Das ist notwendig, damit Bitcoin (BTC) 50.000 USD erreicht

24.06.2020 14:18 426 mal gelesen Lesezeit: 2 Minuten 0 Kommentare

Sollten institutionelle Anleger nur 1 Prozent ihres Nettoportfoliowertes in Bitcoin (BTC) investieren, so kann der Preis bis 50.000 US-Dollar gehen, so das Analyseunternehmen Messari.

Damit Bitcoin 50.000 USD sieht, ist das notwendig

Das in New York ansässige Unternehmen schrieb dies in einer am Dienstag veröffentlichten illustrativen Analyse. Man hat dabei ein Szenario erörtert, in dem alle institutionellen Anleger, einschließlich Pensionsfonds, Stiftungen, Family Offices und Hedgefonds mindestens 1 Prozent in Bitcoin anlegen. Die Analyse ging von einem Kapitalzufluss in der Höhe von Hunderten Milliarden Dollar aus, die in den Kryptomarkt fließen. Es wird hinzugefügt, dass die Geldspritze aufgrund höherer Liquidität und Reflexivität weiter mit 2x-25x multipliziert werden könnte. Ryan Watkins von Messari schrieb: "Abhängig von Ihren Annahmen kann eine institutionelle Allokation von 1% in Bitcoin die Marktkapitalisierung von Bitcoin leicht über 1 Billion US-Dollar bringen." "Aus diesem Grund freuen sich Enthusiasten so sehr über die Aussicht auf institutionelle Zuflüsse. 1% ist viel, wenn jeder es tut." Messaris Analyse kam zu einem Zeitpunkt, als Bitcoin von seinem Jahrestief unter 4.000 USD um 150 Prozent höher gehandelt wurde. Bitcoin ist es allerdings wiederholt nicht gelungen, über einen bestimmten technischen Widerstand zwischen 10.000 USD und 10.5000 USD zu kommen. Diese Situation zeigte, dass viele sich noch nicht in den Krypto-Markt trauen, obwohl es doch sehr viel Optimismus hinsichtlich der potenziellen Rolle von Bitcoin gegen eine anhaltende Wirtschaftskrise gibt. Herr Watkins schrieb, dass Institute in der Regel im Namen ihrer Kunden investieren. Sie haben daher eine Treuhandfplicht, in Assets zu investieren, die angemessene Gewinne erzielen, aber ein geringes Risiko aufweisen. Auf der anderen Seite bleibt Bitcoin ein Aktivposten, der von roten Fahnen im Zusammenhang mit regulatorischen Unsicherheiten, Unreife der Infrastruktur und so weiter umgeben ist. "[Investoren] können einfach kein Risiko tragen wie Privatanleger, ohne sich die notwendige Zeit und Mühe zu nehmen, um es sich bequem zu machen." Es gibt jedoch Ausnahmen wie Paul Tudor Jones, ein erfahrener Hedgefonds-Manager, der im Mai 1-3 Prozent seines 22-Milliarden-Dollar-Portfolios für Bitcoin-Futures bereitgestellt hat. Watkins erwähnte dessen Gründe, in einen einzigartigen Vermögenswert zu investieren, als Benchmark für andere institutionelle Anleger. Zu den Unternehmen, die am wahrscheinlichsten in Bitcoin investieren, zählen Hedge-Fonds, die einige der flexibelsten Anlagemandate haben. "Hedgefonds können praktisch in jede Anlageklasse und jedes Finanzinstrument investieren, dem sie mit ihren [Kommanditgesellschaften] zustimmen." In Messaris Analyse wurden unterdessen einige Faktoren erörtert, die Mainstream-Investoren dazu verlassen könnten, mit Bitcoin zu experimentieren. An erster Stelle stand die beispiellose Gelddruckpolitik von Zentralbanken. Watkins bemerkte, dass dies das Risiko von Inflation und Währungsabwertung erhöht. Er behauptete auch, dass das Vertrauen der Menschen in digitales Geld, ihr nachlassendes Vertrauen in föderale Institutionen und die zunehmenden geopolitischen Spannungen zwischen China und dem Rest der Welt auch eine Chance für Bitcoin darstellen. ©Bild via Pixabay / Lizenz

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Zusammenfassung des Artikels

Das Analyseunternehmen Messari hat in einer illustrativen Analyse behauptet, dass der Bitcoin-Preis auf 50.000 US-Dollar steigen könnte, wenn institutionelle Anleger nur 1 Prozent ihres Portfolios in Bitcoin investieren würden. Die Analyse basiert auf der Annahme eines Kapitalzuflusses von Hunderten Milliarden Dollar in den Kryptomarkt.

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