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    Bitcoin-Rallye erreicht 81.000 Dollar – 100.000-Dollar-Ziel bleibt offen

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    Bitcoin steigt innerhalb von zwei Wochen von rund 63.000 auf über 81.000 US-Dollar. Im August legte der Kurs damit etwa 23 Prozent zu, so stark wie seit August 2017 nicht mehr. ETF-Zuflüsse, makroökonomische Unsicherheit und Short-Liquidationen treiben die Rallye an.
    Besonders die US-Spot-Bitcoin-ETFs sorgten mit 2,8 Milliarden US-Dollar Zuflüssen an acht Handelstagen für Rückenwind. Gleichzeitig wurden Milliarden an Short-Positionen liquidiert, wodurch zusätzliche Käufe ausgelöst wurden. Der nächste wichtige Widerstand liegt bei 82.814 US-Dollar.
    Die Marke von 100.000 US-Dollar bleibt erreichbar, ist aber keineswegs sicher. Sinkende Zinsen, hohe Liquidität und anhaltendes Vertrauen in knappe Vermögenswerte könnten Bitcoin weiter antreiben. Kurzfristig bleiben starke Schwankungen und Rückschläge wahrscheinlich.
    Auch institutionell gewinnt Bitcoin an Bedeutung: Russlands größte Bank Sberbank plant, Bitcoin, Ether und USDT als Kreditsicherheiten zu akzeptieren. Dafür fehlen jedoch noch Genehmigungen, konkrete Beleihungswerte, Zinssätze und ein Startdatum.
    Langfristig sorgt die Debatte über Quantencomputer für neue Fragen zur Sicherheit von Bitcoin. Ein unmittelbarer Angriff ist derzeit nicht möglich, doch Millionen Coins könnten künftig gefährdet sein, wenn keine quantensicheren Verfahren eingeführt werden. ETFs und institutionelle Nutzung stärken die Adoption, machen Bitcoin aber zugleich abhängiger von klassischen Finanzmärkten.

    Bitcoin nimmt Kurs auf die 100.000-Dollar-Marke, während ETF-Zuflüsse, Short-Squeezes und makroökonomische Spannungen die Rallye antreiben. Gleichzeitig zeigen neue Krypto-Kreditpläne in Russland und die Debatte über Quantencomputer, wie stark sich die Branche zwischen wachsender Akzeptanz und langfristigen Risiken bewegt.

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    Bitcoin-Rallye nimmt Fahrt auf – 100.000 US-Dollar bleiben umkämpft

    Der Bitcoin ist laut Finanzen.net innerhalb von zwei Wochen von knapp 63.000 US-Dollar auf über 81.000 US-Dollar gestiegen und hat Ende August die Marke von 80.000 US-Dollar überschritten. Am 28. August erreichte der Kurs gut 81.000 US-Dollar; für den August steht damit ein Plus von rund 23 Prozent zu Buche, der stärkste Monat seit August 2017.

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    Als Auslöser nennt Finanzen.net unter anderem größere Rückkäufe eigener Staatsanleihen durch das US-Finanzministerium. Die maximale Rückkaufgröße für Staatsanleihen mit zehn-, zwanzig- und dreißigjähriger Laufzeit wurde von zuvor zwei auf mindestens vier Milliarden Dollar je Operation erhöht.

    Nach der Ankündigung fiel die Rendite dreißigjähriger US-Staatsanleihen zunächst um neun Basispunkte, während Bitcoin sieben Prozent und Gold vier Prozent zulegten. Die Rendite holte bis Freitag den Großteil des Rückgangs wieder auf, während der Dollar auf ein Dreimonatstief fiel.

    Finanzen.net führt die Entwicklung außerdem auf die hohe US-Verschuldung zurück. Die US-Gesamtverschuldung überschritt erstmals die Marke von 40 Billionen Dollar; allein der Zinsdienst beläuft sich laut Quelle auf rund 1,2 Billionen Dollar im Jahr.

    Das daraus abgeleitete Markt-Narrativ wird als „Debasement Trade“ bezeichnet. Anleger setzen demnach auf knappe Vermögenswerte außerhalb des staatlichen Geldsystems, wobei Bitcoin durch die Begrenzung auf 21 Millionen Stück als knappes Gut beschrieben wird.

