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Unsere Ripple Wallet Erfahrungen – Die richtige Geldbörse für die Kryptowährung XRP!

Ripple Wallet Erfahrungen

Die Kryptowährung Ripple ist eines der vielversprechendsten Blockchain-Projekte der vergangenen Jahre. Das gleichnamige Unternehmen hat es sich zum Ziel gesetzt, den internationalen Zahlungsverkehr schneller, günstiger und effizienter zu machen. Dazu kommt der XRP-Token zum Einsatz, welcher als eine Art Schuldschein fungiert.

Die XRPs lassen sich zwischen verschiedenen Banken und Zahlungsdienstleistern hin und her versenden und dann gegen übliche Fiatwährungen umtauschen. Daher wird Ripple auch als „Bitcoin der Banken“ bezeichnet. Was die Marktkapitalisierung anbelangt, konnte Ripple sich 2018 zeitweise vor Ethereum setzen und befand sich damit auf dem zweiten Platz gleich hinter Bitcoin.

  • XRP kaufen ist bei Investoren sehr beliebt. Sie bauen darauf, dass die XRPs in den kommenden Jahren immer mehr von Banken und Zahlungsdienstleistern auf der ganzen Welt genutzt werden und das Unternehmen sein Netzwerk weiter ausbauen kann. Nach dem Kaufen müssen die XRPs auch irgendwo aufbewahrt werden. Hierfür gibt es die Ripple Wallet. In unserem Testbericht stellen wir Ihnen unsere besten Ripple Wallet Erfahrungen vor.

Welche Wallets gibt es für Ripple?

Für Ripple gibt es eine große Auswahl an unterschiedlichen XRP Wallets. Das sind die elektronischen Brieftaschen der Kryptowährungen. Auf ihnen können die Coins und Tokens aufbewahrt, versendet, empfangen und verwaltet werden. In den jeweiligen Reviews müssen Sie darauf achten, um welche Art es sich handelt. Eine Wallet gibt es als „hot“ und „cold“.

Eine „warmeRipple Wallet bewahrt die Tokens zumeist online auf. Wie ein Essen, welches warm gehalten wird, können Sie damit ständig auf das Guthaben an XRP zugreifen. Bei einer warmen Wallet handelt es sich zumeist um Web-Wallets. Für die benötigen Sie einen Webbrowser, um auf sie zugreifen zu können.

Dann melden Sie sich auf der Internetseite an und erstellen einen Account. Die Guthaben werden auf der Internetseite verwaltet und sind somit auch in der Hand des jeweiligen Betreibers. Viele Meinungen gehen dahin, dass sie damit sehr unsicher gelagert werden, was wiederum zu Problemen führen kann.

  • In einem Review schneiden sie deshalb in puncto Sicherheit nicht gerade am besten ab. Sie sind jedoch meist einfach zu bedienen und benötigen keine weitere Einrichtung.

Auch die Software-Wallet wird als „hot“ bezeichnet. Hierbei handelt es sich um Programme, die sich wie andere Software auch herunterladen und installieren lässt. Zumeist sind sie kostenlos und open source. Sie bietet einem etwas mehr Schutz, denn hier sind die Coins und Tokens nicht ständig „warm“, solange die Wallet nicht die ganze Zeit online ist. Rufen Sie das Programm jedoch auf, verbindet sie sich mit der Blockchain oder einem anderen Netzwerk.

Viele Nutzer machen die Erfahrung, dass die Software ein gutes Mittelmaß an Sicherheit und Benutzerfreundlichkeit bietet, jedoch hängt das auch sehr von der Software ab. Einige bieten mehr Funktionen, während andere sich auf Bedienbarkeit fokussieren. Es gibt auch digitale Geldbörsen, welche dazu konzipiert wurden, sich als App auf Smartphones installiert zu werden.

  • Einige wurden speziell für diesen Zweck entwickelt, andere gibt es sowohl in einer Desktop-Version und für mobile Geräte.

