SWIFT ignoriert Ripple (XRP) und kündigt Partnerschaft mit R3 an

SWIFT ignoriert Ripple (XRP) und kündigt Partnerschaft mit R3 an

Der führende Zahlungsdienstleister SWIFT hat Pläne zur Integration der Corda-Technologie von R3 bekannt gegeben, damit der Service des Netzwerks verbessert werden kann. Auf dem Pariser Fintech-Forum erwähnte der CEO dies, wobei der CEO von Ripple Brad Garlinghouse auch dabei war.

SWIFT-CEO enthüllt Pläne zur Einführung des PoC-Gateways mit Blockchain

Das globale Unternehmen SWIFT ist ein Technologieunternehmen für Nachrichtenübermittlung, mit dem das Senden und Empfangen von Nachrichten über Finanztransaktionen zwischen Banken erleichtert wird. Derzeit ermöglicht das Unternehmen Nachrichtenaustausch für über 11.000 Banken. Sein globaler Einfluss hat sich seit seiner Gründung 1973 stark ausgeweitet. Bis zur Entwicklung der Blockchain-Technologie hatte das Unternehmen wenig oder gar keinen Konkurrenten.

Die Nachrichtenübermittlung soll jedoch langsamer sein als in einer Zeit, wo die Technik sehr schnell voranschreitet. Viele Menschen glauben daher, dass das SWIFT durch die Integration seiner Technologie kurz davor stand, Ripples effektives und schnelles Zahlungssystem optimal einzusetzen. Dennoch erklärte SWIFT, dass es nie eine Partnerschaft mit Ripple eingehen könne.

Mittlerweile ist Ripple ein wichtiger Konkurrent gegenüber SWIFT, mit vielen Vorteilen, vor allem wegen der Schnelligkeit und der einfachen Transaktionen. Mit über 200 Kunden weltweit wächst Ripple sehr schnell und gewinnt laut CEO jede Woche mindestens drei neue Kunden.

In der letzten Woche zeigte eine Großbank, Euro Exim, die xCurrent einsetzt, Interesse an der Einführung von xRapid sowie an der Erforschung von xCurrent für weitere Dienste.

Anzeige

Während wettbewerbsfähige Konkurrenten im Zahlungsverkehr wie Ripple auftauchen, ist SWIFT gezwungen, seine Position zu verbessern, um über Wasser zu bleiben, sodass die Partnerschaft mit R3 sicherlich ein großer Schritt wäre.

Swift bietet Ratenzahlung für seine Kunden

Vor kurzem hat das Unternehmen auch seine neue “Pay Later”-API auf den Markt gebracht, die es den Nutzern ermöglicht, Waren und Dienstleistungen in Raten zu bezahlen. Auf diese Weise kann es möglich sein, die Kunden zu binden, da sie Flexibilität bei den Zahlungen bieten und damit den Druck verringern, die Zahlung zu einem bestimmten Zeitpunkt vornehmen zu müssen.

SWIFT kann dank eigener Verbesserungen und der Partnerschaft mit R3 weiterhin auf Erfolgskurs bleiben, sofern es die Bedürfnisse der Kunden berücksichtigt.

Quellenangaben: Zycrypto
Bildquelle: Pixabay

Anzeige
Hinterlasse einen Kommentar

Leave a comment: