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Bitcoin startet nach einem starken Juli in einen statistisch schwierigen August: ETF-Abflüsse, Yen-Interventionen und entscheidende Kursmarken sorgen für neue Unsicherheit. Gleichzeitig reichen die Prognosen bis 2030 von 300.000 bis 1,5 Millionen Dollar – und auch XRP sowie der übrige Kryptomarkt liefern gegensätzliche Signale.
Bitcoin beendet Juli mit 7,5 Prozent Plus – August startet mit schwacher Statistik
Die Bitcoin-Prognose für August steht laut Wallstreet Online vor einer schwierigen Ausgangslage. Seit 2022 schloss kein einziger August im Plus, während der Monat im Median 7,87 Prozent verliert.
Bitcoin beendete den Juli dennoch mit rund 7,5 Prozent Gewinn. Am Freitag, dem 31. Juli, rutschte der Kurs unter 63.000 Dollar und verlor an einem Tag etwa drei Prozent. Als Belastungsfaktoren nennt der Bericht Zinsängste, einen Fehler in einer Hardware-Wallet sowie Abflüsse aus den ETFs.
Zum Berichtzeitpunkt notierte Bitcoin bei rund 63.000 Dollar, die Marktkapitalisierung lag bei etwa 1,26 Billionen Dollar. Die amerikanischen Spot-ETFs gaben am 31. Juli 4.217 Bitcoin ab, umgerechnet 265 Millionen Dollar. Auf BlackRock entfielen davon 122,66 Millionen Dollar.
Für die weitere Kursentwicklung nennt der Bericht zwei zentrale Marken. Laut BeInCrypto wäre ein Tagesschluss oberhalb von 66.885 Dollar erforderlich, damit 76.118 Dollar erreichbar werden. Fällt Bitcoin dagegen unter 60.965 Dollar, könnte die Zone um 54.000 Dollar in den Fokus rücken.
| Angabe | Wert |
|---|---|
| Bitcoin-Kurs | rund 63.000 Dollar |
| Marktkapitalisierung | etwa 1,26 Billionen Dollar |
| Juli-Performance | rund 7,5 Prozent Gewinn |
| ETF-Abflüsse am 31. Juli | 4.217 Bitcoin |
| Wert der ETF-Abflüsse | 265 Millionen Dollar |
| Abflüsse bei BlackRock | 122,66 Millionen Dollar |
| Oberes Kursziel | 76.118 Dollar |
| Unterstützungsmarke | 60.965 Dollar |
| Mögliche Zielzone bei einem Bruch | 54.000 Dollar |
Zusammenfassung: Wallstreet Online beschreibt den August als statistisch schwachen Monat. Trotz des positiven Juli-Abschlusses bleiben ETF-Abflüsse und wichtige Kursmarken unterhalb von 63.000 Dollar entscheidend.
US-Käufe von Yen sorgen für Bewegung im Bitcoin-Markt
BeInCrypto berichtet, dass die USA erstmals seit 28 Jahren wieder japanischen Yen kauften. Bitcoin fiel am Freitag kurzzeitig unter 63.000 USD, während US-Aktien gleichzeitig zulegten.
Der Yen hatte in der vergangenen Woche bei 163,99 Yen je Dollar notiert und war am Wochenende weiter gefallen. Japan verkaufte daraufhin Dollar und kaufte Yen. Am Freitag folgten die USA: Die New York Fed verkaufte Euro und kaufte Yen für die Treasury, wobei Goldman Sachs und Morgan Stanley eingesetzt wurden.
Der Yen schloss anschließend bei 157,40 je Dollar und erreichte damit seinen stärksten Stand seit Anfang Mai. Die USA hatten zuletzt am 17.6.1998 Yen gekauft und dafür 833 Millionen USD eingesetzt. Nach Angaben des Berichts kam die Hälfte von der Fed und die andere Hälfte aus dem Exchange Stabilization Fund der Treasury.
Auf einem Notizblock von Treasury-Secretary Scott Bessent soll laut Reuters-Foto „Buy Japanese Yen (JPY) 5-10 billion USD” gestanden haben. Das entspricht dem Sechs- bis Zwölffachen des Handels von 1998.
