6 Tipps zum Kauf von Ripple (XRP) mit American Express
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Ripple American Express Kooperation – Auf welche Höhe kann der XRP Kurs 2019 steigen?

Ripple American Express

Ripple und American Express arbeiten schon seit November 2017 zusammen. Damals erklärten der amerikanische Kreditkarten Anbieter und die spanische Bank Santander die Absicht über eine Zusammenarbeit mit der Banken-Kryptowährung unter der Führung von CEO Brad Garlinghouse. American Express und Santander wollen mit der Kooperation die Überweisungen zwischen den USA und Großbritannien beschleunigen.

In dem Vertrag geben sie darüber hinaus die Absicht ab, das System weltweit zu nutzen. Nun gab American Express die Ergebnisse eines intensiven Tests von xCurrent bekannt. Warum das gute Nachrichten sind, wohin sich der XRP-Kurs in den nächsten Monaten dank American Express entwickeln kann und auf welche Weise Ripple Amex weiterhilft, liest du hier.

Die Ergebnisse des Tests

Der amerikanische Kreditkarten Riese American Express (auch Amex genannt) absolvierte einige Tests seines Zahlungssystems zusammen mit der Kryptowährung. Dabei wurde die Software xCurrent intensiv auf ihre Belastbarkeit getestet. Kann das System von Brad Garlinghouse Firma unter Bedingungen in der realen Welt standhalten?

“Wir haben einen Feldversuch durchgeführt. Zusammen mit Santander und Ripple haben wir einen Test absolviert, bei dem es ausschließlich um grenzüberschreitende internationale Transaktionen ging”, erklärte Carlos Carriedo, General Manager of Corporate Payment bei Amex auf der Wings of Change Europe Konferenz in Madrid.

Er fügte hinzu, dass grenzüberschreitende Zahlungen und Transaktionen immer noch zu langsam seien. Beim Test hätten die Kunden seines Unternehmens Geld ganz einfach innerhalb von Sekunden von einem Teil der Welt in einen anderen überweisen können. Amex sei vor allem erstaunt gewesen, mit welcher Geschwindigkeit auch sehr große Geldbeträge überwiesen wurden.

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Außerdem sagte Carlos Carriedo: “Es wird also noch mehr in Sachen Blockchain kommen. Es gibt noch viele Herausforderungen mit der Technologie, aber sie ist sehr vielversprechend.” Das sind sehr gute Nachrichten für alle Krypto Fans. Schließlich zeigt dieser erfolgreiche Test, dass Kryptowährungen und ihre Coins auch eine Daseinsberechtigung in der realen Welt abseits von Spekulation haben.

Dass American Express also intensiver mit Ripple zusammenarbeiten wird, scheint sehr wahrscheinlich zu sein. Warum sollte das Kreditkartenunternehmen nun auf eine andere Währung oder ein gänzlich anderes System setzen, wenn doch die Tests so gut verliefen?

Carriedo sagte außerdem, dass er und sein Unternehmen daran glaube, Geld werde es bald nur noch virtuell und digital geben. Wer dann über die richtigen und besten Zahlungsmöglichkeiten verfüge, der würde davon profitieren. Man wolle xCurrent weiter testen und nutzen. Aber was kann dieses System eigentlich?

  • Mit xCurrent ist es möglich, grenzüberschreitende Zahlungen innerhalb von Sekunden zu sehr geringen Kosten abzuwickeln. Nun soll es zudem ein neues Update geben. xCurrent 4.0 soll es Kunden ermöglichen, einfach vom bestehenden xCurrent auf das xRapid wechseln zu können. Aber was bedeutet das für XRP und seine Kunden?
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Video-Link: https://youtu.be/1GK-eFL_-MI

Warum funktioniert Ripple?

Das Ripple Net basiert auf einer Blockchain und XRP ist seine Kryptowährung, beziehungsweise sein Coin. Ripple-Labs existiert bereits seit 2011 und versucht, den internationalen Zahlungsverkehr zu revolutionieren. Weil das Unternehmen mit Banken wie Santander oder der Schweizer UBS und mit Kreditkarten-Anbietern und Zahlungsdienstleistern zusammenarbeitet, wird es oft als “Banken-Kryptowährung” bezeichnet.

Deswegen ist es in der Krypto Szene umstritten, weil die meisten Währungen doch genau diese Banken und zentralen Institutionen überflüssig machen will. Doch das Unternehmen lässt sich davon nicht beeinflussen. Man geht konsequent seinen eigenen Weg.

Es bietet verschiedene Systeme neben xCurrent an. Dazu zählen xRapid und xVia. Sie zeichnen sich dadurch aus, blitzschnell länderübergreifende Zahlungen zu ermöglichen. Eine Transaktion benötigt nur wenige Sekunden und das System bewältigt pro Sekunde 1500 Zahlungen. Das ist in etwa die Rate, mit der auch Visa arbeitet.

