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    XRP Ledger: KI-Warnung, behobene Sicherheitslücke und neue Upgrades

    KI-generiert
    11.10.2026 25 mal gelesen 0 KommentareGoogle-News
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    Der XRP Ledger steht aktuell zwischen technischen Fortschritten und Sicherheitsdebatten. Avalanche-Gründer Emin Gün Sirer warnt, dass KI künftig bislang unentdeckte Schwachstellen in Blockchain-Software, Bibliotheken oder Wallets finden könnte. Einen konkreten KI-Angriff auf den XRP Ledger gibt es jedoch nicht.
    Für Aufsehen sorgte eine bereits behobene Sicherheitslücke: Eine präparierte Zahlung hätte theoretisch rund 18,45 Billionen XRP erzeugen können. Der Angriff hätte nur einen winzigen Einsatz erfordert und die dezentrale Börse des Ledgers ausgenutzt. Hinweise auf eine tatsächliche Ausnutzung in öffentlichen Netzwerken liegen nicht vor.
    RippleX veröffentlichte am 25. September den Notfall-Patch xrpld 3.4.1. Die neue Version schützt vor Überläufen bei der Berechnung und wurde laut Sicherheitsbericht schnell von der Mehrheit der empfohlenen Validatoren übernommen. Zusätzlich gingen innerhalb von 18 Stunden drei Upgrades live, darunter Rollenverwaltung, ein Sicherheitsfix und Batch-Transaktionen mit bis zu acht Vorgängen.
    Trotz der Upgrades fiel XRP auf rund 1,40 Dollar, belastet vom allgemeinen Marktabverkauf und Milliarden an liquidierten gehebelten Positionen. Für den weiteren Kurs gelten 1,40 und 1,55 Dollar als wichtige Marken, während die Analysen eine mögliche Spanne zwischen 1,25 und 1,74 Dollar nennen. Entscheidend bleiben außerdem ETF-Zuflüsse und die Zinsentscheidung der US-Notenbank am 27. und 28. Oktober.
    Ripple drängt derweil stärker in die klassische Finanzwelt und bietet über Ripple Prime Finanzierungen für gehebelte ETFs an. XRP-Spot-ETFs verzeichneten laut den Berichten insgesamt 1,8 Milliarden Dollar Zuflüsse. Das stärkt die institutionelle Perspektive, ersetzt aber keine Sicherheits- und Vertrauensbasis. Presale-Projekte wie Pepeto werden zwar als chancenreich dargestellt, sind jedoch deutlich spekulativer und mit höheren Informationsrisiken verbunden.

    Der XRPLedger steht zugleich im Fokus einer behobenen kritischen Sicherheitslücke, neuer technischer Upgrades und wachsender KI-Warnungen. Während XRP zwischen ETF-Hoffnungen, Fed-Risiken und wichtigen Kursmarken schwankt, richtet sich der Blick auch auf Ripples Vorstoß an die Wall Street und das umstrittene Presale-Projekt Pepeto.

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    XRP Ledger zwischen KI-Warnungen und behobener Sicherheitslücke

    Der Avalanche-Gründer Emin Gün Sirer warnt laut Yahoo Finanzen Deutschland davor, dass Künstliche Intelligenz bislang unentdeckte Schwachstellen im XRP Ledger, in Blockchain-Software, Bibliotheken und Wallets aufspüren könnte. Seiner Einschätzung nach könnten Angreifer solche Fehler eher ausnutzen, als dass die derzeit verwendete ECDSA-Kryptografie veraltet.

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    Sirer nannte keine bislang nicht behobene Sicherheitslücke im XRP Ledger und demonstrierte keinen KI-Angriff auf das Netzwerk. Seine Äußerungen werden daher als Warnung und nicht als Nachweis eines tatsächlichen Angriffs eingeordnet.