    Auch die Nachfrage über börsengehandelte Bitcoin-Produkte bleibt laut Finanzen.net stark. US-Spot-Bitcoin-ETFs verzeichneten an acht Handelstagen in Folge Zuflüsse von zusammen 2,8 Milliarden Dollar; im gesamten August summierten sich die Zuflüsse auf über drei Milliarden Dollar.

    Gleichzeitig weist die Quelle darauf hin, dass ein Teil der Rallye durch die Auflösung von Short-Positionen getragen wurde. Nach Daten des Derivate-Anbieters CoinGlass wurden bis Freitag mehr als vier Milliarden Dollar an bärischen Krypto-Positionen liquidiert.

    Charttechnisch hat Bitcoin laut Finanzen.net die 50-Tage-Linie bei 64.518 Dollar und die 200-Tage-Linie bei 68.962 Dollar überwunden. Als nächstes wichtiges Hindernis gilt das Mai-Hoch bei 82.814 Dollar, während die Marke von 58.000 Dollar beziehungsweise das Verlaufstief vom 1. Juli bei exakt 57.740 Dollar als Verteidigungslinie genannt wird.

    Der Vermögensverwalter 21Shares hält eine Erholung auf 100.000 Dollar bis Ende 2026 weiterhin für möglich. Chefanlagestratege Adrian Fritz knüpft diese Prognose jedoch an sinkende Zinsen und ein Ende des Konflikts zwischen den USA und dem Iran; am Terminmarkt wird derzeit eher eine Zinserhöhung als eine Senkung eingepreist.

    „Die Erholung hat sich in der zweiten Woche als tragfähiger erwiesen, als viele erwartet hatten“, schreibt Finanzen.net.

    Zusammenfassung: Bitcoin stieg auf über 81.000 US-Dollar, während ETF-Zuflüsse und Short-Eindeckungen die Rallye unterstützten. Für den Weg zu 100.000 Dollar gelten laut Finanzen.net insbesondere die Marke von 82.814 Dollar und die Zinsentwicklung als entscheidend.

    Wallstreet Online: Short-Squeeze und Makrofaktoren treiben Bitcoin

    Wallstreet Online berichtet von einer dynamischen Erholung des Kryptomarktes und einem Bitcoin-Kurs, der zielstrebig auf die 80.000-USD-Marke zugesteuert habe. Neben einem massiven Short-Squeeze werden vor allem makroökonomische Faktoren als Treiber der Rallye genannt.

    Die Quelle beschreibt einen Kaskadeneffekt, bei dem Händler mit Positionen auf fallende Kurse ihre Geschäfte durch Käufe schließen mussten. Dabei wurden laut Wallstreet Online 2 Milliarden Dollar liquidiert.

    Zusätzlichen Rückenwind habe eine Flucht aus US-Staatsanleihen geliefert. Zunehmende Eingriffe und Unsicherheiten am US-Schuldenmarkt ließen das Vertrauen bröckeln und lenkten Kapital vermehrt in knappe Sachwerte wie Gold und Bitcoin.

    Nach dem Durchbrechen der Widerstände blieb das Marktsentiment laut Wallstreet Online klar bullisch. Sollte der Druck auf das traditionelle Finanzsystem anhalten, gilt das Erreichen der psychologisch wichtigen 100.000-Dollar-Marke für viele Analysten als realistischer nächster Meilenstein.

    Die Quelle rechnet zugleich mit kurzfristiger Volatilität. Einen konkreten zeitlichen Rahmen für das Kursziel nennt Wallstreet Online in dem vorliegenden Beitrag nicht.

    Zusammenfassung: Wallstreet Online führt die Bitcoin-Stärke auf einen Short-Squeeze, liquidierte Positionen und die Flucht in knappe Sachwerte zurück. Die 100.000-Dollar-Marke wird als möglicher nächster Meilenstein genannt, wobei kurzfristige Schwankungen eingeplant bleiben.

    Sberbank will Bitcoin, Ethereum und USDT als Kreditsicherheit akzeptieren

    BeInCrypto berichtet, dass Russlands größte Bank, die Sberbank, Bitcoin, Ether und Tether als Sicherheiten für Kredite akzeptieren möchte. Das Vorhaben wurde vom Vizechef Anatoly Popov gegenüber der Nachrichtenagentur TASS mitgeteilt.

