Pantea Capital CEO: Wenn Bitcoin Rattengift ist, dann sind Banken die Ratten
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Pantera Capital CEO: Wenn Bitcoin Rattengift ist, dann sind Banken die Ratten

CEO von Pantera Capital bleibt optimistisch | Pantera Capital bleibt trotz der aktuellen Marktsituation des Bitcoin und des gesamten Kryptowährungs-Marktes weiterhin mit den Aussichten optimistisch. In einer ICO- und Digital-Asset-Fons-Telefonkonferenz am 14. August 2018 sagte der CEO und Chief Investment Officer Dan Morehead, dass Blockchains der nächste Schritt in der Entwicklung von Aktien sind, während Kryptowährungen eine überlegene Form der Währung ist.

Wenn Bitcoin Rattengift ist, sind Banken die Ratten

Morehead war weniger ein Krypto-Optimist, nachdem er erklärt hatte, dass die Kryptowährungs-Marktkapitalisierung eines Tages rund 40 Milliarden Dollar wert sein könnte. Im April sagte Pantera vorzeitig, dass der Markt seine Talsohle erreicht habe und es sei an der Zeit, in Bitcoin “Long” zu gehen.

Die jüngste Performance des Digital-Asset-Fund von Pantera hat deren Enthusiasmus nicht gedämpft. Seit Dezember ist der Fonds um 23,7 Prozent zurückgegangen, während Bitcoin um 20,9 Prozent gesunken ist.

Der aktuelle Markt bietet laut Morehead einen günstigen Zeitpunkt zum Kaufen.

Das ist tatsächlich ein guter Zeitpunkt, um seine Positionen zu verbessern.

Er merkte an, dass Investoren in Panteras Fonds diese Regel im Allgemeinen nicht befolgen – die meisten Subskriptionen werden gekauft, wenn die Fondspreise hoch sind.

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Bitcoin ist kein Kategorie-Killer sondern ein Serienmörder

Der aktuelle Bärenmarkt ist einer von sieben, den Bitcoin durchgemacht hat, sagte Morehead. Er glaubt, dass der Kurs schon sein Tief erreicht hat, in 10 bis 12 Monaten erwartet er, dass dieser deutlich höher liegen wird.

Es ist sehr wahrscheinlich der Tiefpunkt der Branche. Meine normale Ansicht ist, dass er zu seinem Trend zurückkehren wird.

In Bezug auf Warren Buffets bombastische Aussage dieses Jahres, dass Bitcoin “Rattengift” ist, witzelte Morehead:

Er ist Rattengift, und die Banken und Kreditkartenunternehmen sind die Ratten.

Warum Morehead so optimistisch ist, begründete er damit, dass Blockchains das letzte Stück der Protokollstruktur seien, die das Internet bilden und eine gute Möglichkeit seien, Gelder zu transferieren, ohne teure Dritte bezahlen zu müssen. Bitcoin sei kein Kategorie-Killer, sondern ein “Serienmörder”, was bedeutet, dass er viele verschiedene Anwendungsfälle beeinflussen wird. Das Internet hat sich anfangs Zeit genommen, um seine führenden Anwendungsfälle wie Uber zu entwickeln.

Er bezeichnete die Blockchain als den meist “asymmetrischen Risiko-Ertrags-Handel” den er je gesehen hat. Wenn man investiert, kann man nicht alles verlieren. Viele der in Bitcoin investierten Fonds hätten das Potenzial 25-mal höher zu werten, sagte er, was man bei anderen Anlagemöglichkeiten nicht sieht.

Ich denke, wir steuern auf eine postapokalyptische Ära zu.

Im Kapitalismus investiert ein wohlhabendes Individuum, um Gewinn zu bringen. Die letzten 30 Jahre waren eine “Interregnum-Periode”, in der nicht wohlhabende Menschen wertvolle Technologien hervorbracht haben.

Jetzt werden wir Technologien besitzen, die Unternehmen gehören und die sehr wertvoll sind.

Morehead und seine Kollegen testeten abwechselnd verschiedene Investitionen, die Pantera Capital getätigt hat, zuletzt Augur, eine Open-Source-Plattform für P2P-Vorhersagen.

Sie diskutierten auch die Wichtigkeit eines diversifizierten Anlageportfolios, weshalb Digital-Asset-Fonds von Pantera typischerweise 30 verschiedene Kryptowährungen halten.

Panteras Investmenttrategie besteht darin, frühzeitig zu investieren, um durch frühzeitigen Zugriff auf Token-Verkäufe der vielversprechendsten Blockchain-Protokolle die Rendite zu maximieren.

 

 

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