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    Russland reguliert Krypto-Markt, während Bitcoin von ETF-Zuflüssen profitiert

    Symbolbild – ganz oder teilweise KI-generiert
    23.07.2026 17 mal gelesen 0 KommentareGoogle-News
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    Russland schafft einen umfassenden Rechtsrahmen für Bitcoin und Kryptowährungen. Das Gesetz soll ab dem 1. September 2026 gelten, muss aber noch vom Föderationsrat bestätigt und von Präsident Putin unterzeichnet werden. Krypto wird als Eigentum anerkannt, darf im Inland jedoch nicht als Zahlungsmittel genutzt werden.
    Der Markt soll künftig streng kontrolliert werden: Börsen, Broker, Verwahrer und Miner müssen staatlich registriert sein. Nicht qualifizierte Anleger dürfen nur zugelassene, liquide Kryptowährungen kaufen und unterliegen einem jährlichen Limit von 300.000 Rubel je Vermittler. Nicht registrierte Anbieter dürfen ab dem 1. Juli 2027 nicht mehr tätig sein.
    Gleichzeitig beeinflussen KI-Fortschritte und geopolitische Spannungen die Kryptomärkte. Ein KI-Modell von Anthropic half dabei, eine 87 Jahre alte mathematische Vermutung zu widerlegen. Der Wettlauf um Chips, Rechenleistung und KI-Infrastruktur könnte Kapital von Kryptowährungen abziehen, bietet Bitcoin-Minern aber auch neue Geschäftsmöglichkeiten.
    Bitcoin erholte sich zeitweise über 65.000 US-Dollar, nachdem wieder Geld in US-Spot-ETFs floss. In der vergangenen Woche verzeichneten die Fonds 75,7 Millionen US-Dollar Zuflüsse, nachdem zuvor mehr als 8,2 Milliarden US-Dollar abgezogen worden waren. Für eine nachhaltige Trendwende müssten die wöchentlichen Zuflüsse laut Analysten jedoch deutlich über 500 Millionen US-Dollar steigen.
    Auch die US-Regulierung bleibt entscheidend: Der CLARITY Act soll die Zuständigkeiten von SEC und CFTC klären und könnte den Markt weiter institutionalisieren. Bitcoin reagiert weiterhin empfindlich auf Inflation, Zinserwartungen, die Fed-Sitzung am 28. und 29. Juli sowie geopolitische Risiken. Der Kryptomarkt gewinnt an Reife, bleibt aber anfällig für starke Richtungswechsel.

    Russland schafft einen weitreichenden Rechtsrahmen für Bitcoin, während KI-Fortschritte, ETF-Zuflüsse und der US-CLARITY Act die globalen Kryptomärkte bewegen. Der Pressespiegel zeigt, welche politischen, technologischen und wirtschaftlichen Faktoren jetzt über die nächste Richtung von Bitcoin und Co. entscheiden könnten.

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    Russland beschließt Rechtsrahmen für Bitcoin und Kryptowährungen

    Die russische Staatsduma hat laut Blocktrainer ein Gesetz zur Regulierung des heimischen Krypto-Marktes in zweiter und dritter Lesung verabschiedet. Vor dem Inkrafttreten muss der Föderationsrat zustimmen und Präsident Wladimir Putin das Gesetz unterzeichnen.

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    Der Hauptteil der Regelungen soll am 1. September 2026 in Kraft treten. Das Gesetz umfasst den Kauf und Verkauf, die Verwahrung, Dokumentation und den Handel mit Kryptowährungen sowie die Tätigkeit von Börsen, Brokern, Verwahrstellen, Mining-Unternehmen und weiteren Akteuren.

    Bitcoin und andere Kryptowährungen werden als Eigentum anerkannt und rechtlich geschützt, dürfen innerhalb Russlands jedoch weiterhin nicht als Zahlungsmittel verwendet werden. Auch Werbung oder Hinweise auf entsprechende Bezahlmöglichkeiten, etwa mit „Bitcoin accepted here“, bleiben verboten.

    Ausnahmen gelten unter anderem für Gebühren und Transaktionen innerhalb des regulierten Krypto-Marktes sowie für grenzüberschreitende Zahlungen im internationalen Handel. Registrierte Mining-Unternehmen dürfen ihre geschürften Coins innerhalb Russlands über lizenzierte Dienstleister handeln.

