So viele Bitcoins muss Deutschland besitzen, um ihre Goldreserven zu ersetzen
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So viele Bitcoins müssten Länder besitzen, um ihre Goldreserven zu ersetzen

Eines der aktuell angesagtesten Themen auf den Finanzmärkten ist Gold. In den letzten 50 Jahren haben die internationalen Zentralbanken so viel davon gekauft wie noch nie, allein im Jahr 2018 waren es 651 Tonnen. Auch dieses Jahr hatte das digitale Gold, Bitcoin, enorme Kurs-Gewinne erzielt. Es stellt sich die Frage, wie viel Bitcoins benötigen die Länder, damit diese ihren Goldbestand auflösen können?

Wenn Länder ihre Goldreserven durch Bitcoin ersetzen würden

Zurzeit hat der Bitcoin gleich zwei bedeutende Rollen zu bieten: Die Kryptowährung fungiert einerseits als Wertspeicher und andererseits als Zahlungsfunktion, da mit Bitcoin eine einfache und schnellere grenzüberschreitende Transaktion möglich ist.

Seitdem der Bitcoin-Preis im Laufe der letzten Jahre schon stetig gestiegen ist und an Bedeutung gewonnen hat, schätzen zahlreiche Investoren Bitcoin bereits als eine gute Alternative im Vergleich zu Gold. In den letzten Jahrzehnten haben die Anleger das Edelmetall in der Krise als sicheren und verlässlichen Hafen genutzt.

Kürzlich hat der Nutzer “Rhythmtrader” auf Twitter hingewiesen, wie viele Bitcoins die folgenden Länder zur Ablösung ihrer derzeitigen Goldbestände benötigen würden:

Ganz oben auf der Liste befindet sich die Vereinigte Staaten von Amerika, die einen Anzahl von 913.388 Bitcoins erwerben müssten, um ihren derzeitigen Goldbestand zu ersetzen. Auf Platz 2 folgt Deutschland mit 378,416 Anzahl an Bitcoins, das entspricht weniger als die Hälfte die von der USA. Zwar besitzt dieser Ansatz eine hohe Bedeutung, jedoch ist die Tatsache, dass die meisten Länder den Weg vom physischen Gold noch nicht verlassen werden, eher unwahrscheinlich.

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Die Regierungen und Zentralbanken würden lieber bei ihren physischen Einlagen von Goldbarren bleiben, anstatt in der Nacht aufzuwachen und zu überlegen, wie sie ihre BTC in 60 Sekunden abstoßen können.

Quellenangaben: Bitcoinist
Bildquelle: Pixabay

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