Wieso die Deutsche Finanzbehörde vor ICOs Warnt; Und das Zwei Mal

Warnungen vor ICOs

Während Regierungen auf der ganzen Welt weiterhin über mögliche Regulierungen für Kryptowährungen und ICOs diskutieren, geben die meisten schonmal Warnungen vor ICOs an die Verbraucher ab. Die Warnungen kommen in Wellen, einer nach dem anderen. Manche Regierungen sind sogar so aufgeregt, dass sie mehr als einmal Warnungen ausgesprochen haben.

Hohes Risiko bei ICOs

Am 9. November gab die deutsche Regierung eine Erklärung ab, in der sie Kryptowährungskäufer darauf aufmerksam machte, dass Käufe oder Investitionen in ICOs höchst spekulativ sind und ein erhebliches Risiko bergen.

Am 15. November warnte sie erneut. Kryptowährungskäufer, die Käufe oder Investitionen in ICOs tätigen, befänden sich auf hochspekulativem Terrain und setzen sich einem erheblichen Risiko aus.

Die vielen Warnungen sind ein Zeichen dafür, dass die Regierungen extrem besorgt sind, wie sie die aufkeimende Investmentbranche kontrollieren sollen.

Warnungen vor ICOs in Hülle und Fülle

Anscheinend sind die Risiken von ICO- und Kryptowährungsinvestitionen so groß, dass sie doppelte Warnungen von einigen Regierungen und mit exakt demselben Wortlaut rechtfertigen. Nach einer langen Reihe anderer Regierungen, darunter Singapur, Großbritannien, Iran und die Ukraine, kommt nun auch Deutschland an die Reihe der Staaten, die sich besorgt fühlen. Anscheinend reicht eine Warnung einfach nicht aus.

Indien: Oberster Gerichtshof fordert Regulierung von Bitcoin

Der Oberste Gerichtshof in Indien hat die Regierung angewiesen, auf Aufforderungen zur Regulierung von Bitcoin zu reagieren. Folglich veröffentlichten drei Richter eine Mitteilung an die Zentralbank. In dieser wurde sie aufgefordert, eine Petition in dieser Angelegenheit zu beantworten. Das berichtete die Hindu, eine indische Zeitung, am Dienstag.

Bitcoin: ein attraktives Tool für Angreifer und Hacker?

Die ursprüngliche Petition an das Gericht äußerte die Befürchtung, dass man Bitcoin Transaktionen über die Grenzen hinweg spurlos durchführen kann. Außerdem mache es das mittlerweile zu einem attraktiven Tool für Ransomware-Angreifer und Steuerbetrüger.

So die Petition:

Das Fehlen jeglicher konkreter [Kontroll-] Mechanismen zu Gunsten des regulatorischen Rahmens, hat viel Vakuum erzeugt, was zu völliger Unzuverlässigkeit und unreguliertem Bitcoin Handel und Transaktionen geführt hat.

Hier geht’s zum vollständigen Artikel…

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