Japan setzte laut Bloomberg am Donnerstag 8,45 Billionen Yen beziehungsweise etwa 52,8 Milliarden USD ein. Die tatsächliche Summe war zum Zeitpunkt des Berichts noch unbekannt, da das japanische Finanzministerium die entsprechenden Daten einmal monatlich veröffentlicht. Der Bericht zur Transaktion vom 30.7. soll Ende August erscheinen.
BeInCrypto führt die Bitcoin-Reaktion auf den sogenannten Carry Trade zurück. Trader leihen sich günstig Yen, tauschen diese in USD und investieren in riskantere Vermögenswerte wie Aktien, Anleihen und Bitcoin. Eine schnelle Yen-Rallye kann dazu führen, dass Positionen verkauft werden, um Kredite zurückzuzahlen.
| Angabe | Wert |
|---|---|
| Yen-Kurs zuvor | 163,99 Yen je Dollar |
| Yen-Schlusskurs nach der Intervention | 157,40 je Dollar |
| US-Kauf von Yen im Jahr 1998 | 833 Millionen USD |
| Japanische Yen-Käufe | 8,45 Billionen Yen |
| Umrechnung der japanischen Käufe | etwa 52,8 Milliarden USD |
| Bitcoin-Kurs im Bericht | etwa 63.034 USD |
| Bitcoin-Tagesentwicklung | -1,25 % |
| Bitcoin-Marktkapitalisierung | 1,26 Billionen USD |
| Nasdaq | +1 % |
| S&P 500 | +0,7 % |
| Dow | +0,53 % |
Die Bank of Japan ließ die Zinsen mit einer 8:1-Mehrheit bei 1 % unverändert. Laut Bericht handelt es sich um den höchsten Wert seit 1995, zugleich liegt er unter der 3,75 %-Grenze in den USA. Als wichtige Grenze gilt ein USD-Kurs unter 160 Yen. Steigt der Dollar wieder darüber, könnten Tokio und Washington erneut vor einer Intervention stehen.
Zusammenfassung: BeInCrypto stellt die Yen-Intervention als wichtigen Auslöser für die Bitcoin-Schwäche dar. Im Mittelpunkt stehen der Carry Trade, die Differenz zwischen japanischen und US-Zinsen sowie die Marke von 160 Yen je Dollar.
Bitcoin, Ethereum und weitere Kryptowährungen am Nachmittag
Finanzen.net meldet am Nachmittag eine überwiegend ruhige Entwicklung am Kryptomarkt. Bitcoin erhöhte sich um 17:11 um 0,39 Prozent auf 63.055,17 US-Dollar, nachdem der Kurs am Vortag bei 62.808,92 US-Dollar gelegen hatte.
Ethereum stieg um 0,63 Prozent auf 1.872,05 US-Dollar. Am Vortag war Ethereum 1.860,35 US-Dollar wert. Ripple bewegte sich dagegen nur geringfügig und notierte um 17:11 bei 1,064 US-Dollar, nachdem am Vortag 1,061 US-Dollar ausgewiesen worden waren.
Litecoin gab um 0,23 Prozent auf 44,14 US-Dollar nach. Bitcoin Cash fiel um 0,92 Prozent auf 207,99 US-Dollar. Bei Monero wurde ein Rückgang von 0,16 Prozent auf 357,81 US-Dollar verzeichnet.
Cardano, Stellar und Tron bewegten sich laut Finanzen.net nicht. Cardano wurde um 17:11 mit 0,1729 US-Dollar ausgewiesen, Stellar mit 0,1712 US-Dollar und Tron mit 0,3281 US-Dollar – jeweils auf dem Kurs des Vortages.
Binancecoin verlor 1,41 Prozent und notierte bei 578,27 US-Dollar. Dogecoin bewegte sich nur geringfügig von 0,0695 US-Dollar am Vortag auf 0,0700 US-Dollar am Samstagnachmittag.
