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    Bitcoin im Fokus: BIP-110 scheitert, ETFs boomen und Regulierung stockt

    KI-generiert
    10.08.2026 17 mal gelesen 0 KommentareGoogle-News
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    Bitcoin steht zwischen technischer Spaltung, institutionellem Kapital und politischen Risiken. Der Markt erhält derzeit widersprüchliche Signale: starke ETF-Zuflüsse treffen auf offene Fragen bei Regulierung, Makroökonomie und Netzwerk-Governance.
    BIP-110 sollte sogenannten Spam auf der Bitcoin-Blockchain eindämmen, scheiterte jedoch an fehlender Unterstützung der Miner. Nur etwa 2,5 Prozent der Blöcke signalisierten Zustimmung, während 55 Prozent erforderlich gewesen wären. Die alternative Kette blieb nach wenigen Blöcken weit hinter der Hauptkette zurück.
    Gleichzeitig floss viel institutionelles Kapital in Bitcoin-Spot-ETFs. Je nach Quelle lagen die wöchentlichen Zuflüsse bei rund 754 bis 853,5 Millionen US-Dollar, wobei BlackRocks IBIT allein etwa 693 Millionen US-Dollar einnahm. Bitcoin stieg kurzzeitig über 65.300 US-Dollar, scheiterte aber weiterhin an wichtigen Marken wie 66.000 und 67.523 US-Dollar.
    Ein weiteres Risiko kommt aus Japan: Eine mögliche Aufwertung des Yen könnte den Yen-Carry-Trade unter Druck setzen. Werden kreditfinanzierte Positionen aufgelöst, könnten Anleger auch Bitcoin verkaufen. Technisch gilt die Zone um 63.900 US-Dollar als wichtig; darunter wären Rücksetzer auf 60.000 bis 61.000 US-Dollar möglich.
    Auch der US-Clarity Act stockt. Für den nächsten Verfahrensschritt werden 60 Stimmen benötigt, weshalb die Republikaner auf demokratische Unterstützung angewiesen sind. Damit bleibt mehr regulatorische Klarheit möglich, doch der enge Zeitplan und offene Streitpunkte machen das Gesetz 2026 zu einem unsicheren Katalysator.

    Der Bitcoin-Markt steht zwischen technischer Spaltung, institutionellem Kapitalzufluss und neuen politischen Risiken: Während BIP-110 an fehlender Miner-Unterstützung scheitert, sammeln Bitcoin-ETFs hunderte Millionen Dollar ein. Gleichzeitig könnten eine Yen-Aufwertung und der stockende US-Clarity Act die weitere Kursentwicklung maßgeblich beeinflussen.

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    Bitcoin-Netzwerk spaltet sich: BIP-110 scheitert an fehlender Miner-Unterstützung

    Das Bitcoin Improvement Proposal 110 (BIP-110) hat laut Blocktrainer in der vergangenen Nacht zu einer Abspaltung des Bitcoin-Netzwerks geführt. Der als User Activated Soft Fork (UASF) bezeichnete Ansatz gilt dem Bericht zufolge als gescheitert, nachdem innerhalb von 15 Stunden lediglich 2 BIP-110-Blöcke geschürft wurden.

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    Ab Bitcoin-Block 961632 begann das sogenannte Mandatory Signaling. In der vorherigen Mining-Periode wurde laut Blocktrainer nur in circa 2,5 % aller Blöcke Zustimmung zu BIP-110 signalisiert. Als Aktivierungsschwelle waren 55 % vorgesehen.

    Das Ziel des Vorschlags bestand darin, „Spam“ auf der Bitcoin-Blockchain zu verhindern. Kritiker bemängelten jedoch sowohl die Vorgehensweise als auch die niedrige Schwelle und verwiesen darauf, dass BIP-110 Spam faktisch betrachtet nicht wirklich verhindern würde.

    Der entscheidende Showdown begann laut Quelle gegen 21:30 Uhr deutscher Zeit nach dem Fund von Bitcoin-Block 961631. Block 961632 wurde zunächst auf der normalen Blockchain gefunden und auf der BIP-110-Kette abgelehnt, kurz darauf jedoch auch auf der BIP-110-Kette gefunden.

