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    CoinShares senkt Managementgebühr für Bitcoin ETP – Markt reagiert auf Zollängste

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    CoinShares Digital Securities hat die Managementgebühr für ihren Bitcoin ETP gesenkt – von 0,25 % auf 0,15 %. Diese Änderung tritt am 23. Februar 2026 in Kraft und soll Anlegern einen besseren Wert bieten. Während einige Investoren sich über die geringeren Kosten freuen, steht der Bitcoin-Markt unter Druck. Geopolitische Spannungen und Unsicherheiten in der US-Handelspolitik belasten die Stimmung erheblich.
    Am Montag fiel der Bitcoin-Kurs unter die 65.000 US-Dollar-Marke, nachdem er innerhalb von zwei Stunden um 3.000 US-Dollar gesunken war. Über 136.000 Trader wurden liquidiert, was einem Gesamtwert von etwa 458 Millionen US-Dollar entspricht. Analysten warnen, dass die 60.000 US-Dollar-Marke als kritische Unterstützung gilt. Sollte diese fallen, könnte es zu weiteren Rückgängen kommen.
    Die Ankündigung von Präsident Trump, die Zölle auf 15 % zu erhöhen, hat den Bitcoin-Kurs zusätzlich unter Druck gesetzt. Marktbeobachter berichten von einem Minus von 26 % im Jahresvergleich und einem Verlust von über 47 % seit dem Höchststand im Oktober 2025. Die Unsicherheiten rund um die US-Zollpolitik belasten die Marktstimmung erheblich.
    Die Volatilität des Bitcoin-Kurses zeigt, dass digitale Vermögenswerte zunehmend auf politische Entscheidungen reagieren. Analysten sehen die 60.000 US-Dollar-Marke als entscheidend an, um das Chartbild nicht weiter zu verschlechtern. Neueinsteiger warten auf eine klare Trendwende, während die Marktbedingungen extrem angespannt sind.
    Zusätzlich gibt es rechtliche Herausforderungen für Sachsen, die 50.000 Bitcoin verkauft haben. Wenn das Gericht entscheidet, dass die rechtlichen Grundlagen für die Einziehung nicht mehr bestehen, könnte Sachsen zur Rückzahlung von 2,64 Milliarden Euro verpflichtet sein. Dies würde nicht nur finanzielle Auswirkungen haben, sondern auch das Vertrauen in staatliche Maßnahmen zur Vermögenssicherung untergraben.

    In der dynamischen Welt der Kryptowährungen sorgt CoinShares Digital Securities Limited mit der Senkung der Managementgebühr für ihren Bitcoin ETP für Aufsehen. Diese Maßnahme, die am 23. Februar 2026 in Kraft tritt, zielt darauf ab, Anlegern einen besseren Wert zu bieten und könnte das Interesse an diesem Produkt erheblich steigern. Doch während sich einige Investoren über geringere Kosten freuen, steht der Bitcoin-Markt unter Druck: Unsicherheiten in der US-Handelspolitik und geopolitische Spannungen führen zu massiven Liquidationen und einem dramatischen Rückgang des Bitcoin-Kurses. In diesem Pressespiegel werfen wir einen Blick auf die aktuellen Entwicklungen und deren potenzielle Auswirkungen auf den Krypto-Markt.

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    CoinShares Digital Securities Limited: CSDS Bitcoin ETP - Management Fee Change

    Am 23. Februar 2026 gab CoinShares Digital Securities Limited bekannt, dass die Managementgebühr für den CoinShares Bitcoin ETP von 0,25 % auf 0,15 % pro Jahr gesenkt wird. Diese Änderung tritt ebenfalls am 23. Februar 2026 in Kraft und soll den Anlegern zugutekommen, indem die Kosten für die Verwaltung des Produkts reduziert werden.

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    „Die Senkung der Managementgebühr ist ein Schritt, um unseren Investoren einen besseren Wert zu bieten“, so ein Sprecher von CoinShares.

    Diese Anpassung könnte das Interesse an dem ETP steigern und mehr Investoren anziehen, die nach kosteneffizienten Möglichkeiten suchen, in Bitcoin zu investieren. Die Entscheidung wurde im Rahmen des Exchange Traded Products Programms des Unternehmens getroffen.

    Zusammenfassung: CoinShares senkt die Managementgebühr für den Bitcoin ETP von 0,25 % auf 0,15 %, um den Anlegern einen besseren Wert zu bieten.

    Bitcoin-Crash: Massenliquidationen am Krypto-Markt

    Bitcoin fiel am Montag unter die Marke von 65.000 US-Dollar, nachdem er innerhalb von zwei Stunden um 3.000 US-Dollar gesunken war. Dies geschah im Kontext neuer Unsicherheiten bezüglich der Handelszölle unter der Regierung von Donald Trump, was zu massiven Zwangsliquidationen führte.

    In den letzten 24 Stunden wurden über 136.000 Trader liquidiert, was einem Gesamtwert von etwa 458 Millionen US-Dollar entspricht. Der Großteil dieser Liquidationen betraf Long-Positionen, die rund 92 % ausmachten.

    „Die Marktbedingungen sind extrem angespannt, und die Unsicherheit über die Handelszölle hat die Anleger verunsichert“, erklärte ein Analyst von BTC-ECHO.

    Der Crypto Fear and Greed Index fiel auf 5, was auf extreme Angst im Markt hinweist. Analysten sehen die 65.000 US-Dollar-Marke als kritische Unterstützung, die es zu halten gilt, um einen weiteren Rückgang zu vermeiden.

    Zusammenfassung: Bitcoin fiel unter 65.000 US-Dollar, was zu massiven Liquidationen führte. Über 136.000 Trader wurden liquidiert, was die Marktangst verstärkt.

    Bitcoin erneut unter Druck – folgt jetzt der Rutsch auf 50.000 Dollar?

    Der Bitcoin-Kurs steht unter Druck, nachdem US-Präsident Donald Trump angekündigt hat, die Zölle auf 15 % zu erhöhen. Dies führte dazu, dass Bitcoin unter die 65.000 US-Dollar-Marke fiel und Analysten warnen, dass ein Rückgang auf 50.000 US-Dollar möglich ist.

    Marktbeobachter berichten von einem Minus von 26 % im Jahresvergleich und einem Verlust von über 47 % seit dem Höchststand im Oktober 2025. Die Unsicherheiten rund um die US-Zollpolitik und geopolitische Spannungen im Nahen Osten belasten die Marktstimmung erheblich.

    „Wir glauben, dass die Zollerhöhungen Investoren dazu veranlassen, Krypto-Assets zu verkaufen“, sagte Jeff Mei, COO von BTSE.

    Die Unterstützung bei 60.000 US-Dollar wird als entscheidend angesehen, um das Chartbild nicht weiter zu verschlechtern. Neueinsteiger warten auf eine klare Trendwende.

    Zusammenfassung: Bitcoin steht unter Druck durch Zollerhöhungen und geopolitische Spannungen. Ein Rückgang auf 50.000 US-Dollar wird als möglich erachtet.

    Der Bitcoin-Kurs durchbricht die 65.000-Dollar-Marke

    Am 23. Februar fiel der Bitcoin-Kurs aufgrund der Unsicherheiten in der US-Zollpolitik um mehr als 5 % und durchbrach die 65.000 US-Dollar-Marke. Diese Entwicklung wurde durch die Ankündigung von Präsident Trump, die Zölle auf 15 % zu erhöhen, ausgelöst.

    Analysten warnen, dass der Bitcoin-Kurs erneut die 60.000-Dollar-Marke testen könnte, sollte er sich nicht über 65.000 US-Dollar halten können. Die Volatilität des Bitcoin-Kurses zeigt, dass digitale Vermögenswerte zunehmend auf politische Entscheidungen reagieren.

    „Die aktuelle Marktstimmung ist sehr fragil, und geopolitische Spannungen belasten die Anleger“, so Caroline Mauron von Orbit Markets.

    Zusammenfassung: Bitcoin fiel unter 65.000 US-Dollar aufgrund von Zollunsicherheiten. Analysten warnen vor einem möglichen Test der 60.000-Dollar-Marke.

    Milliarden-Beben um Sachsens Bitcoin-Verkauf: Droht jetzt die komplette Rückzahlung?