Nach allgemeinen Erfahrungen gilt die Hardware als der sicherste Aufbewahrungsort für die eigenen XRP. Das sind physische Speichermedien, zum Beispiel die USB-Sticks von Trezor und Ledger. Sie haben ihr eigenes Display zur Einrichtung, müssen jedoch für die Verwaltung an einem PC angeschlossen werden.

Auf einem solchen Stick sind die Ripple „kalt“ gestellt, da sie sich nicht online befinden. Es ist fast unmöglich, dass sie von einem solchen physischen Medium gestohlen werden können.

Die Paperwallet gilt als besonders sicher. Das ist nichts weiteres als ein Stück Papier, auf dem die Schlüssel für die Guthaben aufgeschrieben sind. Einmal auf einem Paper verwahrt, sind die Ripple komplett kaltgestellt. Die Papers haben jedoch ihre Probleme, was Verfügbarkeit und Benutzerfreundlichkeit anbelangt, denn die XRPs lassen sich nicht beliebig mit dem Paper hin und her verschieben.

Welche Ripple Wallet eignet sich für wen?

Für welche Wallet Sie sich entscheiden, hängt sehr von ihren Bedürfnissen ab und welche Aspekte Ihnen am wichtigsten sind: Sicherheit, Bedienbarkeit, Funktionen.

  • Sind Sie jemand, der schnell auf die Ripple Wallet zugreifen möchte, weil er sie ständig für das Ripple-Trading nutzt? Eine Software-Anwendung sollte hier für Sie das richtige sein.
  • Nutzen Sie hingegen eine bestimmte Online-Tauschbörse besonders, dann empfiehlt es sich, deren Wallet zu nutzen. Jedoch sollten die XRPs nicht zu lange auf der Börse aufbewahrt werden. Zwar geben sich die Betreiber Mühe, die Guthaben ihrer Nutzer zu schützen, doch versuchen Hacker ständig, die Plattformen zu knacken. Der Schutz des Guthabens gehört einfach zu den größten Problemen der Web-Anwendungen.
  • Möchten Sie unterwegs auf Ihre Guthaben zugreifen und schnell auf die neuesten Ripple-News reagieren können, dann empfiehlt sich die Wallet für mobile Geräte. In den Testberichten zeigt sich, dass die den Desktop-Varianten in nichts nachstehen müssen, was Funktionen und die Bedienbarkeit anbelangt. Allgemeine Erfahrungen zeigen jedoch, dass die Ausführung komplexer Vorgänge, gerade beim Trading, am PC oftmals leichter von der Hand gehen.

Je mehr Kryptowährungen sich auf der Wallet befinden, also je wertvoller das Guthaben ist, desto mehr Gedanken sollte man sich über die Sicherheit machen. Wenn die ganzen XRPs gestohlen werden, die Hunderte oder Tausende Euro wert waren, dann ist das keine schöne Erfahrung. In den Reviews zeigt sich, dass die XRP Wallets in Sachen Schutz unterschiedliche Ansprüche haben.

Manche bieten für den Schutz mehr Funktionen als andere. Zum Beispiel ist es wichtig, Zugriff auf den eigenen privaten Schlüssel zu erhalten. Das ist der Schlüssel, mit dem Sie das Versenden von Ripple und anderen Kryptowährungen bestätigen. Fällt dieser in die falschen Hände, können Sie ihr ganzes Guthaben verlieren.

Er könnte außerdem wichtig werden, wenn es darum geht, eine Wallet wiederherzustellen. Die Web-Anwendungen erlauben es einem oftmals nicht, den Private Key einzusehen. Eine Zwei-Faktor-Authentisierung schützt die XRP Wallet vor Zugriffen von außen. Erfahrungen zeigen, dass sie sowohl bei Software- und Web-Anwendungen die Sicherheit ungemein erhöhen kann.

