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    Google senkt Qubit-Anforderungen zur Entschlüsselung von Ethereum drastisch

    15.06.2026 116 mal gelesen 0 KommentareGoogle-News
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    Ein neues Papier von Google Quantum AI hat die Qubit-Anforderungen zur Entschlüsselung von Ethereum drastisch gesenkt. Die benötigte Zahl liegt nun bei nur 1.200 logischen Qubits, was die Bedrohung durch Quantencomputer realer und zeitlich absehbar macht. Diese Entwicklung könnte die Sicherheit von Ethereum und anderen Blockchain-Technologien erheblich gefährden. Die Ethereum Foundation muss dringend Maßnahmen ergreifen, um die Sicherheit zu gewährleisten.
    Frühere Schätzungen gingen von mehreren Zehntausend Qubits aus, was die neue Zahl um das Zwanzigfache reduziert. Ingenieure können nun gezielt planen, da bereits 0,1 % der Ethereum-Bestände potenziell angreifbar sind. Die Herausforderung, die Quantencomputer noch bewältigen müssen, bleibt jedoch groß. Dennoch ist die Dringlichkeit, Sicherheitsstrategien zu entwickeln, höher denn je.
    Aktuell steht Ethereum vor der Möglichkeit, drei Quartale in Folge im Minus abzuschließen, was historisch beispiellos wäre. Der Rückgang im aktuellen Quartal beträgt bereits 18,4 %. Trotz dieser Rückgänge gibt es Anzeichen für eine mögliche Erholung, die jedoch von verschiedenen Faktoren abhängt. Analysten sind optimistisch, dass das Staking und makroökonomische Entwicklungen positive Impulse geben könnten.
    Zusätzlich haben die beiden größten Treasury-Unternehmen im Kryptomarkt, Strategy und Bitmine, zusammen über 23 Milliarden US-Dollar Buchverluste erlitten. Diese Verluste werfen Fragen zur Stabilität der Geschäftsmodelle auf, insbesondere in einem anhaltenden Bärenmarkt. Die Unsicherheit über die zukünftige Kapitalbeschaffung könnte die Stabilität beider Unternehmen gefährden.
    Insgesamt zeigt die drastische Senkung der Qubit-Anforderungen durch Google, wie wichtig proaktive Sicherheitsstrategien im Blockchain-Bereich sind. Die Bedrohung durch Quantencomputer ist nun greifbar, und die Reaktion der Ethereum Foundation wird entscheidend sein, um das Vertrauen der Nutzer zu erhalten. Die Entwicklungen im Kryptomarkt erfordern schnelles Handeln, um die Integrität des Netzwerks zu wahren.

    Ein bahnbrechendes Papier von Google Quantum AI hat die benötigte Qubit-Zahl zur Entschlüsselung von Ethereum um das Zwanzigfache gesenkt und damit die Bedrohung durch Quantencomputer greifbarer gemacht. Mit nur noch 1.200 logischen Qubits wird die Sicherheit von Ethereum nicht nur theoretisch, sondern auch zeitlich absehbar gefährdet. Diese Entwicklung könnte weitreichende Konsequenzen für die gesamte Blockchain-Technologie haben und erfordert dringende Maßnahmen seitens der Ethereum Foundation. In diesem Pressespiegel beleuchten wir die aktuellen Herausforderungen und Entwicklungen im Kryptomarkt, von den Kursbewegungen führender Kryptowährungen bis hin zu den alarmierenden Buchverlusten großer Treasury-Unternehmen.

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    Google senkt die benötigte Qubit-Zahl zum Entschlüsseln von Ethereum um das Zwanzigfache

    Ein aktuelles Papier von Google Quantum AI hat die geschätzte Hardware, die nötig ist, um die Kontosicherheit von Ethereum zu brechen, um das 20-Fache gesenkt. Die neue Schätzung liegt bei etwa 1.200 logischen Qubits, was die Bedrohung durch Quantencomputer nicht nur theoretisch, sondern zeitlich absehbar macht. Google plant, seine Systeme bis 2029 umzustellen, um sich auf diese Bedrohung vorzubereiten.

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    Frühere Untersuchungen schätzten, dass man mehrere Zehntausend logische Qubits benötigte, um das Signaturschema von Ethereum zu knacken. Diese neue Zahl ist für Ingenieure planbar und sollte nicht ignoriert werden, da bereits 0,1 % der ruhenden Ethereum-Bestände in Konten mit exponiertem öffentlichen Schlüssel technisch angreifbar sind.

    „Die 1.200-Qubit-Schätzung ist keine Garantie, und bis Quantencomputer diese Schwelle erreichen, sind noch große technische Herausforderungen zu lösen.“ - Yahoo! Finanzen Deutschland

    Zusammenfassung: Google hat die Qubit-Anforderungen zur Entschlüsselung von Ethereum drastisch gesenkt, was die Quantenbedrohung realer macht. Die Ethereum Foundation hat bereits Maßnahmen ergriffen, um sich auf diese Bedrohung vorzubereiten.

