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Zwischen eingefrorenen RLUSD, unkontrollierbaren XRP-Transfers und den US-Midterms steht der Kryptomarkt vor entscheidenden Weichenstellungen. Während Ripple sein reguliertes Geschäft ausbaut, gerät XRP charttechnisch und durch ein wachsendes Angebot unter Druck. Welche Marken, politischen Szenarien und Marktimpulse jetzt entscheidend werden, zeigt der aktuelle Pressespiegel.
Ripple kann RLUSD einfrieren, XRP bleibt außerhalb der Kontrolle des Unternehmens
Beim Angriff auf Binance erbeuteten die Täter laut BTC-ECHO unter anderem 233,46 Millionen XRP im Wert von rund 296 Millionen US-Dollar sowie 88,5 Millionen RLUSD. Ripple konnte anschließend nur bei einem der beiden Vermögenswerte eingreifen.
Um 22:01 Uhr UTC am 29. Oktober fror Ripple 40,5 Millionen RLUSD ein, die den Angreifern zugeordnet wurden. Rund 48 Millionen RLUSD waren zu diesem Zeitpunkt bereits über dezentrale Börsen getauscht und damit außer Reichweite.
Bei XRP blieb Ripple dagegen machtlos. Die 233 Millionen Token wurden zwischen 20:05 und 20:09 Uhr UTC aus fünf Binance-Wallets transferiert.
Der Unterschied liegt laut BTC-ECHO in der technischen Konstruktion der beiden Assets. RLUSD wird von einer Ripple-Tochter emittiert und verfügt über Funktionen zum Blockieren einzelner Adressen, während XRP als native Währung des XRP Ledger keinen Herausgeber mit entsprechenden Rechten besitzt.
Ripple kann deshalb weder eine XRP-Adresse sperren noch eine gültige Transaktion rückgängig machen. Börsen können gestohlene XRP einfrieren, sobald sie auf ihren eigenen Konten landen, haben jedoch keinen Zugriff auf unabhängige Wallets.
Binance bezifferte die insgesamt eingefrorenen Mittel zuletzt auf rund drei Milliarden US-Dollar. Neben Ripple griffen auch Tether und Circle ein; eine Rückgabe an Binance oder deren Kunden bedeutet das laut Quelle allerdings noch nicht.
Zusammenfassung: Ripple konnte 40,5 Millionen RLUSD einfrieren, während die 233 Millionen bewegten XRP nicht durch das Unternehmen blockiert werden konnten.
US-Midterms: Fünf Szenarien für Bitcoin, XRP und Solana
Am Dienstag, dem 3. November, wählen die US-Amerikaner laut CryptoTicker.io alle 435 Abgeordneten des Repräsentantenhauses und 35 Senatoren. Für die Kryptobranche ist die Wahl besonders relevant, weil ein wichtiges US-Kryptogesetz im Senat gescheitert ist und die politische Zusammensetzung über dessen mögliche Wiederbelebung entscheiden kann.
Die Prognosemärkte Kalshi und Polymarket gaben den Demokraten am 30. Oktober eine Wahrscheinlichkeit von 92 bis 94 Prozent für das Repräsentantenhaus und rund 69 Prozent für den Senat. Diese Erwartungen seien laut Quelle bereits teilweise in den Kursen berücksichtigt.
| Vermögenswert | Genannter Kurs |
|---|---|
| Bitcoin | rund 78.000 Dollar |
| XRP | über 1,20 Dollar |
| Solana | etwa 94 Dollar |
Die Kryptobranche habe in diesem Wahlzyklus mehr als 170 Millionen Dollar ausgegeben. Über 60 Millionen Dollar flossen laut CryptoTicker.io in ein einziges Rennen: Sherrod Brown sollte nicht aus Ohio in den Senat zurückkehren.
Der CLARITY Act war im Juli 2025 mit 294 zu 134 Stimmen durch das Repräsentantenhaus gegangen und scheiterte am 15. September im Senat mit 49 zu 50 Stimmen.