    „Systemfehler wahrscheinlich viel eher ausnutzen wird, als dass ECDSA veraltet ist.“

    Die Debatte unter Krypto-Führungskräften ist laut Yahoo Finanzen Deutschland geteilt. Ethereum-Mitgründer Vitalik Buterin warnte vor möglichen KI-basierten mathematischen Entdeckungen, die in zwei Jahren die gitterbasierte Kryptografie bedrohen könnten, während Cardano-Gründer Charles Hoskinson solche Sorgen als Spekulation bezeichnete. Ethereum-Forscher Justin Drake äußerte außerdem Bedenken, dass KI langfristig ECDSA angreifen könnte.

    Besondere Aufmerksamkeit erhält die Diskussion wegen einer Notfall-Softwareaktualisierung des XRP Ledgers. Die ersten Sicherheitsupdates wurden ohne Quellcode veröffentlicht; das Team kündigte an, den Quellcode zusammen mit einer technischen Rückschau bereitzustellen.

    Zusammenfassung: Yahoo Finanzen Deutschland berichtet über eine KI-Warnung des Avalanche-Gründers und eine Sicherheitsdebatte rund um den XRP Ledger. Ein konkreter KI-Angriff wurde nicht nachgewiesen.

    Kritische XRP-Ledger-Lücke hätte 18,45 Billionen XRP erzeugen können

    Bitcoin2Go berichtet über eine Sicherheitslücke, durch die eine präparierte Zahlung rund 18,45 Billionen XRP hätte erzeugen können. Der Angreifer hätte dafür laut Darstellung lediglich 0,000256 XRP zuzüglich Gebühren bezahlen müssen.

    Der Angriff hätte die integrierte dezentrale Börse genutzt. Auf 256 eigenen Verkäuferkonten wären winzige Mengen eines selbst ausgegebenen Tokens zu extrem hohen XRP-Preisen angeboten und anschließend über ein weiteres eigenes Konto gekauft worden. Ein Rechenfehler bei der Zusammenfassung der Kaufpreise hätte dazu geführt, dass die Zahlungslogik statt des tatsächlichen Gesamtbetrags nur einen winzigen Restbetrag berechnete, während die Verkäuferkonten die vollständigen XRP-Gutschriften erhalten hätten.

    Die zusätzliche Sicherheitskontrolle hätte den Fehler ebenfalls nicht erkannt, weil sie dieselbe Zahlengrenze wie die Zahlungslogik verwendete. Eine weitere Regel, die Guthaben einzelner Konten auf 100 Milliarden XRP begrenzt, wäre durch die Verteilung auf 256 Konten eingehalten worden.

    Die fehlerhafte Zahlungslogik stammte laut Bitcoin2Go aus November 2015, die betroffene Sicherheitsprüfung aus Februar 2017. Cayden Liao von Veria Labs meldete die Lücke am 22. September; RippleX reproduzierte den Angriff lokal und bestätigte, dass die erzeugten XRP anschließend ausgebbar gewesen wären.

    Der Notfall-Patch wurde am 25. September veröffentlicht und mit xrpld 3.4.1 behoben. Die Zahlungslogik prüft seitdem Summen auf Überläufe, während die nachgelagerte Sicherheitskontrolle einen breiteren Zähler verwendet. Am Tag der Veröffentlichung nutzten laut Sicherheitsbericht bereits mehr als 80 Prozent der standardmäßig empfohlenen Validatoren die korrigierte Version.

    Hinweise auf eine Ausnutzung in öffentlichen Netzwerken gab es laut Bitcoin2Go nicht. Dennoch hätte ein erfolgreicher Angriff auch XRP betroffen, die in unangetasteten Wallets verwahrt wurden, weil neu geschaffene und handelbare XRP das begrenzte Angebot ausgehebelt und Verkaufsdruck ausgelöst hätten.

    Infobox: Die Lücke hätte rund 18,45 Billionen XRP erzeugen können. Der Patch erschien am 25. September; Serverbetreiber müssen mindestens xrpld 3.4.1 verwenden.