  • Doch neben dem Zeitfaktor überzeugt die Blockchain durch die niedrigen Gebühren. Laut dem Ripple-Unternehmen sparen Banken bei der Nutzung des Ripple-Net etwa 40 bis 70 Prozent der Kosten. Bei einem zweistelligen Milliardenbetrag im Jahr kann jeder nachvollziehen, warum die Blockchain so verlockend klingt.

Zudem ist XRP nützlich für die Banken. Bislang mussten sie im bestehenden SWIFT-System viele verschiedene Währungen vorhalten. Um beispielsweise US Dollar aus den USA in britische Pfund nach England zu überweisen. Oder Euro aus Deutschland nach Japan, was dann einen Umtausch in Yen nötig macht. Nun können die Banken den XRP-Coin nutzen und brauchen keine Fremdwährungen mehr.

Das bedeutet, Ripple wird eine sogenannte Brückenwährung. Das macht das System xRapid aus, zu dem Kunden nun wohl einfach von xCurrent wechseln können. Für den Coin ist das sehr gut, brauchen Kunden diesen doch nicht unbedingt bei xCurrent. Bei xRapid aber schon, weshalb der Kurs kräftig steigen dürfte.

Aber welche Anwendungsfälle könnte der Coin dem amerikanischen Kreditkartenanbieter noch bieten? Schließlich dürften weitere Use-Cases über den zukünftigen Erfolg der Zusammenarbeit mitentscheiden.

Welche Anwendungen bietet Ripple American Express?

Wenn der XRP-Coin die bevorzugte Währung beim amerikanischen Kreditkartenanbieter wird – und danach sieht es aktuell stark aus – dann dürfte das zu einem satten Kursanstieg führen. Wer Ripple-Trading betreibt, dürfte von den starken Ausschlägen profitieren und sich freuen.

Doch auch wer XRP direkt kaufen und anlegen will, dürfte ebenfalls von einer erfolgreichen Zusammenarbeit der beiden Firmen profitieren. Weitere Details zum aktuellen Kurs und auf welche Weise sich dieser in 2019 entwickeln kann, findest du später im Text.

Auch bei dem bestehenden Kunden Moneygram kann Ripple-Western-Union und auch American Express bei grenzüberschreitenden Zahlungen enorm weiterhelfen. Diese Unternehmen müssen oft eine Währung gegen eine andere eintauschen. Das ist aufwendig, kostet Zeit und Geld und bindet so Ressourcen.

  • Mit xRapid gehört das der Vergangenheit an. Der XRP-Coin  gilt als Brückenwährung, weshalb es für die Anbieter deutlich günstiger wird. Zudem müssen sie nicht mehr tagelang warten, bis das Geld am richtigen Ort ist.

So könnte Amex schon bald den Coin auf der ganzen Welt einsetzen, um seine Zahlungen in andere Währungen umzutauschen. Vielleicht bietet das Unternehmen sogar Zahlungen komplett mit der Kryptowährung an. Das würde ein enormes Potential für den Coin und seinen Kurs bedeuten, da viele Menschen dann die XRP-Währung nutzen würden.

Vielleicht gibt es sogar ein Bonussystem, bei dem die Kunden weniger bezahlen müssen, wenn sie den XRP nutzen. Das wäre Werbung sowohl für American Express als auch für das Unternehmen von Brad Garlinghouse.

Eine erfolgreiche Markteinführung ist nun nach dem gut verlaufenen Test wahrscheinlich. Durch die Serienadaption auf der ganzen Welt dürften weitere Finanzanbieter auf diese digitale Währung aufmerksam werden und sie womöglich ebenfalls nutzen. Denkbar ist zudem, eine eigene Kryptowährungs-Kreditkarte herauszubringen.

Beispielsweise TenX Pay aus Shanghai tut es aktuell schon. Auf diesen Kreditkarten könnten dann nur XRPs sein und kein Fiat-Geld wie Euro, Dollar oder Yen. Eine solche Möglichkeit dürfte dazu führen, dass die Währung vermehrt eingesetzt wird und die Nachfrage nach dem Coin steigt.

Auf welche Art die Zusammenarbeit auch immer weitergehen mag: Der erfolgreiche Test hat gezeigt, dass das Ripple-Net bereit für den Massenmarkt ist und dass es funktioniert. Im Gegensatz zu vielen anderen Kryptowährung haben sie einen realen Anwendungsfall gezeigt und erfolgreich bestanden.

XRP American Express

Welche News gibt es 2019?

Momentan scheinen sich die positiven Ripple-News rund um die Kryptowährung zu häufen. Neuerdings arbeitet auch das rivalisierende R3 mit seinem Corda Settler mit Brad Garlingshouses-Unternehmen zusammen. Vorher hatten sich die Währung und R3 in einem Rechtsstreit befunden, der nun aber beigelegt scheint. R3 ist vereinfacht gesagt ein Unternehmen, dass per App Smart Assets anbietet.

Mit der Kryptowährung-XRP, die nun auf dem Ledger läuft, will es die Brücke zwischen der Kryptowelt und der normalen Welt schlagen. Bald könnten also mit XRPs über R3 Immobilien, Aktien oder weitere Wertpapiere und Vermögensgegenstände gekauft werden.

