Iranischer Gesetzgeber: Iran sollte Bitcoin (BTC) ernst nehmen

03.06.2020 17:03 429 mal gelesen Lesezeit: 2 Minuten 0 Kommentare

Ein iranischer Gesetzgeber rät der Regierung, die Entwicklungen der im Land ansässigen Bitcoin- und Krypto-Industrie aktiv zu kontrollieren.

Iran sollte Bitcoin und Kryptowährungen ernst nehmen

Laut der Nachrichtenagentur Tasnim, riet das Parlamentsmitglied Mohammad Hossein Farhangi am 4. Juni 2020 der Regierung des Landes, die Entwicklungen ihres aufstrebenden Kryptomarktes voranzutreiben. "Nehmen Sie das Thema Bitcoin ernst, denn wenn es verwaltet werden kann, kann es eine gute Gelegenheit für das Land sein, andernfalls wird es eine Angelegenheit für Finanz- und Kreditinstitute." Für den iranischen Gesetzgeber macht es wenig Sinn, dass die Regierung Krypto-Angelegenheiten in den Zuständigkeitsbereich des Ministeriums für Industrie und Bergbau stellte. Stattdessen argumentierte er, dass Bitcoin zusammen mit Fragen zu digitalen Währungen im Allgemeinen unter der Schirmherrschaft der Zentralbank stehen sollte. Auf der Parlamentssitzung warte er auch vor den Gefahren, Bitcoin und virtuelle Währungen nicht ernsthaft in Betracht zu ziehen. In seiner Rede erklärte er, dass löchrige Krypto-Regulierungen die Liquditätsmanagementprotokolle und die Geldkontrollrichtlinien gefährden könnten. Seine Rede folgt auf einen früheren Aufruf des iranischen Präsidenten Hassan Rouhani zur Schaffung einer klaren nationalen Strategie für Kryptos-Mining. Zu dieser Zeit identifizierte der Präsident Vorschriften und die Erhebung von Einnahmen als wichtige Aspekte jeder staatlich sanktionierten Krypto-Mining-Politik. Iran hat eine etwas eigene Einstellung zu Kryptowährungen. So unterstützt die Regierung auf der einen Seite Mining voll und ganz, auf der anderen hat sie etwas gegen den Handel mit virtuellen Währungen, den man im späten Mai als Geldschmuggel eingestuft hat. Der Iran hat weiterhin mit steigender Inflation zu kämpfen, und sein Währungswert sinkt rapide. Berichten zufolge wird sich der Iran für eine Währungsumstellung entscheiden und den Toman anstelle des Rial einführen. Vor allem dieser Zustand hat dazu geführt, dass Bitcoin (BTC) im Iran immer beliebter wird. ©Bild via Pixabay / Lizenz

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Zusammenfassung des Artikels

Ein iranischer Gesetzgeber rät der Regierung, die Entwicklungen der Bitcoin- und Kryptoindustrie im Land zu kontrollieren, da er sie als eine mögliche gute Gelegenheit für das Land betrachtet, wenn sie richtig verwaltet wird. Er argumentiert, dass Bitcoin und digitale Währungen allgemein unter der Schirmherrschaft der Zentralbank stehen sollten und dass mangelhafte Kryptoregulierungen die Geldkontrollrichtlinien gefährden könnten.

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