Indiens Zentralbank hatn immer noch große Bedenken in Bezug auf Kryptowährungen

04.06.2021 17:05 843 mal gelesen Lesezeit: 3 Minuten 0 Kommentare

Die Reserve Bank of India (RBI) hat weiterhin große Bedenken, wenn es um Kryptowährungen geht, nachdem sie den Banken letzte Woche geschrieben hatte, ein Verbot des Kryptohandels aus dem Jahr 2018 aufzuheben.

Die indische Zentralbank sieht Kryptowährungen weiterhin skeptisch

Der Präsident der RBI, Shaktikanta Das sagte am Freitag in einer Online-Pressekonferenz: "Wir haben große Bedenken hinsichtlich der Kryptowährung, die wir der Regierung mitgeteilt haben." Im Februar machte Das ähnliche Äußerungen und sagte, dass die RBI aus Sicht der Finanzstabilität große Bedenken in Bezug auf Krypto habe. Die neuen Kommentare folgen nur drei Tage, nachdem die RBI ein Rundschreiben an die Banken geschickt hat, um sie über die Vorgehensweise mit ihren alten Verbotsschreiben aus dem Jahr 2018 zu informieren. Das sagte:  "Zu unserer Überraschung haben sich einige Banken in ihrer Korrespondenz mit ihren Kunden immer noch auf dieses alte Rundschreiben bezogen und es zitiert.

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"Wir mussten klarstellen, dass dieses spezielle Rundschreiben der RBI beiseite gelegt wurde. Daher ist es überhaupt nicht richtig, auf dieses Rundschreiben zu verweisen." Im April 2018 hatte die RBI ein Regelwerk verabschiedet, Banken und anderen Finanzinstituten den Umgang mit Kryptowährungen zu untersagen. Dieses hat der Oberste Gerichtshof letztes Jahr aufgehoben. Dennoch haben einige große Banken dieses Schreiben weiterhin zitiert, darunter die HDFC Bank, die ihre Kunden vor Beschränkungen gewarnt haben.

Anfang dieser Woche hat die HDFC Bank Berichten zufolge ihre Warnungen redigiert.
Ob indische Bürger in Kryptowährungen investieren sollte, beantwortete Das, dass die RBI keine Anlageberatung gebe.  "Jeder Investor muss seine eigene Einschätzung vornehmen, seine eigene Due Diligence durchführen und seine eigenen Investitionen sehr sorgfältig prüfen." In Indien spielt die Zentralbank eine große Rolle bei der Akzeptanz von Kryptowährungen. In der kommenden Parlamentssitzung wird die indische Regierung vermutlich einen Gesetzesentwurf besprchen, der darauf abzielt, alle privaten Kryptowährungen in Indien zu verbieten.

Was Indien unter privaten Kryptowährungen versteht, ist allerdings noch nicht bekannt.
Indische Kryptobörsen bleiben optimistisch. Sie gehen davon aus, dass die Regierung Kryptowährungen nicht verbieten, sondern sie als Anlageklasse regulieren wird.
Bildquelle: Pixabay / Lizenz


Fragen und Antworten zur Haltung der indischen Zentralbank gegenüber Kryptowährungen

Was ist die offizielle Haltung der indischen Zentralbank zu Kryptowährungen?

Die indische Zentralbank hat ernsthafte Bedenken bezüglich Kryptowährungen geäußert, hauptsächlich wegen Bedenken hinsichtlich der Finanzstabilität.

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Welche Bedenken hat die indische Zentralbank?

Die Hauptbedenken sind Marktschwankungen, mangelnde Transparenz, Betrug und Geldwäsche sowie die Nutzung in der Finanzierung ilberaler Aktivitäten.

Hat die Zentralbank irgendwelche Maßnahmen gegen Kryptowährungen ergriffen?

In der Vergangenheit hat die Zentralbank das Handeln mit Kryptowährungen verboten, dieses Verbot wurde jedoch von Indiens Oberstem Gericht aufgehoben.

Was plant die indische Zentralbank für die Zukunft?

Es gibt Berichte, dass die indische Zentralbank an einer digitalen Währung für Indien arbeitet, aber sie hat immer noch große Bedenken bezüglich privat gesponserter Kryptowährungen.

Wie könnte sich dies auf den Kryptowährungsmarkt in Indien auswirken?

Während es viele Krypto-Enthusiasten in Indien gibt, könnte eine harte Haltung der Zentralbank die Akzeptanz und die Entwicklung der Krypto-Branche im Land hindern.

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Zusammenfassung des Artikels

Die Reserve Bank of India (RBI) äußerte erneut Bedenken gegenüber Kryptowährungen und informierte die Banken über das Aufhebungsverfahren des Verbots von 2018. Die RBI betonte, dass das alte Rundschreiben nicht mehr gültig sei und einige Banken ihre Kunden fälschlicherweise darauf verwiesen hätten.

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