Was kostet ein Bitcoin? (Der aktuelle BTC Wert 2018)

Was kostet ein Bitcoin? – Der aktuelle BTC Wert 2018

Was kostet ein BTC

Für Viele ist der Bitcoin die Leitwährung des 21. Jahrhunderts und die Frage nach seinem Preis gehört zu den Schlüsselfragen für Investoren und Volkswirte. Wer diese Frage stellt, stochert aber auch im sprichwörtlichen Wespennest.

Von Debatten um Krisen einmal abgesehen, gibt es wenige finanzpolitische Diskussionen, die so große Gefühle wecken können – und wie so oft, sind es Interessen, die den Standpunkt bestimmen: „Viel zu wenig, gemessen an seinem Wert“, beantworten Verfechter der neuen Kryptowährungen die Eingangsfrage; „Der BTC kostet uns Kopf und Kragen!“, lautet die Expertise von Notenbänkern und Wirtschaftspolitikern.

Privatanleger, die Crypto kaufen wollen und den Kurs in Live Charts verfolgen, sind gut beraten, die Frage etwas entspannter zu sehen und die Fakten zu beurteilen.

Was kostet ein Bitcoin – kurz und knapp:

  • Der langfristige Wert des Bitcoins ist durch die technische Überlegenheit der Blockchain bestimmt.
  • Er ist sicher, dezentral verwaltet und hat niedrige Transaktionskosten: Der Wert des BTC als Zahlungsmittel ist seit seinem Erscheinungsjahr kontinuierlich gestiegen.
  • Der kurzfristige Preis entsteht durch Angebot und Nachfrage: Mit neuen Finanzmarktprodukten wird die Nachfrage und der Preis steigen.

Was kostet ein Bitcoin 2018?

Der Neuling am Börsenparkett hat seit seinem Erscheinungsjahr 2009 ein beachtliches und kontinuierliches Wachstum gezeigt. 2017 war ein Ausreißer nach oben mit Zuwächsen von über 2.000 % und „Neuer Höhenflug“ war die häufigste Headline bei diesem Thema. 2018 ist der Preis wieder gefallen: Es überwiegen Ernüchterung und Schlagzeilen in der Art von „Erneute Talfahrt“.

Für uns ist aber der Blick hinter den Vorhang der aufgeheizten Emotionen interessant, wenn es darum geht Cryptos zu kaufen und den Kurs der Live Charts zu interpretieren. Da zeigt sich immer noch eine solide Basis aber auch eine wachsende globale Konkurrenz. Die wichtigsten Eckpunkte für seinen Preis sind aus unserer Sicht:

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  • Immer mehr Online und In-Store Shops akzeptieren BTC.
  • Neue Finanzmarktprodukte stehen kurz vor der Zulassung und erhöhen die Popularität.
  • Kryptowährungen werden immer mehr als Konkurrenz zu nationalen Währungen gesehen

Die Kaufkraft des Bitcoins wächst mit dem Angebot

Lange Zeit war die reale Kaufkraft von Kryptowährungen auf wenige Onlinehändler, private Initiativen und innovative Finanzdienstleister (zum Beispiel der mobile kenianische Bezahldienst M-Pesa) beschränkt. Das hat sich grundlegend geändert: Mit August 2018 sind bereits über 13.000 In-Store-Shops auf coinmap.org zu finden, die Bitcoins akzeptieren und damit die Kurs Charts positiv beeinflussen.

Allein in Berlin sind mehr als 50 Dienstleister und Shops gelistet und in Frankfurt knapp 20: Mit BTCs kannst du heute ein neues Board im soneart Longboardshop genauso bezahlen, wie die alternative Stadtrundfahrt bei Rikscha Tours of Berlin.

Etwas Glück und Know-how vorausgesetzt, kostet dich das Produkt oder die Dienstleistung weniger, wenn du zum Beispiel deine Bitcoins mit ETH zu einem günstigen Wechselkurs erworben hast.

