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    XRP unter Druck: Upgrades, Sicherheitslücke und Lending-Debatte sor­gen für Spannung

    KI-generiert
    10.10.2026 36 mal gelesen 0 KommentareGoogle-News
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    XRP steht aktuell unter Druck: Der Kurs fiel laut Berichten zeitweise auf 1,33 Dollar, während Long-Positionen im Wert von Millionen liquidiert wurden. Auch schwache ETF-Zuflüsse und makroökonomische Unsicherheit belasten den Markt.
    Technisch hat sich auf dem XRP Ledger dennoch viel getan. PermissionDelegation V1.1 ermöglicht die Delegation bestimmter Rechte, während Batch V1.1 bis zu acht Transaktionen atomar bündeln kann. Die Upgrades konnten den kurzfristigen Verkaufsdruck jedoch nicht stoppen.
    Für zusätzliche Spannung sorgt eine kritische Sicherheitslücke, die vermutlich seit 2015 bestand. Sie hätte Angreifern theoretisch erlaubt, unbegrenzt neue XRP zu erzeugen und auszugeben. Hinweise auf eine tatsächliche Ausnutzung gab es laut den Berichten nicht.
    RippleX reagierte mit dem Notfall-Update 3.4.1 und aktivierte die Fehlerbehebung ohne die übliche Validatoren-Abstimmung. Parallel wird über XLS-66 und künftige Lending-Funktionen diskutiert, die neue Anwendungen für Kredite und Sicherheiten auf dem XRP Ledger ermöglichen könnten.
    Die Aussichten bleiben gemischt: Lending weckt Interesse, befindet sich aber noch in einer frühen Phase und ist teilweise stark konzentriert. Gleichzeitig bremsen ETF-Abflüsse, mögliche Zinserhöhungen und Vertrauensfragen den XRP-Kurs. Im Umfeld rückt zudem Pepeto mit Presale, Börse und Cross-Chain-Bridge als weiteres Krypto-Projekt in den Fokus.

    Der XRPLedger steht zwischen Kursdruck, tiefgreifender Sicherheitsdebatte und ambitionierten technischen Neuerungen. Während Upgrades und geplante Lending-Funktionen neue Perspektiven eröffnen, belasten ETF-Abflüsse und makroökonomische Risiken den XRP-Preis – und mit Pepeto rückt zugleich ein weiteres Krypto-Projekt in den Fokus.

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    XRP zwischen Kursdruck, Upgrades und Sicherheitsdebatte

    Der XRP Ledger stand in den vorliegenden Berichten zugleich wegen technischer Neuerungen, einer kritischen Sicherheitslücke und einer Diskussion über künftige Lending-Anwendungen im Mittelpunkt. Die Kursentwicklung blieb trotz mehrerer Upgrades unter Druck.

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    XRP fällt trotz drei Protokoll-Upgrades

    Wie Wallstreet Online berichtet, fiel XRP am 9. Oktober auf 1,33 Dollar und verlor innerhalb von 24 Stunden 6,68 Prozent. Long-Positionen im Wert von 2,61 Millionen Dollar wurden über Binance, Bybit und OKX liquidiert, nachdem der Kurs am Vortag den Widerstand bei 1,51 Dollar getestet hatte und abgewiesen worden war.

    Am 8. und 9. Oktober gingen laut Wallstreet Online drei Protokoll-Upgrades auf dem XRP Ledger live. Genannt werden PermissionDelegation V1.1, Batch V1.1 und fixBatchV1_2. Batch V1.1 bündelt bis zu acht Transaktionen atomar in einem Vorgang, der entweder vollständig gelingt oder vollständig scheitert.

    Auch FinanzNachrichten.de berichtet über drei Upgrades innerhalb von 24 Stunden. Dort wird ein Kursrückgang von 4,4 Prozent auf 1,41 Dollar genannt, während XRP 59 Prozent unter dem Allzeithoch von 3,65 Dollar lag. Zudem seien 1,6 Milliarden Token auf Binance geflossen, was als Hinweis auf Verkaufsdruck eingeordnet wird.