    Im Jahr 2024 verkaufte Sachsen knapp 50.000 Bitcoin, die im Rahmen von Ermittlungen sichergestellt wurden, für rund 2,64 Milliarden Euro. Der Verkauf könnte jedoch rechtliche Probleme nach sich ziehen, da einige der ursprünglichen Vorwürfe möglicherweise verjährt sind.

    Wenn das Gericht entscheidet, dass die rechtlichen Grundlagen für die Einziehung der Bitcoin nicht mehr bestehen, könnte Sachsen zur Rückzahlung des Erlöses verpflichtet sein. Dies würde nicht nur die 2,64 Milliarden Euro betreffen, sondern auch die angefallenen Zinsen von über 100 Millionen Euro.

    „Die Entscheidung des Gerichts könnte weitreichende Auswirkungen auf die staatliche Vermögensabschöpfung in Deutschland haben“, so ein Rechtsexperte.

    Zusammenfassung: Sachsen könnte zur Rückzahlung von 2,64 Milliarden Euro aus dem Bitcoin-Verkauf verpflichtet sein, wenn die rechtlichen Grundlagen entfallen.

    Bitcoin fällt nach Trumps neuen Zoll-Drohungen auf 65.000 Dollar

    Bitcoin ist in der Nacht auf Montag um etwa 3,4 % gefallen und rutschte zeitweise unter die 65.000 US-Dollar-Marke. Diese Entwicklung ist auf die Unsicherheiten bezüglich der US-Handelspolitik zurückzuführen, insbesondere auf die Ankündigung von Präsident Trump, die Zölle auf 15 % zu erhöhen.

    Analysten sehen die 60.000-Dollar-Marke als kritische Unterstützungszone. Sollte Bitcoin diese Marke nicht halten, könnte es zu weiteren Rückgängen kommen. Die Marktfragilität zeigt sich auch in den massiven Liquidationen von Handelspositionen, die in den letzten Stunden stattfanden.

    „Die Unsicherheiten in der Handelspolitik belasten die Risikobereitschaft der Anleger erheblich“, erklärte ein Analyst von BTC Markets.

    Zusammenfassung: Bitcoin fiel aufgrund von Zoll-Drohungen unter 65.000 US-Dollar. Die 60.000-Dollar-Marke wird als kritische Unterstützung angesehen.

    Einschätzung der Redaktion

    Die Senkung der Managementgebühr für den CoinShares Bitcoin ETP ist ein strategischer Schritt, der sowohl die Wettbewerbsfähigkeit des Produkts als auch das Vertrauen der Anleger stärken könnte. In einem Markt, der zunehmend von Kosteneffizienz geprägt ist, könnte diese Maßnahme dazu führen, dass mehr Investoren in den ETP einsteigen, insbesondere in einem Umfeld, in dem die Volatilität von Bitcoin und die Unsicherheiten im Markt zunehmen.

    Die aktuellen Entwicklungen rund um Bitcoin, insbesondere die massiven Liquidationen und der Druck durch geopolitische Faktoren, verdeutlichen die Fragilität des Marktes. Die Unsicherheiten in der US-Handelspolitik und die damit verbundenen Zollerhöhungen haben bereits zu einem signifikanten Rückgang des Bitcoin-Kurses geführt. Analysten warnen vor einem möglichen weiteren Rückgang, was die Marktstimmung zusätzlich belasten könnte.

    Die rechtlichen Herausforderungen, die Sachsen im Zusammenhang mit dem Bitcoin-Verkauf gegenüberstehen, könnten weitreichende Konsequenzen für die staatliche Vermögensabschöpfung in Deutschland haben. Eine Rückzahlung von 2,64 Milliarden Euro würde nicht nur finanzielle Auswirkungen haben, sondern auch das Vertrauen in staatliche Maßnahmen zur Vermögenssicherung untergraben.

    Insgesamt zeigt sich, dass der Bitcoin-Markt von externen Faktoren stark beeinflusst wird, und die Reaktionen der Anleger auf politische Entscheidungen und Marktbedingungen entscheidend für die zukünftige Entwicklung sein werden.

    Quellen:

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