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    Schweizer kennen KI und Bitcoin, Blockchain bleibt weitgehend unbekannt

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    Die Schweizer Bevölkerung ist gut informiert über künstliche Intelligenz (KI) und Bitcoin, doch die Blockchain-Technologie bleibt weitgehend unbekannt. Laut einer Studie der Hochschule Luzern kennen 93% der Befragten KI und 91% Bitcoin, während nur 60% mit Blockchain vertraut sind. Diese Wissenslücke könnte die Akzeptanz und Nutzung dieser Schlüsseltechnologien beeinträchtigen. Studienautor Philipp Bachmann fordert mehr Aufklärung über die Blockchain und ihren gesellschaftlichen Einfluss.
    Um das Verständnis für Blockchain zu fördern, wurde das Zug Institute for Blockchain Research (ZIBR) gegründet. Mit einer Finanzierung von 25 Millionen Franken soll die Technologie interdisziplinär erforscht werden. Ziel ist es, die Auswirkungen der Blockchain auf Gesellschaft, Wirtschaft und Recht zu untersuchen. Das ZIBR möchte sich als führende Forschungseinrichtung auf internationaler Ebene etablieren.
    In der Finanzwelt zeigt Superstate, dass das Vertrauen in Blockchain-Technologien wächst. Das Unternehmen hat 82,5 Millionen Dollar gesammelt, um die Infrastruktur für tokenisierte Aktien zu entwickeln. Mit der geplanten Opening Bell Platform können Unternehmen tokenisierte Aktien direkt an Investoren ausgeben. Diese Entwicklung könnte die Akzeptanz von Blockchain im Finanzsektor weiter vorantreiben.
    RWE profitiert von seiner strategischen Ausrichtung auf Offshore-Windprojekte, was sich positiv auf den Aktienkurs auswirkt. Der Kurs liegt aktuell bei etwa 52,24 Euro, nahe dem 52-Wochen-Hoch. Analysten haben ihre Kursziele angehoben, was die positive Marktentwicklung unterstreicht. RWE zeigt, wie Blockchain-Technologien auch in der Energiebranche Erfolge erzielen können.
    Die MiCA-Regulierung wird neue Lizenzpflichten für Krypto-Dienstleister einführen und den Krypto-RegTech-Markt stark wachsen lassen. FinTechs, die Compliance-Prozesse automatisieren, können sich Wettbewerbsvorteile sichern. Gleichzeitig hat Vitalik Buterin seine Meinung zur Selbstverifizierung in Blockchains revidiert und erkennt die Bedeutung von zk-SNARKs an. Diese Entwicklungen könnten das Vertrauen in Blockchain-Technologien insgesamt stärken.

    Eine aktuelle Studie der Hochschule Luzern zeigt, dass die Schweizer Bevölkerung zwar ein hohes Bewusstsein für künstliche Intelligenz (KI) und Bitcoin hat, jedoch die Blockchain-Technologie weit weniger bekannt ist. Während 93 Prozent der Befragten KI und 91 Prozent Bitcoin kennen, sind es nur 60 Prozent, die mit dem Begriff Blockchain vertraut sind. Diese Diskrepanz im Verständnis könnte weitreichende Auswirkungen auf die Akzeptanz und Nutzung dieser Schlüsseltechnologien haben. Studienautor Philipp Bachmann fordert daher eine verstärkte Aufklärung über die Funktionsweise und den gesellschaftlichen Einfluss der Blockchain.

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    Schweizer Bevölkerung kennt KI und Bitcoin - aber die Blockchain kaum

    Eine Studie der Hochschule Luzern (HSLU) hat ergeben, dass die Schweizer Bevölkerung ein stark unterschiedliches Verständnis für Schlüsseltechnologien wie künstliche Intelligenz (KI), Blockchain und Bitcoin hat. Während 93 Prozent der Befragten angaben, schon einmal von KI gehört zu haben, sind es bei Bitcoin 91 Prozent. Im Gegensatz dazu kennen nur 60 Prozent der Befragten den Begriff Blockchain, und Quantencomputing ist lediglich 47 Prozent ein Begriff.

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    Das Verständnis dieser Technologien ist ebenfalls unterschiedlich ausgeprägt. Nur 11 Prozent der Befragten schätzen ihr Verständnis der Blockchain als gut oder sehr gut ein, während 57 Prozent dies für KI angeben. Die Studie zeigt, dass ein höheres Wissen über die Technologien mit einer positiveren Wahrnehmung einhergeht. Studienautor Philipp Bachmann betont die Notwendigkeit, dass Bildungsinstitutionen die Funktionsweise der Blockchain und deren gesellschaftlichen Einfluss vermitteln.