Die fünf Wahlszenarien im Überblick
- Demokraten gewinnen Repräsentantenhaus und Senat: Der CLARITY Act käme in dieser Form nicht zurück. Bitcoin bliebe weitgehend von Makro- und ETF-Flüssen abhängig, während XRP laut Quelle ohne klaren Weg zu Marktstrukturregeln am langsamsten reagieren könnte. Solana wäre leicht negativ, weil ETF-Pipeline und Tokenisierungsprojekte von Rechtssicherheit abhängen.
- Demokraten holen das Haus, Republikaner halten den Senat: Die Regierung wäre geteilt. Bitcoin würde laut CryptoTicker.io neutral reagieren, XRP und Solana könnten etwas besser abschneiden als im ersten Szenario, da die Tür für ein Marktstrukturgesetz 2027 offen bliebe.
- Republikaner halten beide Kammern: Die Prognosemärkte sahen dieses Ergebnis deutlich unter 10 Prozent. Bitcoin könnte sich in Richtung des Widerstands bei 80.000 Dollar bewegen, XRP könnte mit 1,30 Dollar wieder in Reichweite kommen und Solana von einer erneuten Dynamik bei ETF- und institutionellen Themen profitieren.
- Das Senatsrennen in Ohio entscheidet alles: Ein Sieg von Sherrod Brown würde der Kryptobranche laut Quelle einen entschlossenen Gegner im Senat erhalten. Ein Sieg von Jon Husted würde dagegen die Fairshake-Strategie bestätigen; gerade XRP könnte auf die Ohio-Entscheidung stärker reagieren als auf das Gesamtergebnis im Senat.
- Umstrittener oder verzögerter Auszählungsprozess: Bleibt die Mehrheitsfrage tagelang offen, könnte die Unsicherheit die Märkte belasten. Bitcoin würde in diesem Fall laut Quelle seine eigenen Marken handeln, mit 76.000 Dollar als Unterstützung und 80.000 Dollar als Widerstand.
CryptoTicker.io verweist außerdem auf den Arbeitsmarktbericht am 6. November und die MSCI-Entscheidung zu Bitcoin-Treasury-Unternehmen am 11. November. Die Quelle betont, dass sich US-Kryptorecht langsam verändert und Positionsgröße sowie Geduld wichtiger seien als eine einzelne Prognose.
Zusammenfassung: Die Midterms könnten vor allem die Perspektive auf US-Kryptoregulierung verändern. Als besonders relevante Marken nennt die Quelle 76.000 Dollar und 80.000 Dollar für Bitcoin sowie 1,30 Dollar für XRP.
XRP-Abverkauf: Kurs von 1,25 US-Dollar muss laut BTC-ECHO verteidigt werden
Der XRP-Kurs rutschte nach dem Binance-Hack zwischenzeitlich auf ein Mehrmonatstief. Nach einer Stabilisierung verzeichnete die Kryptowährung laut BTC-ECHO im Monatsvergleich ein Minus von 16 Prozent und notierte bei 1,25 US-Dollar.
Die Analyse stellt die Marke von 1,25 US-Dollar als entscheidend dar. Auf der Unterseite werden laut Quelle mehrere Chartlevels beobachtet, während auf der Oberseite eine Erholung zunächst weitere Widerstände überwinden müsste.
BTC-ECHO beschreibt den jüngsten Rückgang als Folge der allgemeinen Schwäche am Kryptomarkt und des Hacks der größten Krypto-Börse Binance. Der Artikel erwartet eine zeitnahe Vorentscheidung im Kampf zwischen Bullen und Bären.
Zusammenfassung: XRP notierte bei 1,25 US-Dollar und lag im Monatsvergleich 16 Prozent im Minus. Die Verteidigung dieser Kursmarke gilt laut BTC-ECHO als besonders wichtig.
