• Home  / 
  • Blog  / 
  • News
  •  /  Bitcoin (BTC) Bärenmarkt fordert Ethereum-Mitgründer zu Veränderungen auf

Bitcoin (BTC) Bärenmarkt fordert Ethereum-Mitgründer zu Veränderungen auf

Der Preisverfall bei Bitcoin (BTC), Ethereum (ETH) und dem Ripple’s XRP in den vergangenen Wochen löst bei den Unternehmen eine Neuorientierung ihrer Strategien aus.

Krypto-Winter trifft alle Beteiligten Unternehmen hart

Der Mitbegründer von Ethereum und Geschäftsführer von ConsenSys, Joseph Lubin, hat mitgeteilt, dass er beabsichtigt, ConsenSys neu zu strukturieren. So soll das Unternehmen gegen den aktuellen Abwärtstrend geschützt werden. Bei Bitcoin ist der Rekord innerhalb weniger Wochen um mehr als 40 Prozent gefallen.

Ethereums handelsfähiger Token ist seit Anfang November um über 50 Prozent gesunken. Dies entspricht einem Jahr, das etwa 700 Milliarden Dollar vom Markt für Kryptowährungen verdrängt hat. Dabei bekommen Investoren kalte Füße, während sie auf die lang ersehnte institutionelle Investition in diesem Bereich erwarten.

Das auf Ethereum basierende Entwicklungsstudio ConsenSys von Lubin organisiert sich nun neu und tritt in eine neue Phase ein. Der von Lubin entwickelte ConsenSys 2.0 fokussiert auf Effizienz, Verantwortlichkeit und Aufmerksamkeit für den Umsatz.

Im Zuge des Preisverfalls bei Bitcoin haben andere Unternehmen versucht, ihre Aktivitäten zu restrukturieren und zu rationalisieren.

Die blockchainbasierte Social-Media-Plattform Steemit kündigte im letzten Monat 70 Prozent ihrer Mitarbeiter. Die auf Erwachsene ausgerichtete SpankChain hat im vergangenen Monat auf acht Mitarbeiter reduziert. Die älteste britische Bitcoin-Börse Coinfloor hat im Oktober rund 40 Mitarbeiter aus dem Unternehmen entlassen.

Auch die Bergleute von Bitcoin und Kryptowährungen mussten zwangsläufig verzweifelte Maßnahmen ergreifen, um den Betrieb der Computer aufrechtzuerhalten und die Kosten auf ein Minimum zu senken.

Der in Großbritannien ansässige Bitcoin-Miner Argo Blockchain bemühte bei den Aktionären um Entspannung. Sie teilten mit, dass die Marktnachfrage nach ihren Produkten und Dienstleistungen auch in Zeiten des Rückgangs weiterhin stabil geblieben sei.

Schlechter Start für den Bitcoin im Dezember

Der Bitcoin-Preis im Dezember ist nicht gerade gut angelaufen, obwohl viele erwartet haben, die Tiefpunkte hinter sich zu haben. Der Markt für Kryptowährungen wies im vergangenen Monat die höchsten monatlichen Rückgänge in Jahren auf.

Zu Beginn dieser Woche tendierte Bitcoin heftig abwärts, da es das psychologische Niveau von 4.000 US-Dollar vernachlässigte, welches den Kurs zu halten schien.

Bitcoin ging bis auf 3.790 US-Dollar herunter, um dann Ende des letzten Monats wieder in die Nähe seiner Tiefststände zu gelangen. Gleichzeitig wird die erneute Befürchtung deutlich, dass der im November beginnende Kursverlauf bis Dezember anhalten wird.

Quellenangaben: Forbes
Bildquelle: Pixabay

Hinterlasse einen Kommentar

Leave a comment: