Ripple Account - Erstellen von Wallets für XRP Accounts

Ripple Account – Wie erstelle ich eine Wallet für die Kryptowährung XRP?

Ripple Account

Die Kryptowährung Ripple ist aktuell in aller Munde. Die Währung, welche sich auf die Zusammenarbeit mit Banken und Zahlungsdienstleistern spezialisiert hat, ist zur zweitwichtigsten Kryptowährung aufgestiegen. Ihr Coin, der sogenannte XRP – legte in den vergangenen Tagen um fast dreißig Prozent zu.

Das liegt an vielen namhaften neuen Partnern wie Visa, Google und Bill Gates, aber auch an neuen Listings an wichtigen Kryptobörsen. In diesem Artikel erfährst du, wieso du Teil von Ripple werden solltest, wie du einen Ripple Account mit dazugehöriger Wallet erstellst und welcher Dienst Ripple’s erste Wahl ist. Mit diesen Informationen kannst du beim Boom dabei sein.

Was zeichnet die Kryptowährung aus?

Ripple ist eine Art Technologie-Unternehmen, das bereits 2004 von Ryan Fugger gegründet wurde. Anfangs hieß es Ripple Labs, wurde aber 2014 in nur noch Ripple umbenannt. Das Unternehmen gibt die Kryptowährung XRP heraus und entwickelt zusammen mit Banken ein neues globales Zahlungssystem. Es basiert auf einem Open-Source-Protokoll, das alle Teilnehmer des Netzwerks, also Banken und Nutzer, einsehen können.

Alle zwei bis fünf Sekunden findet der sogenannte Konsensus statt. Das ist eine Art Einigung darauf, dass alle Informationen und Zahlungen im System stimmen. Da alle Teilnehmer des Systems alle paar Sekunden die Richtigkeit der Infos bestätigen, entsteht Vertrauen in die Währung und die Überweisungen können sekundenschnell ausgeführt werden.

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Um an der Kryptowährung teilzunehmen, kannst du dir einen Account zulegen. Aber wie wirst du Teil von Ripple’s Welt? Das erfährst du gleich.

  • Aktuell gibt es drei Systeme. xCurrent, welches auf dem bereits existierenden Zahlungssystem SWIFT arbeitet. Es ermöglicht, Geld schneller und kostengünstiger global zu versenden – ein Vorgang, der heute erstaunlicherweise immer noch Tage dauern und viel Geld kosten kann.
  • xRapid, welches Liquiditätsengpässe bei Überweisungen beheben soll. Bedeutet: Oft müssen Banken genug Geld und Wechselgeld in verschiedenen Währung vorhalten, um Geld umzutauschen und zu versenden. Mit XRapid wird dieses Problem durch XRP gelöst. Das spart etwa 40 bis 70 Prozent der Transaktionskosten.
  • Zuletzt existiert xVia, eine API-Schnittstelle, über die Banken und Zahlungsdienstleister verschiedene Zahlungssysteme gleichzeitig nutzen können.

Ripple wurde, wie bereits erwähnt, von Ryan Fugger, einem Webentwickler, gegründet. Später kamen Jed McCaleb, ein Programmierer und der Geschäftsmann Chris Larsen dazu.

Nun versucht Ripple, das Open-Source-Protokoll weiterzuentwickeln. Um sich zu finanzieren, behielt das Unternehmen 25 Milliarden XRP ein – also ein Viertel aller jemals verfügbaren Coins. Es gibt nämlich kein Ripple Mining. Alle Coins wurden auf einmal erschaffen und werden nicht neu gemined, wie beispielsweise beim Bitcoin.

  • Zudem wird das Unternehmen von namhaften Risikokapitalgebern und Privatpersonen unterstützt. Etwa Google Venture oder Andreessen Horowitz gehören zu den Geldgebern.

Besonders an Ripple und seinem Coin XRP ist, dass er sehr skalierbar ist und wirklich zum Bezahlen geeignet ist. Eine Transaktion ist in wenigen Sekunden abgeschlossen und kostet nur ein Hunderttausendstel des Betrags. Wo gibt es solche geringen Kosten? In der Kryptowährungs Szene ist das Projekt umstritten, weil es so eng mit Banken zusammenarbeitet.

Schließlich wollen viele Anbieter von Blockchain Technologie zentrale Instanzen wie etwa Banken überflüssig machen. Doch gerade diese Kooperationen helfen XRP enorm und treiben auch den Ripple Kurs kräftig an. Genauere Kursziele schauen wir uns später noch an.