Technische Warnsignale nach XRP-Rückgang von 16 Prozent im Oktober
Cryptonews.net berichtet, dass XRP am Dienstag bei rund 1,25 US-Dollar gehandelt wurde. Die Erholung habe die technischen Warnsignale nach dem Rückgang von ungefähr 16 Prozent im Oktober nicht beseitigt.
Der Token lag etwa 0,76 Prozent im Minus, nachdem er sich von einem Rückgang in Richtung 1,20 US-Dollar erholt hatte. Gleichzeitig notierte XRP unter seinen wichtigen täglichen exponentiellen gleitenden Durchschnitten, während der Relative-Stärke-Index bei etwa 37 lag.
| Technischer Wert | Genannte Marke |
|---|---|
| Unmittelbare Unterstützung | 1,23 bis 1,24 US-Dollar |
| Mögliche nächste Unterstützung | 1,20 US-Dollar |
| Abwärtsbereich bei anhaltendem Bruch unter 1,20 US-Dollar | nahe 1,10 US-Dollar |
| 20-Tage-EMA | nahe 1,31 US-Dollar |
| 50-Tage-EMA | etwa 1,34 US-Dollar |
| 100-Tage-EMA | rund 1,33 US-Dollar |
| 200-Tage-EMA | nahe 1,37 US-Dollar |
Ein anhaltender Tagesabschluss unter 1,20 US-Dollar könnte laut Cryptonews.net die Verteidigung schwächen und die untere Begrenzung eines absteigenden Preiskanals nahe 1,10 US-Dollar freilegen. Von 1,25 US-Dollar aus entspräche dies einem weiteren Abwärtsmove von rund 12 Prozent, wobei die Quelle betont, dass dies kein sicheres Ziel sei.
Auf der Oberseite müsse XRP zunächst 1,27 US-Dollar zurückerobern. Der Bereich von 1,30 bis 1,31 US-Dollar bündele den Widerstand des absteigenden Kanals mit dem 20-Tage-EMA; anhaltende Stärke oberhalb dieser Barriere könnte anschließend 1,34 US-Dollar sowie 1,36 bis 1,37 US-Dollar in den Blick rücken.
Der Analyst Ali Martinez stellte am 2. November fest, dass sich die vierstündigen Bollinger-Bänder auf ihr engstes Niveau seit August verengt hätten. Ein vierstündiger Schluss über 1,27 US-Dollar wurde als bullisch und ein Schluss unter 1,23 US-Dollar als bärisch eingeordnet.
Cryptonews.net nennt zudem US-Spot-XRP-ETF-Zuflüsse von 18.83 million im Oktober. Diese Zuflüsse hätten trotz des Rückgangs des Tokens für Unterstützung gesorgt.
Zusammenfassung: Die technische Lage bleibt angespannt. 1,23 bis 1,24 US-Dollar gelten als unmittelbare Unterstützung, während 1,27 US-Dollar und der Bereich von 1,30 bis 1,31 US-Dollar als wichtige Erholungsmarken genannt werden.
Ripple erhält Banklizenz, doch XRP profitiert laut sharedeals.de kaum
Ripple meldet laut sharedeals.de Fortschritte im regulierten Finanzgeschäft, während XRP nicht vom Fleck kommt. Am Montag notierte die Kryptowährung bei rund 1,25 US-Dollar und lag auf Sicht von 30 Tagen rund 15 Prozent im Minus.
Die finale Zulassung der Ripple National Trust Bank durch die US-Bankenaufsicht OCC und der siebte Zuflussmonat in Folge bei den US-Spot-XRP-ETFs konnten den Abwärtstrend laut Quelle nicht stoppen.
Die OCC habe der Ripple National Trust Bank Ende Oktober die finale Genehmigung erteilt. Ripple hatte den Antrag im Juli 2025 gestellt und im Dezember 2025 eine bedingte Zusage erhalten.
