Was treibt Ripple auf einem Ethereum-Event?

21.02.2020 13:08 218 mal gelesen Lesezeit: 2 Minuten 0 Kommentare

Letztes Wochenende hat Ripples Investmentarm und Plattform für Krypto-Payment-Softwareentwickler den ETH-Hackathon in Denver gesponsert, bei dem es sich um eine der größten ETH-Konferenzen und Hackathons in den USA handelt.

XRP und Ethereum?

Warren Paul Anderson von Ripple und Xpring hat einen Blog-Eintrag veröffentlicht, in dem er erklärt, warum das Sponsoring wichtig war und was dahinter steckt. "Was macht Ripple bei einem Ethereum-Ding? - eine faire Frage. Ich bin froh, dass ihr gefragt habt :)" Der Blog-Beitrag erinnert die Community daran, dass Xpring standardmäßig eine offene Plattform ist und alles offen erstellt, darunter Software, Standards, Protokolle und so weiter. Das Team arbeitet auch gerne mit denen zusammen, die dieselben oder ähnliche Werte teilen. Laut Post widmen über 40 IT-Ingenieure von Xpring ihre Zeit mit der Entwicklung von Open-Source-Software. Xpring ist außerdem der Ansicht, dass Interoperabilität für die Entwicklung der zukünftigen Blockchain-Welt und für die allgemeine Einführung von DLT und Krypto von entscheidender Bedeutung ist. Sie geben auch an, dass Entwickler bei der Auswahl der Tools, die sie für ihre Projekte einsetzen, frei sein sollen. Anderson erinnert die Leser daran, dass Ethereum kürzlich ein ehrgeiziges Ziel gesetzt hat, seine Community auf 1 Million Entwickler weltweit zu vergrößern. Xpring ist der Ansicht, dass diese Anzahl von Softwareentwicklern nicht nur auf Ethereum, sondern auf allen Blockchain-Plattformen dienen sollen. Die Interoperabilität ist hier von entscheidender Bedeutung, so Anderson. Entwickler sollen und müssen ihre Anstrengungen sowieso Ressourcen zusammenstellen damit sie problemlos mit hoher Geschwindigkeit auf der Blockchain aufbauen können. Schließlich erwähnt Anderson, dass es für Ripple wichtig ist, dass eine Brücke zwischen XRP und ETH und allen ERC20-Token geschaffen wird. Ripple möchte eine Rechenschicht zur Unterstützung von Smart Contracts für auf Ethereum basierter DeFi schaffen. Der CTO von Ripple, David Schwartz hat den Blog-Beitrag retweetet und dazu erwähnt, dass Brücken viel besser als Mauern sind. Der Startup-Investor und XRP-Fan Eric Dadoun nennt jeden einen Krypto-Maximalisten, der Xprings Ansicht in Bezug auf Blockchain-Interoperabilität nicht teilt. Bildquelle: Pixabay / TeroVesalainen

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Zusammenfassung des Artikels

Ripples Investmentarm und Plattform für Krypto-Payment-Software hat den ETHHackathon in Denver gesponsert, um die interoperable Entwicklung auf der Ethereum-Plattform zu fördern und eine Brücke zwischen XRP und ETH aufzubauen. Dadurch sollen Smart Contracts für auf Ethereum basierende DeFi unterstützt werden.

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