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    Bitcoin unter Druck: ETF-Zuflüsse treffen auf KI-Schock und Zinsunsicherheit

    Symbolbild – ganz oder teilweise KI-generiert
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    Bitcoin bleibt Mitte Juli 2026 ein Spielball großer Marktkräfte: ETF-Zuflüsse und überraschend niedrige US-Inflation sorgten zunächst für Unterstützung. Gleichzeitig belasten die Schwäche an den Technologiebörsen und die Unsicherheit über die weitere Geldpolitik den Kurs.
    In der Kalenderwoche 29 lag Bitcoin mit einem Minus von 0,74 Prozent nur im Mittelfeld. Ethereum Classic führte das Ranking mit plus 2,10 Prozent an, während Bitcoin Cash mit minus 9,64 Prozent und Worldcoin mit minus 8,60 Prozent besonders stark verloren.
    Die Spot-Bitcoin-ETFs verzeichneten bis zum 11. Juli Zuflüsse von 197 Millionen US-Dollar und beendeten damit eine achtwöchige Abflussserie. Dennoch standen innerhalb von 30 Tagen weiterhin Nettoabflüsse von 4,73 Milliarden US-Dollar zu Buche. Die Kapitalzuflüsse sind ein positives Signal, reichen aber noch nicht für eine sichere Trendwende.
    Der Bitcoin-Kurs stieg zunächst bis auf rund 65.560 US-Dollar, fiel im Zuge des KI- und Chipaktien-Ausverkaufs jedoch zeitweise auf etwa 62.500 US-Dollar. Die enge Verbindung zu Technologieaktien zeigt: Bitcoin reagiert weiterhin stark auf Liquidität, Zinserwartungen und die allgemeine Risikostimmung. Ein nachhaltiger Ausbruch über 76.000 US-Dollar gilt laut Marktbeobachtern als wichtiges Signal.
    Bis 2030 reichen die Wisdomtree-Szenarien für Bitcoin von rund 120.000 US-Dollar im deflationären Fall bis über 500.000 US-Dollar bei anhaltend hoher Inflation. Dabei handelt es sich ausdrücklich um Modellrechnungen, nicht um verlässliche Prognosen. Entscheidend bleiben Inflation, Geldmengenentwicklung, institutionelle Nachfrage und die Stabilität des globalen Marktumfelds.

    Bitcoin steht zwischen neuen ETF-Zuflüssen, überraschend niedriger US-Inflation und einem Belastungsschock durch fallende KI-Aktien. Der Pressespiegel zeigt, wie stark Geldpolitik, institutionelle Nachfrage und Technologie-Märkte derzeit die Kurse bewegen – und welche Szenarien bis 2030 diskutiert werden.

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    Krypto-Pressespiegel: Bitcoin zwischen ETF-Zuflüssen, KI-Schock und geldpolitischer Unsicherheit

    Kryptowährungen in KW 29/26: Ethereum Classic führt das Ranking an

    Finanzen.net hat die Kursentwicklung ausgewählter Kryptowährungen in der Kalenderwoche 29/26 untersucht. Grundlage waren die Kurswerte zum US-Dollar zwischen dem 12.07.2026 und dem 17.07.2026; Stand des Rankings ist der 17.07.2026.

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    Die stärkste Entwicklung verzeichnete Ethereum Classic mit einem Plus von 2,10 Prozent. Litecoin und Chainlink folgten mit jeweils 1,78 Prozent, während Ethereum um 1,12 Prozent zulegte. Auf der Verliererseite stand Bitcoin Cash mit einem Minus von 9,64 Prozent vor Worldcoin mit minus 8,60 Prozent.

