Max Keiser: Banker wissen, dass sie Bitcoin (BTC) nicht stoppen können
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Max Keiser: Banker wissen, dass sie Bitcoin (BTC) nicht stoppen können

Laut Max Keiser, ehemligen Wall-Street-Trader, wissen die Banken, dass sie den Bitcoin nicht mehr stoppen können.

Banker können den Bitcoin (BTC) nicht stoppen

Jay Clayton, Vorsitzender der Securities and Exchange Commission (SEC) sagte gegenüber CNBC, dass die Fiat-Märkte die Kontrolle über Fehlverhalten hätten, was bei dezentralisierten Alternativen fehlt.

Er diskutierte im Rahmen der regulatorischen Behandlung von Bitcoin, der für ihn wie ein Fleckenteppich aussieht mit Investoren, die je nach Staat und Struktur einer Reihe von Perspektiven gegenüberstehen.

Die Idee, die gleichen Regeln anzuwenden wie auch das gleiche Vertrauen für Krypto anzuwenden, wie es das auch bei den Aktien-Märkten gibt, war für Clayton nicht sonderlich attraktiv. Er erzählte Squawk Box:

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“Unsere Privatanleger betrachten den Kryptowährungshandel und sagen, dass dieser wie eine Aktie oder Anleihe aussieht …” 

Die Meinungen verärgerten insbesondere Keiser, den ehemaligen Wall-Street-Händler und Gastgeber des Keiser Berichts. Er sagte, dass die SEC ihren eigenen Aussagen nicht treu geblieben ist. Auf Twitter schrieb er zu Claytons Interview:

“Wir haben dies Dutzende Male beim Keiser Report bewiesen.” 

Während Keiser keine konkreten Beispiele erwähnte, deuten seine Kommentare auf eine große Teilnahmslosigkeit unter Kryptowährungsbenutzern hin, da Behörden innerhalb und außerhalb der USA versuchen, auf das Phänomen angemessen zu reagieren, und die in ihrer Ansicht dabei versagen.

Ansätzen mangelt es an Nuancen, da der Gesetzgeber die Tatsache unter den Teppich kehrt, dass Bitcoin keine zentrale Autorität hat.

Diese Debatte war ein zentraler Bestandteil einer kürzlich geführten Diskussion mit Saifedean Ammoun, dem Bitcoin-Bullen und Autor des Buches “The Bitcoin Standard”.

Ammous stritt mit Peter Schiff und sagte, es sei unmöglich, mit Gewissheit zu behaupten, dass Regierungsmanipluationen die Zentralisierung von Bitcoin nicht verstärken würden, dass der BTC jedoch grundsätzlich unabhängig bleiben würde.

“Mein Punkt ist, dass Bitcoin auch im schlimmsten Fall Tausende von Clearance-Banken unterstützen kann, was Tausend Mal mehr ist, als ein Single-Node-USD oder Gold-Systeme des letzten Jahrhunderts tun.” 

Er fuhr fort:

“Er hat also eine viel bessere Chance, sich der Zentralisierung zu widersetzen. Aber ich kann nicht versprechen, dass es so sein wird!” 

Keiser stand dem Bankensektor ebenfalls ablehnend gegenüber. Obwohl in der letzten Zeit eine Reihe zentralisierter Altcoins aufgetaucht sind, würde ihr eindimensionaler Status letztendlich die Aufmerksamkeit der Verbraucher nicht von dezentralen Wettbewerbern ablenken.

“Banker wissen jetzt, dass sie Bitcoin nicht stoppen können. Was sie versuchen ist eine Bärenumarmung. Sie werden versuchen, BTC aus dem Markt zu verdrängen, indem sie die Welt mit ihren zentralisierten Kryptos überfluten.

Die Idee dahinter ist, BTC zu marginalisieren. Leider wird sie ihre eigene Korruption dabei umbringen.”

Quellenangaben: Bitcoinist
Bildquelle: Binance

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