Mit dem wachsenden Angebot steigen natürlich auch die Attraktivität und die Leistungsfähigkeit der Kryptowährung und damit ihr eigentlicher Zweck: ein leistungsfähiges, sicheres und günstiges Tauschmedium in einer digitalen Wirtschaft zu sein.

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Video-Link: https://youtu.be/mm7c3Sa8Dd0

Was sind Bitcoin-ETFs und wie beeinflussen sie den Kurs?

Im Sommer 2018 gleichen die einschlägigen Charts einer Fieberkurve: Der BTC kostet einmal 5.500, dann 8.000 schließlich wieder 6.500 US-Dollar. Dieses Auf und Ab ist im Wesentlichen durch eine Entscheidung bzw. Nicht-Entscheidung einer kleinen aber einflussreichen US-Behörde zu erklären.

Ende Juni gab es die ersten Gerüchte, dass die SEC (Securities an Exchange Commission) ihre Entscheidung über die Zulassung von Bitcoin-ETFs (Exchange Trading Funds) für den Börsenhandel mit 10. August bekannt geben wird. In der Folge stieg das Interesse am Coin und damit sein Kurs wieder rasant an: Zahlreiche Investoren wollten eine gute Ausgangsbasis für das neue Finanzprodukt schaffen.

ETFs (bei uns als Indexfonds bekannt) sind Investmentfonds, bei denen vor allem Privatanleger auf sichere Art in einen Markt investieren können. Sie sind gegenüber anderen Futures wesentlich stabiler und durch zusätzliche Sicherheitsmaßnahmen der Börsenaufsicht geregelt. Ein Indexfonds auf Basis der Kryptowährung kann als nächster Schritt am Weg zur Etablierung gesehen werden.

Die Entscheidung der SEC wurde allerdings weiter aufgeschoben. An der Börse, wo kleinste Ereignisse massive Auswirkungen haben, führte das natürlich zu einem erneuten Kursrückgang. Die SEC wird allerdings früher oder später einen Bescheid erlassen.

Als worst case gilt, dass weitere Auflagen vor einer endgültig positiven Entscheidung gefordert werden. In jedem Fall hat die US-Behörde aktuell einen entscheidenden Einfluss darauf, was 1 Bitcoin kostet.

Warum schadet dem Bitcoin sein eigener Erfolg?

Anfang 2018 haben Analysten der dänischen Investmentbank Saxo 10 Prognosen über die Entwicklung der globalen Märkte veröffentlicht. Der dänische Ausblick ist traditionell mit einer ironischen Brille zu betrachten – wie etwa die Vorhersage einer feindlichen Übernahme der EU durch ein wieder auferstandenes Österreich-Ungarn.

Die ironische Zuspitzung dient den ansonsten seriösen Banken dazu, auf reale Entwicklungen aufmerksam zu machen. Dem Bitcoin prognostizieren sie für das laufende Jahr ein All-Time-High und kostet dann $ 60.000, bevor er auf $ 1.000 abstürzen wird.

  • Der reale Hintergrund dieser Annahme ist, dass nationale Währungen, wie die von Russland, China oder der Türkei massiv unter der Beliebtheit des Bitcoins leiden: Inländische Investoren haben bereits 2017 damit begonnen, ihr Kapital in die Blockchain Währung zu verlagern.
  • Für Staatsanleihen auf den chinesischen Renminbi und den russischen Rubel müssen daher höhere Zinsen gewährt werden, womit die heimische Wirtschaft geschwächt wird.

Russland und China würden, so die dänischen Banker, auch eigene Blockchain-Technologien fördern um neue, staatlich gelenkte Kryptowährungen auf den Markt zu werfen. Gemeinsam mit dem Einfluss auf die Mining Infrastruktur würde es ihnen gelingen, ein Investitionsklima gegen den Marktführer zu schaffen und zu dessen Kurssturz beizutragen.

Wie auch immer diese ironische Jahresaussicht zu interpretieren ist, die beliebteste Kryptowährung hat in den letzten Jahren einen fantastischen Erfolgslauf hinter sich. Das schafft nicht nur Freunde sondern auch Konkurrenten und beeinflusst die Antwort auf die Frage, was 1 BTC kostet.

