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    Kryptomarkt erholt sich, doch Ethereum-Abflüsse und Upgrade-Risiken belasten

    KI-generiert
    24.10.2026 16 mal gelesen 0 KommentareGoogle-News
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    Der Kryptomarkt zeigt erste Erholungssignale: Bitcoin notierte bei rund 81.600 US-Dollar, Ethereum bei etwa 2.397 US-Dollar. Auch Ripple, Litecoin, Bitcoin Cash und mehrere weitere große Coins legten zu. Doch die Kursgewinne bleiben moderat und der Markt insgesamt fragil.
    Besonders Ethereum steht unter Druck: Am 22. Oktober flossen 110,6 Millionen US-Dollar aus Spot-ETFs ab, im Oktober insgesamt mehr als 1,08 Milliarden US-Dollar. Verkäufe großer Anleger und die weiterhin deutliche Distanz zum Allzeithoch belasten zusätzlich.
    Für weitere Unsicherheit sorgt das Glamsterdam-Upgrade. Der geplante Test im Hoodi-Netzwerk wurde wegen einer Sicherheitswarnung zu den Änderungen EIP-8037 und EIP-8038 gestoppt. Ein neuer Termin und ein Start im Mainnet stehen noch nicht fest.
    Technisch beobachten Anleger nun wichtige Unterstützungszonen: Bitcoin muss vor allem den Bereich um 80.878 US-Dollar halten, Ethereum die Marke bei etwa 2.365 US-Dollar. Bei Ripple gilt 1,30 US-Dollar als zentrale Unterstützung. Ein Bruch dieser Niveaus könnte eine tiefere Korrektur auslösen.
    Die Erholung ist damit noch kein stabiler Aufwärtstrend. Entscheidend bleibt, ob die Unterstützungen halten, Kapital in den Markt zurückkehrt und Ethereum seine ETF-Abflüsse sowie die technischen Risiken in den Griff bekommt. Kurzfristig wirken die Nachrichten belastend, langfristig kann die gründliche Prüfung des Upgrades jedoch Vertrauen schaffen.

    Der Kryptomarkt zeigt erste Erholungssignale, doch hinter den moderaten Kursgewinnen brodelt es: Ethereum kämpft mit Milliardenabflüssen und technischen Risiken, während Sicherheitsbedenken den nächsten großen Netzwerk-Test ausbremsen. Welche Unterstützungsmarken nun entscheidend sind und ob Bitcoin, Ethereum und Ripple ihre Stabilität zurückgewinnen, zeigt der aktuelle Pressespiegel.

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    Kryptomarkt zwischen Erholung, Abflüssen und technischen Risiken

    Bitcoin und mehrere große Kryptowährungen am Freitagmittag im Plus

    Am Freitagmittag zeigte sich der Kryptomarkt überwiegend freundlich. Laut Finanzen.net notierte Bitcoin um 12:31 Uhr 0,42 Prozent höher bei 81.618,16 US-Dollar, nachdem der Kurs am Vortag bei 81.279,14 US-Dollar gelegen hatte.

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    Auch zahlreiche weitere Kryptowährungen legten zu. Litecoin stieg um 0,80 Prozent auf 59,17 US-Dollar, Ethereum gewann 0,58 Prozent auf 2.397,09 US-Dollar und Bitcoin Cash erhöhte sich um 4,20 Prozent auf 286,09 US-Dollar. Ripple lag 1,05 Prozent höher bei 1,320 US-Dollar.