Die Bank soll die Reserven des Stablecoins RLUSD verwalten, als Sicherheitentreuhänder für dessen Inhaber auftreten und digitale Vermögenswerte für Unternehmenskunden verwahren. In derselben Woche nahm BNY XRP und RLUSD in seine Verwahrplattform auf; Moody's vergab für RLUSD ein Investment-Grade-Rating von A2.
Nach der Lizenzmeldung stieg XRP innerhalb von 24 Stunden laut sharedeals.de lediglich um 0,5 Prozent auf 1,29 US-Dollar. Die neue Bank stärke vor allem das Stablecoin- und Verwahrungsgeschäft, während XRP selbst nicht im Aufgabenprofil der Bank vorkomme.
ETF-Zuflüsse und XRP-Angebot
Die US-Spot-XRP-ETFs verzeichneten im Oktober Nettozuflüsse von 18,83 Millionen US-Dollar. In der letzten Oktoberwoche waren es 4,32 Millionen US-Dollar; seit dem Start summierten sich die Zuflüsse auf 1,81 Milliarden US-Dollar.
| Zeitraum oder Datum | Zufluss |
|---|---|
| Oktober | 18,83 Millionen US-Dollar |
| Letzte Oktoberwoche | 4,32 Millionen US-Dollar |
| Seit dem Start | 1,81 Milliarden US-Dollar |
| Stärkster Monat des Jahres, Mai | 131,94 Millionen US-Dollar |
| 29. Oktober | 8,43 Millionen US-Dollar |
Am 29. Oktober entfielen laut Quelle 5,57 Millionen US-Dollar auf das Produkt von Franklin Templeton und 2,86 Millionen US-Dollar auf den ETF von Bitwise. Die monatlichen Zuflüsse seien gemessen an der XRP-Marktkapitalisierung von rund 79,17 Milliarden US-Dollar inzwischen gering.
Zusätzlicher Druck komme von der Angebotsseite. Ripple gab am 1. November planmäßig 1 Milliarde XRP in zwei Tranchen zu je 500 Millionen Token aus dem Escrow frei.
Am 2. November wurden außerdem 233,46 Millionen XRP aus einer mit dem Binance-Hack verbundenen Wallet auf sechs neue Adressen verteilt. Von maximal 100 Milliarden XRP seien 63,35 Milliarden im Umlauf; die jährliche Angebotsinflation liege bei 5,42 Prozent.
Charttechnische Lage zwischen 1,22 und 1,29 US-Dollar
XRP bewegte sich laut sharedeals.de zuletzt in einer Spanne zwischen 1,22 und 1,29 US-Dollar. Der Kurs lag unter dem 20-Tage-Durchschnitt von 1,263 US-Dollar, während 1,25 US-Dollar als Unterstützung diente.
Innerhalb einer Woche gab XRP 2,94 Prozent nach. Vom Allzeithoch bei 3,84 US-Dollar war die Kryptowährung laut Quelle rund 67 Prozent entfernt.
Sharedeals.de sieht das Kernproblem in der Lücke zwischen den Fortschritten des Unternehmens und der Nachfrage nach dem Token. Nachlassende Fondszuflüsse und ein wachsendes Angebot stünden der Entwicklung des regulierten Ripple-Geschäfts gegenüber.
Zusammenfassung: Die Banklizenz stärkt laut sharedeals.de vor allem RLUSD und die Verwahrung, erzeugt aber zunächst kaum zusätzliche XRP-Nachfrage. XRP notierte bei rund 1,25 US-Dollar, während die jüngste Handelsspanne zwischen 1,22 und 1,29 US-Dollar lag.
Bitcoin fällt vor US-Midterms unter 77.000 US-Dollar
Bitcoin fiel am Dienstagmorgen in Asien laut CoinDesk um 2 Prozent auf knapp unter 77.000 US-Dollar. Damit wurde die Erholung vom Montag wieder ausgelöscht, während die meisten führenden Kryptowährungen ebenfalls nachgaben.
