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    Blockchain-News: Banken, KfW, Tron und Zest treiben digitale Finanzmärkte voran

    KI-generiert
    24.09.2026 24 mal gelesen 0 KommentareGoogle-News
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    Europas Finanzinfrastruktur nimmt Fahrt auf: 37 Banken bündeln sich im Konsortium Qivalis, um den Euro als Stablecoin auf die Blockchain zu bringen. Ziel ist eine digitale Abwicklung von Euro-Zahlungen. Konkrete Angaben zu Technik, Zeitplan und Volumen sind bislang nicht öffentlich.
    Auch die KfW treibt digitale Kapitalmärkte voran. Bei einer 100-Millionen-Euro-Anleihe wechselten am 23. September erstmals während der Laufzeit sowohl der Registerführer als auch die Blockchain: von Cashlink und Polygon zu DekaBank und SWIAT. Der Test funktionierte, zeigte aber den dringenden Bedarf an gemeinsamen Standards.
    Tron entwickelt sich laut einer Analyse zunehmend zur globalen Stablecoin-Zahlungsinfrastruktur. Das Netzwerk verarbeitet nahezu 100 Millionen Transaktionen pro Woche, bei durchschnittlichen Gebühren von etwa sieben Cent. Das wöchentliche Stablecoin-Volumen liegt demnach bei rund 150 bis 190 Milliarden US-Dollar.
    Parallel testet Zest Bitcoin-Kredite, ohne dass die BTC die Bitcoin-Blockchain verlassen oder in Wrapped Token umgewandelt werden. Die Coins bleiben in selbstverwalteten Bitcoin-Vaults, während auf Ethereum ein Kredit in USDC vergeben wird. Zunächst kontrollieren unabhängige Wächter die Abläufe, später soll BitVM diese Aufgabe übernehmen.
    Die Entwicklungen zeigen: Blockchain verlässt zunehmend die Experimentierphase und wird Teil realer Finanzinfrastruktur. Euro-Stablecoins, digitale Anleihen, Stablecoin-Zahlungsnetze und Bitcoin-Kredite bringen jedoch nur dann den Durchbruch, wenn Sicherheit, klare Haftung, Interoperabilität und regulatorische Anschlussfähigkeit gewährleistet sind.

    Stablecoins, digitale Anleihen und Bitcoin-Kredite: Der Pressespiegel zeigt, wie Europas Banken und Blockchain-Protokolle die nächste Phase der Finanzinfrastruktur gestalten. Im Fokus stehen ein Euro-Stablecoin von 37 Banken, ein wegweisender KfW-Test und Milliardenvolumen im Tron-Netzwerk.

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    Qivalis: 37 Banken setzen auf einen Euro-Stablecoin

    Der Wettbewerb um Stablecoins nimmt nach Angaben von FinanzBusiness an Fahrt auf. Während US-Anbieter den Markt dominieren, wollen europäische Banken mit Euro- und Dollar-Coins eigene Angebote etablieren.

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    Im Mittelpunkt steht Qivalis, ein Konsortium aus 37 Banken. Das Unternehmen verfolgt das Ziel, den Euro auf die Blockchain zu bringen und damit eine digitale Abwicklung von Euro-Zahlungen zu ermöglichen. Qivalis-Chef Sell erläutert laut FinanzBusiness, warum das Konsortium auf den Euro „on-chain“ setzt.

    Der frei zugängliche Teil des Beitrags enthält jedoch keine weiteren belastbaren Angaben zu technischer Umsetzung, Zeitplan, Stablecoin-Volumen oder den beteiligten Banken. Die vollständige Meldung ist laut FinanzBusiness nur für Abonnenten zugänglich.

    Infobox: Qivalis bündelt 37 Banken mit dem Ziel, einen Euro-Stablecoin beziehungsweise den Euro auf der Blockchain zu etablieren. Weitere Details sind im zugänglichen Quelltext nicht enthalten.

    KfW wechselt bei Blockchain-Anleihe Registerführer und Blockchain

    Die KfW hat nach einer Meldung von Presseportal einen Härtetest mit ihrer dritten Blockchain-basierten Anleihe bestanden. Erstmals in Deutschland wurden während der Laufzeit eines Kryptowertpapiers nach dem Gesetz über elektronische Wertpapiere sowohl der Registerführer als auch die zugrunde liegende Blockchain gewechselt.

    Der Wechsel erfolgte am 23. September. Die DekaBank übernahm die Registerführung von Cashlink, während das Register von der zunächst verwendeten Polygon-Blockchain auf die Infrastruktur SWIAT übertragen wurde. SWIAT wird künftig Teil von Regulated Layer One, einer neuen Blockchain-Infrastruktur für den europäischen Finanzmarkt.