    Krypto-Dienstleister müssen künftig in einem staatlichen Register eingetragen sein. Anbieter, die nach dem 1. Juli 2027 nicht registriert sind, dürfen ihre Tätigkeit nicht mehr ausüben; Banken sollen Überweisungen an nicht zugelassene Dienstleister ablehnen.

    Für Anleger gelten unterschiedliche Zugangsregeln. Qualifizierte Investoren dürfen grundsätzlich alle Kryptowährungen mit Ausnahme bestimmter anonymer Coins sowie Stablecoins ohne Beschränkungen des Transaktionsvolumens handeln. Nicht qualifizierte Anleger dürfen nur besonders liquide und von der Zentralbank zugelassene Kryptowährungen erwerben; laut TASS gilt für sie ein jährliches Kauflimit von 300.000 Rubel (rund 3.800 US-Dollar) je Vermittler.

    Vor dem Handel müssen Anleger einen Risikotest absolvieren. Als Kriterien für den Status eines qualifizierten Anlegers nennt Blocktrainer unter anderem mindestens 24 Millionen Rubel Vermögen, mindestens 12 Millionen Rubel jährlich Einkommen oder entsprechende Berufserfahrung im Finanzsektor.

    „hello there the jacobian conjecture is false thanx to my close friend akhil for asking about it and my other close friend fable for working during the world cup final“

    Im internationalen Vergleich verweist Blocktrainer außerdem auf die USA. Dort hängt die regulatorische Zukunft laut dem Bericht weiterhin maßgeblich von der Verabschiedung des CLARITY Act ab; die Wahrscheinlichkeit einer Verabschiedung noch in diesem Jahr beträgt aktuell circa 50 %.

    Zusammenfassung: Russland schafft einen regulierten Krypto-Markt, untersagt aber die Nutzung von Bitcoin als inländisches Zahlungsmittel. Der Zugang soll über registrierte Dienstleister und unterschiedliche Anlegerklassen gesteuert werden.

    CoinDesk: KI-Modell unterstützt Widerlegung einer 87 Jahre alten mathematischen Vermutung

    Wie CoinDesk berichtet, hat das KI-Modell Claude Fable 5 von Anthropic dazu beigetragen, die seit 1939 bestehende Jacobische Vermutung zu widerlegen. Das Modell lieferte ein konkretes Gegenbeispiel, das Mathematiker innerhalb eines Tages von Hand überprüfen konnten.

    Die Jacobische Vermutung gehörte laut dem Bericht zu den bekannten offenen Problemen der Mathematik und stand auf der Liste ungelöster Probleme des Mathematikers Stephen Smale. Im Mittelpunkt steht eine mathematische „Maschine“, die zwei Zahlen aufnimmt und mithilfe von Addition und Multiplikation zwei neue Zahlen ausgibt.

    Die Vermutung besagte, dass eine solche Maschine immer umkehrbar sein müsse, wenn sie eine bestimmte Prüfung besteht. Das von der KI gefundene Gegenbeispiel besteht diese Prüfung, ist jedoch nicht umkehrbar, weil drei verschiedene Eingaben exakt dieselbe Antwort liefern.

    Levent Alpöge, ein Zahlentheoretiker bei Anthropic, veröffentlichte das Ergebnis laut CoinDesk am Sonntagabend auf X und führte es auf Claude Fable 5 zurück. Das Beispiel zeigt dem Bericht zufolge, dass KI inzwischen mathematische Ergebnisse erzeugen kann, die von Fachleuten kurzfristig überprüfbar sind.

    CoinDesk stellt zugleich einen Zusammenhang zu den Kryptomärkten her. Fortschritte bei KI könnten spekulatives Kapital und Aufmerksamkeit von Kryptowährungen zu Rechenleistung, Chips und Entwicklern von KI-Modellen lenken.

    Bitcoin habe laut CoinDesk in den vergangenen Monaten teilweise stärker mit Halbleiterherstellern und Speicheraktien als mit einem eigenen Katalysator gehandelt. Als chinesische KI-Modelle für Bewegung bei Technologieaktien sorgten, habe sich diese Entwicklung auch auf Bitcoin und andere risikoreiche Anlagewerte übertragen.