Welche Ripple Accounts gibt es?

Nun geht es darum, wie du dir einen Account bei Ripple anlegst. Grundsätzlich ist das gleichbedeutend damit, sich eine Wallet zuzulegen. In dieser Software werden zukünftig deine Ripples hinterlegt und safe aufbewahrt. Dabei gibt es mehrere Varianten, um sich eine Krypto-Wallet zuzulegen. Wichtig ist hier, sich vorher genau zu informieren und sicher zu sein, welche Variante man nutzen möchte.

  • Es ist nämlich so,  dass man bei einer XRP-Wallet 20 XRP hinterlegen muss. Das tut erstmal nicht weh, wechselt man aber andauernd die Wallet, so läppert sich der Betrag.

Vorsicht: Im Netz kursieren noch viele Anleitungen für einen Account bei Rippex. Leider hat Rippex aber im April 2018 die Schließung verkündet, sodass du hier keine neue Wallet mehr erstellen kannst. Es gibt aber noch andere Wallets, die du dir genauer anschauen kannst. Hier ein kurzer Überblick dazu:

Toast ermöglicht es dir, sowohl über deinen Computer und Laptop, als auch über Smartphone und Tablet die Coins zu lagern. Toast ist relativ sicher und bekam im Netz gute Bewertungen. Beachte auch hier, dass du 20 XRP hinterlegen musst. Vorteile sind, dass es einfach zu bedienen ist und keine Kosten und Transaktionsgebühren verursacht.

Eine Hardware-Wallet eignet sich für Anleger, die sehr viel Wert auf Sicherheit legen und viel investieren. Der USB-Stick kostet etwa 70 Euro. Dafür ist er zusätzlich beim Login mit einem vierstelligen PIN gesichert, sodass er selbst bei Verlust nicht zum automatischen Verlust der Coins führt. Außerdem bietet der Ledger Nano S eine Backup-Option an.

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Video-Link: https://youtu.be/CHApCsEjN1M

 

Diese Plattform ist von Ripple offiziell als Wallet empfohlen. Interessanterweise basiert GateHub sogar auf dem Protokoll der Kryptowährung. Bei diesem kostenlosen Dienst meldest du dich wie für einen Online-Broker an. Gibst deine Daten ein, authentifizierst dich und kannst nach dem Prozess loslegen. Hierbei handelt es sich um eine Online-Wallet mit relativ einfacher Bedienung.

  • Bei GateHub ist es möglich, ein paar Kryptowährungen untereinander und gegen Euro oder Dollar zu handeln. Es bietet Analytic-Tools und Sendefunktionen. Wegen einer Zwei-Stufen Authentifizierung gilt es als sehr sicher.

Paper-Wallet: Eine weitere interessante Option, die mit Stift und Papier funktioniert. Sie gilt unter Krypto-Experten als sehr beliebt und sicher. Aber wie funktioniert sie? Dafür suchst du dir zuerst einen Anbieter, bei dem du deine Kryptowallet eröffnest. Dieser muss keiner der hier erwähnten sein, kann es aber. Durch das Papier erhöhst du nochmals die Sicherheit.

Du lässt dir einen privaten Schlüssel – den private key – mit einem Zufallsgenerator generieren, schreibst diesen Code – auch Seed genannt – auf einen Zettel und verwahre ihn gut. Du musst den Zettel unbedingt wieder finden, ansonsten sind die Coins weg. 

Wie wir gesehen haben, gibt es verschiedene Angebote, die du nutzen kannst. Sie weisen verschiedene Charakteristika auf und verfügen über diverse Vorteile. Neben Offline und Online Varianten gibt es auch Ripple Web-Wallets – diese gibt es nur im Netz, ohne analogen Kontakt – und eine Ripple-Wallet-App. Insgesamt bietet dir ein Account den Vorteil, ein Teil des Netzwerks zu sein.

Du gehörst zur Community dazu und kannst mit ihr Geld verdienen. Indem du XRP kaufst, die Coins safe in dein Wallet legst und an der Wertsteigerung partizipierst. Einen klassischen Account wie bei Google oder Facebook gibt es hier nicht. Ein Account ist eher gleichzusetzen mit dem Wallet, für das du aber ein Passwort brauchst, um an deine Coins zu kommen.

Wie erstelle ich eine Ripple Wallet?