Eine Pizza kostet $ 80 Millionen: Der historische Wert des BTC

Digitales Geld ist eine komplexe technische Errungenschaft mit wenig Platz für Romantik. Aber gerade Techniker lieben gute Anekdoten und die Online Leitwährung steht dem nicht nach. Abgesehen von der nach wie vor ungeklärten Urheberschaft gibt es noch eine zweite Begebenheit, die zur Legende wurde: die erste Pizza, die mit der neuen digitalen Währung  Bitcoin bezahlt wurde.

Am 22.Mai 2010 postet Laszlo Hanyecz, ein Miner der ersten Stunde, dass er jedem 10.000 Bitcoins zahlen würde, der ihm zwei Papa John’s Pizzen nach Jacksonville, Florida liefern kann. Hal Finney, ein Programmierer aus London, ging auf den Deal ein, organisierte die Hauszustellung und war damit der erste, der in Bitcoins bezahlt wurde.

Der Bitcoin-Pizza-Index und der Wert der Währung

Der 22. Mai wurde 2018 bereits das achte mal von der Kryptowährungs-Community als Bitcoin Pizza Day gefeiert, und ein eigener Twitter-Bot berechnet schon seit einigen Jahren unter #bitcoin_pizza den aktuellen Wert in US-Dollar, den die beiden historischen Pizzen aktuell kosten würden.

Die Legende und die Traditionen drumherum machen vor allem eines deutlich: Der Wert einer Währung bestimmt sich immer auf Basis von Angebot und Nachfrage. Die neue digitale Zahlungsform hat vom Erscheinungsjahr an einige Zeit benötigt, um angenommen zu werden. Danach ging es allerdings rasant, wie sich am Kurs in den Live Charts ablesen lässt.

Pizza-Index am bitcoin-pizza-day seit dem Erscheinungsjahr der digitalen Währung:

JahrPizza-Index
2010~ $ 40
2011~ $ 80.000
2012~ $ 100.000
2013~ $ 1,3 Mill
2014~ $ 5,5 Mill
2015~ $ 2,4 Mill
2016$ 4,4 Mill
2017$ 21 Mill
2018$ 83 Mill

Der schlechte Ruf: Die Währung für die Silk Road im Darknet?

In den ersten Jahren war die Akzeptanz für Kryptowährungen vor allem durch ihren schlechten Ruf eingeschränkt.

Einen Crypto zu kaufen, so die einhellige Meinung, war nur für Kriminelle Interessant: Das in der Silk Road illegal verdiente Geld, sollte anonym über Grenzen und an Behörden vorbei transferiert werden. Als Silk Road wurde übrigens der Schwarzmarkt im Darknet in Anlehnung an die historische Seidenstraße bezeichnet.

  • Viele early adopters aus der Frühzeit des digitalen Geldes haben sich davon abschrecken lassen und stellen heute die Was-Wäre-Wenn-Frage“. Sie haben damals offensichtlich eine falsche Antwort auf die Frage gegeben, was 1 BTC in Zukunft kostet.
  • Es ist richtig, dass Kryptowährungen durch die Blockchain Technologie Transaktionen anonymisieren. Dabei handelt es sich aber in den meisten Fällen nur um eine „Pseudo-Anonymität“. Mit Ausnahme von einigen wenigen Währungen, wie Dash oder Monero, ist die IP-Adresse in der Blockchain gespeichert und damit jede Transaktion individuell nachvollziehbar.
  • Zudem kann der Plan, Cryptos zu kaufen, um die eigene Spur zu verwischen, auch langfristig nicht erfolgreich sein. Spätestens beim Wechsel von digitalem Geld auf traditionelle Währungen gibt jeder seine persönlichen Daten preis und ist nicht anonym.
  • Mit Kryptowährungen ist Anonymität einfacher aufrechtzuerhalten als mit herkömmlichen Kreditkarten. Die höchste Anonymität für Kriminelle bietet aber immer noch die Bargeldzahlung.

