fidelity International. Aus der Aufsicht kommt Colin Payne, Head of Innovation bei der britischen Financial Conduct Authority.

    Darüber hinaus werden Vertreter von BlackRock, Citi, BNP Paribas, der Bank of England, Coinbase, Aave Labs und der Cardano Foundation erwartet. Aus dem deutschsprachigen Raum nehmen unter anderem die Deutsche Bank, Börse Stuttgart Digital und die LBBW teil.

    Die EBC beschreibt sich als „Europe’s Deal Floor for Digital Assets“. Über die Event-App sollen rund 10.000 vorab vereinbarte Einzelgespräche zustande kommen.

    Zum Format gehören außerdem ein Buy-Side Breakfast für Allokatoren und institutionelle Investoren, private Roundtables, die Startup Battle für junge Unternehmen sowie ein Presseraum mit direktem Zugang zu den Speakern.

    Erwartet werden über 5.000 Teilnehmerinnen und Teilnehmer aus mehr als 90 Ländern. Die Konferenz soll damit den europäischen Markt für zwei Tage an einem Ort bündeln.

    Die Preise sind gestaffelt und steigen mit der Nähe zum Termin. Der General Pass beginnt bei 500 Euro im Early Bird, der VIP Pass bei 800 Euro, jeweils zuzüglich 10 Prozent Mehrwertsteuer.

    Der VIP Pass enthält zusätzlich Lunch mit Speakern und Sponsoren sowie Zugang zur Opening Night Party am 15. September. Für Übernachtungen haben die Veranstalter Kontingente im benachbarten Torre Melina Gran Meliá gesichert; Teilnehmer sparen dort nach Angaben des Hotels 100 Euro pro Nacht.

    AngabeWert
    VeranstaltungEuropean Blockchain Convention 12
    Datum16. und 17. September 2026
    OrtPalau de Congressos de Catalunya, Barcelona
    Ende der maximalen MiCA-Übergangsfrist1. Juli 2026
    Deutsches Ende der Übergangsfrist31. Dezember 2025
    Investition der Deutsche Börse Group in Paywardrund 200 Millionen US-Dollar
    Vollständig verwässerter Anteil1,5 Prozent
    Erwartete größte Banken Europas80 der 100
    Größte Banken Europas im Vorjahr50
    Angekündigte Speakermehr als 300
    Geplante Einzelgesprächerund 10.000
    Erwartete Teilnehmerüber 5.000
    Erwartete Herkunftsländermehr als 90
    General Pass500 Euro im Early Bird
    VIP Pass800 Euro
    Mehrwertsteuer10 Prozent

    Infobox: Die EBC12 findet am 16. und 17. September 2026 in Barcelona statt. Der General Pass beginnt bei 500 Euro im Early Bird, der VIP Pass bei 800 Euro, jeweils zuzüglich 10 Prozent Mehrwertsteuer. Quelle: Bitcoin-Kurier.

    DMG Blockchain Solutions meldet Ergebniszahlen für das dritte Quartal

    DMG Blockchain Solutions Inc. hat Ergebniszahlen für das dritte Quartal und die neun Monate bis zum 30. Juni 2026 gemeldet. MarketScreener Deutschland veröffentlichte die Meldung am 27.08.2026 um 05:35.

    Im vorliegenden Quelltext sind jedoch keine nutzbaren Finanzkennzahlen oder Ergebniswerte zu Umsatz, Gewinn, Verlust, Cashflow oder operativen Kennzahlen enthalten. Weitere Zahlen oder Aussagen zur wirtschaftlichen Entwicklung des Unternehmens lassen sich daraus daher nicht ableiten.

    Infobox: Gemeldet wurden Ergebniszahlen für das dritte Quartal und die neun Monate bis zum 30. Juni 2026; konkrete Finanzwerte sind im vorliegenden Quelltext nicht enthalten. Quelle: MarketScreener Deutschland.

    Einschätzung der Redaktion

    Die nahezu geschlossene Zustimmung stärkt Advanced Blockchain kurzfristig den Handlungsspielraum bei Finanzierung, Kapitalmaßnahmen und strategischer Ausrichtung. Der deutliche Ausreißer bei Tom Jakobi ist jedoch ein relevantes Warnsignal: Trotz breiter Unterstützung besteht bei einem Teil der Aktionäre offenbar erhöhter Erklärungsbedarf. Entscheidend wird nun sein, ob das ausgeweitete Kapitalinstrumentarium in messbares operatives Wachstum umgesetzt wird.

    Kernaussage: Hohe Beschlussmehrheiten sichern die strategische Flexibilität, während das isolierte Gegenstimmen-Niveau bei Tom Jakobi auf einen begrenzten Vertrauensvorbehalt hinweist.

    Quellen:

    Hinweis zum Einsatz von Künstlicher Intelligenz auf dieser Webseite

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