    KryptowährungVeränderungKursVortageskurs
    Bitcoin0,42 Prozent81.618,16 US-Dollar81.279,14 US-Dollar
    Litecoin0,80 Prozent59,17 US-Dollar58,70 US-Dollar
    Ethereum0,58 Prozent2.397,09 US-Dollar2.383,31 US-Dollar
    Bitcoin Cash4,20 Prozent286,09 US-Dollar274,56 US-Dollar
    Ripple1,05 Prozent1,320 US-Dollar1,306 US-Dollar
    Monero1,96 Prozent611,04 US-Dollar599,32 US-Dollar
    Cardano2,16 Prozent0,2164 US-Dollar0,2118 US-Dollar
    Binancecoin2,31 Prozent747,14 US-Dollar730,27 US-Dollar
    Solana0,72 Prozent104,18 US-Dollar103,44 US-Dollar
    Avalanche1,18 Prozent9,222 US-Dollar9,115 US-Dollar
    Chainlink1,39 Prozent12,09 US-Dollar11,93 US-Dollar
    Sui1,91 Prozent0,9910 US-Dollar0,9724 US-Dollar

    Stellar und Tron bewegten sich laut Finanzen.net nur wenig. Stellar lag bei 0,1768 US-Dollar nach 0,1751 US-Dollar am Vortag, während Tron bei 0,3294 US-Dollar nach 0,3281 US-Dollar notierte. Dogecoin wurde um 12:31 Uhr bei 0,0802 US-Dollar festgestellt, nachdem der Vortageskurs 0,0786 US-Dollar betragen hatte.

    Der finanzen.net Top 10 Crypto-ETP zeigte laut Quelle eine Entwicklung von 1,0 Prozent. Seit seiner Erstnotiz am 24.09.2024 lag die Veränderung bei 17,7 Prozent.

    „Die Kursentwicklung dieser drei führenden Kryptowährungen deutet auf eine Erholung hin, sofern diese kritische Unterstützungszone hält.“

    Zusammenfassung: Finanzen.net meldete am Freitagmittag überwiegend steigende Kurse. Besonders Bitcoin Cash, Binancecoin, Cardano und Monero verzeichneten die höchsten in der Meldung ausgewiesenen prozentualen Zuwächse.

    Ethereum unter 2.400 Dollar: ETF-Abflüsse und Verkäufe großer Marktteilnehmer

    Ethereum stand am 23. Oktober unter Druck. Wallstreet Online berichtete, der Kurs sei auf 2.387 Dollar gefallen, den tiefsten Stand seit Wochen. Gleichzeitig seien am 22. Oktober 110,6 Millionen Dollar aus Spot-ETH-ETFs abgeflossen.

    Im gesamten Oktober hätten sich die Abflüsse laut Wallstreet Online auf mehr als 1,08 Milliarden Dollar summiert. Am 21. Oktober hatte es noch einen Zufluss von 14,96 Millionen Dollar gegeben, der am folgenden Tag bereits wieder ausgeglichen worden sei.

    Das tägliche Handelsvolumen wurde mit 11,65 Milliarden Dollar angegeben. Die Marktkapitalisierung lag bei 291 Milliarden Dollar, während der Ethereum-Kurs 38 Prozent unter dem Allzeithoch von 4.946 Dollar lag. Vor einem Jahr habe Ethereum noch bei 3.879 Dollar notiert.

    Wallstreet Online verwies zudem auf einen einzelnen langfristigen Anleger, der innerhalb von zwölf Monaten 15.361 ETH an Börsen verschoben und dabei 13,45 Millionen Dollar Verlust realisiert habe. Die technische Analyse von The Crypto Basic habe eine bärische Divergenz mit minus 45,93 gegenüber einer Signallinie von minus 36,31 gezeigt.

    AngabeWert
    Ethereum-Kurs am 23. Oktober2.387 Dollar
    ETF-Abflüsse am 22. Oktober110,6 Millionen Dollar
    ETF-Abflüsse im Oktober1,08 Milliarden Dollar
    Tägliches Handelsvolumen11,65 Milliarden Dollar
    Marktkapitalisierung291 Milliarden Dollar
    Allzeithoch4.946 Dollar
    Vortageskurs vor einem Jahr3.879 Dollar

    Auch FinanzNachrichten.de berichtete über die Abflüsse aus Ethereum-ETFs. Dort wurde der Kurs am 23. Oktober mit 2.395 Dollar und die Marktkapitalisierung mit rund 293 Milliarden Dollar angegeben. Die Abflüsse am 22. Oktober wurden ebenfalls mit 110,6 Millionen Dollar beziffert, während für den gesamten Oktober mehr als 1,08 Milliarden Dollar genannt wurden.