    PlatzKryptowährungEntwicklung
    1Ethereum Classic2,10 Prozent
    2Litecoin1,78 Prozent
    3Chainlink1,78 Prozent
    4Ethereum1,12 Prozent
    5Lido stETH1,01 Prozent
    6Avalanche0,89 Prozent
    7Cardano0,74 Prozent
    8Monero0,46 Prozent
    9Neo0,35 Prozent
    10Polkadot0,16 Prozent
    11USD Coin0,00 Prozent
    12Dai0,00 Prozent
    13Stellar-0,01 Prozent
    14Tether-0,03 Prozent
    15Ripple-0,38 Prozent
    16Bitcoin-0,74 Prozent
    17Wrapped Bitcoin-0,96 Prozent
    18Dogecoin-1,05 Prozent
    19Tezos-2,18 Prozent
    20Binance Coin-2,21 Prozent
    21Uniswap-2,56 Prozent
    22Wrapped TRON-2,56 Prozent
    23Tron-2,61 Prozent
    24SHIBA INU-2,80 Prozent
    25VeChain-3,06 Prozent
    26Solana-3,08 Prozent
    27Toncoin-6,08 Prozent
    28Worldcoin-8,60 Prozent
    29Bitcoin Cash-9,64 Prozent

    Infobox – Finanzen.net: Ethereum Classic war mit 2,10 Prozent der Wochengewinner. Bitcoin lag bei -0,74 Prozent, Bitcoin Cash bei -9,64 Prozent. Die Vergleichsperiode reichte vom 12.07.2026 bis zum 17.07.2026.

    Bitcoin-Prognose bis 2030: Wisdomtree unterscheidet drei Inflationsszenarien

    Die Berliner Morgenpost berichtet über eine Studie des Vermögensverwalters Wisdomtree, die mögliche Entwicklungen von Bitcoin und Gold bis 2030 und 2050 untersucht. Entscheidend ist nach Darstellung der Studie jeweils die Inflation. Für Bitcoin nennt der Artikel aktuell rund 54.963 Euro zum Stand 17. Juli 2026; seit Jahresbeginn beträgt das Minus rund 26 Prozent.

    Das Modell berücksichtigt die prognostizierte globale Geldmenge, den Anteil der weltweiten Geldmenge an „harten monetären“ Vermögenswerten, den Bitcoin-Anteil an diesem Pool sowie das voraussichtliche Angebot von Gold und Bitcoin. Die Berliner Morgenpost betont, dass es sich um Modellrechnungen und Schätzungen und nicht um verlässliche Vorhersagen handelt.

    SzenarioBitcoin bis Ende 2030Bitcoin bis 2050Gold bis Ende 2030Gold bis 2050
    Deflationärrund 120.000 US-Dollarrund 213.000 US-Dollaretwa 3000 US-Dollar je Unzeetwa 4700 US-Dollar je Unze
    Basisrund 250.000 US-Dollarüber 650.000 US-Dollaretwa 4000 US-Dollar je Unzeüber 9000 US-Dollar je Unze
    Inflationärüber 500.000 US-Dollarknapp zwei Millionen US-Dollar pro Coinüber 5500 US-Dollar je Unzerund 19.000 US-Dollar je Unze

    Im deflationären Szenario kehren Regierungen und Zentralbanken laut Studie zu mehr Haushaltsdisziplin und einer strafferen Geldpolitik zurück. Die Inflation geht deutlich zurück, die Realzinsen steigen und das Wachstum der Geldmenge verlangsamt sich. Wisdomtree hält dieses Szenario angesichts der heutigen finanzpolitischen Lage für das unwahrscheinlichste.

    Das Basisszenario geht von einer moderaten, aber anhaltenden Inflation nahe den Zielwerten der Zentralbanken, solidem realem BIP-Wachstum und einer stetigen Ausweitung der globalen Liquidität aus. Diese Annahmen entsprechen laut der Studie ungefähr dem durchschnittlichen Wachstum der weltweiten Geldmenge der vergangenen fünf Jahrzehnte.

    Im inflationären Szenario werden anhaltend hohe Inflation, wachsende Haushaltsdefizite und schwindendes Vertrauen in Fiat-Währungen beschrieben. In diesem Umfeld könnte Bitcoin laut den Studienautoren verstärkt als Ergänzung zu Gold genutzt werden.