    AngabeWertQuelle
    Kurs1,33 DollarWallstreet Online
    Tagesverlust6,68 ProzentWallstreet Online
    Liquidierte Long-Positionen2,61 Millionen DollarWallstreet Online
    Weiterer gemeldeter Kurs1,41 DollarFinanzNachrichten.de
    Rückgang4,4 ProzentFinanzNachrichten.de
    Allzeithoch3,65 DollarWallstreet Online, FinanzNachrichten.de
    Abstand zum Allzeithoch59 ProzentWallstreet Online, FinanzNachrichten.de

    Zusammenfassung: Die Upgrades verbesserten die technischen Funktionen des XRP Ledgers, konnten den kurzfristigen Verkaufsdruck und die Kursverluste jedoch nicht verhindern.

    Upgrade-Funktionen und Auswirkungen auf den Ledger

    Nach Angaben von Wallstreet Online erlaubt PermissionDelegation V1.1 Konten, bestimmte Befugnisse an andere Adressen zu delegieren, ohne den Hauptschlüssel weiterzugeben. Batch V1.1 bündelt bis zu acht Transaktionen in einem atomaren Vorgang.

    FinanzNachrichten.de schreibt, dass die erste Version von Batch zurückgezogen worden war, nachdem Entwickler einen Fehler bei der Signaturprüfung gefunden hatten. In dem Bericht heißt es außerdem, dass nur 30 von 35 Validatoren zugestimmt hätten.

    Die Berichte stellen die technischen Verbesserungen einem Marktumfeld gegenüber, das durch schwache ETF-Zuflüsse, makroökonomische Unsicherheit und Verkaufsbewegungen geprägt sei. FinanzNachrichten.de nennt für Oktober eine erwartete XRP-Spanne von 1,39 bis 1,74 Dollar, während Wallstreet Online eine Spanne von 1,17 bis 1,74 Dollar nennt.

    • PermissionDelegation V1.1 ermöglicht die Delegation bestimmter Befugnisse.
    • Batch V1.1 bündelt bis zu acht Transaktionen.
    • Die erste Batch-Version wurde wegen eines Fehlers bei der Signaturprüfung zurückgezogen.
    • Die ETF-Nachfrage fiel laut den Berichten um 94 Prozent.

    Infobox: Die Upgrades zielen auf Delegation und atomare Transaktionsbündelung. Die von den Quellen genannten Prognosespannen reichen von 1,17 bis 1,74 Dollar beziehungsweise von 1,39 bis 1,74 Dollar.

    Sicherheitslücke hätte unbegrenzte XRP-Erzeugung ermöglichen können

    BTC-ECHO berichtet über eine kritische Sicherheitslücke im XRP Ledger, die vermutlich seit 2015 bestanden habe. Ein Angriff hätte es ermöglichen können, unbegrenzt neue XRP zu erzeugen und anschließend auszugeben.

    Entdeckt wurde die Schwachstelle laut BTC-ECHO durch den Sicherheitsforscher Cayden Liao und Veria AI. Die Meldung erfolgte am 22. September 2026 über das Bug-Bounty-Programm des XRP Ledgers. Betroffen waren laut dem veröffentlichten Bericht xrpld 3.4.0 und frühere Versionen.

    Der Fehler lag in der Zahlungsabwicklung des Netzwerks und hätte über den integrierten Handelsplatz ausgenutzt werden können. Ein Angreifer hätte mehrere Hundert Konten eröffnen und über diese hohe XRP-Beträge im Tausch gegen geringe Mengen anderer Token anbieten müssen.

    Durch eine gezielt vorbereitete Zahlung hätten sämtliche Angebote gleichzeitig abgewickelt werden können. Ein interner Zähler hätte dabei seine maximale Grenze überschritten und auf eine sehr kleine Zahl zurückgesetzt. Die Verkäufer hätten ihre vollständigen XRP-Beträge erhalten, während dem Käufer nur ein Bruchteil berechnet worden wäre.