    FinanzNachrichten.de verwies außerdem darauf, dass die Zuflüsse des Septembers in Höhe von 832 Millionen Dollar durch die Abflüsse vollständig ausgelöscht worden seien. BlackRocks iShares Ethereum Trust habe innerhalb einer Woche 477 Millionen Dollar verloren. Ein früher Investor habe nach neun Jahren 3.000 ETH verkauft.

    Als weitere Belastungsfaktoren nannte die Quelle die Verschiebung des Glamsterdam-Upgrades auf dem Hoodi-Testnet, einen Widerstand bei 2.500 Dollar sowie eine genannte Unterstützung bei 2.350 Dollar. Der Artikel beschrieb den Ethereum-Kurs damit in einer Spanne zwischen 2.350 und 2.500 Dollar.

    In den Beiträgen von Wallstreet Online und FinanzNachrichten.de wurde zudem das Projekt Pepeto ausführlich beworben. Genannt wurden ein Presale-Volumen von über 10,38 Millionen Dollar, ein Presale-Preis von 0,000000188 Dollar sowie eine gebührenfreie Börse und eine Cross-Chain-Bridge.

    FinanzNachrichten.de beschrieb außerdem einen Sicherheitsscanner, der 42 Punkte in einem Vertrag prüfen und einen Score von 0 bis 100 anzeigen soll. PepetoSwap wurde mit 0,00 Prozent Swap-Gebühren dargestellt. Diese Angaben stammen aus den jeweiligen Beiträgen und werden hier nicht als unabhängige Bewertung übernommen.

    Zusammenfassung: Die Quellen berichten von deutlichen Ethereum-ETF-Abflüssen, Verkäufen einzelner Großanleger und einem Kurs unter 2.400 Dollar. Gleichzeitig stellen die Beiträge Pepeto als alternatives Projekt dar; die entsprechenden Angaben sind als Inhalte der Quellen einzuordnen.

    Glamsterdam-Test im Hoodi-Netzwerk wegen Sicherheitswarnung gestoppt

    BTC-ECHO berichtete, dass Ethereum-Entwickler die Aktivierung des Glamsterdam-Upgrades im Testnetzwerk Hoodi abgesagt haben. Der Start war ursprünglich für den 26. Oktober vorgesehen, ein Ersatztermin wurde laut Quelle noch nicht bekannt gegeben.

    Auslöser war eine Analyse der Sicherheitsfirma ChainSecurity vom 13. Oktober. Die Warnung betraf mögliche Probleme im Zusammenspiel von EIP-8037 und EIP-8038. EIP-8037 soll die Berechnung der Gebühren für neue Datenbankeinträge verändern und damit das Wachstum des Datenspeichers bremsen.

    Nach Darstellung von BTC-ECHO könnte das Problem Smart Contracts betreffen, die fehlgeschlagene Vorgänge abfangen und anschließend weiterarbeiten. Entwickler könnten sich dabei darauf verlassen, dass das verbleibende Gas nicht für eine Nachbearbeitung ausreicht und die Transaktion vollständig zurückgerollt wird. Unter den neuen Regeln könnte jedoch genug Gas verbleiben, damit der Fehler dauerhaft festgeschrieben wird.

    ChainSecurity habe laut BTC-ECHO berechnet, dass das Anlegen eines neuen Speicherplatzes unter bestimmten Bedingungen 110.020 Gas statt bislang 22.100 kosten könnte. Konkrete Angriffe auf ein bestimmtes Protokoll seien bislang jedoch nicht belegt worden.

    Mit der Absage entfiel auch die geplante Anhebung des Gaslimits auf 200 Millionen. Den Test im Netzwerk Sepolia hatte Glamsterdam am 6. Oktober abgeschlossen; Hoodi sollte die letzte öffentliche Generalprobe sein. Ein Termin für den Start im Mainnet stand weiterhin aus.