    „Traditionell hat Gold diese Rolle als stabiler Wertspeicher und gängiges Reservevermögen übernommen“, erklärt Blake Heimann, Analyst bei Wisdomtree.

    Infobox – Berliner Morgenpost: Die Studie nennt für Bitcoin bis Ende 2030 rund 120.000 US-Dollar im deflationären, rund 250.000 US-Dollar im Basis- und über 500.000 US-Dollar im inflationären Szenario. Die Berliner Morgenpost weist ausdrücklich auf die Unsicherheit und die starken Kursschwankungen von Kryptowährungen hin.

    Bitcoin bei rund 64.700 Dollar: CPI-Überraschung und ETF-Zuflüsse

    Wallstreet Online berichtet, dass Bitcoin Mitte Juli 2026 bei rund 64.700 Dollar notierte und innerhalb einer Woche um fünf Prozent gestiegen war. Die US-Inflation fiel im Juni auf 3,5 Prozent, während Volkswirte mit 3,8 Prozent gerechnet hatten. Im Mai hatte die Teuerungsrate noch 4,2 Prozent betragen.

    Zusätzliche Unterstützung kam laut Wallstreet Online von den Spot-Bitcoin-ETFs. In der Woche bis zum 11. Juli verzeichneten sie Nettozuflüsse von 197 Millionen Dollar und beendeten damit eine achtwöchige Abflussserie. BlackRocks IBIT nahm an einem einzigen Tag 86,8 Millionen Dollar auf. Die 30-Tage-Bilanz wies allerdings Nettoabflüsse von 4,73 Milliarden Dollar aus.

    AngabeWert
    Bitcoin-Kurs Mitte Juli 2026rund 64.700 Dollar
    Anstieg innerhalb einer Wochefünf Prozent
    US-Inflation im Juni3,5 Prozent
    Erwartete US-Inflation3,8 Prozent
    US-Inflation im Mai4,2 Prozent
    ETF-Nettozuflüsse bis zum 11. Juli197 Millionen Dollar
    BlackRock IBIT an einem Tag86,8 Millionen Dollar
    ETF-Nettoabflüsse in 30 Tagen4,73 Milliarden Dollar
    Leitzins3,5 bis 3,75 Prozent
    FOMC-Treffen28. und 29. Juli

    Die niedrigere Inflationsrate senkte nach Angaben des Artikels die Wahrscheinlichkeit einer Zinserhöhung am 28. Juli. Der Bitcoin hatte das Jahr 2026 über 93.000 Dollar begonnen und seitdem fast ein Drittel seines Wertes verloren. Wallstreet Online beziffert den Kurs zudem mit 50 Prozent unter dem Allzeithoch von 126.199 Dollar.

    Am 11. Juli liquidierte ein Short Squeeze gehebelte Positionen im Wert von 133 Millionen Dollar und trieb Bitcoin kurzfristig über 64.000 Dollar. Gleichzeitig verwies der Artikel auf On-Chain-Daten, die auf weniger Anlegerstress und eine mögliche Bodenbildung hindeuten.

    Wallstreet Online berichtet außerdem über das Krypto-Projekt Pepeto. Beim Presale flossen mehr als 10 Millionen Dollar in das Projekt. PepetoSwap und eine Cross-Chain-Bridge sollen bereits vor dem Listing als Handelswerkzeuge zur Verfügung stehen; die technische Infrastruktur sei vor dem Presale-Start von SolidProof geprüft worden.

    Infobox – Wallstreet Online: Bitcoin notierte bei rund 64.700 Dollar, während die US-Inflation mit 3,5 Prozent unter den erwarteten 3,8 Prozent lag. Die ETF-Zuflüsse von 197 Millionen Dollar beendeten eine achtwöchige Abflussserie, konnten die 30-Tage-Nettoabflüsse von 4,73 Milliarden Dollar jedoch nicht aufheben.