Bitcoins

Was ist ein Bitcoin wert?

Eine Währung zu benutzen, hat immer etwas mit Vertrauen zu tun: Wer Geld kauft (oder dafür arbeitet), vertraut darauf, damit in Zukunft Produkte und Dienstleistungen erwerben zu können. Die Frage, was 1 BTC kostet, ist daher immer auch mit dem Vertrauenswert verknüpft, den das Geld repräsentiert.

Seit der Abschaffung des Goldstandard (die Gesamtmenge an Geld muss durch Goldreserven abgesichert sein) Mitte des 20. Jahrhunderts sind es vor allem die Zinsleistungen, die den Wert einer herkömmlichen Fiat-Währung bestimmen: Wieviel Zinsen bekommen Anleger, die in die Landeswährung investieren?

Für andere Anlageprodukte (wie etwa Gold) gelten die Realzinsen der Vergangenheit als Vertrauensbasis. Kryptowährungen werden aber nicht verzinst, für sie gilt das eherne Marktgesetz: Angebot und Nachfrage bestimmen den Preis und sind die Basis des Anlegervertrauens.

Darüber hinaus bietet digitales Geld mit der Blockchain Technologie aber weitere Gründe, die ein Vertrauen rechtfertigen und langfristig Einfluss darauf haben, was 1 Bitcoin kostet:

  • Niedrige Transaktionskosten
  • keine Inflation
  • sicher vor Fälschung und Manipulationen
  • dezentral verwaltet.

Der technische Wert der Blockchain

Herkömmliche nationale Fiat-Währungen haben für Wirtschaftspolitiker und Notenbänker einige wichtige Vorteile. Durch Geldpolitik (die Regulation der Umlaufmenge einer Währung) können volkswirtschaftliche Maßnahmen gesetzt werden und Inflation dient als Regulativ nationaler Märkte.

Aber auch sie sehen den Nachteil, dass hohe Transaktionskosten der Finanzdienstleister den Zahlungsverkehr teuer machen. Die Blockchain ist dagegen ein verschlüsseltes Kontobuch, in dem alle Transaktionen aufgezeichnet sind und das von jedem Nutzer sehr einfach gespeichert wird. Zwischenhändler sind nicht nötig und die dezentrale Verwaltung der Währung senkt die Transaktionskosten enorm.

Es ist daher auch nicht verwunderlich, dass Banken und Notenbanken in den letzten Jahren stark an der Entwicklung eigener, staatlich kontrollierter Blockchain Lösungen interessiert waren. Ihre kritische Position zum unabhängigen Bitcoin bleibt aber dennoch aufrecht. Seine Talfahrt in den Charts ist für Finanzpolitiker eine positive Entwicklung.

Der Wert einer unabhängigen Währung

Ein unabhängiges Zahlungsmittel wird nur durch den Markt und nicht durch Politik beeinflusst. Die Festlegung, was 1 Bitcoin kostet, kann nicht gesteuert werden, indem zusätzliches Geld gedruckt und in Umlauf gebracht wird. Alleine die Technik, der Algorithmus und die Regeln der Blockchain, bestimmen die Anzahl der Bitcoins, die es insgesamt gibt.

Diese Zuverlässigkeit ist für Anleger und Nutzer im wahrsten Sinne des Wortes Gold wert. Denn wie bei Gold, kann keine Politik die vorhandene Menge beeinflussen: Anfang 2019 gibt es ca. 17,5 Millionen BTCs und im Jahr 2130 wird das Maximum von 21 Millionen erreicht sein.

Diese Eigenständigkeit und Berechenbarkeit haben die Kryptowährung in den letzten Jahren für Investoren so attraktiv gemacht und in den Kurs Live Charts nach oben katapultiert. Gerade in unsicheren Märkten wächst die Nachfrage nach stabilen Anlageprodukten zur Wertsicherung. Der Einstieg institutioneller Investmentfonds (Versicherungen, Pensionsfonds, …) war ein maßgeblicher Grund für den enormen Investitions-Hype.