    Nach Angaben von BTC-ECHO konnten die Entwickler nachweisen, dass die auf diese Weise erzeugten XRP tatsächlich ausgebbar gewesen wären. Hinweise darauf, dass die Schwachstelle ausgenutzt wurde, lagen laut den Berichten nicht vor.

    RippleX veröffentlicht Notfall-Update ohne reguläre Abstimmung

    RippleX veröffentlichte laut BTC-ECHO am 25. September die Softwareversion 3.4.1. Die Fehlerbehebung wurde unmittelbar mit der Installation aktiviert, ohne das übliche Abstimmungsverfahren abzuwarten.

    Normalerweise müssen mehr als 80 Prozent der vertrauenswürdigen Validatoren eine Änderung über einen Zeitraum von zwei Wochen unterstützen. RippleX begründete den ungewöhnlichen Schritt mit dem Risiko, dass eine reguläre Abstimmung die Schwachstelle über Wochen im offenen Quellcode sichtbar gemacht hätte.

    Auch BeInCrypto berichtet, dass die Anpassung erstmals seit Einführung des Änderungssystems vor mehr als zehn Jahren ohne vorherige Abstimmung der Validatoren umgesetzt wurde. Mehr als 80% der festgelegten Validatoren hätten am Tag der Veröffentlichung ein Upgrade abgeschlossen, bevor der Quellcode zur Fehlerbehebung veröffentlicht wurde.

    „Das ist das erste Mal, dass eine Anpassung der Transaktionsverarbeitung absichtlich auf diese Weise ausgeliefert wurde, seit das Änderungssystem vor mehr als zehn Jahren eingeführt wurde“, erklärte RippleX laut BeInCrypto.

    BeInCrypto nennt für XRP einen begrenzten Gesamtbestand von 100 Milliarden Token. Der Bericht beziffert den Wert von XRP bei einem Kurs von 1,41 USD auf etwa 88,8 Milliarden USD. RippleX habe keine Hinweise darauf gefunden, dass die Schwachstelle tatsächlich ausgenutzt wurde.

    Zusammenfassung: Eine seit vermutlich 2015 bestehende Schwachstelle hätte die Erzeugung ausgebbarer XRP ermöglicht. RippleX reagierte mit Version 3.4.1 und verzichtete wegen des Sicherheitsrisikos auf die reguläre Validatoren-Abstimmung.

    Debatte über XRP-Ledger-Lending

    Yahoo Finanzen Deutschland berichtet über eine Diskussion zwischen Ripple-CTO-Emeritus David Schwartz und Flare-CEO Hugo Philion zur Bedeutung des XRP-Ledger-Lendings. Im Mittelpunkt steht die Frage, wie groß der Markt für das Verleihen und Ausleihen von Vermögenswerten auf Basis des XRP Ledgers werden kann.

    Lending soll es Nutzerinnen und Nutzern ermöglichen, Vermögenswerte direkt auf der Blockchain zu verleihen und zu leihen. Validatoren stimmen laut Yahoo Finanzen Deutschland noch über XLS-66 ab. XRPL Commons habe mitgeteilt, dass Lending bald live gehe, außerdem sei in New York ein Hackathon zu Lending- und Borrowing-Themen angekündigt worden.

    David Schwartz erklärte, dass bisher niemand etwas mit der Funktion gebaut habe. Dadurch gebe es insbesondere für Entwicklerinnen und Entwickler viele Möglichkeiten. Er sehe Lending als eines der größten Bedürfnisse in jedem Finanzsystem und würde es begrüßen, wenn mehr Entwickler die bereits vorhandenen Werkzeuge des Ledgers nutzen.

    „Ich denke, es kommt darauf an, ob Sie mehr Innovation auf Protokollebene meinen oder die Nutzung dessen, was schon im Protokoll vorhanden ist. Am interessantesten finde ich das bestehende Schema für ausgegebene Vermögenswerte. Trotzdem halte ich auch Lending für spannend, einfach weil es neu ist und bisher, Sie wissen schon, niemand damit gearbeitet hat“, sagte Schwartz laut Yahoo Finanzen Deutschland.