Was den Schutz der XRPs angeht, sind die Hardware-Lösungen noch immer die verlässlichsten. Jedoch zeigen die Erfahrungen, dass eine alltägliche Nutzung der Kryptowährung mit ihnen etwas umständlich sein kann. Die Hardware eignet sich besonders für jene, welche die wertvollen XRP lediglich aufbewahren wollen und sie nicht ständig versenden müssen. Das gilt vor allem für das Paper.

  • Um einen Aufbewahrungsort für den Block Reward aus dem Mining braucht man sich jedoch keine Gedanken zu machen. Es gibt nämlich kein Ripple-Mining. Alle Tokens wurden bereits von dem Unternehmen geschaffen und vorerst soll es bei dieser festen Anzahl bleiben.

Um eine XRP Wallet freizuschalten, müssen oftmals erst 20 XRP eingezahlt werden. Sonst kann sie sich nicht verwendet werden und der Ripple-Account wird nicht freigeschaltet. Jedoch handelt es sich hierbei um eine geringe Menge, die Sie schnell auf vielen der Exchanges bekommen können.

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Video-Link: https://youtu.be/dvZG0F8nxkI

Web-Wallets-Erfahrungen

Bei den Ripple Wallet Erfahrungen wollen wir uns zuerst mit den Anwendungen für den Browser beschäftigen. Nach den allgemeinen Meinungen sind diese am einfachsten zu bedienen, bieten jedoch den geringsten Schutz und man besitzt nicht immer den vollen Zugriff auf die eigenen Schlüssel.

Unser erstes Review bezieht sich auf GateHub. Hierbei handelt es sich um eine Zahlungsplattform für Kryptowährungen, nicht nur für XRP, sondern auch für Bitcoin, Ethereum und andere. Gleichzeitig kann die Plattform auch als Aufbewahrungsort für die Coins und Tokens genutzt werden. GateHub wird bereits online von einigen Händlern als Zahlungsdienstleister akzeptiert.

Außerdem können Sie mit GateHub Kryptos mit anderen Kryptos umtauschen. Will man die Web-Anwendung jedoch nur für das Aufbewahren nutzen, so bietet sich einem eine übersichtliche Benutzeransicht und ein aufgeräumtes Interface. Gerade Einsteiger machen mit GateHub eine gute Erfahrung, wenn sie die Zahlungsmöglichkeiten einfach ignorieren und sich auf die Aufbewahrung konzentrieren.

  • Die Anwendung zeigt einem alle Transaktionen, welche über GateHub getätigt werden. Für Fortgeschrittene gibt es Analysetools für den Kursverlauf der Kryptowährungen in Dollar. Die zeigen die Kursveränderungen auch grafisch an. Wenn man sich darauf einlassen will, dann eignet sich GateHub auch gut für das Trading der Digitalwährungen.

Die nächste Web-Anwendung in unserem Ripple Erfahrungsbericht nennt sich Exarpy. Exarpy ist ein mit dem Ripple-Netzwerk verbundenes Interface. Es wird selbst nicht von dem Unternehmen bereitgestellt, stattdessen bietet die Anwendung einem lediglich die Möglichkeit, mit dem Netzwerk zu interagieren. Im Testbericht zeichnet sich Exarpy vor allem durch die schnellen und sicheren Transaktionen aus.

Die Gebühr beträgt lediglich 0,025 Ripple, was standardmäßigen Gebühren für Transaktionen auf dem Netzwerk entspricht. Ähnlich wie ein Bankaccount ist Exarpy mit einem PIN-Code geschützt. Diesen 16-stelligen Code müssen Sie sich selber aufschreiben und aufbewahren. Ohne ihn können keine Transaktionen durchgeführt werden und man benötigt ihn, um die Ripple Wallet wiederherzustellen.

  • Nach allgemeinen Erfahrungen ist auch Exarpy eine einfache Lösung für das Aufbewahren des Tokens. Es bietet kaum Funktionen, lässt sich allerdings leicht bedienen, ist sicher und schnell.