    Für kurze Zeit blieb die Entwicklung offen, da zusätzlich Block 961633 auf der BIP-110-Kette gefunden wurde. Rund 15 Stunden später stand die normale Bitcoin-Blockchain jedoch bei Block 961722 und damit 90 Blöcke weiter, während die BIP-110-Kette bei Block 961633 stehen geblieben war.

    Bis zur nächsten Schwierigkeitsanpassung müssten laut Blocktrainer noch über 2.000 Blöcke auf der BIP-110-Kette gefunden werden. Bei dem beschriebenen Tempo würde dies Jahre dauern. Wegen der fehlenden Rechenleistung sei daher nicht davon auszugehen, dass sich auf dieser Kette noch viel bewegen werde.

    Die Befürworter um Entwickler Luke Dashjr gaben trotz des Rückstands zunächst nicht auf. Dashjr bezeichnete Miner, die ohne BIP-110 weiterschürfen, als Angreifer und erklärte, sie würden beim Schürfen ungültiger Blöcke weiterhin Geld verlieren.

    They'll just keep losing money as long as they're mining invalid blocks.

    Ein Teil der BIP-110-Blöcke wurde über den Mining-Pool OCEAN geschürft. Blocktrainer weist darauf hin, dass Miner bei OCEAN ihre Templates selbst auswählen können. Der Miner Roughnecks, der die 2 BIP-110-Blöcke über OCEAN geschürft hatte, löste sich dem Bericht zufolge anschließend auf.

    Als Ergebnis hält Blocktrainer fest, dass BIP-110 keinen Konsens auf relevanter Ebene hinter sich hatte. Die Debatte über Spam auf Bitcoin dürfte dem Bericht zufolge dennoch weitergehen.

    Zusammenfassung: BIP-110 führte zu einer separaten Kette, blieb mit 2 geschürften Blöcken jedoch deutlich hinter der normalen Blockchain zurück. Die normale Bitcoin-Blockchain lag rund 15 Stunden später bei Block 961722, die BIP-110-Kette bei Block 961633.

    Bitcoin-ETFs verzeichnen starke Zuflüsse, während der Kurs unter wichtigen Marken bleibt

    Wallstreet Online berichtet über starke Zuflüsse in börsengehandelte Bitcoin-Fonds. In einer Handelswoche flossen 11.792 Bitcoin im Wert von rund 754 Millionen Dollar in die ETFs, womit der zweitstärkste Wochenzufluss des Jahres erreicht wurde.

    Nach Daten von SoSoValue flossen von Montag bis Freitag rund 850 Millionen Dollar netto in die Spot-ETFs. Wallstreet Online bezeichnete dies unter Berufung auf FXEmpire als die beste Zuflusswoche seit Mitte April. Bitcoin legte auf Wochensicht rund drei Prozent zu und erreichte am Freitag ein Monatshoch über 65.300 Dollar.

    Der Kurs blieb dennoch unter mehreren im Bericht genannten Widerstands- und Vergleichsmarken. Am 9. August lag BTC bei rund 64.760 Dollar und damit unter der Marke von 67.523 Dollar, zu der jüngere Halter im Durchschnitt gekauft haben.

    Das Handelsvolumen der Bitcoin-Fonds lag bei rund 8,19 Milliarden Dollar und damit neun Prozent unter der Vorwoche. In den vergangenen 284 Tagen schloss Bitcoin laut Wallstreet Online 279 Mal unter der durchschnittlichen Einstiegsmarke der kurzfristigen Halter von 67.523 Dollar.

    Als entscheidende technische Hürde nennt der Bericht den Widerstand bei 66.000 Dollar. Bitcoin sei dort bereits zweimal gescheitert. Ein Bruch dieser Marke könnte nach einem umgekehrten Schulter-Kopf-Schulter-Muster ein Ziel von 75.000 Dollar eröffnen.

    Wallstreet Online beziffert das mögliche Plus bis zu diesem Ziel auf rund 16 Prozent. Der zugrunde gelegte Bitcoin-Markt wird im Bericht mit 1,3 Billionen Dollar angegeben.

    Zusätzlich behandelt der Artikel das Projekt Pepeto. Der Vorverkaufspreis wird mit 0,000000188 Dollar angegeben. Laut Quelle wurden bereits mehr als 10,38 Millionen Dollar im Vertrag gesichert, obwohl noch kein erstes Listing stattgefunden habe.

