NFT: Plattform für virtuelles Land erlebt einen Antstieg von 42.000% in einem Monat
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NFT: Plattform für virtuelles Land erlebt einen Antstieg von 42.000% in einem Monat

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In diesem Monat sind einige der Next Earth NFTs in der Vatikanstadt um bis zu 42.000% gestiegen. Bei diesen NFTs handelt es sich um Grundstücke im virtuellen Land. Sie sind keine Kunstwerke oder seltenen Weine oder Antiquitäten, sondern digitale Immobilien auf einer Blockchain.

Virtuelles Land wird immer teurer

In Next Earth werden hundert Quadratmeter in der Vatikanstadt für über 42 Milliarden US-Dollar verkauft, während der Preis für die gleiche Fläche in Monaco für über 14 Milliarden USD und Macao für 4 Milliarden USD liegt. Der berühmte Arc de Triomphe wurde ursprünglich für rund 100 Milliarden USD gekauft und am ersten Tag des Starts des NFT-Marktplatzes Next Earth für 3,400 Milliarden weiterverkauft.

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Diese enormen Preise sind einfach auf Angebot und Nachfrage zurückzuführen. Das Angebot an virtuellen Land ist derzeit begrenzt, während die Nachfrage steigt. Der Begriff Metaverse wurde 1992 von Neal Stephenson in seinem Science-Fiction-Roman “Snow Crash” erwähnt. Er bezieht sich auf eine virtuelle Existenz, die unabhängig von der realen Welt existiert.

Angesichts der Tatsache, dass diese Metaversen außerhalb von Technologiekreisen noch nicht so populär geworden sind, gab es für normale Menschen nicht viele Möglichkeiten gab, NFTs zu kaufen. Mit der Einführung des neuen NFT-Marktplatzes von Next Eearth soll dies allerdings ändern.

Virtuelle Landknappheit, gepaart mit der Möglichkeit, Immobilien in einer vollständig virtuellen Welt zu besitzen, hat einen Markt für blockchainbasierte Immobilien geschaffen, den nur wenige vor einem Jahr vorhergesagt hätten.

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Der Kampf unter den Grundeigentümern an noch mehr Grund zu gelangen ist sehr stark, was die Preise immer mehr nach oben treibt, insbesondere in virtuellen Äquivalenten von Vatikanstadt, Macau und Monaco.

Der Preis ist rein auf die Knappheit und Nachfrage zurückzuführen. Obwohl die meisten virtuellen Kacheln nicht gebaut werden, bestimmen sie dennoch, wer im Metaversum von Next Earth leben und an seinen Aktivitäten teilnehmen darf.

Im virtuellen Metaversum werden Immobilen deswegen besessen, da die Nutzer die Selbstverwaltung von Vermögenswerten im digitalen Bereich wollen und sie Anteile an etwas beanspruchen, an dem sie Interesse haben, sei es ihre Heimatstadt oder ein berühmtes Denkmal.

Ein Unternehmen mit einer unwahrscheinlichen Erfolgsgeschichte war Second Life, dessen Entwickler Linden Lab von den technologischen Fortschritten profitierte, indem er eine ansprechende Welt durch Avatare schuf. Projekte wie Next Earth heben die Idee von virtuellen Land mit NFTs auf die nächste Stufe, die es Benutzern ermöglichen, zum ersten Mal wirklich virtuelles Eigentum auf einer Nachbildung der Erde zu besitzen.


Bild @ Pixabay / Lizenz

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