CoinPayments ist eine Webseite, welche auch eine Ripple-Online-Wallet bereitstellt. CoinPayments ist in erster Linie eine Börse und Zahlungsplattform, die viele verschiedene Digitalwährungen akzeptiert und für jede eine eigene digitale Geldbörse anbietet. Die Plattform richtet sich mit seinen „Merchant Tools“ an Händler, jedoch lässt sich die Wallet-Funktion auch ohne Probleme von Privatleuten nutzen.

Auf CoinPayments können Währungen in andere umgetauscht werden und es gibt eine „Vault“. In dieser Vault werden die Kryptos „kalt“ gelagert. Dafür gibt man einen Zeitraum an und dann die Summe, welche in dem Tresor verschlossen werden soll. Innerhalb des Zeitraumes hat man dann keinen Zugriff auf das Geld. CoinPayments funktioniert ähnlich wie ein Bankaccount, nur für die Digitalwährungen.

Auf der Plattform können Sie Zahlungen tätigen und empfangen. Jede Zahlung kostet eine Gebühr von 0,5%, unabhängig davon, um welche Digitalwährung es sich handelt. Es fallen keine Gebühren bei Einzahlungen und Abhebungen an. Knapp 300.000 Online-Händler sollen bereits Zahlungen mit CoinPayments akzeptieren.

  • Die Anmeldung ist ganz einfach, eine Person benötigt lediglich einen Email-Account, um die Anmeldung zu bestätigen. Nach allgemeinen Ripple Wallet Erfahrungen wird die Webseite von einem seriösen kanadischen Anbieter betrieben. Die Webseite ist auch auf mobile Geräte ausgerichtet, kann also auch bequem mit dem Smartphone bedient werden.

Als letztes in diesem Review schauen wir uns Cryptonator an. Cryptonator legt besonderen Wert auf die Sicherheit des eigenen Krypto-Bestände und verschlüsselt seine Dienste mittels Secure SSL. Sogar die Nutzerdaten werden mit einem SHA-256-Algorithmus verschlüsselt. Der Zugang zum Konto lässt sich außerdem mit der 2-Faktoren-Authentisierung zusätzlich schützen.

Gleichzeitig ist der private Schlüssel fest in der Hand des Betreibers, und somit auch die Krypto-Bestände. Es gibt viele Meinungen, dass es sich hierbei um einen Schwindel handelt. Einige Nutzer haben mit dieser Ripple Wallet keine guten Erfahrungen gemacht.

  • Abgesehen von der reinen Aufbewahrung bietet Cryptonator noch die Möglichkeit, Altcoins miteinander zu tauschen, ohne dabei auf eine spezielle Exchange gehen zu müssen.

Desktop Wallets Erfahrungen

Eine Ripple-Desktop-Wallet ist eine elektronische Geldbörse, die sich wie eine normale Software herunterladen und installieren lässt. Im Gegensatz zu den Webbrowser-Anwendungen erhält man bei ihnen auch zumeist einen eigenen privaten Schlüssel. Die Sicherheit ist etwas höher, ohne dabei zu lasten der Bedienbarkeit zu gehen.

Rippex war bei vielen Nutzern sehr beliebt, jedoch stellte das Unternehmen die Entwicklung ein. Das Programm taucht trotzdem immer wieder bei dem ein oder anderen Ripple Erfahrungsbericht auf oder wird zum Download angeboten. Auch wenn das Unternehmen die Entwicklung im Frühjahr 2018 eingestellt hatte, funktioniert das Programm noch immer.

  • Die Entwickler empfehlen trotzdem, sich eine andere Wallet zuzulegen. Rippex gab es für Linux, Mac und Windows und die Gebühren für Transaktionen betrugen zwischen 0,3 und 0,2 Prozent. Da die Software nicht mehr entwickelt könnt, könnte sich eine weitere Nutzung als großes Sicherheitsrisiko erweisen.

Bei der Atomic-Wallet handelt es sich um eine Multi-Coin-Wallet, da diese jedoch auch XRPs aufbewahren kann, soll sie in diesem Review ebenfalls vorgestellt werden. Auf Atomic lassen sich über 300 Altcoins aufbewahren. Atomic nutzt die BitTorrent Technologie zum Senden seiner Daten, also Technologie, die ebenfalls bei dem FileSharing von Torrents eingesetzt wird.