    Die Kryptowährungen sollen dabei nicht als Zahlungsmittel, sondern ausschließlich als Kreditsicherheit dienen. Zahlungen mit Kryptowährungen bleiben in Russland verboten, sobald das digitale Währungsgesetz des Landes am 1. September in Kraft tritt.

    Popov zufolge hat sich die Sberbank frühzeitig auf die neue Regelung vorbereitet und arbeitet bereits mit digitalen Vermögenswerten. Die Erweiterung des Angebots hängt jedoch von weiteren Bedingungen und der Zustimmung der Zentralbank ab.

    Präsident Wladimir Putin unterzeichnete das Gesetz laut BeInCrypto am 4. August. Die russische Zentralbank veröffentlichte eine Woche später ihre erste genehmigte Liste, die lediglich Bitcoin, Ether und USDT umfasst.

    Für die Zulassung wurden Größe, ein hohes tägliches Handelsvolumen und mindestens 5 Jahre Kurshistorie an ausländischen Börsen verlangt. Andere Kryptowährungen wurden nicht zugelassen.

    Für Krypto-Zahlungen gibt es in Russland lediglich eine Ausnahme für Exporteure und Importeure im Außenhandel. Gewöhnliche Zahlungen im Inland bleiben ausgeschlossen.

    Ein konkretes Angebot liegt laut BeInCrypto noch nicht vor. Popov nannte weder einen Beleihungswert noch einen Zinssatz oder ein Startdatum; alle Angaben seien von Genehmigungen der Zentralbank abhängig.

    Die Rahmenbedingungen für Kredite sind von hohen Finanzierungskosten geprägt: Der wichtige Zinssatz liegt seit dem 28. August bei 14 Prozent. Für nicht qualifizierte Investoren begrenzt das neue Krypto-Gesetz den Erwerb auf 300.000 Rubel, etwa 3.632 USD, pro Jahr und pro Vermittler; für Unternehmen gibt es keine solche Obergrenze.

    Die Sberbank beendete im Dezember 2025 einen Pilotversuch für kredithinterlegte Kryptowährungen und strebt laut Quelle eine digitale Depotstelle bis zum 1. Dezember an. Im Fall eines Zahlungsausfalls müsste die Bank die hinterlegten Coins in einem Land verkaufen, in dem ihre Nutzung als Zahlungsmittel weiterhin verboten ist.

    Zusammenfassung: Die Sberbank plant, Bitcoin, Ether und USDT als Kreditsicherheit einzusetzen, benötigt dafür aber noch die Zustimmung der Zentralbank. Ein Beleihungswert, ein Zinssatz und ein Startdatum wurden nicht genannt.

    Quantencomputer könnten langfristig Millionen Bitcoin gefährden

    Ariva berichtet über ein langfristiges Sicherheitsrisiko durch Quantencomputer. Nach aktuellen Schätzungen könnten zwischen vier und sieben Millionen Bitcoin gefährdet sein, falls keine rechtzeitige Umstellung auf quantensichere Verfahren gelingt.

    Das entspräche laut Quelle rund 20 bis 35 Prozent des heutigen Angebots. Die Gefahr richtet sich dabei nicht gegen die Blockchain selbst, sondern gegen die kryptografischen Schlüssel der Nutzer.

    Ein leistungsfähiger Quantencomputer könnte nach Darstellung von Ariva möglicherweise aus einem öffentlichen Schlüssel den privaten Schlüssel berechnen. Angreifer könnten dadurch fremde Bitcoin übernehmen, während vergangene Transaktionen nicht rückgängig gemacht und Bitcoin nicht einfach abgeschaltet werden könnten.

    Jonathan Osswald, Analyst bei der DZ Bank, betont zugleich, dass derzeit kein bekannter Quantencomputer einen solchen Angriff praktisch durchführen kann. Entscheidend sei deshalb, ob Bitcoin und andere digitale Systeme rechtzeitig auf neue Sicherheitsstandards umgestellt werden.