Solana stieg von 72,79 US-Dollar auf 72,92 US-Dollar, was einem Plus von 0,18 Prozent entspricht. Avalanche fiel um 0,28 Prozent auf 6,363 US-Dollar, Chainlink gab um 0,73 Prozent auf 8,100 US-Dollar nach. Sui wurde mit 0,6842 US-Dollar ausgewiesen, gegenüber 0,6814 US-Dollar am Vortag.
| Kryptowährung | Kurs | Entwicklung |
|---|---|---|
| Bitcoin | 63.055,17 US-Dollar | +0,39 Prozent |
| Ethereum | 1.872,05 US-Dollar | +0,63 Prozent |
| Litecoin | 44,14 US-Dollar | -0,23 Prozent |
| Bitcoin Cash | 207,99 US-Dollar | -0,92 Prozent |
| Ripple | 1,064 US-Dollar | kaum verändert |
| Monero | 357,81 US-Dollar | -0,16 Prozent |
| Cardano | 0,1729 US-Dollar | unverändert |
| Stellar | 0,1712 US-Dollar | unverändert |
| Tron | 0,3281 US-Dollar | unverändert |
| Binancecoin | 578,27 US-Dollar | -1,41 Prozent |
| Dogecoin | 0,0700 US-Dollar | kaum verändert |
| Solana | 72,92 US-Dollar | +0,18 Prozent |
| Avalanche | 6,363 US-Dollar | -0,28 Prozent |
| Chainlink | 8,100 US-Dollar | -0,73 Prozent |
| Sui | 0,6842 US-Dollar | kaum verändert |
Der finanzen.net Top 10 Crypto-ETP notierte bei -0,5 Prozent. Bei einem Kurs von 8,26 EUR betrug die Performance seit Auflage -10,4 Prozent.
Zusammenfassung: Finanzen.net beschreibt einen überwiegend seitwärts gerichteten Kryptonachmittag. Ethereum und Bitcoin legten zu, während Binancecoin, Bitcoin Cash, Chainlink und Litecoin nachgaben.
Bitcoin 2030: Kursziele zwischen 300.000 und 1,5 Millionen US-Dollar
Der Merkur berichtet über die Frage, ob Bitcoin bis 2030 eine Million US-Dollar erreichen kann. Während Prognosen von 100.000 US-Dollar vor wenigen Jahren noch skeptisch aufgenommen wurden, diskutieren inzwischen Banken und Vermögensverwalter über deutlich höhere Kursziele.
ARK Invest berechnete für 2030 drei Szenarien. Im pessimistischsten Szenario könnte Bitcoin bei rund 300.000 US-Dollar stehen, im Basisszenario bei 710.000 Dollar. Im Best-Case hält ARK Invest 1,5 Millionen Dollar für möglich.
Voraussetzung für die hohen Szenarien wäre laut Bericht, dass Vermögensverwalter, Unternehmen und möglicherweise Staaten deutlich stärker in Bitcoin investieren. Standard Chartered ist vorsichtiger, hält bis 2030 aber dennoch einen Kurs von rund 500.000 Dollar für möglich.
Als zusätzlicher Nachfragefaktor werden börsengehandelte Bitcoin-Fonds genannt. Seit der Zulassung der US-Spot-ETFs können Anleger über klassische Wertpapierdepots investieren, ohne Bitcoin selbst verwahren zu müssen.
BlackRock-Chef Larry Fink bezeichnete Bitcoin laut Merkur inzwischen als ein „internationales Asset“. Die Begrenzung des Angebots spielt bei den hohen Prognosen eine zentrale Rolle: Mehr als 21 Millionen Bitcoin wird es nie geben.
Der Bericht weist zugleich auf Risiken hin. Pensionsfonds und Versicherungen könnten Bitcoin wegen der starken Schwankungen weiterhin meiden. Strengere Regeln könnten außerdem den Zugang für Banken und andere Großanleger erschweren.
„internationales Asset“ – Larry Fink laut Merkur über Bitcoin
JPMorgan-Chef Jamie Dimon wird als langjähriger Kritiker genannt. Er bezeichnete Bitcoin als weitgehend wertlos und stellte den langfristigen Nutzen der Kryptowährung infrage. Die Bank bietet laut Bericht trotzdem Dienstleistungen rund um digitale Vermögenswerte an, um die Nachfrage ihrer Kunden zu bedienen.
Der Ökonom Kenneth Rogoff warnt vor einfachen Vergleichen mit Gold. Bitcoin fehle die lange Geschichte als Wertaufbewahrungsmittel und müsse sich in größeren Krisen erst noch beweisen.
| Institution oder Szenario | Bitcoin-Prognose für 2030 |
|---|---|
| ARK Invest, pessimistischstes Szenario | rund 300.000 US-Dollar |
| ARK Invest, Basisszenario | 710.000 Dollar |
| ARK Invest, Best-Case | 1,5 Millionen Dollar |
| Standard Chartered | rund 500.000 Dollar |
Zusammenfassung: Der Merkur stellt hohe Bitcoin-Prognosen für 2030 einer Reihe von Voraussetzungen und Risiken gegenüber. Entscheidend sind institutionelle Nachfrage, die begrenzte Menge von mehr als 21 Millionen Bitcoin sowie mögliche regulatorische Einschränkungen.
