Coinbase bietet ab sofort vier kostenfreie Handelssignale an

Coinbase bietet ab sofort vier kostenfreie Handelssignale an

Die Kryptowährungsbörse Coinbase, die wohl zu den bekanntesten zählt, hat angekündigt, dass Coinbase Benutzer jetzt Zugriff auf exklusive Handelssignale haben.

Freie Handelssignale von Coinbase

Coinbase gab am 15. Juli 2019 in einem Blog-Post bekannt, dass die Börse seinen Kunden dabei behilflich sein will, damit diese ihre eigenen Kryptostrategien unabhängig erstellen und verwalten können, indem die Börse bestimmte Daten zur Verfügung stellt, von denen einige auf den aggregierten und anonymisierten Aktivitäten der Millionen Coinbase Benutzern basieren. Diese Signale sind für alle Coinbase Benutzer frei verfügbar. Coinbase spricht auch davon, dass diese der ersten ihrer Art bei Krypto sind.

Bei den vier Signalen handelt es sich um:

Top Hodler-Aktivität

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Dieses Signal bezieht sich auf den Prozentsatz der Coinbase-Benutzer, die in den letzten 24 Stunden “mit einem hohen Guthaben (Top 10%) dieses Asset gekauft oder verkauft haben. Diese Informationen werden alle zwei Stunden aktualisiert.

Typische Haltedauer

Dies ist die “mittlere Anzahl von Tagen, die ein Vermögenswert auf dem Konto oder Depot eines Coinbase-Kunden verbleibt, bevor er verkauft oder an eine andere Adresse oder Wallet gesendet wird.” Beim Bitcoin beträgt die typische Haltezeit derzeit 85 Tage.

Beliebtheit auf Coinbase

Dabei handelt es sich um ein Ranking aller handelbaren Assets, das anzeigt, wie viele Kunden welches Asset halten. Diese Information wird alle 24 Stunden aktualisiert.

Preiskorrelation

Dieses Signal gibt Aufschluss darüber, wie sich die Krypto-Assetpreise im Verhältnis zueinander bewegen, genauer gesagt, bei denen es mit großer Wahrscheinlichkeit eine Korrelation gibt, bei der sich die Preise dieser Assets tendenziell in dieselbe Richtung bewegen. Möchte man seine Bitcoin Investition also absichern, sucht man ein Asset heraus, dass sich in die Gegenrichtung bewegt. Coinbase weist allerdings darauf hin, dass es sich bei Preiskorrelationen um historische Daten handelt und man damit keine zukünftigen Vorhersagen machen kann.

Quellenangaben: Cryptoglobe
Bildquelle: Pixabay
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