Morgan Creeks Mark Yusko: Warum Regierungen keine Chance haben Bitcoin zu verbieten

29.03.2023 10:06 469 mal gelesen Lesezeit: 2 Minuten 0 Kommentare

In einem kürzlichen Interview mit Paul Barron kommentierte Mark Yusko, CIO von Morgan Creek Capital, das Potenzial eines Verbots von Bitcoin (BTC) durch die US-Regierung und seine Auswirkungen auf die führende Kryptowährung. Laut Yusko ist die Vorstellung, dass die Regierung Bitcoin verbieten könnte, fehlgeleitet, da sich die überwiegende Mehrheit der BTC-Inhaber außerhalb der Vereinigten Staaten befindet.

Yusko stellte fest, dass Amerikaner nur etwa 20% von Bitcoin besitzen, während die restlichen 80 % von Einzelpersonen und Organisationen auf der ganzen Welt gehalten werden. Selbst wenn die US-Regierung Bitcoin verbieten würde, indem sie es illegal macht, einen Node zu betreiben oder Gelder durch Fiat-Ein- und -Ausfahrten zu bewegen, würde die führende Kryptowährung weiterhin nahtlos und ohne Unterbrechung funktionieren. Bitcoin verfügt über ein dezentralisiertes Netzwerk mit Knoten in verschiedenen Ländern, was bedeutet, dass es für seinen Betrieb nicht von einer bestimmten Regierung oder Körperschaft abhängig ist. Darüber hinaus führte Yusko die Popularität von Bitcoin in Ländern wie Nigeria an, wo die einheimische Währung gegenüber Gold und BTC an Wert verliert. Infolgedessen wenden sich Menschen in Ländern mit wirtschaftlicher Instabilität Bitcoin als Wertaufbewahrungsmittel und Mittel zur Erhaltung ihres Vermögens zu.

Bemerkenswert sind auch Yuskos Kommentare zum Potenzial von Bitcoin für eine Massenakzeptanz. Er glaubt, dass bis zu dem Zeitpunkt, an dem seine sechs Monate alte Enkelin Bargeld verwendet, virtuelle Vermögenswerte weit verbreitet sein werden. Yusko sagt voraus, dass sie niemals Papiergeld oder eine Ledergeldbörse kennen wird, sondern nur digitale Geldbörsen und digitales Geld. Während Yusko hofft, dass seine Enkelin nicht gezwungen wird, digitale Zentralbankwährungen (CBDCs) zu verwenden, glaubt er, dass der Übergang zu digitalem Geld unvermeidlich und grundlegend ist, wie jeder andere bedeutende technologische Wandel in der Geschichte. Abschließend glaubt Yusko, dass ein Verbot von Bitcoin durch die US-Regierung den Betrieb der Kryptowährung nicht wesentlich beeinträchtigen würde und dass sein dezentrales Netzwerk weiterhin funktionieren würde.

Darüber hinaus prognostiziert er, dass Bitcoin und andere virtuelle Vermögenswerte in Zukunft eine Massenakzeptanz erfahren werden, was schließlich zu einer Welt führen wird, in der Papiergeld und Ledergeldbörsen der Vergangenheit angehören. Bildquelle: Pixabay

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FAQ: Warum Bitcoin nicht von Regierungen verboten werden kann

Wer ist Mark Yusko?

Mark Yusko ist der Gründer und CEO von Morgan Creek Capital Management und ein bekannter Bitcoin-Fürsprecher.

Warum glaubt Yusko, dass Regierungen Bitcoin nicht verbieten können?

Yusko argumentiert, dass Bitcoin auf einem dezentralen Netzwerk basiert und daher nicht von einzelnen Regierungen kontrolliert werden kann. Selbst wenn eine Regierung den Zugang blockieren würde, könnte die Blockchain dennoch über andere Länder laufen.

Hat irgendeine Regierung versucht, Bitcoin zu verbieten?

Einige Regierungen, wie beispielsweise die von China, haben versucht, Bitcoin zu verbieten oder einzuschränken. Allerdings haben solche Versuche eher dazu geführt, dass der Nutzen und der Wert von Bitcoin betont werden.

Können Regierungen Kryptowährungen kontrollieren?

Regierungen können bestimmte Aspekte von Kryptowährungen beeinflussen, etwa indem sie Regularien für Börsen festlegen. Allerdings ist es aufgrund der dezentralisierten Natur von Kryptowährungen unmöglich, sie vollständig zu kontrollieren.

Wie können Investoren sich vor potenziellen Regierungsverbote schützen?

Laut Yusko können Investoren sich schützen, indem sie ihre Kryptowährungen auf sicheren und regulierten Plattformen kaufen und aufbewahren. Weiterhin rät er dazu, in verschiedene Kryptowährungen zu investieren, um das Risiko zu streuen.

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Zusammenfassung des Artikels

Der Chief Investment Officer von Morgan Creek Capital, Mark Yusko, glaubt, dass ein Verbot von Bitcoin durch die US-Regierung das dezentrale Netzwerk der Kryptowährung nicht wesentlich beeinträchtigen würde. Yusko geht davon aus, dass Bitcoin trotz eines Verbots weiterhin nahtlos und ohne Unterbrechung funktionieren würde.

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