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Hält sich Ripple nur durch die XRP-Verkäufe am Leben?

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Ripples XRP-Verkäufe stoßen der XRP-Community immer wieder sauer auf. Jetzt hat der CEO von Ripple, Brad Garlinghouse sich dazu nochmals mit einer interessanten Aussage dazu geäußert.

Ripple ist größtenteils durch XRP-Verkäufe profitabel

Viele XRP-Fans halten die XRP-Verkäufe von Ripple als schädlich für den Kurs. Der CEO von Ripple, Brad Garlinghouse hat jetzt bekanntgegeben, dass diese allerdings ein wesentlicher Teil der Rentabilität des Unternehmens ausmachen.

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Garlinghouse wurde wie folgt von einem am Freit von der Financial Times veröffentlichten Bericht zitiert:

“Wie wären weder profitabel noch würden wir einen positiven Cashflow erzielen, ohne XRP zu verkaufen.”

“Nun, XRP ist eine Quelle. Ich weiß nicht, wie ich darauf antworten soll, denn wenn man unsere Software-Einnahmen wegnehmen würde, würden wir weniger rentabel sein. Wenn man all unsere XRP wegnehmen würde, wären wir weniger profitabel. Deswegen halte ich es nicht als ein Ding.”

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Luke Martin, ein bekannter Krypto-Trader und Analyst hat diesen Bericht retweeted und dazu kommentiert, dass Ripple durch den Dump von XRP am Leben bleibt.

Nicht zu verachten ist, dass die Gesamtverkäufe der XRP durch Ripple im vierten Quartal um 80 Prozent zurückgegangen sind. Dieser starke Rückgang war das Ergebnis, das auch auf eine Pause von Ripples programmatischen XRP-Verkäufen wie durch die Verkäufe durch Institute zurückzuführen ist.

Garlinghouse hat interessanterweise auch gezeigt, dass Unternehmen, die Ripples Lösungen verwenden, Anreize erhalten, abhängig von Form, Größe und Typ und wie hoch ihre Priorität ist.

Ripples Kunde MoneyGram gab letzte Woche bekannt, dass es im dritten und vierten Quartal 2019 11,3 Millionen US-Dollar an Blockchain-Zahlungen erhalten hat. Dieser Betrag wurde insbesondere in XRP gezahlt, wie MoneyGram in einem am Freitag einem eingereichten Formular ersichtlich machte.

“Das Unternehmen wird von Ripple in XRP für die Entwicklung und Bereitstellung von Liquidität auf den Devisenmärkten entschädigt, die durch die ODL-Plattform (Ripples On-Demand-Liquidität) unterstützt wird und ein zuverlässiges Maß an Devisenhandelaktivität bietet. Wir bezeichnen diese Vergütung als Markt Entwicklungsgebühren.”

MoneyGram erwähnte zusätzlich, dass XRP als immaterieller Vermögenswert mit unbestimmter Nutzungsdauer gewertet wird, der auf der Grundlage des fairen Marktpreises von XRP basiert.”

“Jede künftige Liquidation solcher immateriellen Vermögenswerte mit unbestimmter Nutzungsdauer führt zu Kapitalgewinnen- oder verlusten und wird in der Konzern-Gewinn- und Verlustrechnung als Belegung, Ausrüstung und Lieferung ausgewiesen”, so MoneyGram.

Das Unternehmen geht außerdem davon aus, dass die Ripple-Partnerschaft dazu beitragen wird, den Bedarf an Betriebskapital zu senken und zusätzliche Gewinne und Cashflows zu generieren.

Die Vereinbarung zwischen Ripple und MoneyGram läuft voraussichtlich am 1. Juli 2023 aus.

Bildquelle: Pixabay / vjkombajn

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