Belastet wurde die Stimmung durch einen sich vertiefenden Ausverkauf bei US-Chipherstellern. Der Nasdaq 100 rutschte in den Korrekturbereich, der südkoreanische Kospi fiel um mehr als 3 Prozent und die Anleger warteten auf die Ergebnisse der US-Zwischenwahlen.
| Vermögenswert oder Index | Entwicklung oder Kurs |
|---|---|
| Bitcoin | 2 Prozent Minus, knapp unter 77.000 US-Dollar |
| ZEC | fast 10 Prozent Minus, etwa 1.140 US-Dollar |
| HYPE | 5 Prozent Minus, etwa 84 US-Dollar |
| SOL | 3 Prozent Minus, etwa 92 US-Dollar |
| BNB | 2 Prozent Minus, unter 700 US-Dollar |
| Ether | etwa 2 Prozent Minus, knapp über 2.250 US-Dollar |
| XRP | kaum verändert, 1,25 US-Dollar |
| TRX | etwa 2 Prozent Plus |
Der Index der US-Chiphersteller verlängerte seinen dreitägigen Einbruch auf 12 Prozent. Der Nasdaq 100 lag 10 Prozent unter seinem Höchststand, während der S&P 500 um 0,5 Prozent fiel.
Auch die asiatischen Märkte standen unter Druck. Der MSCI Asia Pacific Index sank um fast 1 Prozent, chinesische Aktien gaben nach und die japanischen Märkte blieben wegen eines Feiertags geschlossen.
Die ersten Ergebnisse der US-Wahl sollten laut CoinDesk zum Zeitpunkt der Öffnung der asiatischen Märkte am Mittwoch eintreffen. Damit blieb die politische Unsicherheit ein zentraler kurzfristiger Einflussfaktor für die Märkte.
Zusammenfassung: Bitcoin verlor 2 Prozent und fiel knapp unter 77.000 US-Dollar. Der Rückgang erfolgte vor dem Hintergrund eines Ausverkaufs bei US-Chipherstellern, fallender Aktienmärkte und der anstehenden US-Midterms.
Einschätzung der Redaktion
Die zentrale Konsequenz ist eine wachsende Trennung zwischen Ripple als reguliertem Finanzunternehmen und XRP als unabhängigem Netzwerk-Asset. Die Banklizenz und die Kontrolle über RLUSD stärken vor allem Ripples Infrastrukturgeschäft, erzeugen aber nicht automatisch zusätzliche Nachfrage nach XRP.
Für den XRP-Kurs überwiegen kurzfristig technische und angebotsseitige Belastungen. Solange die Marke von 1,20 US-Dollar nicht nachhaltig verteidigt wird und regulatorische Fortschritte keine klaren Nutzungseffekte für XRP schaffen, bleibt das Erholungspotenzial begrenzt. Politische Entscheidungen können den Ausblick verbessern, dürften die bestehenden Markt- und Angebotsrisiken jedoch nicht kurzfristig beseitigen.
Kernaussage: Ripple gewinnt institutionelle Kontrolle und regulatorische Reichweite, während XRP selbst unabhängig bleibt und seinen Wert derzeit vor allem durch Marktstimmung, Nachfrage und technische Stabilität beweisen muss.
Quellen:
- XRP außer Reichweite? Was der Binance-Hack über Ripple zeigt
- US Midterms morgen: 5 Szenarien für Bitcoin, XRP und Solana
- XRP-Kurs: Warum die Gefahr eines anhaltenden Ripple-Abverkaufs zunimmt
- XRP-Preis steht nach dem 16%-Crash im Oktober vor verschärfter technischer Warnung
- XRP: Banklizenz erteilt, lohnt der Einstieg bei 1,25 US-Dollar?
- Bitcoin fällt unter 77.000 USD, da der Chip-Sektor vor der US-Mittelwahl weiter unter Druck gerät



