    Eine direkte Verbindung sieht der Bericht bei Bitcoin-Minern, die sich zu Betreibern von KI-Datenzentren entwickelt oder in diese investiert haben. Dadurch hänge ihr Vermögen zunehmend von der Nachfrage nach Rechenleistung ab.

    Zusammenfassung: Claude Fable 5 half bei der Widerlegung einer seit 1939 ungelösten mathematischen Vermutung. CoinDesk bewertet den KI-Fortschritt als Faktor, der Kapital und Aufmerksamkeit weiter in Richtung Rechenleistung, Chips und Modellentwickler lenken kann.

    Bitcoin zwischen Nahost-Spannungen, KI-Wettbewerb und Fed-Entscheidung

    Wallstreet Online berichtet, dass Bitcoin am Montag zwischenzeitlich auf 63.785 US-Dollar fiel und sich anschließend leicht auf 64.228 US-Dollar erholte. Der Tagesverlust lag bei rund 0,56 Prozent, während auf Wochenbasis ein Plus von 1,8 Prozent verblieb.

    Als kurzfristige Belastungsfaktoren nennt der Bericht eskalierende Spannungen im Nahen Osten und neue Zwischenfälle in der Straße von Hormus. Die Sorge vor Lieferunterbrechungen trieb die Ölpreise nach oben und verschlechterte die allgemeine Risikoneigung der Anleger.

    Zusätzlichen Druck erzeugte die Schwäche bei Technologie- und Halbleiteraktien. Die Präsentation des chinesischen KI-Modells Kimi K3 durch Moonshot AI, das angeblich über 2,8 Billionen Parameter verfügt und auf Programmierung sowie KI-Agenten optimiert ist, verstärkte Sorgen über den Wettbewerbsdruck auf westliche KI-Unternehmen und deren Zulieferer.

    Am Optionsmarkt wurden laut Wallstreet Online 20.000 Call-Optionen mit einem Ausübungskurs von 70.000 US-Dollar gekauft und parallel 20.000 Calls bei 72.000 US-Dollar verkauft. Insgesamt entsprach dies 40.000 Kontrakten mit einem Volumen von etwa 2,5 Milliarden US-Dollar.

    Die Optionen laufen zwei Tage nach der US-Notenbanksitzung am 29. Juli aus. Der Markt erwartet, dass die Fed den Leitzins in der Spanne von 3,5 bis 3,75 Prozent belässt.

    Im Bericht wird außerdem die verschobene Börsennotierung von KNDS thematisiert. Die angestrebte Eigentümerstruktur sieht weiterhin je 40 Prozent für Deutschland und Frankreich sowie 20 Prozent für institutionelle Investoren vor; KNDS beschäftigt rund 11.000 Mitarbeiter und erzielte 2025 einen Umsatz von 4,4 Milliarden Euro.

    Zum Zeitpunkt der Veröffentlichung wurde Bitcoin laut CryptoCompare Index am 23. Juli 2026, 07:40 Uhr mit einem Minus von -0,61 % und einem Kurs von 65.679USD gehandelt.

    Zusammenfassung: Bitcoin reagiert laut Wallstreet Online empfindlich auf geopolitische Risiken, steigende Ölpreise, die Entwicklung von KI-Aktien und geldpolitische Signale. Die Fed-Sitzung am 29. Juli steht dabei besonders im Fokus.

    ETF-Zuflüsse bringen Bitcoin wieder über 65.000 Dollar

    Nach Darstellung von Wallstreet Online hat Bitcoin die Marke von 65.000 Dollar zurückerobert. Ausschlaggebend seien institutionelle Nettomittelzuflüsse in Spot-ETFs und eine Entspannung bei den geopolitischen Spannungen gewesen.

    Die 13 US-Spot-Bitcoin-ETFs verzeichneten in der vergangenen Woche Zuflüsse von 75,7 Millionen Dollar, nachdem in der Vorwoche 197,4 Millionen zugeflossen waren. Zuvor hatten die Fonds eine zweimonatige Abflussphase erlebt, in der mehr als 8,2 Milliarden Dollar abgezogen wurden.

    BlackRocks IBIT führte die Zuflüsse an. Am 14. Juli waren noch 424,7 Millionen Dollar abgeflossen, nachdem US-Iran-Spannungen den Markt belastet hatten.