    Hugo Philion vertritt laut dem Bericht eine weitergehende Einschätzung und weist auf externe Infrastruktur hin, die sich mit dem XRP Ledger verbinden könne. Flare wolle die Lending-Logik selbst anbieten und dabei „Protocol Managed Wallets“ sowie den Flare Confidential Compute Stack einsetzen.

    Dieser Ansatz soll nahezu vollständige Smart-Contract-Fähigkeiten bereitstellen. Halter könnten dadurch Coins aus nativen XRPL-Wallets verleihen und Risiken herkömmlicher Cross-Chain-Bridges vermeiden. Die Gebühren würden in das Flare-Ökosystem fließen.

    Frühe Nachfrage nach XRP-basierten Lending-Angeboten

    Yahoo Finanzen Deutschland nennt als Hinweis auf eine frühe Nachfrage 7,95 Millionen USD aufgenommene RLUSD, die mit 10,8 Millionen Wrapped-XRP (FXRP) besichert seien. Drei Adressen hielten etwa 93% dieser Schulden in Morpho-Pools, während Sentora die Liquidität bereitstelle.

    Der Bericht weist darauf hin, dass diese Konzentration die Aussagekraft der Zahlen begrenze. Gleichzeitig zeige sie Interesse, bevor native Lending-Optionen auf dem XRPLedger aktiv sind. Das RLUSD-Angebot liege bei etwa 2,53 Milliarden USD.

    Infobox: Die Lending-Debatte dreht sich um XLS-66, native XRP-Ledger-Funktionen und Flare-basierte Infrastruktur. Genannt werden 7,95 Millionen USD aufgenommene RLUSD, 10,8 Millionen Wrapped-XRP (FXRP) als Besicherung und etwa 93% der Schulden bei drei Adressen.

    Marktprognosen, ETF-Nachfrage und makroökonomische Risiken

    Die Quellen berichten übereinstimmend von einer schwachen Reaktion des XRP-Kurses auf die technischen Fortschritte. Wallstreet Online nennt einen Rückgang der XRP-ETF-Zuflüsse um 94 Prozent und eine Prognosespanne für Oktober von 1,17 bis 1,74 Dollar.

    FinanzNachrichten.de nennt ebenfalls einen Einbruch der ETF-Nachfrage um 94 Prozent. Die Spot-ETFs verwalteten dort 1,45 Milliarden Dollar, während die Zuflüsse mit 4,74 Millionen Dollar schwach geblieben seien. CoinDCX wird mit einem Oktober-Kursziel von 1,62 Dollar zitiert.

    In einem weiteren Bericht von Wallstreet Online ist von kumulierten Spot-ETF-Zuflüssen von mehr als 1,67 Milliarden Dollar und etwa 1,16 Milliarden XRP in Spot-ETFs die Rede. Der Bericht nennt außerdem 110,5 Millionen Dollar Zuflüsse in der letzten Augustwoche.

    Als zusätzliches Risiko wird die Fed-Sitzung am 27. Oktober genannt. FinanzNachrichten.de und Wallstreet Online beziffern die Wahrscheinlichkeit für eine Zinserhöhung mit 64 Prozent.

    MarktangabeWertQuelle
    XRP-Zuwachs in 90 Tagen46 ProzentWallstreet Online, FinanzNachrichten.de
    ETF-Nachfragerückgang94 ProzentWallstreet Online, FinanzNachrichten.de
    Oktober-Spanne1,17 bis 1,74 DollarWallstreet Online
    Weitere Oktober-Spanne1,39 bis 1,74 DollarFinanzNachrichten.de
    CoinDCX-Oktober-Kursziel1,62 DollarFinanzNachrichten.de
    Wahrscheinlichkeit einer Zinserhöhung64 ProzentWallstreet Online, FinanzNachrichten.de
    Fed-Sitzung27. OktoberWallstreet Online, FinanzNachrichten.de

    Zusammenfassung: Die Berichte nennen schwache ETF-Zuflüsse, mögliche Zinserhöhungen und eine hohe Marktkapitalisierung als Faktoren, die den XRP-Kurs trotz technischer Fortschritte begrenzen könnten.