    Innerhalb der Bitcoin-Community werden bereits quantenresistente Adressen und neue Signaturverfahren vorgeschlagen. Diese Lösungen befinden sich laut Ariva jedoch noch in einem frühen Stadium.

    Besonders schwierig wäre die Umstellung bei Beständen, deren Zugangsschlüssel verloren gegangen sind. Schätzungen zufolge könnten 1,7 bis 2,3 Millionen Bitcoin dauerhaft verloren sein und deshalb nicht auf neue Sicherheitsverfahren übertragen werden.

    Damit stellt sich laut Ariva die Frage, ob solche Bestände vor möglichen Quantenangriffen eingefroren werden sollten oder ob dies den dezentralen Grundprinzipien von Bitcoin widersprechen würde. Die Debatte betrifft demnach nicht nur Kryptowährungen, sondern ebenso Banken, Unternehmen und Staaten mit digitaler Infrastruktur.

    „Aktuell gibt es keinen Quantencomputer für solche Angriffe“, fasst Ariva die gegenwärtige Lage zusammen.

    Zusammenfassung: Ein unmittelbarer Angriff durch Quantencomputer ist laut Ariva derzeit nicht möglich. Langfristig könnten jedoch zwischen vier und sieben Millionen Bitcoin betroffen sein, während quantensichere Lösungen noch entwickelt werden.

    Yahoo Finanzen Deutschland: Musk-Aussage ist kein Beweis für Bitcoin-Sicherheit

    Yahoo Finanzen Deutschland ordnet eine Diskussion über die mögliche Sicherheit von Bitcoin gegenüber Quantencomputern ein. Elon Musk unterstützte demnach eine physikalische Randtheorie, sprach dabei aber nicht über Bitcoin, private Schlüssel oder das Quantenproblem der Kryptowährung.

    Die Theorie stammt vom Oxford-Physiker Tim Palmer und besagt, dass Quantencomputer zwischen 200 und 400 Qubits an eine Grenze stoßen könnten. Palmer argumentiert, dass es in der Natur kein durchgehendes Kontinuum gebe und die Quantenverschränkung deshalb irgendwann an eine Grenze stoße.

    Palmer legt diese Grenze bei 200 bis 400 Qubits auf aktuell verfügbaren Rechnern fest und sagt laut Yahoo Finanzen Deutschland, diese Zahl werde nie 1.000 überschreiten. Die gewöhnliche Quantenphysik sieht solche Grenzen nicht vor; Palmer bleibt daher in der Minderheit, bis ein Quantencomputer seine Theorie bestätigt.

    Investor Fred Krueger leitete aus Musks kurzer Zustimmung dennoch ab, Bitcoin sei möglicherweise bereits quantensicher. Yahoo Finanzen Deutschland weist darauf hin, dass Musks Aussage dafür keinen Beweis liefert.

    Für das Knacken von Bitcoin-Signaturen werden nach Schätzungen 835 logische Qubits benötigt. Eine Studie von Han Luo und Kollegen reduzierte diese Zahl im Juli von bisherigen Angaben wie 1.098 und 1.175.

    Die derzeitige Hardware ist von diesen Größenordnungen laut Quelle noch weit entfernt. IBM plant bis 2029 einen Rechner mit 200 logischen Qubits; dies würde Palmers Untergrenze testen, hätte aber keinen Einfluss auf Bitcoin.

    Entwickler warten laut Yahoo Finanzen Deutschland nicht auf neue physikalische Erkenntnisse. Ein Vorschlag für die Migration in eine Zeit nach dem Aufkommen leistungsfähiger Quantencomputer wird bereits diskutiert.

    Der Bitcoin-Kurs reagierte auf die Debatte nicht. BTC lag laut der Quelle bei etwa 78.449 USD und verzeichnete einen Tagesanstieg von 1,17 %.

    Zusammenfassung: Yahoo Finanzen Deutschland stellt klar, dass Elon Musks Zustimmung zu Palmers Theorie keine Bestätigung für die Sicherheit von Bitcoin darstellt. Die Schätzungen zum erforderlichen Quantencomputer liegen bei 835 logischen Qubits, während IBM bis 2029 einen Rechner mit 200 logischen Qubits plant.