    „Der Wissensstand prägt dieses Bild deutlich: Mehr Wissen über die jeweiligen Technologien geht mit mehr Zustimmung und geringerer Bedrohungswahrnehmung einher.“ - Philipp Bachmann, HSLU

    Zusammenfassung: Die Studie zeigt, dass die Schweizer Bevölkerung ein hohes Bewusstsein für KI und Bitcoin hat, jedoch die Blockchain-Technologie weit weniger bekannt ist. Ein besseres Verständnis könnte zu einer positiveren Wahrnehmung führen.

    Kanton Zug und Uni Luzern rufen neues Blockchain-Forschungsinstitut ins Leben

    Am 23. Januar 2026 wurde das Zug Institute for Blockchain Research (ZIBR) eröffnet, das von der Universität Luzern und dem Kanton Zug ins Leben gerufen wurde. Der Kanton finanziert die fünfjährige Aufbauphase mit rund 25 Millionen Franken. Ziel des Instituts ist es, die Auswirkungen der Blockchain-Technologie auf Gesellschaft, Wirtschaft, Recht und Politik interdisziplinär zu erforschen.

    Das ZIBR soll sich international als führende Einrichtung für Blockchain-Forschung etablieren. Alexander Trechsel, Vorsitzender der Institutsleitung, hebt hervor, dass verschiedene Disziplinen wie Rechtswissenschaften und Soziologie zusammenarbeiten werden, um die gesellschaftlichen Dimensionen der Blockchain umfassend zu untersuchen.

    Zusammenfassung: Das ZIBR wird mit 25 Millionen Franken vom Kanton Zug finanziert und zielt darauf ab, die Blockchain-Technologie interdisziplinär zu erforschen und sich international zu positionieren.

    Superstate sammelt 82,5 Millionen Dollar für tokenisierte Aktien auf der Blockchain

    Superstate hat in einer Series-B-Runde 82,5 Millionen Dollar gesammelt, um die Infrastruktur für tokenisierte Aktienemissionen auf Ethereum und Solana auszubauen. Das Unternehmen verwaltet bereits über 1,2 Milliarden Dollar in tokenisierten Fonds und plant, die Opening Bell Platform zu starten, die Crypto-Startups eine SEC-konforme Kapitalbeschaffung ermöglicht.

    Die neue Plattform wird es Unternehmen ermöglichen, tokenisierte Aktien direkt an Investoren auszugeben, mit Stablecoin-Settlement in Echtzeit. Diese Entwicklung zeigt das wachsende Vertrauen institutioneller Investoren in regulierte Blockchain-Lösungen und die Vorteile der Tokenisierung von Wertpapieren.

    Zusammenfassung: Superstate hat 82,5 Millionen Dollar gesammelt, um die Infrastruktur für tokenisierte Aktien zu entwickeln und plant die Einführung der Opening Bell Platform für SEC-konforme Kapitalbeschaffung.

    RWE Aktie: Blockchain-Erfolge strahlen!

    RWE hat sich strategisch auf Offshore-Wind und große Erneuerbare-Projekte fokussiert, was sich positiv auf den Aktienkurs auswirkt. Der Kurs liegt aktuell bei rund 52,24 Euro, nur knapp unter dem 52-Wochen-Hoch von 53,42 Euro. RWE hat in einer britischen Auktion 6,9 GW Offshore-Kapazität zu einem Strike-Preis von 91,20 Pfund je Megawattstunde gesichert.

    Die politischen Rahmenbedingungen und die gesicherten Projekte bieten RWE Rückenwind für zukünftige Entwicklungen. Analysten haben ihre Kursziele auf 55 bis 61 Euro angehoben, was die positive Marktentwicklung unterstreicht.

    Zusammenfassung: RWE hat sich erfolgreich auf Offshore-Windprojekte konzentriert, was den Aktienkurs stärkt. Analysten heben ihre Kursziele an, was die positive Marktentwicklung widerspiegelt.

    Digital Currencies & Blockchain Compliance: Herausforderungen und Chancen für FinTechs (2025–2030)

    Die MiCA (Markets in Crypto-Assets Regulation) bringt erstmals EU-weite Lizenzpflichten für Krypto-Dienstleister und Stablecoin-Emittenten. Die FCA in Großbritannien plant ab 2025 ein eigenes Lizenzregime mit Fokus auf Verbraucherschutz und Marktintegrität. Der globale Krypto-RegTech-Markt wird mit rund 18% CAGR (2025–2030) wachsen.

    FinTechs, die Compliance-Prozesse bereits beim Markteintritt automatisieren, sichern sich Vorteile bei Investoren und Aufsichtsbehörden. Die Tokenisierung klassischer Assets und die Regulierung von NFTs gelten als nächste Wachstumstreiber, vorausgesetzt, die Compliance kann einfach nachgehalten werden.

    Zusammenfassung: Die MiCA-Regulierung wird neue Lizenzpflichten für Krypto-Dienstleister einführen, während der Krypto-RegTech-Markt voraussichtlich stark wachsen wird. FinTechs können durch automatisierte Compliance-Prozesse Wettbewerbsvorteile erzielen.

    Ethereum-Gründer Vitalik Buterin revidiert seine Blockchain-Position

    Vitalik Buterin, Mitbegründer von Ethereum, hat seine frühere Meinung zur Selbstverifizierung von Blockchain-Daten revidiert. Er bezeichnete seine frühere Aussage als „seltsame Bergmenschenfantasie“ und erkennt nun die Bedeutung von zk-SNARKs an, die eine kostengünstige und praktikable Lösung für die Selbstverifizierung bieten.

    Buterin betont, dass diese Technologie es Ethereum ermöglicht, die Verifizierungssicherheit zu gewährleisten, ohne die Nutzer übermäßig zu belasten. Dies könnte die Entwicklung von Ethereum in Bezug auf Skalierung und Dezentralisierung erheblich beeinflussen.

    Zusammenfassung: Vitalik Buterin hat seine Meinung zur Selbstverifizierung in Blockchains geändert und erkennt die Bedeutung von zk-SNARKs an, die eine kostengünstige Lösung bieten und die Entwicklung von Ethereum vorantreiben könnten.

    Einschätzung der Redaktion

    Die Ergebnisse der Studie zur Wahrnehmung von Schlüsseltechnologien in der Schweiz verdeutlichen eine signifikante Diskrepanz im Verständnis der Bevölkerung. Während KI und Bitcoin weit verbreitet sind, bleibt die Blockchain-Technologie relativ unbekannt. Dies könnte langfristig zu einer Hemmung der Akzeptanz und Implementierung von Blockchain-Lösungen führen, da ein mangelndes Verständnis oft mit Skepsis und Widerstand einhergeht. Die Initiative zur Gründung des Zug Institute for Blockchain Research (ZIBR) ist ein positiver Schritt, um das Wissen über Blockchain zu fördern und deren gesellschaftliche Relevanz zu erforschen. Die interdisziplinäre Herangehensweise könnte dazu beitragen, die Technologie besser zu integrieren und ihre Vorteile aufzuzeigen.

    Die Entwicklung von Superstate und die damit verbundene Finanzierung für tokenisierte Aktien zeigen das wachsende Vertrauen in Blockchain-Technologien, insbesondere im institutionellen Bereich. Dies könnte den Weg für eine breitere Akzeptanz und Anwendung von Blockchain im Finanzsektor ebnen. Die regulatorischen Entwicklungen, wie die MiCA, stellen sowohl Herausforderungen als auch Chancen für FinTechs dar, die sich anpassen müssen, um im sich schnell verändernden Markt wettbewerbsfähig zu bleiben.

    Die Aussagen von Vitalik Buterin zur Selbstverifizierung in Blockchains unterstreichen die dynamische Natur der Technologie und die Notwendigkeit, sich kontinuierlich weiterzuentwickeln. Die Anerkennung von zk-SNARKs als Lösung könnte nicht nur die Skalierbarkeit von Ethereum verbessern, sondern auch das Vertrauen in Blockchain-Technologien insgesamt stärken.

    Insgesamt zeigt sich, dass ein besseres Verständnis und eine positive Wahrnehmung von Blockchain entscheidend für deren Akzeptanz sind. Die aktuellen Entwicklungen in der Forschung und im Finanzsektor könnten dazu beitragen, diese Lücke zu schließen und die Technologie in der breiten Öffentlichkeit zu verankern.

    Quellen:

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