NZZ sieht mögliches Comeback von Bitcoin und Gold nach dem KI-Hype
Die NZZ – Neue Zürcher Zeitung erwartet, dass Bitcoin und Gold nach einem möglichen Ende des KI-Börsenbooms wieder stärker in den Fokus rücken könnten. Kleinanleger interessierten sich derzeit vor allem für KI und weniger für Bitcoin, Ether, Solana und andere Coins.
Die NZZ beschreibt Kryptowährungen als Bärenmarkt, der seit Oktober andauert. Dabei habe sich ein aus der Vergangenheit bekanntes Kursmuster wiederholt: Auf drei Jahre mit steilem Aufstieg folge der Absturz.
Falls sich Kryptowährungen weiterhin exakt an den Vierjahreszyklus der Vergangenheit halten, könnte laut NZZ im Oktober der Tiefpunkt erreicht werden. Anschließend könnten drei Jahre mit großen Gewinnen bevorstehen.
Als Fundament für eine mögliche neue Hausse nennt die NZZ die stärkere Verbindung von Kryptowährungen mit dem herkömmlichen Finanzsystem. Banken, Börsen und Vermögensverwalter arbeiten demnach daran, Währungen, Aktien und andere Wertschriften zu tokenisieren und auf die Blockchain zu bringen.
Als Beispiel wird Robinhood genannt. Der amerikanische Broker habe eine Ethereum-kompatible Blockchain lanciert und biete unter anderem 7 Prozent Zins auf Dollaranlagen an. Zudem gebe es technische Lösungen, über die autonome KI-Agenten Stablecoins verwenden können.
Die NZZ nennt zugleich eine mögliche weitere Schwächephase. Bitcoin könnte nochmals unter 60 000 Dollar fallen, vielleicht sogar deutlich. Für ein Investment werden außerdem ETFs als Möglichkeit beschrieben; Gebühren für Bitcoin-ETF beginnen laut dem Beitrag bei 0,15 Prozent.
Daneben wird der Schweizer Kryptoanbieter Mt Pelerin erwähnt. Nutzer können dort eine eigene Bankadresse einrichten. Werden Franken auf diese IBAN überwiesen, wird das Geld automatisch in eine vordefinierte Kryptowährung konvertiert und an eine private Wallet gesendet. Der umgekehrte Weg von Krypto zurück aufs Bankkonto soll ebenso einfach sein.
| Angabe | Wert |
|---|---|
| Möglicher Bitcoin-Tiefpunkt im beschriebenen Zyklus | im Oktober |
| Mögliche weitere Bitcoin-Schwäche | unter 60 000 Dollar |
| Gebühren für Bitcoin-ETF | beginnen bei 0,15 Prozent |
| Genannter Zins auf Dollaranlagen bei Robinhood | 7 Prozent |
Zusammenfassung: Die NZZ sieht in der aktuellen Zurückhaltung gegenüber Bitcoin und Gold eine mögliche Voraussetzung für eine spätere Erholung. Als strukturelle Faktoren werden Tokenisierung, Blockchain-Anwendungen und die stärkere Verbindung zum Finanzsystem genannt.
XRP hält 1,06 Dollar, während Bitcoin-ETFs 265 Millionen Dollar verlieren
FinanzNachrichten.de berichtet, dass XRP am 1. August bei 1,06 Dollar notierte und seit dem Vortag rund 1,5 Prozent abgegeben hatte. Zum Hoch von 3,65 Dollar, das im Juli 2025 erreicht wurde, fehlten weiterhin rund 71 Prozent.
Nach Angaben von CoinMarketCap lag XRP bei 1,06 Dollar, verzeichnete ein Tagesminus von 1,46 Prozent und ein Handelsvolumen von rund einer Milliarde Dollar. Die Bewertung lag bei 66,6 Milliarden Dollar, womit XRP Rang sechs im Markt einnahm. Auf Wochensicht summierte sich der Rückgang auf gut drei Prozent.