    Investing.com Deutsch sieht globale ETFs als möglichen Adoptionstreiber

    Investing.com Deutsch berichtet über Bitcoin nahe der Marke von 78.000 Dollar und hebt die Rolle globaler ETFs bei der nächsten Adoptionswelle hervor. Im Mittelpunkt steht die zunehmende Bedeutung regulierter Anlageprodukte für den Zugang zum Kryptomarkt.

    Die Quelle führt Bitcoin-ETFs als einen Bereich auf, über den Anleger an der Entwicklung des Bitcoin-Marktes partizipieren können. Neben Bitcoin-ETFs nennt Investing.com Deutsch auch Bitcoin, Ethereum, Dogecoin, Solana, Cardano, XRP und Litecoin als beobachtete Kryptowährungen.

    Investing.com Deutsch stellt die ETF-Entwicklung in den Zusammenhang mit der breiteren institutionellen und globalen Marktakzeptanz. Konkrete Angaben zu den ETF-Zuflüssen oder einem bestimmten Fondsvolumen enthält der vorliegende Beitrag nicht.

    Die Darstellung verweist außerdem auf die Einbindung von Kryptowährungen in bestehende Markt- und Handelsinfrastrukturen. Bitcoin wird gemeinsam mit Aktien, Indizes, Rohstoffen, Devisen, Anleihen und ETFs innerhalb des Finanzmarktangebots geführt.

    Zusammenfassung: Investing.com Deutsch rückt globale ETFs als möglichen Treiber der nächsten Bitcoin-Adoptionswelle in den Mittelpunkt. Der Beitrag ordnet Bitcoin dabei in ein breiteres Angebot aus klassischen Finanzmärkten und Kryptowährungen ein.

    Einschätzung der Redaktion

    Die aktuelle Bitcoin-Dynamik wirkt bedeutend, ist aber noch kein belastbarer Beleg für einen nachhaltigen Aufwärtstrend. ETF-Zuflüsse und institutionelle Nutzung stärken die Marktinfrastruktur, während Short-Liquidationen die Bewegung zusätzlich beschleunigen können. Damit bleibt die Marke von 100.000 US-Dollar ein plausibles, jedoch stark von Zinsen, Liquidität und Risikobereitschaft abhängiges Ziel.

    Zusammenfassung: Bitcoin gewinnt strukturell an Bedeutung, doch die Rallye bleibt anfällig für makroökonomische Rückschläge und hohe Volatilität.

    Die geplante Nutzung von Bitcoin, Ether und USDT als Kreditsicherheit zeigt, dass digitale Vermögenswerte zunehmend in traditionelle Finanzprozesse eingebunden werden. Solange zentrale Genehmigungen, Beleihungswerte und Starttermine fehlen, handelt es sich allerdings eher um ein regulatorisches Signal als um ein etabliertes Geschäftsmodell.

    Zusammenfassung: Die Entwicklung stärkt die institutionelle Akzeptanz von Kryptowährungen, ist operativ aber noch nicht umgesetzt.

    Das Quantenrisiko ist derzeit kein unmittelbarer Marktfaktor, verdient wegen der potenziell großen Schadenswirkung aber frühzeitige Aufmerksamkeit. Entscheidend wird sein, ob eine koordinierte Migration auf quantensichere Verfahren gelingt, ohne Vertrauen in die Dezentralität und die Eigentumssicherheit von Bitcoin zu beschädigen.

    Zusammenfassung: Kein akuter Angriff steht bevor, doch die technologische Vorsorge muss rechtzeitig beginnen.

    Globale ETFs können die Adoption deutlich verbreitern, weil sie den Zugang vereinfachen und Bitcoin stärker in regulierte Portfolios integrieren. Dieser Vorteil erhöht zugleich die Abhängigkeit von traditionellen Kapitalströmen: Eine größere institutionelle Basis kann Aufwärtsbewegungen verstärken, aber ebenso Abverkäufe beschleunigen.

    Zusammenfassung: ETFs sind ein wichtiger Zugangskanal, machen Bitcoin jedoch stärker von der Entwicklung klassischer Finanzmärkte abhängig.

    Quellen:

    Hinweis zum Einsatz von Künstlicher Intelligenz auf dieser Webseite

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