Niederländischer Beamter rät Regierung, Bitcoin und Kryptowährungen zu verbieten
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Niederländischer Beamter rät Regierung, Bitcoin und Kryptowährungen zu verbieten

Peter Hasekamp, Leiter des zentralen Planungsbüros CPB meinte, dass die niederländische Regierung digitale Assets verbieten sollte, da diese das Finanzsystem des Landes ruinieren können. Er geht fest davon aus, dass ein Krypto-Crash unvermeidlich sei.

Niederländischer Beamte rät zum Krypto-Verbot

Der Direktor der CPB, Peter Hasekamp riet dem regierenden niederländischen Kabinett, den Handel, Besitz und das Mining von Bitcoin und anderen Kryptowährungen offiziell zu verbieten. Dieser Schritt könnte lokale Investoren schützen, da der Kryptomarkt seiner Meinung nach irgendwann völlig zusammenbrechen wird.

“Für Investoren und Regierungen ist der Letzte, der handelt, der Verlierer. Die Niederlande müssen jetzt Bitcoin verbieten.”

Hasekamp erklärte, dass zahlreiche Nationen Schritte unternommen haben, um Kryptowährungen zu verbieten, da sie an Betrügereien und kriminellen Aktivitäten beteiligt sind. Dazu kommt, dass sie auch zu finanzieller Instabilität führen.

Hasekamp argumentiere auch, dass Bitcoin und andere Kryptowährungen kaum bis gar keine Chance haben, Fiat-Währungen zu ersetzen. Stattdessen glaubt er, dass sie nach einem Domino-Mechanismus wirken.

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“Kryptowährungen sind im Wesentlichen weder Geld noch ein Finanzprodukt, sondern ein Beispiel für das, was Nobelpreisträger Robert Shiller eine ‚ansteckende Erzählung‘ nennt: eine ansteckende Geschichte, an die Menschen glauben, weil andere daran glauben.”

Derzeit gibt es in den Niederlanden keine Krypto-Verbote, außer das die Behörden Handelsplätze genauer unter die Lupe nehmen.

Ende Mai hat China bekanntgegeben, Bitcoin-Minind und den Bitcoin-Handel zu verbieten. Das Land erklärte, dass dieser Schritt finanzielle Risiken verhindern würde. Dies geschah Jahre, nach dem ersten umrissenen Verbot der Nation für alles, was mit Bitcoin zu tun hatte.

Im Juni eskalierte die Lage in China, als das Land mehrere Social-Media-Konten mehrerer Influencer sperrte, vor allem auf der Plattform Weibo. Der

Auch Indien hat eine negative Einstellung gegenüber Kryptowährungen. Im März haben Beamte einen neuen Gesetzesentwurf erwürgen, der Mining, den Handel und den Besitz von Bitcoin und anderen digitalen Vermögenswerten kriminalisieren würde. Wie hoch die Strafe dafür ausfällt, wurde nicht bekannt gegeben. Gerüchten zufolge gibt es dafür Freiheitsstrafen von 1 bis 10 Jahre.

Am 10. Juni ließen neue Berichte von Indien durchklingen, dass die Regierung beschlossen hat, ihre Pläne zum Verbot von Kryptowährungen zu überspringen. Stattdessen werden Bitcoin und andere Kryptowährungen wahrscheinlich sehr bald als Anlageklasse eingestuft.


Bildquelle: Pixabay / Lizenz

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