Außerdem wird die Interaktion mit den Blockchains asymmetrisch mittels Transport Layer Security verschlüsselt. Der Private Key ist nur dem Nutzer bekannt. Atomic wurde so programmiert, dass die Passwörter und Schlüssel gut geschützt sind, also nicht so leicht von Hackern gestohlen werden können. Neben der einfachen Aufbewahrung von Digitalwährungen bietet das Programm noch viel mehr.

Dank Atomic Swap lassen sich bestimmte Krypto-Paare ohne Gebühren austauschen. Außerdem sind noch zusätzlich die Dienste Changelly und Shapeshift integriert. Die ermöglichen es ebenfalls, verschiedene Kryptowährungen miteinander auszutauschen. Die Gebühren können dabei variieren.

  • Für die gute Ripple-Erfahrung sorgen noch die grafischen Darstellungen, welche den Preis des eigenen Portfolios in Echtzeit darstellen, zum Beispiel in Euro oder Dollar. Damit kann der Ripple-Kurs ständig überwacht werden. Atomic kann auf Windows, Linux, Mac, Debian und Fedora installiert werden und es gibt auch Versionen für iOS und Android.

XRP Wallet Erfahrungen

Falls einem Atomic als XRP-Wallet aus irgendeinen Grund nicht zusagt, bietet sich noch immer Exodus als eine Alternative an. Beide ähneln sich in vielerlei Hinsicht. Auch Exodus ist eine Multi-Coin-Wallet mit mehreren Hunderten von Digitalwährungen zur Auswahl. Außerdem lassen sich ERC-20 Tokens, welche nicht für Exodus verfügbar sind, selbst hinzufügen.

Exodus ist eine Light-Wallet, sie lädt sich also im Gegensatz zu einem Full-Client nicht die gesamte Blockchain herunter. Stattdessen fungiert sie nur als Schnittstelle. Die Einrichtung geht schnell und unkompliziert. Auch in Exodus sind Changelly und Shapeshift integriert, es lassen sich also ebenfalls diverse Kryptos miteinander austauschen. Die Bedienbarkeit ist sehr nutzerfreundlich und intuitiv.

Der Wert des eigenen Portfolios wird einem gleich beim Start grafisch dargestellt und in Dollar angegeben. Zusätzlich gibt es Grafiken für die Entwicklung des Portfolios in den vergangenen Monaten. Im Review fällt negativ auf, dass Exodus über keine so fortgeschrittene Technologie für den Schutz verfügt und es kaum Privatsphäre für die Transaktionen gibt.

  • So wird nicht bei jeder Transaktion eine neue Adresse generiert. Stattdessen wird eine Adresse mehrmals verwendet. Unter Umständen lassen sich dadurch Rückschlüsse auf den Nutzer ziehen. Wer darauf jedoch wenig Wert legt, hat mit Exodus eine einfache und komfortable XRP Wallet.

Apps Erfahrungen

Eine Ripple-Wallet-App lässt sich wie jede andere App auch herunterladen und auf dem Smartphone installieren. Sie finden sich im Play Store oder in Apples App Store. Die Installation unterscheidet sich im Wesentlichen nicht von der anderer Apps. Die Funktionen können denen der Desktop-Software gleichkommen, jedoch bieten die Apps den Vorteil, dass man mit ihnen die eigene Ripple Wallet überall mitnimmt und bereit hat.

Bei den Ripple Wallet Erfahrungen darf Toast! (das Ausrufezeichen gehört zum Namen) nicht fehlen. Toast! Ist open source und simpel gestaltet. Die Entwickler wollten eine elektronische Brieftasche schaffen, welche nach eigener Aussage einfach genug ist, dass selbst Ihre Großmutter sie verwenden könnte. Gleichzeitig soll sie so sicher sein wie ein Schweizer Bankkonto.