    Blocktrainer: KI-Schock zieht Bitcoin nach unten

    Blocktrainer beschreibt eine zunächst kurze Erholungsrally bei Bitcoin, nachdem der Kurs am Mittwoch auf 65.560 US-Dollar und damit auf ein 4-Wochen-Hoch gestiegen war. Gegen Ende der Woche gerieten jedoch KI-bezogene Unternehmen und Aktienindizes wie der Nasdaq 100 unter Druck, woraufhin auch Bitcoin nachgab.

    Im Mittelpunkt standen zunächst Inflationsdaten aus den USA. Für Juni wurde eine Inflationsrate von 3,5 Prozent gemeldet, während 3,8 Prozent erwartet worden waren. Die Kerninflation lag bei 2,6 Prozent und damit unter den erwarteten 2,8 Prozent. Bei den Produzentenpreisen betrug der Anstieg im Jahresvergleich 5,5 Prozent, erwartet wurden 6,2 Prozent; die Kernrate lag bei 4,7 Prozent gegenüber erwarteten 5,1 Prozent.

    IndikatorGemeldetErwartet
    CPI MoM-0.4%-0.1
    CPI Core MoM0.0%0.2%
    CPI YoY3.5%3.8%
    CPI Core YoY2.6%2.8%
    PPI MoM-0.3%0.0%
    PPI Core MoM0.2%0.3%
    PPI YoY5.5%6.2%
    PPI Core YoY4.7%5.1%

    Nach diesen Daten sank laut Blocktrainer die Wahrscheinlichkeit einer Leitzinsanhebung in diesem Jahr von über 70 auf 52 Prozent. Bitcoin profitierte zunächst von der veränderten Zinserwartung, bevor die Schwäche bei KI-Aktien die Märkte erfasste.

    Als Auslöser der neuen Sorgen nennt Blocktrainer unter anderem das chinesische Start-up Moonshot AI. Das Unternehmen stellte ein Open-Source-KI-Modell vor, das mit den besten Modellen von Anthropic oder OpenAI mithalten soll. Dadurch wurden die Nachhaltigkeit und die Sinnhaftigkeit großer KI-Investitionen der großen Marktteilnehmer hinterfragt.

    Der südkoreanische KOSPI fiel seit seinem Allzeithoch vom 19. Juni um mehr als 30 Prozent. Medienberichte schätzten, dass über 320.000 bis 360.000 Konten liquidiert wurden. Der Nasdaq 100 verlor am Donnerstag 1,64 Prozent und startete am folgenden Handelstag mit einem zusätzlichen Minus von mehr als 2 Prozent.

    Bitcoin wurde zum US-Börsenstart bei circa 62.500 US-Dollar gehandelt und lag damit fast 5 Prozent unter dem Wochenhoch. Die US-amerikanischen Bitcoin-Spot-ETFs verzeichneten am Vortag dennoch Nettozuflüsse in Höhe von 79,1 Millionen US-Dollar.

    Infobox – Blocktrainer: Bitcoin stieg zunächst auf 65.560 US-Dollar, fiel zum US-Börsenstart jedoch auf circa 62.500 US-Dollar. Als Belastungsfaktor nennt Blocktrainer vor allem den Abverkauf bei KI-, Halbleiter- und Memory-Aktien sowie die weiterhin hohe Korrelation von Bitcoin mit Technologieaktien in Abwärtsphasen.

    Der Aktionär: Bitcoin hält sich trotz Marktschwäche bei rund 63.000 US-Dollar

    Der Aktionär berichtet von zunehmendem Verkaufsdruck bei Speicher- und Chipaktien. Der Nasdaq 100 gab vorbörslich rund 1,4 Prozent nach und scheiterte erneut an der Marke von 29.000 Punkten. Als mögliche Unterstützungen nennt der Beitrag 28.000 und 26.000 Punkte.

