SHIB verbrennt 25,6 Millionen Token - Blockchain Hero

SHIB verbrennt 25,6 Millionen Token

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Ein vor kurzem veröffentlichter Bericht zeigt, dass in den letzten 24 Stunden knapp 26 Millionen SHIB verbrannt und in den letzten Tagen doppelt so viele zerstört wurden.

SHIB Token-Burn

Der Twitter-Account „Shibburn“ verfolgt Transaktion, die SHIB verbrennt. Dieses Konto hat geschrieben, dass am vergangenen Tag eine Menge SHIB in der Höhe von 26 Millionen verbrannt wurden.

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Laut den Daten von etherscan, die vom Shibburn geteilt wurden, wurden in neun großen Transaktionen 26.612.598 SHIB-Token in eine Null-Wallet verschoben, aus der diese Token weder abgehoben noch ausgegeben werden können. Damit sind sie endgültig vernichtet.

Die Token wurden in Teilen von 10.716.185 Stück verbrannt. Und auch 4.312.431; 2.400.000 SHIB und einige kleinere.

Bisher wurden insgesamt 410.300.613.625.600 Shiba-Inu-Token verbrannt. Das entspricht etwas mehr als 41% der im Umlauf befindlichen Token. Inzwischen entspricht diese Menge eine Billiarde SHIB. Zahlen von etherscan zeigen auch, dass in den letzten Tagen insgesamt 58,9 Millionen SHIB an die Burning-Wallet geschickt wurden.

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SHIB-Wale haben Anfang dieser Woche Token im Wert von 300 Millionen USD gekauft. Damit setzt sich SHIB erneut gegenüber FTX als größter Bestand auf der Ethereum-Blockchain durch.

Zuvor belegte der FTX-Token den ersten Platz als Token mit dem größten USD-Wert in den Wal-Wallets.

Zum Zeitpunkt des Schreibens liegt der Preis von SHIB bei 0,0002991 USD, nachdem Bitcoin am 5. Januar um fast 9% auf bis zu 42.000 USD gefallen war.

Auf den Preissturz von Bitcoin ist der gesamte Markt in der roten Zone gelandet. Wie immer fanden bei diesem Ereignis viele Panikverkäufe statt. Dieses Jahr hat für den Kryptomarkt anders gestartet als das Jahr 2021, in dem es gerade in den ersten Wochen enorm nach oben ging. Viele Analysten gehen davon aus, dass der Kryptomarkt dieses Jahr weiter stark nach oben gehen wird, auf der anderen Seite gibt es bereits vereinzelte Analysen, die davon ausgehen, dass der Markt dieses Jahr seitlich und eher nach unten anstatt nach oben gehen wird.


[email protected] Pixabay / Lizenz

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