    Der Bericht beschreibt einen Risiko-Scorer zur Prüfung von Token-Verträgen sowie PepetoSwap als Handelsmotor für den Tausch über mehrere Netzwerke. Der vollständige Code sei von SolidProof untersucht und abgenommen worden. Die Gesamtmenge wird mit 420 Billionen Token angegeben.

    Wallstreet Online erwähnt außerdem ein erwartetes Binance-Listing. Die Darstellung enthält dabei werbliche Aussagen zum Vorverkauf und zu möglichen Entwicklungen; eine tatsächliche Notierung wird in der Quelle nicht als bereits erfolgt beschrieben.

    Zusammenfassung: Die Spot-ETFs verzeichneten Zuflüsse von rund 850 Millionen Dollar beziehungsweise laut einer weiteren Angabe 754 Millionen Dollar in 11.792 Bitcoin. BTC notierte bei rund 64.760 Dollar beziehungsweise erreichte ein Monatshoch über 65.300 Dollar, blieb aber unter 66.000 Dollar und 67.523 Dollar.

    Bitcoin-ETFs sammeln laut Wallstreet Online 853,5 Millionen Dollar ein

    Eine weitere Meldung von Wallstreet Online beziffert die Zuflüsse in US-Spot-ETFs auf Bitcoin in der Woche bis zum 7. August auf rund 853,5 Millionen Dollar. Dem Bericht zufolge war dies der stärkste Wert seit fast vier Monaten; kein Handelstag schloss im Minus.

    Am Montag flossen 170,09 Millionen Dollar zu, am Dienstag 211,49 Millionen und am Mittwoch 244,42 Millionen Dollar. Der Bitcoin-ETF IBIT von BlackRock vereinnahmte laut Quelle allein rund 693 Millionen Dollar.

    Bloomberg-Analyst Eric Balchunas bezifferte die Woche laut Cointelegraph auf etwa eine Milliarde Dollar und bezeichnete sie als drittbeste seit Oktober. Als möglicher Auslöser wird ein Angriff auf die Hardware Wallet Coldcard genannt, wobei Wallstreet Online ausdrücklich darauf hinweist, dass dieser Zusammenhang nicht bewiesen sei.

    Auch die Ether-Fonds verzeichneten laut Bericht ihre beste Woche seit April. Der Bitcoin-Kurs stieg auf Wochensicht rund drei Prozent und berührte am Freitag mit über 65.300 Dollar sein Monatshoch.

    Das Fonds-Handelsvolumen fiel gleichzeitig auf 8,19 Milliarden Dollar und lag damit neun Prozent unter der Vorwoche. Zum Zeitpunkt der Veröffentlichung notierte BTC bei rund 64.970 Dollar und damit etwa 49 Prozent unter dem Hoch von 126.198 Dollar aus dem Oktober 2025.

    Der Bericht stellt den ETF-Zuflüssen erneut das Projekt Pepeto gegenüber. Pepeto soll einen Tausch ohne Handelsgebühr über mehrere Blockchains ermöglichen. Der Vorverkaufspreis wird mit 0,000000188 Dollar angegeben, während die Gesamtmenge bei 420 Billionen Token liegen soll.

    Zusätzlich nennt Wallstreet Online eine Risikobewertung durch PepetoAI und eine Prüfung des vollständigen Codes durch SolidProof. Über 10,38 Millionen Dollar seien inzwischen im Verkauf gesichert. Eine erwartete Notierung bei Binance wird als weiterer Bestandteil der Darstellung genannt.

    Zusammenfassung: In der Woche bis zum 7. August flossen laut Wallstreet Online 853,5 Millionen Dollar in US-Spot-ETFs auf Bitcoin. Die Zuflüsse verteilten sich unter anderem auf 170,09 Millionen Dollar am Montag, 211,49 Millionen am Dienstag und 244,42 Millionen am Mittwoch.

    Merkur warnt vor möglichen Bitcoin-Folgen einer Yen-Aufwertung

    Der Merkur berichtet über eine gemeinsame Intervention der USA und Japans am Devisenmarkt, mit der der Absturz des Yen gestoppt werden sollte. Der Yen war zeitweise auf den niedrigsten Stand gegenüber dem US-Dollar seit fast 40 Jahren gefallen.

    Nach offiziellen Angaben lag das Volumen der Intervention bei umgerechnet rund 36,6 Milliarden US-Dollar. Schätzungen von Bloomberg gingen laut Merkur sogar von einem noch höheren Betrag aus.

    Die Entwicklung könnte über den Yen-Carry-Trade auch den Bitcoin-Markt beeinflussen. Bei dieser Strategie leihen sich Investoren in Japan Geld, weil die Zinsen dort deutlich niedriger sind als in vielen anderen Ländern, und investieren das Kapital anschließend in höher verzinste oder chancenreichere Anlagen wie Aktien oder Kryptowährungen.

    Eine deutliche Aufwertung des Yen kann diese Strategie unter Druck setzen. Die aufgenommenen Kredite verteuern sich, woraufhin Investoren Positionen abbauen und risikoreichere Anlagen verkaufen können, um Geld in Yen zurückzutauschen und Kredite zurückzuzahlen.

    Dass dieses Risiko nicht nur theoretisch ist, zeigt laut Merkur der August 2024. Damals wertete der Yen innerhalb kurzer Zeit kräftig auf, zahlreiche Carry-Trade-Positionen wurden aufgelöst und der japanische Aktienmarkt geriet deutlich unter Druck. Bitcoin verlor innerhalb weniger Tage rund 15 Prozent.

    Die Bank für Internationalen Zahlungsausgleich nannte den stärkeren Yen und den Abbau gehebelter Positionen später als einen der wichtigsten Auslöser dieser Marktbewegung.

    Auch charttechnisch beschreibt Merkur die Lage als angespannt. Bitcoin sei unter den Point of Control bei rund 63.900 US-Dollar gefallen, also unter die Preiszone, in der im betrachteten Zeitraum am meisten gehandelt wurde.

    Solange Bitcoin unter 63.900 US-Dollar bleibt, sei ein Rücksetzer in Richtung 60.000 bis 61.000 US-Dollar möglich. Oberhalb des aktuellen Kurses liege eine auffällige Liquiditätszone bei rund 66.000 US-Dollar, für deren Erreichen Bitcoin zunächst den Point of Control zurückerobern müsse.

    Zusammenfassung: Die Yen-Intervention hatte laut offiziellen Angaben ein Volumen von umgerechnet rund 36,6 Milliarden US-Dollar. Merkur nennt 63.900 US-Dollar als Point of Control, 60.000 bis 61.000 US-Dollar als mögliche Unterstützungszone und rund 66.000 US-Dollar als auffällige Zone oberhalb des Kurses.

    Clarity Act in den USA stockt – 60 Stimmen bleiben entscheidend

    Onvista berichtet, dass die geplante Abstimmung über den Clarity Act vor der Sommerpause ausgefallen ist. Das Gesetzesvorhaben gilt als eines der wichtigsten US-Krypto-Gesetze und könnte damit zunächst als Katalysator für den Kryptomarkt vertagt sein.

    Abgeschrieben sei das Gesetz laut Onvista jedoch nicht. Der Mehrheitsführer im US-Senat, John Thune, leitete am Samstag den nächsten formalen Schritt, den sogenannten „Cloture“-Prozess, ein. Damit soll eine erste Verfahrensabstimmung vorbereitet werden, sobald der Senat im September aus der Sommerpause zurückkehrt.

    Der Schritt hält laut Quelle die Möglichkeit einer Verabschiedung vor den Zwischenwahlen am 3. November offen. Für den Cloture-Prozess werden 60 Stimmen benötigt. Die Republikaner können das Gesetz nicht allein verabschieden und sind auf Unterstützung aus den Reihen der Demokraten angewiesen.

    Coindesk berichtete laut Onvista, dass wahrscheinlich mindestens zehn demokratische Senatoren erforderlich sein könnten, um die 60-Stimmen-Schwelle zu überwinden. Gleichzeitig sei innerhalb der republikanischen Fraktion nicht jede Stimme sicher.

    Als zentrale inhaltliche Streitpunkte nennt Onvista Stablecoin-Yields beziehungsweise Rewards sowie Ethikregeln. Banken wollten verhindern, dass Krypto-Plattformen ihren Kunden Renditen auf Stablecoins anbieten können, die mit klassischen Bankeinlagen konkurrieren.

    Demokraten forderten stärkere Grenzen dafür, in welchem Umfang hochrangige Regierungsvertreter finanziell von Kryptoprojekten profitieren dürfen. Zusätzlich blieben Fragen rund um Geldwäsche offen.

    Der parlamentarische Zeitplan gilt laut Onvista als eng. Nach einer möglichen ersten Verfahrensabstimmung im September blieben nur wenige Wochen regulärer Sitzungszeit, bevor ab Anfang Oktober erneut eine lange Unterbrechung beginne. Zudem müssten Senat und Repräsentantenhaus unterschiedliche Gesetzesfassungen zunächst miteinander in Einklang bringen.

    Prognosemärkte wie Kalshi oder Polymarket hätten die Wahrscheinlichkeit einer Verabschiedung im Jahr 2026 zuletzt auf teils unter 20 Prozent herabgestuft. Onvista betont jedoch, dass solche Märkte keine verlässliche Prognosemaschine seien.

    Eine gesetzliche Regelung könnte laut Quelle langfristig mehr Planungssicherheit für institutionelle Investoren, Banken, Broker und andere Finanzunternehmen schaffen. Zugleich könnten SEC und CFTC innerhalb ihrer bestehenden Zuständigkeiten unabhängig vom Kongress Regeln konkretisieren und regulatorische Klarheit schaffen.

    Zusammenfassung: Für eine Verfahrensabstimmung zum Clarity Act werden 60 Stimmen benötigt. Eine Verabschiedung vor den Zwischenwahlen am 3. November bleibt laut Onvista möglich, der Zeitplan ist jedoch eng und Prognosemärkte sehen die Wahrscheinlichkeit zuletzt bei teils unter 20 Prozent.

    Die Meldung von Anwalt.de bleibt unberücksichtigt

    Die übermittelte Quelle von Anwalt.de enthält keinen nutzbaren Artikelinhalt. Da die Daten laut Vorgabe bei fehlender oder nicht nutzbarer Information zu ignorieren sind, werden daraus keine weiteren Angaben übernommen.

    Zusammenfassung: Für diese Meldung liegen im bereitgestellten Inhalt keine verwertbaren Zahlen, Daten oder Fakten vor.

    Einschätzung der Redaktion

    Die Ereignisse unterstreichen vor allem, dass technische Änderungen bei Bitcoin ohne breiten Konsens keine nachhaltige Wirkung entfalten. Die gescheiterte Abspaltung stärkt kurzfristig die bestehende Hauptkette, verschärft aber zugleich die Debatte über Governance, Miner-Macht und die Grenzen einseitiger Aktivierungsversuche.

    Die starken ETF-Zuflüsse sind grundsätzlich ein positives Signal für die institutionelle Nachfrage. Sie reichen jedoch nicht aus, um daraus automatisch einen nachhaltigen Aufwärtstrend abzuleiten, solange zentrale Widerstandsmarken nicht überwunden sind und das Marktumfeld anfällig für externe Schocks bleibt.

    Eine mögliche Yen-Aufwertung ist deshalb ein relevantes kurzfristiges Risiko: Werden Carry-Trades aufgelöst, könnten gehebelte Positionen auch bei Bitcoin unter Verkaufsdruck geraten. Das macht die Liquiditätslage und die internationale Zinsentwicklung derzeit mindestens ebenso wichtig wie die technische Kursstruktur.

    Der Clarity Act bleibt strategisch bedeutsam, weil klare Regeln institutionelle Investitionen erleichtern könnten. Die hohe erforderliche Stimmenzahl und die offenen Streitpunkte zeigen jedoch, dass regulatorische Klarheit in den USA kurzfristig kein verlässlicher Marktkatalysator ist.

    Infobox: Die zentrale Konsequenz ist ein Spannungsfeld aus wachsender institutioneller Nachfrage, hoher makroökonomischer Anfälligkeit und weiterhin ungeklärten technischen sowie regulatorischen Machtfragen.

    Quellen:

    Hinweis zum Einsatz von Künstlicher Intelligenz auf dieser Webseite

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