CEO von Binance äußert sich zu seinen falschen Vorhersagen

CEO von Binance äußert sich zu seinen falschen Vorhersagen

Im Netz schwirren immer mehr bärische Vorhersagen herum, dennoch ist der CEO von Binance weiterhin bullisch.

CEO von Binance weiterhin bullisch

Egal wie viele bärische Bitcoin-Preisvorhersagen aktuell im Netz herumschwirren, der CEO von Binance, Changpeng Zhao möchte keine von sich geben. Genau wegen seiner stets optimistischen Prognosen wird er häufig kritisiert.

Manche Kryptohändler gehen sogar so weit, dass sie seine Vorhersagen für ihre Trading-Entscheidungen nutzen, als einen sogenannten Counter-Trade-Indikator.

CZ scheut sich allerdings nicht, weiterhin bullische Vorhersagen zu machen.

Einige seiner Vorhersagen kamen nicht immer zum besten Zeitpunkt. So twitterte er vor ungefähr einer Woche, dass der Bitcoin nicht mehr unter 9.000 US-Dollar fallen wird. Das war, bevor der Bitcoin kurz darauf um 48 Prozent nach unten gestürzt ist.

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Im Novemer meinte er, dass der BTC auf 16.000 US-Dollar steigen wird, was sich aber auch als falsch herausgestellt hat.

CZ ist allerdings ein überzeugter Permabull, weshalb man von ihm niemals eine bärische Vorhersage lesen wird. Das darf er vermutlich auch nicht, da er CEO einer der größten Kryptowährungsbörsen weltweit ist.

Er sagte auch, dass der BTC-Preis sehr hoch sein könnte, wenn Börsen diesen manipulieren könnten.

Im Jahr 2017 verkaufte er sein Haus in Shanghai, um alles in Krypto zu investieren.

Wie sich aus diesem Tweet herausliest, besitzt er im Gegensatz zu anderen Krypto-Neureichen keine Häuser, Boote oder sogar Lambos. Laut seiner Aussage hat er etwa 500 US-Dollar in Fiat.

© Bild via Pixabay, Lizenz

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