    Bei den Einzelwerten verlor Micron Technology am Vortag 5,6 Prozent und lag vorbörslich nochmals rund vier Prozent im Minus. Intel gab knapp sechs Prozent nach und notierte vorbörslich rund vier Prozent tiefer. Nach dem Fall unter 100 US-Dollar sei ein Rückgang bis in den Bereich von 70 US-Dollar nicht ausgeschlossen.

    Netflix büßte nach den Quartalszahlen nachbörslich rund neun Prozent ein. Zwar stieg der Umsatz um 13,5 Prozent, doch der verhaltene Ausblick belastete. Apple zeigte sich dagegen stark und markierte bei rund 335 US-Dollar ein neues Rekordhoch; Rückenwind lieferte unter anderem die geplante Zusammenarbeit mit Alibaba bei Apple Intelligence für den chinesischen Markt.

    Bitcoin hielt sich laut Der Aktionär trotz der Marktschwäche bei rund 63.000 US-Dollar. Für den weiteren Trend sei ein nachhaltiger Ausbruch über 76.000 US-Dollar entscheidend.

    Markt- oder KursangabeWert
    Nasdaq-100-Verlust vorbörslichrund 1,4 Prozent
    Nasdaq-100-Marke29.000 Punkte
    Genannte Unterstützungen28.000 und 26.000 Punkte
    Micron Technology am Vortag5,6 Prozent
    Intel am Vortagknapp sechs Prozent
    Intel vorbörslichrund vier Prozent
    Netflix nachbörslichrund neun Prozent
    Netflix-Umsatzanstieg13,5 Prozent
    Apple-Rekordhochrund 335 US-Dollar
    Bitcoinrund 63.000 US-Dollar
    Entscheidende Bitcoin-Marke76.000 US-Dollar

    Infobox – Der Aktionär: Der Nasdaq 100 gab vorbörslich rund 1,4 Prozent nach. Bitcoin hielt sich bei rund 63.000 US-Dollar, während für den weiteren Trend ein nachhaltiger Ausbruch über 76.000 US-Dollar als entscheidend bezeichnet wurde.

    Der Aktionär: Geldpolitik und institutionelle Entscheidungen rücken in den Fokus

    In einem weiteren Beitrag ordnet Der Aktionär Bitcoin vor dem Hintergrund institutioneller und politischer Entwicklungen ein. Der Titel „Bitcoin: Jetzt wird's Chefsache“ verweist darauf, dass die weitere Entwicklung nicht allein von privaten Marktteilnehmern, sondern auch von größeren wirtschaftlichen und politischen Entscheidungen geprägt werden könnte.

    Der Artikel steht im Umfeld der in den anderen Meldungen beschriebenen geldpolitischen Unsicherheit, der ETF-Bewegungen und der engen Verbindung zwischen Bitcoin und den traditionellen Märkten. Konkrete zusätzliche Kurs- oder Prognosewerte enthält der vorliegende Quelltext zu diesem Beitrag nicht.

    Infobox – Der Aktionär: Der Beitrag rückt Bitcoin als Thema institutioneller und politischer Entscheidungen in den Mittelpunkt. Im vorliegenden Inhalt werden dazu keine zusätzlichen Zahlen oder konkreten Kursziele genannt.

    Einschätzung der Redaktion

    Die entscheidende Erkenntnis ist die anhaltende Abhängigkeit von Bitcoin von Liquidität, Zinserwartungen und der Stimmung an den Technologiemärkten. Einzelne ETF-Zuflüsse oder positive Inflationsdaten reichen bislang nicht für eine belastbare Trendwende. Die großen Langfristziele bleiben deshalb hochspekulativ: Sie hängen stärker von Inflation, Geldmengenentwicklung und institutioneller Akzeptanz ab als von kurzfristigen Kursbewegungen.

    Zusammenfassung: Bitcoin bleibt ein makroökonomisch getriebener Risiko­wert. Eine nachhaltige Stabilisierung erfordert anhaltende Kapitalzuflüsse und eine klare Verbesserung des Marktumfelds.

    Quellen:

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