    Drei Upgrades in 18 Stunden trotz fallendem XRP-Kurs

    Nach Darstellung von FinanzNachrichten.de bewegte Ripple am 8. Oktober 200 Millionen XRP von einer internen Adresse zu einer anderen und schickte anschließend 20 Millionen XRP an eine neue, unbekannte Adresse. Gleichzeitig wurden innerhalb von 18 Stunden drei Protokoll-Upgrades im XRP Ledger aktiviert.

    Das Upgrade PermissionDelegationV1_1 ging am 8. Oktober um 21:25 UTC live. Es erlaubt Unternehmen, bis zu zehn verschiedene Rollen an externe Anwendungen zu vergeben, ohne ihre privaten Schlüssel preiszugeben.

    Am 9. Oktober folgten ein Sicherheitsfix um 14:12 UTC und BatchV1_1 um 14:46 UTC. Die Batch-Funktion bündelt bis zu acht Transaktionen in einer einzigen Operation, die entweder vollständig durchgeführt wird oder vollständig scheitert.

    Trotz der technischen Neuerungen fiel XRP am 9. Oktober auf 1,40 Dollar und verlor mehr als vier Prozent. Bitcoin rutschte unter 82.000 Dollar, während über eine Milliarde Dollar an gehebelten Positionen liquidiert wurden. Der breite Abverkauf überlagerte damit die Nachrichten zu den Upgrades.

    NachrichtAngabe
    Ripple-Transfer200 Millionen XRP zwischen internen Adressen
    Weitere Überweisung20 Millionen XRP an eine neue, unbekannte Adresse
    Batch-FunktionBis zu acht Transaktionen
    XRP-Kurs1,40 Dollar
    Marktkapitalisierung88,2 Milliarden Dollar
    Optimistischstes Oktober-Kursziel1,62 Dollar

    Der Start von Evernorths XRPN-Fonds auf der Nasdaq wurde laut FinanzNachrichten.de auf den 12. Oktober verschoben. Teucriums 2x-Short-XRP-ETF wurde für den 11. Oktober genannt.

    Zusammenfassung: Das XRP Ledger erhielt drei technische Upgrades, während Ripple 200 Millionen XRP zwischen eigenen Adressen bewegte. Der Kurs fiel dennoch auf 1,40 Dollar, weil der allgemeine Marktabverkauf die positiven Netzwerknachrichten überlagerte.

    XRP-Prognosen zwischen 1,32 Dollar und 1,74 Dollar

    Wallstreet Online beschreibt die XRP-Entwicklung im Oktober als abhängig von technischen Widerständen, ETF-Zuflüssen und der Zinsentscheidung der Federal Reserve. XRP stieg in 90 Tagen um 46 Prozent, bewegte sich anschließend jedoch um 1,40 Dollar und lag 59 Prozent unter dem Allzeithoch von 3,84 Dollar.

    Für den 27. und 28. Oktober wurde die Zinsentscheidung der Federal Reserve als wichtiger Unsicherheitsfaktor genannt. Laut CME FedWatch preiste der Markt eine Wahrscheinlichkeit von 64 Prozent für eine weitere Erhöhung ein. Ein höherer Leitzins könnte das Halten riskanter Anlagen verteuern, während Staatsanleihen mit über fünf Prozent Rendite als Alternative genannt wurden.

    Wallstreet Online nannte für XRP im Oktober einen Korridor zwischen 1,44 und 1,74 Dollar. Ein Bruch unter 1,25 Dollar könnte laut der zitierten Einschätzung Abwärtsziele bis zum August-Tief eröffnen. Auf der Oberseite gelte 1,55 Dollar als wichtige Marke; ein Ausbruch darüber könnte Kursziele bis 1,74 Dollar freischalten.

