2020 wird das Jahr für Bitcoin, so Michael Novogratz

2020 wird das Jahr für Bitcoin, so Michael Novogratz

Der Markt zeigt es zwar noch nicht, doch für einige Bekanntheiten aus der Kryptowelt ist klar, dass der Bitcoin bald seine Stärke zeigen wird. Darunter auch Michael Novogratz, der in 2020 das Jahr für den Bitcoin sieht.

Das Jahr für den Bitcoin

Obwohl der Bitcoin wie alle anderen Märkte aufgrund der globalen wirtschaftlichen Situation stark gelitten hat, bleibt der CEO von Galaxy Digital Holding, Michael Novogratz weiterhin optimistisch. Kürzlich hat er vorgesagt, dass 2020 aufgrund des makroökonomischen Hintergrunds das Jahr für den Bitcoin sein wird.

Für alle Märkte sahen die letzten Wochen alles andere als gut aus, das schließt den Kryptomarkt mit ein. Einige bekannte Indizes wie der Dow Jones oder der S&P500 sind so stark gefallen, dass der Handel einige Male ausgesetzt werden musste, um noch stärkere Auswirkungen zu verhindern.

Aufgrund der Dezentralität kann der Handel auf den Kryptomärkten jedoch nicht einfach so ausgesetzt werden, weshalb Preisstürze von 40 Prozent pro Tag durchaus möglich sind.

Mitte März hat der Bitcoin einen seiner schlimmsten Stürze innerhalb von 24 Stunden erlebt, an dem er knapp 3.600 US-Dollar erreichte. Seit dem hat sich der Bitcoin wieder erholt und wird aktuell über 6.200 US-Dollar gehandelt. Diese Art von enormen Schwankungen ist man von den Kryptomärkten gewohnt.

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Novogratz bestätigte, dass auch er mit dieser Volatilität gerechnet und sogar davor gewarnt hat. Er geht jedoch davon aus, dass Bitcoin aufgrund seiner allgemeinen wirtschaftlichen Merkmale im Jahr 2020 eine bedeutende Rolle spielen wird.

“$BTC wird in den nächsten Monaten weiterhin volatil sein, aber der makroökonomische Hintergrund ist, WARUM er entwickelt wurde. Dies wird und muss das Jahr für BTC sein. “

Michael Novogratz steht mit seiner Meinung nicht alleine da. Auch der bekannte Tim Draper sagte erst kürzlich, dass die Vorteile von Bitcoin und Krypto gegenüber aktuellen Systemen in dieser Krise deutlich werden.

Der ehemalige Geschäftsführer von Goldman Sache sagte, als der Bitcoin auf 3.600 fiel, dass der BTC immer ein Vertrauensspiel war. Ganz Krypto ist das. Und es scheint, dass das weltweite Vertrauen in fast alles verflogen ist.

Für ihn steht auch fest, dass der einzige Grund für den Sturz von Bitcoin darin zu finden ist, dass die Händler während dieser Marktkrise durch Hebeln ihre Gewinne zu erhöhen versuchen.

Neben diesen beiden ist auch Tyler Winklevoss, CEO von Geminig und Edward Snowden sehr optimistisch. Winklevoss stellte fest, dass BTC stärker als je zuvor hervorgehen wird. Snowden sah keinen wirklichen Grund für den starken Drop von 40 Prozent und riet sogar, noch mehr Bitcoin zu kaufen.

 

© Bild via Pixabay, Lizenz

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