    Die DZ BANK blieb sammel-eingetragene Inhaberin der Anleihe. Für die Investoren änderte sich während des Härtetests nichts. Nach Kenntnis der KfW war dies in Deutschland der erste Wechsel von Registerführer, Register und zugrunde liegender Blockchain während der Laufzeit eines Kryptowertpapiers.

    Der Test zeigte zugleich Grenzen bei der technischen Interoperabilität. Polygon und SWIAT/RL1 verwenden derzeit unterschiedliche technische Standards, weshalb die bestehenden Anleihe-Token nicht direkt von einer Infrastruktur auf die andere übertragen werden konnten.

    Stattdessen erzeugte die DekaBank als neuer Registerführer auf SWIAT neue Token. Cashlink löschte als bisheriger Registerführer im selben Zug die Token auf Polygon. Die KfW wertet den Vorgang als Nachweis dafür, dass ein Infrastrukturwechsel im laufenden Betrieb möglich ist, sieht für eine breitere Skalierung aber gemeinsame Standards und interoperable Systeme als notwendig an.

    „Der erfolgreiche Härtetest ist mehr als ein technischer Nachweis. Er zeigt, dass digitale Kapitalmarktinfrastruktur auch bei einem gezielten Wechsel zentraler Komponenten im laufenden Betrieb funktioniert“, sagte KfW-Treasurer Tim Armbruster laut Presseportal.

    Ein weiterer Schritt betrifft die Abwicklung in Zentralbankgeld. Für eine Zinszahlung im Dezember 2026 will die KfW erstmals die neue Pontes-Pilotlösung des europäischen Zentralbanksystems nutzen. Diese soll die Abwicklung DLT-basierter Transaktionen in Zentralbankgeld ermöglichen.

    Außerdem wurde die KfW in die Appia Contact Group aufgenommen. Dort soll auf Grundlage der Erkenntnisse aus der EZB-Explorationsphase 2024 der Dialog zwischen der EZB und Marktteilnehmern fortgesetzt werden. Appia ist als längerfristige Eurosystem-Initiative für eine europäische Infrastruktur zur Abwicklung digitaler Vermögenswerte angelegt.

    Die getestete Anleihe wurde am 9. Juni 2026 als Kryptowertpapier nach dem eWpG emittiert. Sie hat ein Volumen von 100 Mio. EUR und läuft bis zum 7. Dezember 2027.

    MerkmalAngabe
    Wechsel des RegisterführersCashlink zu DekaBank
    Ursprüngliche BlockchainPolygon
    Neue InfrastrukturSWIAT, künftig Teil von RL1
    Wechsel23. September
    Emission9. Juni 2026
    Volumen100 Mio. EUR
    Laufzeitende7. Dezember 2027
    Geplante Zinszahlung über PontesDezember 2026

    Infobox: Die KfW wechselte während der Laufzeit einer Blockchain-Anleihe Registerführer und Blockchain. Der Test funktionierte, machte aber zugleich den Bedarf an gemeinsamen technischen Standards deutlich.

    Tron wickelt laut Analyse wöchentlich Stablecoin-Transfers von 150 Milliarden bis 190 Milliarden US-Dollar ab

    Cryptonews.net beschreibt Tron als Blockchain, deren wichtigster Anwendungsfall sich von der ursprünglichen Vision der dezentralisierten Inhaltsverteilung hin zu globaler Zahlungsinfrastruktur entwickelt hat. Besonders in Schwellenmärkten seien niedrige Transaktionskosten und schnelle Abwicklung wichtiger als eine besonders weitreichende Programmierbarkeit.

    Tron verwendet einen Delegated-Proof-of-Stake-Konsensmechanismus. Inhaber von TRX erhalten durch das Staking Stimmrechte und wählen 27 Super Representatives. Diese fungieren als Validatoren und sind für die Blockproduktion sowie die Wartung des Netzwerks verantwortlich.

    Die Konzentration der Blockproduktion auf eine begrenzte, gewählte Gruppe soll schnelle Bestätigungszeiten und einen niedrigen Rechenaufwand ermöglichen. Tron hat sich laut der Analyse insbesondere als Abwicklungssystem für Stablecoins etabliert, wobei ein erheblicher Anteil des weltweiten USDT-Umlaufs auf Tron liegt.

    Nach Angaben des Tron-Blockchain-Explorers näherten sich die wöchentlichen Transaktionszahlen zuletzt 100 Millionen Transaktionen. Gleichzeitig sei die durchschnittliche On-Chain-Transaktionsgebühr auf etwa sieben Cent gesunken, den niedrigsten Stand seit mehreren Jahren.

    Auch die Zahl der wöchentlich aktiven Adressen stieg laut Cryptonews.net auf Rekordniveau. Diese Kennzahl erfasst einzigartige Wallets, die innerhalb eines Zeitraums von sieben Tagen Transaktionen im Netzwerk durchführen. Das steigende Niveau wird als Hinweis auf eine breite und anhaltende Nutzung beschrieben.