    MarktangabeWert
    Anstieg in 90 Tagen46 Prozent
    Genannter XRP-Kurs1,40 Dollar
    Allzeithoch3,84 Dollar
    Abstand zum Allzeithoch59 Prozent
    Oktober-Korridor1,44 bis 1,74 Dollar
    Fed-Wahrscheinlichkeit laut CME FedWatch64 Prozent

    In einer weiteren Analyse von Wallstreet Online fiel XRP innerhalb weniger Tage von 1,53 Dollar auf ein Wochentief von 1,32 Dollar und erholte sich anschließend auf rund 1,39 Dollar. Ein Tagesschluss über 1,40 Dollar wurde als Voraussetzung für eine stabilere Erholung genannt. Die Unterstützungen lagen bei den gleitenden Durchschnitten der letzten 100 und 200 Tage.

    Eine andere Wallstreet-Online-Meldung nannte 1,38 Dollar als XRP-Kurs, einen 200-Tage-Durchschnitt bei 1,38 Dollar und einen 100-Tage-Durchschnitt bei 1,34 Dollar. Als erster Widerstand wurde die Zone um 1,64 Dollar genannt, darüber die Marke von 1,70 Dollar. Die offenen Positionen bei Futures sanken auf 2,3 Milliarden XRP.

    Infobox: Die Berichte nennen für XRP wichtige Marken zwischen 1,25 Dollar und 1,74 Dollar. Als zentrale Einflussfaktoren gelten die Fed-Entscheidung am 27. und 28. Oktober, ETF-Zuflüsse und die Fähigkeit des Kurses, die Marke von 1,40 Dollar zu halten.

    Ripples Vorstoß an die Wall Street und XRP-ETF-Zuflüsse

    Nach Angaben von Wallstreet Online bietet Ripple über seine Brokerage-Tochter Ripple Prime Swap-Finanzierungen für gehebelte ETFs an. Bei einem der finanzierten Fonds erzielt Ripple demnach eine jährliche Finanzierungsrate von rund acht Prozent.

    Das Geschäft war laut Bericht bislang fast ausschließlich Banken und großen Wertpapierhäusern vorbehalten. Strengere Kapitalregeln für Banken hätten den Zugang für Unternehmen wie Ripple erleichtert. Der Vorstoß wird als Zeichen für eine engere Verbindung zwischen Ripple und der klassischen Finanzwelt eingeordnet.

    US-Spot-ETFs auf XRP verzeichneten laut den zitierten Daten an einem Donnerstag Zuflüsse von acht Millionen Dollar. Seit dem Start summierten sich die Zuflüsse auf 1,8 Milliarden Dollar. In einer weiteren Wallstreet-Online-Meldung wurde der Markt für gehebelte ETFs mit 593 Fonds und einem Vermögen von mehr als 256 Milliarden Dollar beschrieben.

    KennzahlWert
    ETF-Zufluss an einem Donnerstagacht Millionen Dollar
    Kumulierte XRP-ETF-Zuflüsse1,8 Milliarden Dollar
    Finanzierungsrate bei einem Fondsrund acht Prozent
    Markt für gehebelte ETFs593 Fonds
    Vermögen des Marktesmehr als 256 Milliarden Dollar

    Der Schritt von Ripple Prime wurde laut Wallstreet Online eher als langfristiger Baustein für das Ökosystem und weniger als unmittelbarer Kurstreiber bewertet. Die Berichte stellen außerdem heraus, dass XRP bei einer Marktkapitalisierung von rund 87 bis knapp 88 Milliarden Dollar erhebliche Kapitalströme benötigen würde, um sich zu verdoppeln.

    Zusammenfassung: Ripple erweitert sein Geschäft um die Finanzierung gehebelter ETFs, während XRP-Spot-ETFs Zuflüsse verzeichnen. Die Meldungen sehen darin ein institutionelles Signal, weisen aber zugleich auf die hohe Marktkapitalisierung und den daraus entstehenden Kapitalbedarf hin.