Zudem arbeitet die Ripple seit Kurzem mit der Bill and Melinda Gates Foundation zusammen. Die Foundation will mit ihrem Mojaloop Projekt Millionen von Menschen in der dritten Welt den Zugang zu einem Bankkonto ermöglichen. Hierfür liefert die Firma um Garlinghouse die nötige Technologie.

Zudem scheint der Einsatz von XRPs auf den Plattformen von Google, Amazon und Visa immer wahrscheinlicher zu werden. Google Ventures unterstützt die Kryptowährung bereits und könnte den XRP schon in naher Zukunft als Zahlungsmittel auf seinen diversen Plattformen nutzen.

Zusätzlich könnte Ripple- Amazon dabei helfen, die Millionen von Zahlungen einfacher abzuwickeln und so viele Kosten einzusparen. Zudem könnte Ripple – Visa dabei unterstützen, internationale Zahlungen viel schneller und sicherer abzuwickeln, als das aktuell der Fall ist. Zwar ist Visa ein Konkurrent von Amex, aber grundsätzlich dürfte einer Zusammenarbeit nichts im Weg stehen.

Auf welche Höhe kann der XRP-Kurs 2019 steigen?

2019 könnte eindeutig das Jahr des XRP-Coins werden. Wir haben bereits viele Vorteile und positive Anwendungsfälle gesehen. Den Ripple-Kurs dürften diese ganzen Nachrichten nach oben treiben, sodass er wieder in die Nähe der alten Höchststände von über drei Dollar aus dem Januar 2018 herankommt.

Ganz utopisch ist das nicht, auch wenn sich der gesamte Krypto Markt noch immer von dem tiefen Sturz von 80 Prozent und mehr aus dem Jahr 2018 erholen muss. Doch eine wichtige Frage tut sich momentan unter Experten auf: Kann der Ripple in 2019 Bitcoin als wertvollste Kryptowährung ablösen?

Dazu hat die Ratingagentur Weiss Ratings eine eindeutige Meinung. Weiss Ratings geht fest davon aus, dass Ripple in 2019 mit dem bislang vorherrschendem Zahlungssystem SWIFT konkurrieren kann und sich gut dabei schlägt. Das Jahr 2018 habe das Unternehmen dazu genutzt, um seine Partnerschaften weltweit auszubauen und sich somit perfekt positioniert.

Die Experten von Weiss Ratings sehen einen viel höheren Nutzen der Bankenkryptowährung als etwa beim Bitcoin. Weiter sprechen die Experten von einem “Ripple Flippening“. Bei einem Flippening verschiebt sich die Marktkapitalisierung vom Platzhirsch – derzeit Bitcoin – zu einem der Jäger.

Jetzt sagen die Experten, dass XRP in 2019 die wertvollste Kryptowährung werden könnte. Geht man davon aus, dass der Bitcoin seinen Preis etwa hält oder bis auf etwa 6000 Dollar pro Coin steigt, könnte die XRP-Währung sich im laufenden Jahr versiebenfachen und einen Wert von 2,54 Dollar erreichen. Das ist sogar noch konservativ geschätzt, gehen einige Experten doch auch von Preisen bis zu 20 Dollar pro Coin aus.

Wann XRP kaufen?

Einen perfekten Zeitpunkt zum Kauf wird es nicht geben. Der Kryptomarkt ist sehr volatil. Das heißt, er schwankt stark in die eine und in die andere Richtung. Das können sich Investoren zunutze machen und bei Kursausschlägen kaufen.

Steige doch mit einer ersten Tranche von etwa 40 Prozent deines für XRP vorgesehenen Kapitals ein. Stürzt der Kurs um zehn bis zwanzig Prozent ab, kaufst du für weitere 30 Prozent nach. Das wiederholst du, bis dein gesamtes Kapital eingesetzt ist. Auch in die andere Richtung – sprich bei steigenden Kursen – verfährst du so.

Auf diese Weise profitierst du sowohl von kurzfristig sinkenden, als auch von langfristig steigenden Kursen. Lege deine XRPs ins Ripple-Wallet. In diesem digitalen Portemonnaie sind deine Coins sicher gespeichert.

Für Anleger hat diese Währung den Vorteil, dass es kein Ripple-Mining gibt. Alle Coins wurden bereits von Ripple erschaffen und nach und nach auf den Markt gebracht. Aktuell zirkulieren rund 41 Milliarden XRPs auf dem Kryptomarkt. Rund 100 Milliarden sind insgesamt verfügbar. Die restlichen Token werden im Laufe der Zeit freigegeben und verkauft.

Grundsätzlich sollte der Kurs der Ripples in der nächsten Zeit wieder deutlicher steigen. Durch die Ripple American Express Zusammenarbeit dürfte der Coin und das Unternehmen weltweit viel Aufmerksamkeit und Medienpräsenz bekommen. Neue Investoren und Partner werden auf die Währung aufmerksam und dürften den Service nutzen. Für Anleger stehen zu den aktuell vorherrschenden günstigen Einstiegspreisen gute Zeiten bevor.

 

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