Wichtig ist, zwischen einer Ripple Offline-Wallet und einer Ripple Online–Wallet zu unterscheiden. In der Fachsprache werden Offline-Wallets auch Cold-Wallets und Online-Wallets, Hot-Wallets genannt. Und was sind hier die Unterschiede? Erstens der Speicherort. Wie der Name schon sagt, ist dein Account bei einer Online-Wallet mit dem Internet verbunden.

  • Das kann man auch Ripple-Web-Wallet nennen. Dementsprechend schnell kannst du auf deine Vermögenswerte zugreifen. Allerdings sind diese Accounts für Hackerangriffe und dergleichen anfälliger.

Im Gegensatz dazu sind Offline-Varianten nicht mit dem Internet verbunden. Sie liegen auf deinem Desktop, sind in einem USB-Stick oder auf einer externen Festplatte gespeichert oder gar auf Papier. Nun sind deine Vermögenswerte praktisch mit Bargeld zu vergleichen. Niemand kommt an sie ran, außer dein Portemonnaie – oder eben deine Kryptowallet – werden gestohlen.

  • Bei einem Offline-Account ist es auch wichtig, dass du dein Passwort für den Zugang nie verlierst oder vergisst. Sonst kommst du an deine Ripples nicht mehr heran. Hier sollte ein sicherer Ort als Aufbewahrungsplatz dienen. Manche großen Investoren schließen ihre Festplatten oder Paper Wallets sogar in Bankschließfächern ein.

Grundsätzlich geht es bei einer Wallet darum, einen Ort für das Erhalten, Versenden und Aufbewahren von Coins zu haben. Die meisten Aufbewahrungsorte sind mit einem public key – einem öffentlichen Schlüssel – und einem private key – einem privaten Schlüssel – ausgestattet.

  • Der public key funktioniert wie eine öffentliche Adresse und ist mit deiner Anschrift oder deiner IP-Adresse zu vergleichen. Wenn du von jemandem Coins bekommen möchtest, gibst du den public key an.
  • Sensibler ist der private key. Den solltest nur du kennen und sicher verwahren. Mit ihm erhältst du Zugriff auf deine Kryptobrieftasche und machst praktisch einen Login. Dieser Unterschied und die Wirkung sind ganz wichtig. Deshalb noch einmal: Den public key von dir dürfen andere Leute kennen, aber den private key auf keinen Fall. Es ist dein Schlüssel zu deinen Coins und daher sehr sensibel.

Wie erstellst du nun deine digitale Geldbörse? Als erstes entscheidest du dich für eine Hardware oder Software. Ist es die Hardware, kaufst und konfigurierst du sie im nächsten Schritt. Ist es die Software, erstellst du dort deinen Account.

Beispielsweise bei GateHub geht das ganz ähnlich, wie bei einem Broker. Du legst ein Konto an, mit deinen wichtigen Daten und Nachweisen, dass du eine echte Person bist. Dafür benötigst du unter anderem deinen Ausweis, Rechnungen und so weiter. Schließlich eröffnest du das Konto per Mail und legst los. Eine Anleitung, wie du das beispielsweise für GateHub machst, gibt es hier.

Wichtig ist hier, dass du die Zugangsdaten für deine Hardware oder Software immer gut aufbewahrt werden. Diese sind wichtig für deinen Login. Ansonsten kommst du eventuell nicht mehr an das Konto heran. Nun wissen wir, wie wir uns ein Ripple Konto anlegen. Aber welche Bewertungen Ripple-Wallet-Erfahrungen gibt es?

Welche Ripple Account Erfahrungen gibt es bereits?

Diese Frage sollten sich alle Interessierten stellen, schließlich liegen dort Vermögenswerte, die durch deine Wallet geschützt sein sollten. Die Sicherheit steht deswegen an erster Stelle, gefolgt von den Kosten und der Bedienbarkeit.

Von den hier vorgestellten Varianten überzeugen alle in puncto Sicherheit. Sowohl der Nano Ledger S, als auch Toast, GateHub und die Paperwallets gelten als sicher. Hier ist der Besitzer dieser Aufbewahrungs-Variante aber immer auch selbst in der Verpflichtung: Es gilt, die private keys gut und gesichert aufzubewahren.

Die Kosten sind bei Toast, GateHub und der Wallet kaum zu schlagen, weil sie größtenteils umsonst sind. Für Kleinanleger oder Sparfüchse bieten sich diese Varianten an. Wer größere Vermögenswerte sichern will, der kann über den Nano Ledger S nachdenken. Dieser kostet rund 70 Euro, ist dafür aber eine Hardware-Wallet und somit sehr sicher.