    Der Bitcoin-Kurs lag laut Bericht 49 Prozent unter dem Allzeithoch von 126.198 Dollar aus dem Oktober 2025. Die Marktkapitalisierung pendelte bei rund 1,33 Billionen Dollar.

    Standard Chartered hält sein Jahresziel von 100.000 Dollar aufrecht. Seit Jahresbeginn verzeichneten die Spot-ETFs jedoch netto Abflüsse von 5,4 Milliarden Dollar; zuletzt wurden davon 273 Millionen wieder aufgeholt.

    Der Crypto Fear and Greed Index stand bei 31 und signalisierte Vorsicht. Polymarket sah die höchste Wahrscheinlichkeit für einen Jahresschluss zwischen 70.000 und 75.000 Dollar; Analysten betonten, dass Zuflüsse von mehr als 500 Millionen pro Woche eine Trendwende bestätigen müssten.

    Der Bericht stellt daneben den Presale von Pepeto heraus. Der Einstiegspreis wurde mit 0,000000188 Dollar angegeben, während mehr als 10,38 Millionen Dollar in den Presale geflossen seien. SolidProof habe den Code einem vollständigen Audit unterzogen.

    Zusammenfassung: Die ETF-Zuflüsse haben laut Wallstreet Online nach einer zweimonatigen Abflussphase gedreht. Gleichzeitig bleiben der Abstand zum Allzeithoch, der Fear and Greed Index von 31 und die geopolitische Lage wichtige Unsicherheitsfaktoren.

    Bitcoin-Prognose: CPI-Daten und ETF-Zuflüsse im Mittelpunkt

    Eine weitere Analyse von Wallstreet Online verortet Bitcoin am 22. Juli 2026 bei rund 65.800 Dollar. Der Kurs lag damit 48 Prozent unter dem Allzeithoch von 126.198 Dollar aus dem Oktober 2025.

    Die US-Inflation fiel im Juni überraschend auf 3,5 Prozent, während Analysten 3,8 Prozent erwartet hatten. Diese Abweichung löste laut Bericht eine unmittelbare Kursreaktion aus und trieb Bitcoin innerhalb weniger Tage über 65.000 Dollar.

    Bitcoin war am 1. Juli 2026 auf 57.950 Dollar gefallen, den tiefsten Stand seit 21 Monaten. Der Juni endete mit einem Verlust von mehr als 20 Prozent und war damit der stärkste Monatseinbruch seit Juni 2022.

    Spot-Bitcoin-ETFs beendeten nach acht Wochen ihre Abflussserie. In der zweiten Juliwoche flossen 75,7 Millionen Dollar in die Fonds, nach 197,4 Millionen Dollar in der Vorwoche. Über fünf Tage summierten sich die Zuflüsse auf insgesamt mehr als 600 Millionen Dollar.

    Die größten Wallets kauften laut dem Bericht 270.000 BTC im Wert von 16,7 Milliarden Dollar nahe dem Tiefpunkt. Citi senkte das 12-Monats-Kursziel auf 82.000 Dollar, während Standard Chartered weiterhin 100.000 Dollar bis Jahresende für möglich hält.

    Die Fed sollte am 28. und 29. Juli zusammentreten. Die Märkte sahen eine Wahrscheinlichkeit von rund 82 Prozent für eine Zinspause.

    Auch in diesem Bericht wird Pepeto als Presale-Projekt mit PepetoSwap und einer Cross-Chain-Bridge beschrieben. Der Supply wurde mit 420 Billionen Token angegeben, der Presale-Preis mit 0,000000188 Dollar; laut dem Artikel flossen bereits mehr als 10 Millionen Dollar in den Frühverkauf.

    Zusammenfassung: Die niedrigere US-Inflation und die Rückkehr von ETF-Zuflüssen verbesserten laut Wallstreet Online die Bitcoin-Prognose. Die Fed-Sitzung am 28. und 29. Juli gilt als möglicher Impuls für die weitere Kursrichtung.