    Presale-Projekt Pepeto als wiederkehrendes Thema der Berichte

    Mehrere der vorliegenden Beiträge stellen dem XRP-Markt das Presale-Projekt Pepeto gegenüber. Die Berichte nennen einen Presale-Betrag von 10,38 Millionen Dollar beziehungsweise mehr als 10 Millionen Dollar, einen Einstiegspreis von 0,000000188 Dollar und ein festes Gesamtangebot von 420 Billionen Token.

    Wallstreet Online und FinanzNachrichten.de beschreiben Pepeto mit einer gebührenfreien Cross-Chain-Infrastruktur, einer Bridge und einem KI-gestützten beziehungsweise automatisierten Risiko-Bewertungssystem. In einzelnen Berichten wird außerdem eine Börse mit einem Sicherheitsscanner genannt, der 42 Risikosignale prüft und Kauf sowie Verkauf auf einer Kopie der Blockchain simuliert.

    Als weitere Angaben werden ein bevorstehendes Binance-Listing, ein wöchentlicher Verbrennungsmechanismus und eine Prüfung des Codes durch SolidProof genannt. Die Beiträge nennen außerdem den Mitgründer des originalen Pepe im Team sowie einen ehemaligen Binance-Experten auf der Entwicklungsseite.

    • Presale-Einnahmen: 10,38 Millionen Dollar beziehungsweise mehr als 10 Millionen Dollar
    • Presale-Preis: 0,000000188 Dollar
    • Gesamtangebot: 420 Billionen Token
    • Sicherheitsscanner: 42 Risikosignale
    • Genannte Prüfung: SolidProof

    Die Berichte stellen Pepeto als Projekt in einer früheren Entwicklungs- und Bewertungsphase dar und vergleichen dessen mögliches Renditepotenzial mit den begrenzteren prozentualen Bewegungen eines Large Caps wie XRP. Gleichzeitig werden die Aussagen als projektbezogene Darstellung der jeweiligen Artikel wiedergegeben; sie stellen keine unabhängige Bewertung dar.

    Infobox: Die Quellen nennen für Pepeto 10,38 Millionen Dollar Presale-Kapital, einen Preis von 0,000000188 Dollar, 420 Billionen Token und einen Sicherheitsscanner mit 42 Risikosignalen. Als weitere Projektangaben werden SolidProof und ein geplantes Binance-Listing genannt.

    Einschätzung der Redaktion

    Die zentrale Bedeutung liegt weniger in kurzfristigen Kursimpulsen als in der Belastbarkeit der technischen Infrastruktur. Eine potenziell inflationäre Schwachstelle dieser Größenordnung zeigt, dass selbst etablierte Ledger trotz langer Betriebsdauer erhebliche systemische Risiken bergen können. Entscheidend sind daher künftig transparente Sicherheitsprozesse, schnelle Patch-Verteilung und nachvollziehbare Offenlegung.

    Die parallelen Upgrades und institutionellen Expansionspläne stärken zwar die langfristige Nutzbarkeit des XRP-Ökosystems, erhöhen aber zugleich die Anforderungen an Governance und Risikokontrolle. Für den Kurs bleiben technische Fortschritte allein nachrangig, solange Liquidität, Makroumfeld und Marktvertrauen dominieren. Spekulative Presale-Vergleiche sind dagegen mit deutlich höherem Ausfall- und Informationsrisiko verbunden.

    Zusammenfassung: XRP verfügt über technisches und institutionelles Entwicklungspotenzial, doch Sicherheitslücken und mangelnde Transparenz können dieses Vertrauen schnell beschädigen. Kurzfristig bleiben Marktbedingungen wichtiger als einzelne Produktfortschritte.

    Quellen:

    Hinweis zum Einsatz von Künstlicher Intelligenz auf dieser Webseite

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