Das liegt unter anderem daran, dass der private Schlüssel direkt auf dem Smartphone gespeichert wird und nicht irgendwo online, wo Hacker ihn finden könnten. Die Benutzeroberfläche ist sehr simpel gehalten, auch die Installation und Aktivierung des Accounts geht nach allgemeiner Erfahrung sehr einfach. Was Toast! in den Reviews ebenfalls hervorhebt, sind die gebührenfreien Transaktionen.

Stattdessen werden die Gebühren mit einer Reserve von 20 XRP bezahlt, welche zur Aktivierung auf Toast! eingezahlt werden müssen. Das bedeutet auch, dass diese Reserve als Mindestguthaben verbleiben muss. Toast! gibt es nicht nur für iOS und Android, sondern auch als Desktop-Version für Windows, Linux und Max und auch für den Chrome-Browser.

Das Programm lässt sich mit einem PIN und einer Passphrase verschlüsseln. Außerdem trägt die Ripple-Community zur Sicherheit bei. Da das Programm open source ist, ist der Code für jeden öffentlich. Die Community unterstützt die Entwicklung von Toast! und hilft dabei, die App noch sicherer zu machen. Gleichzeitig verbleiben alle Daten auf dem Smartphone und werden nicht an irgendwelche zentralen Server versendet.

  • Obwohl die App open source ist, wird sie trotzdem von einem Unternehmen mitentwickelt: StarStone Limited, mit Sitz in Dunedin, Neuseeland. Sie können sich an das Unternehmen richten, wenn es Probleme geben sollte. Aufgrund der Einfachheit, Sicherheit, der konstanten Weiterentwicklung und Unterstützung durch die Community gehört Toast! zu den besten Ripple Wallet Erfahrungen.

Abra ist eine weitere Multi-Coin-Wallet, die in unserem Review nicht fehlen darf. Eigentlich handelt es sich um eine auf Bitcoin basierende Zahlungsplattform, auf der sich mit verschiedenen Kryptowährungen handeln lässt. Dabei wird auch eine Ripple Wallet angeboten. Die Ripple lassen sich mit Fiatwährungen kaufen und sogleich auf der App verwahren.

Einer der großen Vorteile von Abra ist der Umstand, dass man zwischen verschiedenen Exchanges hin und herwechseln kann, ohne dabei zusätzliche Transaktionsgebühren zahlen zu müssen. Ein paar Gebühren fallen trotzdem an, doch werden sie transparent in der App erklärt. Außerdem gibt es kein Limit, was das Tauschen und Kaufen anbelangt.

Sie können mit Kreditkarte auf die App einzahlen, für Kunden von US-Banken besteht außerdem die Möglichkeit, das Programm mit einem Bankaccount zu verbinden. Abra wurde so konzipiert, dass es auch für Neueinsteiger einfach zu bedienen ist, gleichzeitig sollen auch erfahrene Trader einen Nutzen für die Smartphone-App haben.

  • Sie eignet sich vor allem für Trader, die viel zwischen den verschiedenen Exchanges tauschen wollen. Dabei ist die Anzahl an Altcoins im Vergleich zu anderen Multi-Coin-Wallets nicht besonders hoch.

Edge ist eine weitere Multi-Coin-Wallet für Smartphones. Vor Februar 2018 hieß Edge noch „Airbitz“. Edge funktioniert im Grunde mit jeder Blockchain, wodurch theoretisch jede beliebige Kryptowährung mit Edge aufbewahrt werden kann, solange die Entwickler der Digitalwährung ein simples Plug-In bereitstellen.

Die privaten Schlüssel werden bei Edge auf dem Smartphone erstellt und gespeichert, werden also nicht irgendwo im Internet verwahrt, wo sie leicht von Hackern entwendet werden können. Auch private Daten der Nutzer befinden sich auf dem Smartphone und nicht auf irgendwelchen zentralen Servern. Außerdem lässt sich eine 2-Faktoren-Authentisierung für mehr Sicherheit aktivieren.