    Pepeto-Presale als wiederkehrendes Thema in den Quellen

    In den beiden Beiträgen von Wallstreet Online und im Bericht von FinanzNachrichten.de wird Pepeto als Presale-Projekt dargestellt, dem Kapital zufließen soll. Die Quellen nennen einen Presale-Preis von 0,000000188 Dollar pro Token und bisher eingezahlte 10,38 Millionen Dollar.

    Wallstreet Online beschreibt PepetoSwap als live betriebene Börse ohne Handelsgebühren. Ein Swap im Wert von 1.000 Dollar koste auf Uniswap rund 3 Dollar, während er auf PepetoSwap nichts koste. Die Plattform habe ein tägliches Volumen von 50 Millionen Dollar verarbeitet.

    Darüber hinaus wird eine Cross-Chain-Bridge genannt, die Token zwischen Ethereum, BNB Chain, Solana, Base und Arbitrum in weniger als einer Minute und ohne Brückengebühr transferieren soll. Andere Bridges kosteten laut Wallstreet Online zwischen 15 und 50 Dollar und könnten Guthaben über Stunden einfrieren.

    FinanzNachrichten.de berichtet über einen Sicherheitsscanner, der 42 Datenpunkte aus jedem Token-Vertrag lese. Dabei würden unter anderem Mint-Fallen, Pause-Funktionen, versteckte Besitzerschlüssel und gefälschte Halter-Zahlen geprüft. Anschließend simuliere das System einen Kauf und einen Verkauf auf einer geklonten Blockchain.

    Die Quellen nennen außerdem eine Prüfung des Codes durch SolidProof. In den Berichten wird ein ehemaliger Binance-Experte im Entwicklerteam sowie der Mitbegründer des ersten Pepe-Coins im Umfeld des Projekts genannt. FinanzNachrichten.de nennt eine feste Gesamtmenge von 420 Billionen Token.

    • Presale-Preis: 0,000000188 Dollar pro Token.
    • Bisher eingezahlter Betrag: 10,38 Millionen Dollar.
    • Genanntes tägliches Volumen von PepetoSwap: 50 Millionen Dollar.
    • Bridge-Zeit laut Wallstreet Online: weniger als eine Minute.
    • Genannte Bridge-Kosten anderer Bridges: zwischen 15 und 50 Dollar.
    • Vom Sicherheitsscanner genannte Datenpunkte: 42.
    • Feste Gesamtmenge laut FinanzNachrichten.de: 420 Billionen Token.

    Infobox: Pepeto wird in den Quellen als Presale-Projekt mit Börse, Cross-Chain-Bridge und geprüftem Code beschrieben. Die genannten Presale-Daten lauten 0,000000188 Dollar pro Token und 10,38 Millionen Dollar eingezahltes Kapital.

    Einschätzung der Redaktion

    Die entscheidende Konsequenz liegt in der Diskrepanz zwischen technischer Weiterentwicklung und institutionellem Vertrauen: Neue Funktionen schaffen erst dann nachhaltigen Wert, wenn sie sicher, breit genutzt und transparent in den Governance-Prozess eingebettet sind. Die Sicherheitslücke und das Notfall-Update erhöhen deshalb kurzfristig den Vertrauensdruck stärker, als die Upgrades ihn ausgleichen können.

    Für den XRP-Kurs bleibt die technische Qualität allein ein unzureichender Impuls. Erst eine robuste Sicherheitsbilanz, eine breitere Nutzung von Lending-Anwendungen und eine stabilere Nachfrage könnten die fundamentale Bedeutung des Ledgers sichtbar im Markt verankern. Die konzentrierte frühe Lending-Nachfrage spricht zudem eher für ein Entwicklungsstadium als für bereits etablierte Marktbreite.

    Infobox: XRP verfügt über relevante technische Entwicklungspotenziale, steht aber vor einer Vertrauens- und Adoptionsprüfung. Kurzfristig dürften Sicherheit, Governance und tatsächliche Nutzung wichtiger sein als weitere Funktionsankündigungen.

    Quellen:

    Hinweis zum Einsatz von Künstlicher Intelligenz auf dieser Webseite

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