    Das Volumen der Stablecoin-Transfers wuchs parallel zur Netzwerkaktivität. Cryptonews.net beziffert es zuletzt auf etwa 150 Milliarden bis 190 Milliarden US-Dollar pro Woche.

    KennzahlAngabe
    Wöchentliche Transaktionennahezu 100 Millionen
    Durchschnittliche On-Chain-Transaktionsgebühretwa sieben Cent
    Wöchentliches Stablecoin-Transfer-Volumenetwa 150 Milliarden bis 190 Milliarden US-Dollar
    Super Representatives27

    Im Chart der Woche behandelt die Quelle außerdem das Verhältnis des täglichen DEX-Volumens von Robinhood-Chain zu Solana. Dieses Verhältnis stieg am 4. September von 18 % auf 97 %, fiel bis zum 20. September auf 34 % und legte am 21. September um 79 % zu.

    Der SOL-Preis stieg währenddessen insgesamt um 65 % und seit dem Höchststand des Verhältnisses um 17 %. Laut der Analyse deutet dies darauf hin, dass der Rückgang des relativen DEX-Volumens nicht auf einen SOL-Preiseffekt zurückzuführen war.

    Infobox: Tron wird von Cryptonews.net vor allem als Stablecoin-Zahlungsinfrastruktur eingeordnet. Die Quelle nennt nahezu 100 Millionen Transaktionen pro Woche, Gebühren von etwa sieben Cent sowie Stablecoin-Transfers von etwa 150 Milliarden bis 190 Milliarden US-Dollar pro Woche.

    Zest testet Bitcoin-Kredite ohne Wrapped Token

    Yahoo Finanzen Deutschland berichtet über einen begrenzten Mainnet-Test des Zest Protocol. Das am 23. September gestartete Verfahren soll Kredite ermöglichen, bei denen Bitcoin als Sicherheit dient, ohne dass die Coins die Bitcoin-Blockchain verlassen oder in Wrapped Token umgewandelt werden.

    Bitcoin ist laut der Quelle die größte Kryptowährung nach Marktkapitalisierung. Eine Untersuchung von Spark zählte im Mai 2026 insgesamt 91.332 BTC auf Layer-2-Netzwerken von Bitcoin. Das entspricht etwa 0,46% des gesamten Umlaufangebots. Werden alle Wrapped Token und das Babylon-Staking berücksichtigt, liegt der Anteil laut Quelle bei etwa 0,8%.

    Bei herkömmlichen Modellen werden die echten Bitcoin von einem Verwahrer gehalten und durch einen Token wie WBTC auf Ethereum ersetzt. Kredite, die durch diesen Token besichert sind, hängen damit von der Sicherheit des Verwahrers und des Rückgabesystems ab.

    Zest testet nun sogenannte Bitcoin Collateral Vaults. Dabei handelt es sich laut Unternehmensangaben um selbstverwaltete Vaults auf Bitcoin L1. Die Regeln der Bitcoin-Blockchain bestimmen die Verwahrung, während die Konstruktion einen Nachweis per BitVM ermöglichen soll.

    Jede Vault enthält ausschließlich die BTC eines Nutzers. Die Coins verschiedener Halter werden laut Dokumentation nicht vermischt. Jede Vault ist ein Taproot-Output mit festen Auszahlungswegen, die bereits bei der Einzahlung festgelegt werden.

    Der Kredit wird auf einer EVM-Blockchain vergeben, im Test auf Ethereum. Dort existiert für jede Vault ein eigener Sicherheiten-Nachweis. Gegen diesen Nachweis kann der Kreditnehmer USDC aus einem angebundenen Kreditmarkt erhalten, während die BTC in der Vault auf Bitcoin verbleiben.

    Nach der Eröffnung einer Position können Kreditnehmer zusätzliche Sicherheiten hinterlegen oder Überschüsse abheben, wenn der Bitcoin-Kurs steigt. Liquidationen sollen teilweise möglich sein: Ein vorher festgelegter Teil wird ausgezahlt, während der verbleibende Betrag in der Vault bleibt.

    Auch ein Ausfall der Ziel-Blockchain ist im Modell berücksichtigt. Sollte diese vollständig offline gehen, kann der Einzahler seine berechtigten BTC nach Ablauf einer Sperrfrist auf Bitcoin zurückerhalten. Dafür benötigt er laut Quelle lediglich seinen eigenen Schlüssel und die öffentlichen Vault-Daten; eine Signatur von Zest sei nicht erforderlich.

    „Heute können Sie echte BTC auf Bitcoin in eine Vault legen und damit auf Mainnet einen Kredit erhalten“, sagte Zest-Gründer Tycho Onnasch laut Yahoo Finanzen Deutschland.

    Bis externe Prüfungen abgeschlossen sind, gilt für jede Wallet ein Sicherheiten-Limit. Danach plant Zest den produktiven Betrieb. In der ersten Betriebsphase sollen unabhängige Wächter Transaktionen prüfen, bis BitVM aktiviert wird.

    Bei Rückzahlungen oder Liquidationen auf der Kredit-Blockchain löst eine Attestierung laut Quelle eine zuvor genehmigte Abwicklung aus. Die Wächter prüfen diese Zahlung. Stimmen genügend Wächter dagegen, können sie eine fehlerhafte Auszahlung innerhalb eines festgelegten Zeitfensters rückgängig machen. Zurückgeführte BTC gehen anschließend in die im Protokoll festgelegte Vault zurück.

    Zest will diese Wächter-Aufgabe künftig an BitVM übergeben. In dem geplanten Modell veröffentlicht eine Partei ihren Anspruch auf Rückzahlung oder Liquidation in der Bitcoin-Blockchain. Herausfordernde Parteien erhalten ein festgelegtes Zeitfenster für eine Anfechtung, in dem die anspruchstellende Partei einen Zero-Knowledge-Proof vorlegen muss.

    Die Quelle weist darauf hin, dass die Sicherheit von der konkreten Konstruktion von Zest und einem rechtzeitig handelnden ehrlichen Herausforderer abhängt. Laut Zest zeigen veröffentlichte BitVM3-Benchmarks Blockchain-Kosten von unter 100 USD. Diese Angabe beruht laut Quelle auf den eigenen Benchmark-Werten von Zest; frühere Entwürfe hätten Kosten im Tausenderbereich verursacht.

    Als alternatives Konzept wird ein Vorschlag von Babylon Labs für Aave V4 genannt. Auch dieser sieht ein Vault-System auf Basis von Taproot-Outputs vor. In der ersten Produktionsphase ist Zest jedoch weiterhin auf Wächterkontrollen angewiesen, solange die eigene BitVM-Überprüfung noch nicht aktiviert ist.

    Die Quelle nennt mehrere offene Punkte: Zest habe weder veröffentlicht, wer die Wächter sind, noch wie viele für ein Quorum erforderlich sind. Auch die Dauer der Liquidationssperrfristen und der Einspruchsfenster sei bislang nicht bekannt.

    KennzahlAngabe
    BTC auf Bitcoin-Layer-2-Netzwerken im Mai 202691.332 BTC
    Anteil am Umlaufangebotetwa 0,46%
    Anteil einschließlich Wrapped Token und Babylon-Stakingetwa 0,8%
    Start des Mainnet-Tests23. September
    Blockchain im TestEthereum
    Benchmark-Kosten laut Zestunter 100 USD

    Infobox: Zest erprobt Bitcoin-besicherte Kredite, bei denen die BTC auf Bitcoin verbleiben. Der Test nutzt zunächst Wächterkontrollen; BitVM soll diese Aufgabe künftig übernehmen. Angaben zu Wächtern, Quorum und Sperrfristen sind laut Quelle noch offen.

    Quellenlage zu weiteren Meldungen

    Die Quellenangaben von SpringerProfessional und Investing.com Deutsch enthalten im übermittelten Material lediglich Fehlermeldungen und keine nutzbaren Artikelinhalte. Daher wurden daraus keine Angaben übernommen.

    Infobox: Berücksichtigt wurden nur Quellen mit verwertbaren Inhalten. Nicht nutzbare Daten und Fehlermeldungen wurden ignoriert.

    Einschätzung der Redaktion

    Die entscheidende Entwicklung ist die zunehmende Professionalisierung digitaler Finanzinfrastruktur. Euro-Stablecoins, blockchainbasierte Anleihen, Stablecoin-Zahlungsnetze und Bitcoin-besicherte Kredite zeigen, dass der Schwerpunkt zunehmend von Experimenten auf belastbare Abwicklung, Verwahrung und Interoperabilität verlagert wird.

    Besonders relevant ist, dass technische Funktionsfähigkeit allein nicht ausreicht: Gemeinsame Standards, klare Haftungsstrukturen, überprüfbare Sicherheitsmechanismen und regulatorische Anschlussfähigkeit werden über die breite Nutzung entscheiden. Europas Chancen liegen weniger in einzelnen Pilotprojekten als in deren erfolgreicher Vernetzung zu einer interoperablen Kapitalmarktinfrastruktur.

    Zusammenfassung: Die Technologie gewinnt an praktischer Relevanz, doch Standardisierung, Sicherheit und Vertrauen bleiben die entscheidenden Voraussetzungen für die Skalierung.

    Quellen:

    Hinweis zum Einsatz von Künstlicher Intelligenz auf dieser Webseite

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