  • In Reviews überzeugt Edge mit einer einfachen Anwendbarkeit. Auf Edge können verschiedene Coins und Tokens miteinander ausgetauscht werden. Die Edge-App gibt es nicht nur für iOS und Android, sondern auch für Windows-Smartphones. Edge schneidet im Ripple Erfahrungsbericht gut ab, wenn man lediglich eine Ripple Wallet für die Aufbewahrung der Tokens benötigt.
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Video-Link: https://youtu.be/BzVCLUHiKSI

Hardware-Wallets Erfahrungen

Spricht man von einer Ripple-Hardware-Wallet, dann meint man zumeist die USB-Wallets von Trezor und Ledger. Diese USB-Sticks lassen sich überall mitnehmen und an beliebige Geräte anschließen. Auf dem Speichermedium sind die XRPs sicher vor Hackern, da sie gänzlich von dem Internet getrennt sind. Die Einrichtung ist etwas umständlicher als bei den anderen Ripple Wallets, dafür bieten sie auch mehr Sicherheit.

Die beliebteste Hardware-Wallet ist noch immer der Nano Ledger S. Ein kleiner USB-Stick mit einem Display und Tasten zur Eingabe und Konfiguration. Die erstmalige Einstellung dauert ein paar Minuten, geht jedoch ganz einfach. Dazu muss der Ledger S mit einem PC per USB-Kabel verbunden sein. Zur Konfiguration werden die beiden Tasten oberhalb des Displays verwendet.

Hier erfolgt die Eingabe eines PIN-Codes, dann zeigt das Display einem den Wiederherstellungs-Seed an, welcher unbedingt aufgeschrieben werden muss. Danach sollte der Ledger Nano S eingerichtet sein. Um den Ledger nutzen zu können, muss man immer einen Chrome-Browser mit einem Plug-In vom Hersteller verwenden. Die Plug-Ins erhalten Sie von der Webseite des Herstellers.

  • Die Hardware-Wallet wird über den Browser verwaltet. Hier empfangen und Versenden Sie Ihre Tokens. Im Testbericht stellt sich heraus, dass das Verwalten mit der Hardware etwas umständlicher ist als bei anderen Wallets, dafür ist jedoch die Sicherheit wesentlich höher. Ein großes Manko: Der Ledger Nano S kostet Geld. Es ist keine kostenlose open source Software, sondern ein richtiges Gerät, welches man kaufen muss.

Die Konkurrenz zum Ledger nennt sich Trezor. In vielerlei Hinsicht gleichen sich die Modelle, beim Model T ist jedoch das Display ein farbiges Touchscreen. Damit ist die Bedienung etwas angenehmer. Auch beim Model T muss das Gerät für die Konfiguration zuerst an einem Computer angeschlossen werden. Die Verwaltung der Guthaben im Trezor erfolgt ebenfalls über ein Interface auf dem PC.

  • Es gibt viele Meinungen, dass der Nano Ledger noch immer etwas besser ist als die Geräte von Trezor. Dennoch lohnt sich auch ein Blick auf den Trezor, vor allem mit dem besseren Display.

Schließlich wäre da noch die Ripple Paperwallet. Das ist ein Stück Papier, auf dem der öffentliche und der private Schlüssel aufgeschrieben sind. Kryptos, die einmal an die Adresse des Papers gesendet wurden, sind somit kaltgestellt und vor Hackern geschützt. Sie können nur vom Paper abgehoben werden, wenn das gesamte Guthaben mit hilfe des privaten Schlüssels auf einer anderen Wallet wiederhergestellt wird.

  • Bis dahin liegen sie auf der sichersten Offline Wallet, die es geben kann. Nach den allgemeinen Ripple Wallet Erfahrungen eignet sich das Paper nicht für den alltäglichen Gebrauch, ist aber bestens dafür geeignet, die XRPs für einen längeren Zeitraum vor Hackern zu schützen.

 

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