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In der dynamischen Welt der Kryptowährungen und Blockchain-Technologie gibt es ständig neue Entwicklungen, die das Potenzial haben, den Markt zu revolutionieren. Mert Mumtaz, Gründer von Helius, hat kürzlich das Krypto-Projekt NEAR als eines der am meisten unterschätzten Teams im Sektor hervorgehoben. Mit der Einführung der Krypto-Wallet und Verbraucher-App Near.com zielt NEAR darauf ab, die Nutzung von Blockchain zu vereinfachen und gleichzeitig in Bereichen wie Privacy, AI und Trading Fortschritte zu erzielen. Doch trotz dieser Stärken bleibt die Marktbewertung hinter den Erwartungen zurück. In einem weiteren spannenden Bericht wird die britische Bank Barclays aktiv, indem sie die Entwicklung einer eigenen Blockchain-Plattform für Zahlungsabwicklungen in Betracht zieht. Diese Initiativen zeigen, wie wichtig es ist, die Entwicklungen im Blockchain-Sektor genau zu verfolgen.
Krypto-Experte: Das ist das meist unterschätzte Team im Blockchain-Sektor
Der Gründer von Helius, Mert Mumtaz, hat das Krypto-Projekt NEAR als eines der am meisten unterschätzten Teams im Blockchain-Sektor bezeichnet. Dies geschah im Kontext der Vorstellung eines neuen Produkts, der Krypto-Wallet und Verbraucher-App Near.com, die darauf abzielt, die Nutzung von Blockchain-Technologie zu vereinfachen. Mumtaz hebt hervor, dass NEAR kontinuierlich Fortschritte macht und klare Schwerpunkte in den Bereichen Privacy, AI und Trading setzt.
Er weist darauf hin, dass der Markt nach Hype-Zyklen zunehmend auf reale Nutzung, Gebühren und Benutzererfahrung fokussiert ist. Trotz der starken technischen Basis von NEAR spiegelt sich dies jedoch nicht in der Marktkapitalisierung wider, was auf die Trägheit des Marktes hinweist, die durch Adoption und überzeugende Anwendungsfälle überwunden werden muss. (Quelle: BTC-ECHO)
„NEAR ist das am meisten unterschätzte Team in Krypto.“ – Mert Mumtaz
Zusammenfassung: NEAR wird von Experten als unterbewertet angesehen, trotz seiner technischen Stärken und der Einführung neuer Produkte. Die Herausforderung bleibt, die Marktträgheit zu überwinden.
Barclays prüft Blockchain-Plattform für Zahlungsabwicklungen
Die britische Bank Barclays erwägt die Entwicklung einer eigenen Blockchain-Plattform für Zahlungsabwicklungen und Einlagen. Laut einem Bericht von Bloomberg führt Barclays Gespräche mit potenziellen Technologieanbietern, um eine Infrastruktur zu schaffen, die auch Stablecoins und tokenisierte Einlagen unterstützen könnte. Diese Initiative ist eine Reaktion auf den wachsenden Druck durch Stablecoins, die eine schnellere und kostengünstigere Abwicklung versprechen.
Barclays plant, im April eine Auswahl möglicher Partner zu treffen, um die Entwicklung voranzutreiben. Der Vorstoß wird in einen breiteren Trend eingeordnet, da auch andere Banken wie JPMorgan und HSBC ähnliche Lösungen testen. Trotz der Herausforderungen im Markt zeigt der Trend zur Blockchain-Technologie eine steile Wachstumsrate. (Quelle: CoinDesk)
Zusammenfassung: Barclays plant die Entwicklung einer Blockchain-Plattform, um mit der Konkurrenz im Bereich der Zahlungsabwicklungen Schritt zu halten. Der Fokus liegt auf der Integration von Stablecoins und tokenisierten Einlagen.
Einschätzung der Redaktion
Die Einschätzung von Mert Mumtaz zu NEAR als eines der am meisten unterschätzten Teams im Blockchain-Sektor hebt die Diskrepanz zwischen technischer Exzellenz und Marktwert hervor. Dies könnte darauf hindeuten, dass der Markt noch nicht bereit ist, das volle Potenzial innovativer Technologien zu erkennen, was für Investoren sowohl Risiken als auch Chancen birgt. Die Herausforderung, die Adoption und die Schaffung überzeugender Anwendungsfälle voranzutreiben, bleibt entscheidend für die zukünftige Entwicklung von NEAR und könnte als Indikator für die allgemeine Marktentwicklung im Krypto-Sektor dienen.
Die Initiative von Barclays zur Entwicklung einer eigenen Blockchain-Plattform zeigt, dass traditionelle Finanzinstitute zunehmend die Vorteile der Blockchain-Technologie erkennen. Dies könnte zu einer verstärkten Akzeptanz und Integration von Kryptowährungen im Mainstream führen. Die Fokussierung auf Stablecoins und tokenisierte Einlagen ist besonders relevant, da sie die Effizienz und Kosteneffektivität im Zahlungsverkehr verbessern könnten. Barclays' Vorstoß könnte somit nicht nur die eigene Wettbewerbsfähigkeit stärken, sondern auch einen bedeutenden Einfluss auf die gesamte Branche haben.
Wichtigste Erkenntnisse: NEAR wird als unterbewertet angesehen, während Barclays' Blockchain-Initiative den Trend zur Integration von Kryptowährungen in traditionelle Finanzsysteme verstärkt.
Quellen:
- Krypto-Experte: Das ist das meist unterschätzte Team im Blockchain-Sektor
- Bloomberg: Barclays prüft Blockchain-Plattform für Zahlungsverkehr und Einlagen
- Barclays prüft Blockchain-Plattform für Zahlungsabwicklungen
- Barclays untersucht Blockchain-Plattform für Zahlungen: Bloomberg
- Das Gesetz zur Förderung von Innovationen in der Blockchain-Entwicklung wird im Kongress eingebracht
- Krypto-Revolution: Barclays erwägt Blockchain für Zahlungen













