SBI CEO: Ripple wird nach dem SEC-Rechtsstreit an die Börse gehen

SBI CEO: Ripple wird nach dem SEC-Rechtsstreit an die Börse gehen

Der CEO der SBI Group, Yoshitaka Kitao, geht davon aus, dass Ripple nach der US-Börsenaufsichts-Klage an die Börse gehen wird.

Wird Ripple an die Börse gehen?

Der CEO des japanischen Finanzriesen SBI Group, Yoshitaka Kitao, sagte während des Gewinnberichts, dass Ripple an die Börse gehen würde. Er sagte auch, dass Mitgründer Chris Larsen möchte, dass sich das Unternehmen den Schritt in eine solche Richtung tätigt.

“Nach der aktuellen Klage wird Ripple an die Öffentlichkeit gehen … Chris will das tun.”

Brad Garlinghouse, CEO von Ripple, behauptete im Januar 2020 in Davos, dass das Unternehmen an der Spitze des IPO-Booms stehen wird:

“In den nächsten 12 Monaten werden IPOs im Bereich Krypto / Blockchain angezeigt. Wir werden nicht die Ersten und nicht die Letzten sein, aber ich erwarte, dass wir an der Spitze stehen … das ist eine natürliche Entwicklung für unser Unternehmen.”

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Diese Pläne wurden allerdings auf Eis gelegt. Während die Aktien der Krypto-Börse Coinbase bereits an der Nasdaq gehandelt werden, befindet sich Ripple derzeit mitten in einem Rechtsstreit mit der US-Börsenaufsicht (SEC).

Die SBI Group, Ripples größter externer Aktionär befürwortet schon sehr lange, das XRP in Japan als Krypto-Asset behandelt wird.

Bereits im Dezember war Kitao der Ansicht, dass die rechtliche Situation von Ripple in den USA keine wesentlichen Auswirkungen auf die weltweiten Geschäftsbeziehungen haben würde.

Ripple besteht darauf, dass die US-Börsenaufsicht ihre internen Mitteilungen in einem kürzlich an die Richterin Sarah Netburn gerichteten Brief vorlegen muss.

Diese Angelegenheit soll während einer Telefonkonferenz erörtert werden, die für den 30. April angesetzt ist.


Bildquelle: Pixabay / Lizenz

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