DNB: KuCoin ist illegal in den Niederlanden

16.12.2022 14:43 443 mal gelesen Lesezeit: 2 Minuten 0 Kommentare

Die bekannte Krypto-Börse KuCoin zählt zu einer der größten Krypto-Börsen weltweit, die auch einen verifzierten Proof-of-Reserve-Bericht vorweist. Nach dem FTX-Crash beobachtet die niederländische Regierung  über die De Nederlandsche Bank (DNB) sehr genau den KRyptowährungsmarkt in den Niederlanden. Sie hat nun berichtet, dass MEK Global Limited (MGL) als KuCoin Geschäfte in Niederlanden betreibt, ohne dafür eine Lizenz zu besitzen. Daher hat die DNB darauf hingewiesen, dass MGL das zum Schutz der Kunden festgelegte Gesetz zur Bekämpfung von Geldwäsche und Terrorismusfinanzierung nicht einhält. Nach Angaben der Bank haben KuCoin-Kunden kein Gesetz verletzt.

Daher werden KuCoin und seine Muttergesellschaft aufgefordert, die lokalen Vorschriften einzuhalten, ähnlich wie bei anderen regulierten Kryptounternehmen. "DNB warnt vor MEK Global Limited, das als KuCoin Geschäfte macht." Einige der in den Niederlanden regulierten Krypto-Unternehmen sind unter anderem Bitstamp Europe S.A., Bitonic B.

V., Bitmymoney BV, Bitdenex B.V., BTC Direct Europe BV und AMDAX BV. Nach niederländischem Recht können regulierte Krypto-Unternehmen Geld gegen virtuelle Währungen wie Bitcoin tauschen.

Darüber hinaus können regulierte Krypto-Unternehmer im Land Kunden eine Depot-Wallet zur Aufbewahrung solcher Währungen anbieten. Nach aggregierten Daten von Coingecko gehört KuCoin nach täglich gehandeltem Volumen mit verifzierten Reserven zu den Top Ten. Als zentralisierte Krypto-Börse wurde KuCoin 2014 gegründet und auf den Seychellen registriert. KryptoCoin ist in über 200 Länder tätigt, wobei mehr als 20 Millionen Benutzer auf der Plattform aktiv sind. Daher werden Kryptowährungsvorschriften in den kommenden Jahren eine entscheidende Rolle bei der allgemeinen Einführung digitaler Assets spielen.

Darüber hinaus sind große Technologieunternehmen mit Zugang zu Milliarden von monatlich aktiven Nutzern stark reguliert, um digitale Assets gegen Bezahlung einzusetzen. Da die geopolitischen Spannungen zwischen Russland und den westlichen Supermächten zunehmen, wird die einheitliche Regulierung von Krypto-Assets erheblich behindert. Darüber hinaus haben einige Länder wie El Salvador und die Zentralafrikanische Republik Bitcoin als gesetzliches Zahlungsmittel eingeführt. Die Rufe nach weltweiten Kryptoregulierungen hat die Angst vor einer weiteren Kapitulation in der Branche enorm verstärkt. In den letzten zwölf Monaten hat die Gesamtmarktkapitalisierung um 2,2 Milliarden USD abgenommen.

Bildquelle: Pixabay

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FAQ zu "DNB warnt vor illegalen Krypto-Plattformen wie KuCoin in den Niederlanden"

Was sind die Bedenken der DNB bezüglich KuCoin?

Die Niederländische Bank (DNB) hat Bedenken, weil KuCoin in den Niederlanden tätig ist, ohne die erforderliche Lizenz zu besitzen. Dies stellt eine Verletzung der örtlichen Gesetze dar und birgt Risiken für Investoren.

What sind die Konsequenzen für KuCoin?

Aufgrund des illegalen Betriebs könnte KuCoin mit juristischen Handlungen von der DNB und anderen Regulierungsbehörden konfrontiert werden. Dies kann Geldstrafen oder eine vollständige Schließung des Betriebs in den Niederlanden zur Folge haben.

Wie kann ich mein Risiko als Nutzer von KuCoin minimieren?

Die sicherste Maßnahme wäre, KuCoin nicht zu verwenden, solange es in den Niederlanden nicht lizenziert ist. Wenn Sie bereits Krypto auf KuCoin haben, sollten Sie in Erwägung ziehen, diese auf eine zugelassene Plattform zu verschieben.

Was sind einige legale Alternativen zu KuCoin in den Niederlanden?

Einige von der DNB genehmigte Krypto-Börsen sind Bitonic, LiteBit, BTC Direct und Coinmerce. Es ist immer am besten, Plattformen zu nutzen, die von Regulierungsbehörden genehmigt wurden.

Was macht die DNB, um solche illegalen Praktiken zu verhindern?

Die DNB hat die Befugnis, Ermittlungen durchzuführen und Maßnahmen gegen Unternehmen zu ergreifen, die ohne entsprechende Lizenz tätig sind. Sie arbeitet auch auf nationaler und internationaler Ebene, um Regulierungen zu entwickeln, die solche illegalen Praktiken verhindern.

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Zusammenfassung des Artikels

Die niederländische Regulierungsbehörde De Nederlandsche Bank (DNB) hat darauf hingewiesen, dass die Firma MEK Global Limited (MGL), die Geschäfte im Namen von KuCoin in den Niederlanden betreibt, nicht über eine entsprechende Lizenz verfügt und somit gegen die Geldwäsche- und Terrorismusfinanzierungsgesetze verstößt. Die DNB warnt vor MGL und fordert KuCoin und seine Muttergesellschaft auf, die lokalen Vorschriften einzuhalten.

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