Durch die hohe Volatilität, die mit dem Boom einhergeht, sinkt aber der Wert als reales Zahlungsmittel: Ein Kursanstieg von 30 % am Tag freut den Anleger, ärgert aber den Konsumenten, der weniger für das gleiche Geld bekommt. Mit der Konsolidierung der kommenden Jahre wird sich das Gleichgewicht zwischen Anlageprodukt und Zahlungsmittel herausbilden.

Dadurch wird die Unabhängigkeit des Bitcoins auch für den täglichen Gebrauch als Tauschmedium wirksam.

Der demokratische Wert: Dezentrale Verwaltung – dezentrale Profite

Was 1 Bitcoin kostet, ist nicht nur für Anleger und Nutzer interessant sondern auch für Miner. One Computer, one vote ist das Grundprinzip der Open-Source Währungen. Jeder Nutzer kann die Rechenleistung seines Computers zur Verfügung stellen, um das Kryptowährungs-Netzwerk am Laufen zu halten.

Der Grundrhythmus einer digitalen Währung ist die Verschlüsselung der Transaktionen: Jeder Besitzerwechsel eines BTCs wird registriert und für alle Zeiten in einem Block in der Kette gespeichert. Die Sicherung erfolgt auf Basis eines Wettstreits um den besten Verschlüsselungscode, bei dem es alle 600 Sekunden einen Sieger gibt. Dieser wird mit neuen Bitcoins belohnt.

Das einfache aber wirkungsvolle Prinzip ist das Fundament von digitalem Geld. Es führt zu einem transparenten, sicheren und unabhängigen Netzwerk, an dem sich jeder beteiligen kann und dafür einen Anteil bekommt. Der Profit wird also nicht an wenige Finanzdienstleister vergeben, sondern auf die Nutzer verteilt, die die Leistung erbringen.

Zurzeit ist das Schürfen aufgrund des attraktiven Preises, den 1 BTC kostet und der Block-Reward von 12,5 Bitcoins noch sehr profitabel. Der hohe Stromverbrauch der Branche ist daher zunehmend in der Kritik. Aber auch hier wird der Mechanismus der Blockchain für Entlastung sorgen. Spätestens 2020 wird die Belohnung auf 6,25 reduziert und dadurch die Difficulty regulieren.

Fazit: Was kostet 1 Bitcoin?

Der langfristige Wert des neuen digitalen Geldes liegt in der Überlegenheit der Blockchain Technologie. Sie ist die Basis für eine sichere, transparente und unabhängige Währung, die attraktiv für Anleger und Nutzer ist. 1 BTC kostet aktuell etwas mehr als $ 6.000 und wird in den nächsten Monaten sicher große Sprünge nach oben als auch nach unten machen.

Mittelfristig wird der Bitcoin Kurs weiter sehr volatil bleiben. Vor allem institutionelle Investoren und die Zulassung neuer Finanzprodukte werden die Nachfrage weiter ankurbeln. Demgegenüber wird aber auch die Konkurrenz (vor allem durch national motivierte Kryptowährungen) weiter zu nehmen und für einen Abstieg in den Kurs Live Charts sorgen.

Die Konsolidierung des BTCs wird auf lange Sicht aber vor allem auf Basis seiner Funktion als konkretes Zahlungsmittel vorangetrieben. 2018 verdoppelte sich die Anzahl von Bitcoin Geldautomaten gegenüber dem Vorjahr auf rund 2000 Geräte. Noch sind nur wenige Länder auf die Veränderung vorbereitet – allen voran die USA, Kanada, Großbritannien und Österreich.

Die Frage, was ein Bitcoin kostet, wird für Anleger, Nutzer und Miner spannend bleiben. Die Mechanismen der Blockchain Technik haben die Kryptowährung seit ihrem Erscheinungsjahr zuverlässig durch die Anfangszeit und ihren ersten Boom geführt. Sie werden den Wert der digitalen Währung auch weiter bestimmen und für ein stabiles Wachstum sorgen – unabhängig davon, ob die Headlines über „Höhenflüge“ oder „Talfahrten“ berichten.

 

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