Die Bedienbarkeit scheint bei allen Angeboten gewährleistet zu sein. Die Paper-Wallet dürfte noch am meisten Arbeit verursachen, weil du zuerst einen private key generieren musst und dieser dann safe verwahrt sein will. Dafür ist diese Variante sehr sicher. Alle anderen Angebote stechen durch die einfache Bedienbarkeit hervor.

Grundsätzlich gelten die vorgestellten Varianten als sicher. Besonders schlechte Erfahrungen gibt es hier nicht. Wichtig ist, sich für einen seriösen Anbieter und für eine gute Lösung zu entscheiden, die zu einem passt. Über einfache Google-Suchen können die besten Anbieter gefunden und die Seriosität sichergestellt werden.

  • Egal für welche Variante sich Anleger entscheiden. Wichtig ist, sich vorher klar zu werden, welches Angebot man nutzen möchte und wieso. Danach steht der Eröffnung eines Ripple Accounts nichts mehr im Weg.

XRP Account

Welche Partner hat Ripple bereits?

Die Banken-Kryptowährung arbeitet bereits mit namhaften Partnern wie dem Kreditkartenanbieter American Express, der Schweizer Bank UBS oder dem globalen Geldversender MoneyGram zusammen. Zudem ist die Deutsche fidor-Bank ebenfalls mit am Start. Außerdem wird die Technologie des Unternehmens auch für ein gemeinnütziges Programm namens Mojaloop.

  • Dieses Projekt der Bill and Melinda Gates Stiftung möchte es Millionen von armen Menschen ermöglichen, über ihr Smartphone den Zugang zum Zahlungsverkehr, zu Krediten und anderen Angeboten zu erhalten. Dafür ist Ripple’s Zusammenarbeit mit internationalen Experten gut.

Außerdem hat Google Venture bereits in das Startup investiert und könnte seine Dienste wie Google Pay, Google Maps oder weitere ebenfalls mit der Währung kombinieren. Nutzer, die einen Google Account haben, können so direkt aus ihrem Account heraus die Kryptowährung nutzen und bezahlen.

Diese Überlegungen scheint auch Amazon zu haben. Hier halten sich hartnäckige Gerüchte um eine Zusammenarbeit mit Ripple. So könnten Amazon Kunden über Ihren Account direkt mit Kryptowährungen ihre Einkäufe bezahlen. Hier eignet sich Ripple besonders, weil die Zahlung sekundenschnell vonstatten geht, sie über ein sicheres Wallet geschützt ist und kaum Transaktionskosten verursacht.

Auch Visa könnte in Zukunft eine enge Zusammenarbeit forcieren. Der Kreditkartenanbieter hat Interesse daran, seine Gebühren zu senken und Zahlungen noch schneller auszuführen. Große Konzerne warten teilweise immer noch drei bis fünf Tage darauf, dass das Geld dort ist, wo sie es haben wollen. In einer Welt, die immer schneller wird, entscheiden nicht Tage, sondern Stunden und Minuten.

Es gibt bereits jetzt eine Krypto-Visa-Karte von TenX. Damit können Kunden bislang in Singapur mit ihren Coins bezahlen. 2019 sollen diese Karten nach Europa kommen.

Die Fülle an Partnern zeigt, dass du durchaus über ein Investment in Ripple nachdenken solltest. Alles was du dafür brauchst, ist ein Account und ein gutes Wallet, um deine Coins sicher aufzubewahren und so ein Vermögen aufzubauen. Aber warum könnte es sich noch lohnen, Teil des weltweiten Netzwerks zu werden?

Warum solltest du dir einen Ripple Account zulegen?

Über so eine Wallet hast du praktisch einen Account bei Ripple. Einen richtigen Account, so wie etwa bei Facebook, Google oder Twitter gibt es hier allerdings nicht. Du wirst Mitglied der Ripple Community, indem du dir ein Wallet zulegst. Mit diesem Tool ist es dir möglich, XRP zu kaufen und zu verwahren. Dadurch nimmst du am Netzwerk teil und bildest den Konsens mit. Mittels dieses Prozesses werden Zahlungen autorisiert und kontrolliert.

Es ist spannend, Teil von Ripple zu sein, weil du mit deinem Account und deiner Wallet das Protokoll und somit das Netzwerk unterstützt. Besonders bei XRP ist, dass es eine minimale Gebühr pro Transaktion kostet, um Netzwerk-Spam zu verhindern. Mit Netzwerk-Spam ist gemeint, dass es Attacken geben könnte, um das System zum Kollabieren zu bringen.