Gleichzeitig zogen Anleger am 31. Juli 265 Millionen Dollar aus den amerikanischen Bitcoin-ETFs ab. Davon entfielen 122,66 Millionen Dollar allein auf BlackRock. Die XRP-Produkte nahmen im selben Zeitraum 7,24 Millionen Token auf, umgerechnet 7,69 Millionen Dollar.
Seit dem Start summierten sich die Zuflüsse in die XRP-Produkte laut Bericht auf rund 1,51 Milliarden Dollar. Der breite Kryptomarkt beendete den Juli dennoch mit dem stärksten Monatsgewinn seit einem Jahr. XRP profitierte davon bisher am wenigsten.
Standard Chartered rechnet laut FinanzNachrichten.de mit bis zu acht Milliarden Dollar an frischem ETF-Geld, sollte der CLARITY Act den Senat passieren. Bis zur Sommerpause blieben dafür nur wenige Tage.
Das im Bericht genannte Kursziel von 2,80 Dollar würde bei einer Bewertung von 66 Milliarden Dollar rund dem 2,6-Fachen entsprechen. FinanzNachrichten.de stellt dabei heraus, dass die Größe eines bereits etablierten Netzwerks die möglichen prozentualen Kurssteigerungen begrenzt.
| Angabe | Wert |
|---|---|
| XRP-Kurs am 1. August | 1,06 Dollar |
| Tagesminus laut CoinMarketCap | 1,46 Prozent |
| XRP-Hoch im Juli 2025 | 3,65 Dollar |
| Abstand zum Hoch | rund 71 Prozent |
| XRP-Handelsvolumen | rund eine Milliarde Dollar |
| XRP-Bewertung | 66,6 Milliarden Dollar |
| Bitcoin-ETF-Abflüsse | 265 Millionen Dollar |
| Abflüsse bei BlackRock | 122,66 Millionen Dollar |
| Aufgenommene XRP-Token | 7,24 Millionen Token |
| Wert der XRP-Zuflüsse | 7,69 Millionen Dollar |
| Kumulierte XRP-Zuflüsse seit dem Start | rund 1,51 Milliarden Dollar |
| Mögliches frisches ETF-Geld | bis zu acht Milliarden Dollar |
| Genanntes XRP-Kursziel | 2,80 Dollar |
Zusammenfassung: FinanzNachrichten.de beschreibt eine gegenläufige Entwicklung: Bitcoin-ETFs verzeichneten Abflüsse von 265 Millionen Dollar, während XRP-Produkte 7,69 Millionen Dollar einsammelten. Der XRP-Kurs blieb mit 1,06 Dollar dennoch deutlich unter seinem Hoch von 3,65 Dollar.
Einschätzung der Redaktion
Die entscheidende Erkenntnis ist die zunehmende Abhängigkeit von Bitcoin und anderen Kryptowährungen von globalen Liquiditätsströmen, Währungsbewegungen und institutionellen Kapitalflüssen. Saisonale Muster und langfristige Kursziele bieten zwar Orientierung, ersetzen aber keine belastbare Prognose. Kurzfristig bleibt der Markt besonders anfällig für Umschichtungen im Carry Trade und ETF-Abflüsse; langfristig hängt die Bewertung davon ab, ob die institutionelle Nutzung tatsächlich deutlich zunimmt.
Zusammenfassung: Der Kryptomarkt steht zwischen wachsender Integration in das Finanzsystem und hoher Abhängigkeit von makroökonomischen Faktoren. Hohe Kursziele bleiben möglich, sind jedoch mit erheblichen Unsicherheiten verbunden.
Quellen:
- Bitcoin Prognose für August nach einem Juli mit 7,5 Prozent Plus
- Amerika durchbricht 28-jährige Regel: Yen gerettet, Bitcoin-Kurs reagiert zuerst
- So entwickeln sich Bitcoin, Ripple & Co am Nachmittag am Kryptomarkt
- Bitcoin 2030: Wie realistisch ist eine Million US-Dollar?
- Was kommt nach dem KI-Hype an der Börse? Wahrscheinlich ein Comeback von Bitcoin und Gold
- XRP Kurs hält 1,06 Dollar, während Bitcoin ETFs 265 Millionen Dollar verlieren



















