Veteranen-Trader Peter Brandt: Bitcoin Preis könnte bis zu 80%ige korrigieren
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Veteranen-Trader Peter Brandt: Bitcoin Preis könnte bis zu 80%ige korrigieren

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Peter Brandt, der Veteranentrader, der sich auch in der Kryptogemeinde bereits einen Namen gemacht hat, hat sich wieder einmal über Twitter zum Bitcoin-Kursverlauf zu Wort gemeldet. Diesmal aber mit einem nicht allzu positiven Tweet.

Steht dem Bitcoin eine 80%ige Korrektur bevor?

Der Bitcoin ging in den letzten Wochen, Monaten nur steil nach oben, man spricht von einer parabolen Bewegung. Der Vetereanen-Trader, Peter Brandt, der als Rohstoffhandelsexperte gilt, hat sich bereits in der Kryptogemeinschaft seinen Namen gemacht. Er hat sich wiedermal mit einer Prognose zu Wort gemeldet, die für viele Bitcoin-Inhaber nicht so gut ankommen wird. Für ihn steht fest, sollte die parabole Bewegung verletzt werden, könnte dem BTC eine Korrektur von etwa 80 Prozent bevorstehen, worauf der Kurs bei etwa 4.500 US-Dollar landen könnte.

“Wenn die aktuelle Parabelphase verletzt wird, können wir entweder eine 80%ige Korrektur des 7-Monats-Verlaufs oder eine viel kleinere Korrektur mit Definition einer neuen Parabel mit geringerer Steigung erwarten. $BTC. Hinweis auf eine 2-wöchiges SKS-Muster oder einen SKS-Fehler.” 

Brandt ist bekannt für seine meist genauen Vorhersagen. Er hatte sowohl den Absturz im Jahr 2018 vorhergesagt, wie auch den parabolischen Anstieg im Jahr 2019. Am 5. April twitterte er, dass der Bitcoin in eine parabolische Phase eintrete.

Sein Twitter-Beitrag geht von einem Worst-Case-Szenario aus und ist nicht unbedingt eine tatsächliche Vorhersage. Während immer mehr Trader wieder bärisch werden, hält sich der Bitcoin immer noch über 11.000 US-Dollar und der Markt scheint eher nach oben als nach unten zu wollen.

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In seinem jüngsten Interview zeigte sich Brandt selbst als Bitcoin-Bulle, der dabei meinte, dass 30 bis 40 Prozent von Pullbacks bei einem Bullenmarkt gesund sind. Daher sollte das maximale Tief bei 8.000 US-Dollar liegen.

In seinem aktuellen Tweet teilte er nicht nur seine Preisanalyse mit, sondern widmete sich auch dem größten Problem von Bitcoin, der enormen Volatilität. Für ihn ist diese, obwohl viele Krypto-Enthusiasten die Massenakzeptanz vorantreiben wollen, immer noch verheerend.

Zahlreiche Experten, darunter auch der CEO von Galaxy Digital, Mike Novogratz, sind der Ansicht, dass Bitcoin als Wertspeicher dienen und Gold konkurrieren kann. Für Brandt ist der BTC allerdings noch nicht stabil genug.

Wie viele seiner Tweets erwies sich auch dieser wieder als ziemlich umstritten. Viele Nutzer meinten ,dass der Markt nicht über genügend Liquidität verfügt, um eine Preisstabilität zu gewährleisten.

Quellenangaben: U.Today
Bildquelle: Pixabay

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