    Aktuelle Kurse am Vormittag: Bitcoin, Dogecoin, Ethereum

    Der Bitcoin-Kurs liegt um 09:41 bei 65.699,85 US-Dollar und damit 0,04 Prozent im Minus. Am Vortag betrug der Kurs 65.725,06 US-Dollar. Ethereum notiert bei 1.716,74 US-Dollar, was einem Rückgang von 0,42 Prozent entspricht, nachdem der Kurs am Vortag noch bei 1.723,96 US-Dollar lag.

    Litecoin verzeichnet einen Rückgang von 0,54 Prozent auf 45,09 US-Dollar, während Bitcoin Cash um 1,30 Prozent auf 212,36 US-Dollar zulegt. Ripple verliert 0,31 Prozent und notiert bei 1,182 US-Dollar. Die gesamte Marktkapitalisierung der Kryptowährungen ist in den letzten 24 Stunden um 2 % gestiegen.

    Zusammenfassung: Die Kurse der führenden Kryptowährungen zeigen gemischte Entwicklungen, wobei Bitcoin und Ethereum leichte Rückgänge verzeichnen, während Bitcoin Cash zulegt. Die Marktkapitalisierung der Kryptowährungen hat sich jedoch insgesamt positiv entwickelt.

    Ethereum steht vor dem ersten dreifachen Quartalsminus

    Ethereum steuert auf drei aufeinanderfolgende Quartale im Minus zu, was in seiner Geschichte noch nie vorgekommen ist. Der Rückgang im aktuellen Quartal beträgt bisher 18,4 %, nachdem Ethereum im 4. Quartal 2025 um 28,28 % und im 1. Quartal 2026 um 29,26 % gefallen ist. Analysten sehen jedoch Anzeichen für eine mögliche Trendumkehr, da das Staking und makroökonomische Faktoren positive Impulse geben könnten.

    Die historische Analyse zeigt, dass Ethereum nach vorherigen doppelten Quartalsverlusten in der Regel eine Erholung verzeichnet hat. Dennoch bleibt die Unsicherheit hoch, da das 3. Quartal traditionell das schwächste für Ethereum ist.

    „Ethereum steht kurz vor dem zweitschlechtesten ersten Halbjahr nach 2022.“ - Yahoo! Finanzen Deutschland

    Zusammenfassung: Ethereum steht vor der Möglichkeit, drei Quartale in Folge im Minus abzuschließen, was historisch beispiellos wäre. Trotz der aktuellen Rückgänge gibt es Anzeichen für eine mögliche Erholung, die jedoch von verschiedenen Faktoren abhängt.

    Warnung von Experten: 23 Milliarden Buchverluste am Kryptomarkt

    Die beiden größten Treasury-Unternehmen im Kryptomarkt, Strategy und Bitmine, haben zusammen Buchverluste von über 23 Milliarden US-Dollar erlitten. Strategy, das größte Bitcoin-Treasury-Unternehmen, hält rund 845.000 Bitcoin, während Bitmine, das größte Ethereum-Treasury-Unternehmen, etwa 5,4 Millionen ETH kontrolliert.

    Die Verluste von Strategy belaufen sich auf etwa 13 Milliarden US-Dollar, während Bitmine auf mehr als 10 Milliarden US-Dollar sitzt. Diese Situation wirft Fragen zur Stabilität der Geschäftsmodelle beider Unternehmen auf, insbesondere in einem anhaltenden Bärenmarkt.

    Zusammenfassung: Die Buchverluste von über 23 Milliarden US-Dollar bei den Treasury-Unternehmen Strategy und Bitmine stellen ein ernsthaftes Problem für den Kryptomarkt dar. Die Unsicherheit über die zukünftige Kapitalbeschaffung könnte die Stabilität beider Unternehmen gefährden.

    Einschätzung der Redaktion

    Die drastische Senkung der Qubit-Anforderungen durch Google zur Entschlüsselung von Ethereum ist ein alarmierendes Signal für die Sicherheit der Blockchain-Technologie. Mit der neuen Schätzung von 1.200 logischen Qubits wird die Bedrohung durch Quantencomputer greifbarer und zeitlich absehbar. Dies könnte nicht nur das Vertrauen in Ethereum untergraben, sondern auch andere Blockchain-Systeme in den Fokus rücken, die ähnliche Sicherheitsmechanismen verwenden. Die Tatsache, dass bereits 0,1 % der Ethereum-Bestände potenziell angreifbar sind, verstärkt die Dringlichkeit, Sicherheitsmaßnahmen zu ergreifen. Die Reaktion der Ethereum Foundation auf diese Bedrohung wird entscheidend sein, um das Vertrauen der Nutzer zu erhalten und die Integrität des Netzwerks zu wahren.

    Zusammenfassend lässt sich sagen, dass die neue Qubit-Schätzung von Google die Notwendigkeit für proaktive Sicherheitsstrategien im Blockchain-Bereich unterstreicht.

    Quellen:

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