Dafür könnten Angreifer eine sehr hohe Zahl an Überweisungen in Auftrag geben. Damit das nicht passiert, erhebt Ripple eine minimale Gebühr. Das tut einzelnen Nutzern nicht weh. Den potentiellen Angreifern aber schon, weil sich durch die hohe Anzahl an Überweisungen die Kosten läppern. Im Laufe der Zeit, wird dem System somit immer ein Teil seiner Coins entzogen.

  • Es wird noch dauern, bis sich das auf den Preis niederschlägt und er steigt, weil das Angebot verknappt wird. Wer dann aber dabei ist, profitiert von seinem Account.

Außerdem dürfte Ripple die Kryptowährung der Zukunft sein. Wer Ripple kaufen will und einen Account besitzt, dürfte schon bald von vielen Vorteilen durch die Partnerschaften mit Visa, Google und Amazon profitieren. Es dürften noch weitere Kooperationen zustande kommen.

Wer dann bereits Mitglied im Netzwerk ist und einen Ripple Account mit einigen Coins in seinem Wallet besitzt, der profitiert durch die erwartete Preissteigerung und durch die Attraktivität. Ripple könnte eine Art Statussymbol und Lebenshaltung sein, wie etwa Sneaker, Starbucks oder E-Autos. Wer etwas auf sich hält, der zahlt zukünftig mit der Kryptowährung.

Für Anleger: Solltest du Ripple jetzt kaufen?

Den perfekten Zeitpunkt für ein Investment gibt es nie. Gerade deswegen solltest du jetzt über einen Einstieg nachdenken. Wie du das am besten machst, weißt du jetzt. Einfach eine gute Wallet aussuchen und starten. Am besten fängst du mit einer ersten Tranche an XRP an und schaust, wie sich der Kurs entwickelt. Steigt er, kannst du weiteres Geld investieren und von steigenden Kursen profitieren.

Sollte der Kurs allerdings sinken, bietet es sich ebenfalls an, weiteres Geld zu investieren. So verbesserst du deinen Einstiegskurs und partizipierst, wenn der Markt wieder steigt. Alles an einem bestimmten Datum anzulegen ist nicht ratsam. Dafür ist der Kryptomarkt zu volatil. Das bedeutet, die Kurse schwanken stark nach oben und nach unten. Kurzfristig kann sich bei schwankenden Kursen Ripple Trading lohnen.

2019 könnte für den Ripple ein Erfolgsjahr werden. Er dürfte an mehr Kryptobörsen wie Coinbase gelistet werden und von den Partnerschaften mit namhaften Konzernen wie Visa, Google oder Amazon zehren. Auch fürs nächste Jahr ist mit weiteren positiven Ripple News zu rechnen. Wer weiß, welche Konzerne noch Interesse an der Technologie und somit an einer Zusammenarbeit haben.

  • Die Funktionen der Blockchain sind für Unternehmen und Banken sehr interessant. Der weltweite Zahlungsverkehr wird sicherlich nicht nachlassen. Wer sich jetzt einen Ripple Account zulegt, der wird an Ripples Erfolg teilhaben. Der erste Schritt dazu ist, eine gute Wallet auszusuchen.

Es gibt zusätzlich attraktive Kursziele für XRP. So gehen Experten von möglichen Kurszielen bis zu 500 US-Dollar aus! Dieser Betrag dürfte für die nächsten Jahre etwas zu hoch gegriffen sein, aber etwa 50 oder 100 Dollar sind durchaus drin. Das wären immer noch Steigerungsraten von mehreren tausend Prozent.

Schließlich steht die Währung aktuell bei etwa 0,40 Dollar. Selbst der Höchststand bei 3,65 Dollar im Januar 2018 mutete dagegen sehr niedrig an. Aufwärtspotenzial ist also reichlich vorhanden. Das nutzt man aus, indem man frühzeitig in den Ripple investiert und sich eine sichere Wallet zulegt. Dass solche Gewinne möglich sind, zeigte bereits die Vergangenheit.

So erreichte die Banken-Kryptowährung im Jahr 2017 eine Rendite von unglaublichen 39.000 Prozent. Wer einen Euro investierte, bekam Ende 2017 also fast 40.000 Euro zurück. Einen ähnlichen Lauf könnte XRP auch in Zukunft wiederholen.

 

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