    CLARITY Act: 63 Milliarden USD zusätzliche Krypto-Marktkapitalisierung

    BeInCrypto berichtet, dass die Krypto-Marktkapitalisierung innerhalb von 24 Stunden um 63 Milliarden USD gestiegen sei. Der gesamte Marktwert erhöhte sich um 2,8% auf 2,32 Billionen USD, wie CoinGecko-Daten vom 21. Juli zeigen.

    Als Auslöser nennt der Bericht eine angebliche Einigung des Weißen Hauses im Ethikstreit rund um den CLARITY Act. Das Gesetz soll klären, für welche Kryptowährungen die Securities and Exchange Commission und für welche die Commodity Futures Trading Commission zuständig ist.

    Eine Klausel, die hochrangigen Amtsträgern einschließlich des Präsidenten während ihrer Amtszeit Gewinne aus Kryptowährungen untersagen würde, hatte die Verhandlungen laut BeInCrypto blockiert. Nach einem Treffen im Oval Office am 17. Juli habe sich die Blockade angeblich gelöst.

    Der Krypto-Berater Patrick Witt verschob laut Bericht seine Ausbildung bei der Georgia Army National Guard, um das Gesetz noch vor der Parlamentspause ab dem 7. August voranzutreiben.

    Für die Verabschiedung benötigt der Gesetzentwurf 60 Stimmen. Die Republikaner halten 53 Sitze, sodass mindestens sieben Demokraten zustimmen müssten. Besonders im Fokus stehen Catherine Cortez Masto und Mark Warner, die ihre Zustimmung von Maßnahmen gegen illegale Finanzgeschäfte abhängig machen.

    Bitcoin notierte laut BeInCrypto bei etwa 66.255 USD, ein Anstieg von 3,5% am Tag und 5,7% in der Woche. Ethereum legte um 4,4% zu, XRP um 4,3%.

    US-Spot-Bitcoin-ETFs verzeichneten innerhalb von fünf Tagen Zuflüsse von rund 727 Millionen USD. Die UTXO Realized Price Distribution von Glassnode zeigte knapp 397.000 BTC, entsprechend 1,98% des gesamten Umlaufangebots, bei 66.898 USD.

    Bei 70.685 USD lagen laut Bericht nur 206.000 BTC, entsprechend 1,03% des Angebots. Die nächste größere Angebotszone wurde zwischen 83.000 und 85.600 USD genannt.

    BeInCrypto verweist außerdem auf das GENIUS-Gesetz, das US-Präsident Trump im Juli 2025 unterzeichnet habe. Nach der Unterzeichnung überschritt die gesamte Krypto-Marktkapitalisierung erstmals vier Billionen USD.

    Zusammenfassung: Der CLARITY Act könnte laut BeInCrypto die Zuständigkeiten von SEC und CFTC klären und Kundengelder bei Insolvenzen schützen. Für die Verabschiedung werden 60 Stimmen benötigt, darunter mindestens sieben demokratische Stimmen.

    Einschätzung der Redaktion

    Die Entwicklung zeigt eine zunehmende institutionelle Einbindung von Kryptowährungen, jedoch keine uneingeschränkte Liberalisierung. Russland stärkt Bitcoin rechtlich als Vermögenswert, begrenzt seine Nutzung aber zugleich strikt; dadurch entsteht ein kontrollierter Markt mit hohen Zugangshürden.

    Für Bitcoin bleibt die kurzfristige Kursentwicklung stark von ETF-Zuflüssen, Inflationsdaten, Zinserwartungen und geopolitischen Risiken abhängig. Die genannten Kapitalbewegungen belegen Interesse, reichen allein jedoch nicht für eine belastbare Trendwende aus. Entscheidend wird sein, ob die Zuflüsse nachhaltig anhalten und regulatorische Vorhaben tatsächlich umgesetzt werden.

    Die Fortschritte bei KI erhöhen zudem den Wettbewerb um Kapital, Chips und Rechenleistung. Für Bitcoin-Miner kann dies neue Geschäftschancen schaffen, zugleich aber die Abhängigkeit von der KI-Nachfrage und von hohen Investitionskosten verstärken.

    Kernaussage: Der Kryptomarkt gewinnt regulatorische Reife und institutionelle Aufmerksamkeit, bleibt aber durch politische Entscheidungen, makroökonomische Signale und den wachsenden KI-Kapitalbedarf besonders anfällig für starke Richtungswechsel.

    Quellen:

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