    AngabeWert
    Geplanter Start auf Hoodi26. Oktober
    Analyse von ChainSecurity13. Oktober
    Sepolia-Test6. Oktober
    Gasverbrauch unter bestimmten Bedingungen110.020 Gas
    Bisheriger Gasverbrauch22.100
    Geplantes Gaslimit200 Millionen

    Zusammenfassung: Ethereum hat den Glamsterdam-Test auf Hoodi wegen einer Sicherheitswarnung zu EIP-8037 und EIP-8038 gestoppt. Der geplante Start am 26. Oktober sowie die Anhebung des Gaslimits auf 200 Millionen wurden damit vorerst ausgesetzt.

    Technische Unterstützungen bei Bitcoin, Ethereum und Ripple im Fokus

    FXStreet berichtete über eine moderate Erholung von Bitcoin, Ethereum und Ripple am Freitag. Bitcoin notierte laut Quelle über 81.800 USD, nachdem der Kurs Unterstützung am 50-Tage-EMA bei 80.878 USD gefunden hatte.

    Ethereum fand demnach Unterstützung am 100-Tage-EMA bei 2.365 USD. Ripple näherte sich der horizontalen Unterstützung bei 1,30 USD und wurde am Freitag um 1,32 USD gehandelt. Die drei Kryptowährungen hatten am Vortag korrigiert und anschließend wichtige Unterstützungszonen getestet.

    FXStreet zufolge lagen beim Bitcoin der 100-Tage-EMA bei 77.528 USD und der 200-Tage-EMA bei 76.186 USD unter dem Kurs. Der Bitcoin-Kurs wurde im weiteren Verlauf mit 81.856 USD angegeben. Solange die genannten Unterstützungsbereiche hielten, sei eine Erholung möglich; ein Schlusskurs darunter würde laut Quelle auf eine tiefere Korrektur hindeuten.

    AssetGenannte UnterstützungGenannter Kurs
    Bitcoin50-Tage-EMA bei 80.878 USD81.856 USD
    Ethereum100-Tage-EMA bei 2.365 USDnicht einheitlich angegeben
    RippleHorizontale Unterstützung bei 1,30 USD1,32 USD
    Bitcoin100-Tage-EMA bei 77.528 USDnicht separat angegeben
    Bitcoin200-Tage-EMA bei 76.186 USDnicht separat angegeben

    Die technische Einordnung von FXStreet stellt die genannten Unterstützungsmarken in den Mittelpunkt. Für Bitcoin wurde ein leicht bullisher kurzfristiger Bias beschrieben, während Ethereum und Ripple ihre jeweiligen Unterstützungsbereiche verteidigten.

    Zusammenfassung: Laut FXStreet hängt die kurzfristige Erholung von Bitcoin, Ethereum und Ripple davon ab, ob zentrale technische Unterstützungen halten. Genannt wurden beim Bitcoin der 50-Tage-EMA bei 80.878 USD, bei Ethereum der 100-Tage-EMA bei 2.365 USD und bei Ripple die Marke von 1,30 USD.

    Einschätzung der Redaktion

    Die Erholung wirkt fragil und besitzt bislang keinen belastbaren Trendcharakter. ETF-Abflüsse, Großverkäufe und die verschobene Upgrade-Erprobung erhöhen den Druck auf Ethereum und zeigen, dass technische Stabilität allein kein ausreichendes Vertrauen schafft. Besonders relevant ist, dass Sicherheitsbedenken vor dem Mainnet-Start adressiert werden: Die Verzögerung ist kurzfristig belastend, langfristig jedoch ein notwendiger Qualitätstest. Entscheidend bleibt, ob die genannten Unterstützungszonen halten und ob Kapital nachhaltig in den Markt zurückkehrt.

    Kernaussage: Der Markt steht vor einer Bewährungsprobe: Kurzfristige Kursgewinne treffen auf anhaltende Abflüsse, technische Risiken und fragile Anlegerstimmung.

    Quellen:

    Hinweis zum Einsatz von Künstlicher Intelligenz auf dieser Webseite

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